Streamingdienste Spotify greift nach Nutzerdaten - das sagen die Medien

Spotify hat seine Nutzungsbedingungen geändert und will nun mehr über seine Kunden wissen. Wird der Dienst dadurch zur Datenkrake? Kann Apple Music Marktführer werden? Die Meinungstrends der Medien.

Spotify-Logo: "Daten gegen Musikdateien, so läuft das Geschäft"
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Spotify-Logo: "Daten gegen Musikdateien, so läuft das Geschäft"


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ja-q-si 24.08.2015
1. ewiges thema in D...
datenkrake - wenn ich das schon höre. Oft werden einfach sinnvolle Funktionen eingebaut, die das Produkt besser machen, aber bei uns wird immer angenommen, dass die Unternehmen es NUR zur Ausbeutung der Kunden nutzen... Wie große war der Aufschrei als Instagram und FB genau das gleiche gemacht haben... und was ist passiert? Wurden unsere Daten mißbraucht? Finde da ist viel Aufregung um nichts.
enni3 24.08.2015
2.
Zitat von ja-q-sidatenkrake - wenn ich das schon höre. Oft werden einfach sinnvolle Funktionen eingebaut, die das Produkt besser machen, aber bei uns wird immer angenommen, dass die Unternehmen es NUR zur Ausbeutung der Kunden nutzen... Wie große war der Aufschrei als Instagram und FB genau das gleiche gemacht haben... und was ist passiert? Wurden unsere Daten mißbraucht? Finde da ist viel Aufregung um nichts.
Wenn Sie ein wenig Ahnung von Psychologie hätten, wüssen Sie wie einfach eine freie Willensbildung mit den entsprechenden Mitteln torpediert werden kann, selbst wenn man sich der Mechanismen bewusst ist, kann man sich nicht einfach dessen entziehen. Es ist völlig unerheblich ob die Daten dann bei Geheimdiensten oder nur beim Werbepartner landen. Sie werden täglich 100te-Male manipuliert selbst ohne Datenkraken. Sie haben nämlich nur eine beschränkte Kontrolle über die Vorgänge in ihrem Gehirn. Ihr Bewusstsein ist in mehr als 90% der Entscheidungen eine Selbst*****schung durch ihr Unterbewusstsein, dass Ihnen vorgaukelt, sie hätten bewusst selbst entschieden, nach "freiem Willen". Je mehr jemand über Sie weiß, desto besser kann er Ihr Unterbewusstsein manipulieren und Sie werden stolz hinterher tief und fest behaupten, es wäre Ihre eigene Entscheidung gewesen.
locke27 24.08.2015
3. @ja-q-si
in erster Linie hat ein profitorientiertes Unternehmen den Profit im fokus! nicht das seine Nutzer sich besser unter "freunden" vernetzen können! im Grunde ist denen sch...egal wie toll du oder ich uns vernetzen können. es geht um geld. und wenn jemand deine fotos, Telefonbücher etc. haben möchte dann doch bestimmt nicht damit du dich mit deiner app wohler fühlst. es ist naiv zu glauben das z.b. Facebook Interesse daran hat das du mehr Freunde findest! und genau so ist es auch mit anderen Firmen wie Apple. die wollen kohle! nicht mehr und nicht weniger. davon leben die!
dominiks 24.08.2015
4.
Zitat von ja-q-sidatenkrake - wenn ich das schon höre. Oft werden einfach sinnvolle Funktionen eingebaut, die das Produkt besser machen, aber bei uns wird immer angenommen, dass die Unternehmen es NUR zur Ausbeutung der Kunden nutzen... Wie große war der Aufschrei als Instagram und FB genau das gleiche gemacht haben... und was ist passiert? Wurden unsere Daten mißbraucht? Finde da ist viel Aufregung um nichts.
Cool, dürfte ich bitte Ihre Arztakte haben? Würde Ihnen damit gerne etwas Gutes tun und einen webbasierten Dienst programmieren, der Ihnen berechnet, ob und wann Sie an Krebs erkranken könnten. Ich denke mal, Sie wissen worauf ich hinaus möchte.
frankasten 24.08.2015
5. Spotiwas?
totkomprimierte Musik mit DR6? Mir ist das völlig egal, ob die Daten sammeln. Wer seine Daten sammeln läßt, hat auch keine Lust, sich mit der Materie zu befassen, sondern ignoriert die technischen Grundlagen des "Neuland". Das machen naturgemäß fast alle. Und gesetzliche Regeln gegen die Sammelei greifen regelmäßig ins dev0, also ins Klo. Solange man Google und Facebook und Apple und MS nicht in den Griff bekommen will, wird man Nachahmer auch nicht gebürstet kriegen. Und wer denkt, daß er im Netz Freunde hat, dem ist m.M. nach auch nicht weiter zu helfen.
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