Smartphone-Fotografie Mit diesen Apps machen Sie mehr aus Ihren Aufnahmen

Google hat drei neue Apps veröffentlicht, die Fotos und Videos kinderleicht in kreative Werke verwandeln sollen. Taugen sie mehr als andere Anwendungen? Acht kreative Film- und Fotografie-Apps im Überblick.

Research at Google

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Handys sind für viele die neuen Digitalkameras für die Hosentasche - und können sogar noch mehr. Mithilfe von Fotofiltern, Gesichtserkennung und automatischer Bildbearbeitung lassen sich am Smartphone innerhalb weniger Sekunden Aufnahmen mit erstaunlichen Effekten erstellen.

Mit gleich drei Neuentwicklungen will sich nun auch Google einen Namen in Sachen Film- und Foto-Apps machen. Die Apps tragen die klangvollen Namen "Selfissimo", "Scrubbies" und "Storyboard" - und ihre Ergebnisse können sich sehen lassen.

Was die neuen Google-Apps können und welche weiteren kreativen Foto-Apps einen Download wert sind, lesen Sie in unserer Fotostrecke.

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Kreative Foto-Apps: Mehr als nur Schnappschüsse
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insgesamt 3 Beiträge
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Seite 1
spiegeleye 13.12.2017
1. kreativ?
Wer Bildverfremdungen auf Knopfdruck für kreativ hält, hat grundsätzlich nicht verstanden, was Kreativität ist.
reifenexperte 13.12.2017
2. Bei Google Produkten
ist außerdem zu vermuten, dass die Bilder in der Cloud landen und die Nutzungsrechte bei Google und außerdem weiterübertragbar sind. Wenn hier solche Apps empfohlen werden, sollte auch dazu ein paar Aussagen gemacht werden.
2cv 13.12.2017
3. Nutzungsrechte - und überhaupt!
Achtung - bei nahezu allen Bildmanipulations-Apps - und insbesondere bei den freien (Snapseed (Google) und andere) ist es so, daß die Nutzungsrechte für die entstandenen Bilder an Dritte überlassen werden. Nicht nur unentgeldlich, sondern auch zur unlimitierten Weiterverwendung. Die ersten TV-Werbespots mit solchen Inhalten sind seit einigen Wochen aufgetaucht - und es wird sicherlich noch mehr an der Stelle passieren. Darüber hinaus sei wirklich mal in Frage zu stellen, ob Kreativität dadurch entsteht, daß Bilder verschlechtert werden, indem man künstliches Rauschen, Hyper-Farb-Hoch-Pushen, Grauschleier, Lens Flare etc. reingemischt werden. Viele Berufsfotografen haben schon vor Jahrzehnten geätzt, daß eigentlich nur noch eine "Motivklingel" bei den Kameras fehlt, damit Leute glücklich werden... Fotograf war - und ist - ein Ausbildungsberuf. Für alle die, die sich ernsthaft mit der Materie befassen wollen, und nicht nur auf irgendwelchen Schnappschüssen irgendwelche Verfremdungsfilter "draufklatschen" wollen - also die ihr Bild mehr als nur "watch and forget right away" sehen wollen - ein VHS Kurs sei hier empfohlen. Kostet wenig, aber öffnet vielen die Augen, die ihre Welt - und Motive - danach mit anderen Augen sehen werden. Es lohnt sich!
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