Jedem Smartphone-Nutzer weltweit stehen mindestens drei Wetter-Apps gegenüber, jedenfalls ist das die gefühlte Angebotslage. Auf einer Liste überflüssiger Apps müssten Hunderte der kleinen Wetteranwendungen ganz oben stehen. Es gibt sie im Überfluss. Gerade deshalb legen sich Designer besonders ins Zeug, damit ihre Wetter-App die graue Niesel-App-Front überstrahlt.
Außerdem sind Wetterdaten vergleichsweise einfach im Netz zu bekommen. Seiten wie Weather Underground oder World Weather Online stellen ihre Daten Entwicklern über Schnittstellen zur Verfügung - die müssen diese nur noch in ihre App einfließen lassen und darstellen. Die Datenanbieter sammeln ihre Wetterwerte selbst bei nationalen Wetterdiensten und Flughäfen ein, ergänzen sie außerdem um eine mehr oder weniger zuverlässige Vorhersage.
Woher die Wetterdaten einer App stammen, geben die Entwickler oft nicht an. Aber darum, und wie zuverlässig diese Daten nun das Wetter der kommenden siebeneinhalb Tage vorhersagen, soll es gar nicht gehen. Wir zeigen Ihnen elegante Wetter-Apps, die durch ihre Benutzeroberfläche hervorstechen und in unserem Kurztest keinen groben Unsinn angezeigt haben. Schauen Sie in unsere Wetter-Fotostrecke: So schön kann Wetter sein!
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