In eigener Sache: Der Überall-SPIEGEL

Den digitalen SPIEGEL können Sie lesen, wo und wie Sie wollen - ab jetzt auch auf Ihrem Windows-8-Tablet oder -Rechner und auf dem Kindle Fire. Die App für die neueste iPad-Generation wurde ebenfalls verbessert. Und nicht nur das: Videos und interaktive Grafiken machen den SPIEGEL zum Multimedia-Magazin.

SPIEGEL ONLINE

Als das iPad im Mai 2010 in Deutschland auf den Markt kam, grassierte in Apple-kritischen Foren vor allem eine Frage: Wozu? Zu groß zum Telefonieren, zu klein zum Arbeiten, zu teuer für den Durchschnittsnutzer.

Inzwischen ist der Erfolg der Gerätegattung Tablet-Computer nicht mehr zu leugnen. Zuletzt verkaufte Apple vom neuen Mini-Modell und dem großen Retina-Bruder weltweit drei Millionen Exemplare in drei Tagen. Tablets mit Googles Android-Betriebssystem schicken sich an, dem iPad Konkurrenz zu machen. Und nun ist mit dem Surface von Microsoft auch das erste Tablet mit Windows 8 auf dem Markt.

Wofür Sie sich auch entscheiden: Den digitalen SPIEGEL können Sie auf all diesen Geräten lesen. Und das nicht nur mit der Web-App, die Deutschlands Nachrichtenmagazin im Internetbrowser darstellt. Sondern perfektioniert für das jeweilige Gerät: Erleben Sie den preisgekrönten SPIEGEL-Journalismus in bester Gestaltung auf Microsofts Surface oder auch auf Amazons Kindle Fire, angereichert mit Video-Reportagen und interaktiven Grafiken.

In der aktuellen Ausgabe etwa finden Sie eine Video-Reportage über einen Ex-Soldaten, der erzählt, warum er kein Drohnenpilot mehr sein will. SPIEGEL-Korrespondent Janko Tietz berichtet im Video von seinen Recherchen beim Möbelgiganten Ikea. Und im Ressort Ausland sehen Sie ein Video über die Muslimbrüder in Ägypten.

Um die SPIEGEL-App für Ihr Windows-8-Gerät zu laden, klicken Sie hier. Jede Ausgabe kostet 4 Euro, im Abonnement 3,80 Euro pro Heft. Wenn Sie ein "Kindle Fire HD" oder ein anderes Android-Gerät besitzen, gelangen Sie hier zum Android-Store. (Achtung: Beim Kindle Fire ist derzeit nur der Verkauf einzelner Ausgaben möglich, keine Abonnements.)

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Neue Tablets und Smartphones: Die SPIEGEL-App auf allen Kanälen
Der digitale SPIEGEL erscheint sonntags ab 8 Uhr auf allen Kanälen. Für Abonnenten des gedruckten Hefts gibt es Sonderkonditionen, sie zahlen nur einen geringen Aufpreis und haben damit Zutritt zur kompletten digitalen Welt des SPIEGEL.

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insgesamt 34 Beiträge
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    Seite 1    
1. auf iOS-Geräten kostet der Spiegel immer noch 4,49 €
gm7k 14.12.2012
Seit 26. Oktober kosten einzelne Spiegel-Ausgaben auf iPad & Co. 4,49€ (statt vorher 3,99€). Das hätte man im Artikel auch erwähnen können, oder? Offenbar bleibt Spiegel nur die Wahl zwischen 3,59€ und eben 4,49€.
2. Zum längeren Lesen ungeeignet!
wasabi2000 14.12.2012
Wie wäre es denn mit einer Publikation für Geräte mit eInk Display?
3.
Walter Sobchak 14.12.2012
Wie waere es mit mehr journalistischer Qualitaet? Dafuer reicht auch eine einfache HTML Webseite, die auf jedem Geraet lesbar ist.
4. Überblick verloren ?
KuGen 14.12.2012
Im Artikel wird auf die Werbeseite für die Ipad-Apps verlinkt . Dort wird die dig. Ausgabe für 3,99 EUR angepriesen !!!! Leute, ist da etwas an euch vorbeigelaufen? Durch den Coup von Apple kostet es jetzt 4,49 EUR ! Mir ist unbegreiflich, dass Spiegel nichts unternimmt. Oder will man den Markt testen ? Wo ist die Schmerzgrenze für den Preis ? Was machen die Kunden mit ? Nun : ich mache es nicht mit . Ein Preis, der über dem der gedruckten Augabe liegt ist INAKZEPTABEL!
5.
Andr.e 14.12.2012
Zitat von KuGenIm Artikel wird auf die Werbeseite für die Ipad-Apps verlinkt . Dort wird die dig. Ausgabe für 3,99 EUR angepriesen !!!! Leute, ist da etwas an euch vorbeigelaufen? Durch den Coup von Apple kostet es jetzt 4,49 EUR ! Mir ist unbegreiflich, dass Spiegel nichts unternimmt. Oder will man den Markt testen ? Wo ist die Schmerzgrenze für den Preis ? Was machen die Kunden mit ? Nun : ich mache es nicht mit . Ein Preis, der über dem der gedruckten Augabe liegt ist INAKZEPTABEL!
Ist das so? Das ist ja witzig. Aber ikeine Sorge, dieser Missstand wird sicher bald ausgemerzt und die Konkurrenz von der Print-Ausgabe wird nachziehen.
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