Von Mathias Hamann
Ebenfalls aus Österreich stammt mobeedo. Der Browser beamt ebenfalls Informationen aufgrund von GPS-Daten auf das Handydisplay. Auf den ersten Blick sieht das aus wie bei Google-Maps. Auch die Grundfunktionen klingen nicht so spektakulär, die Karte auf dem Handy zentriert sich automatisch an der eigenen Position und richtet sich korrekt aus. Der Nutzer steht also immer im Mittelpunkt.
Diesen Ansatz denken die Österreicher weiter, sie fragen sich: Wie wäre es, wenn der Nutzer nicht mehr suchen müsste, sondern das Gerät ihm schon anzeigt, was er finden möchte? Ihre Software errechnet aus den Parametern Ort, Uhrzeit und Bewegungsgeschwindigkeit, welche Informationen eingeblendet werden.
Holt der Nutzer also sein Gerät um ein Uhr aus der Tasche und steht still in der Innenstadt, dann zeigt ihm sein kleiner Kartenknecht Restaurants oder Bars. Bewegt er sich auf einen Bahnhof zu, erscheint der aktuelle Fahrplan inklusive Verspätungen.
Neue Infos will nicht nur die Firma liefern, da soll eine Community helfen und sogenannte Info-Areas anlegen. Empfiehlt sie zum Beispiel ein Restaurant oder auch einen Wanderweg, dann kann der über die Web-Seite des Unternehmens eingetragen werden, und alle anderen sehen ihn auf ihrem Handydisplay. Jeder kann diese Zusatzinfos ergänzen oder verändern, ähnlich wie bei Wikipedia.
Außerdem planen sie die Integration von Twitter und Facebook, so kann der Nutzer automatisch das Gezwitscher der Leute in der Nähe sehen oder welche seiner Facebookfreunde schon mal vor Ort war und was die empfehlen.
Auf anderen Social Networks posten:
[QUOTE=matc;4121604]Immer wieder erfrischend, solch pseudo-intellektuellen und belehrenden Beiträge zu lesen, die es dann aber doch schaffen, zwei Fehler in zwei Sätze zu packen. Dies sind die typischen Ausgeburten des [...] mehr...
Was kommt danach? Augmented Sexuality? Die Entwicklung endet wohl niemals ;) mehr...
das ist ja eine witzige Idee. Vermutlich hat Apple deswegen mittlerweile maschinelle Prüfungen eingeführt, die Programme automatisch nach Benutzung von nicht freigegebenen Schnittstellen untersuchen. Apple ist so eine [...] mehr...
Jein - zum Zeitpunkt des Artikels gab es beispielsweise bereits eine App names "Yelp" im offiziellen AppStore, die AR bieten konnte. Da das zu diesem Zeitpunkt von Apple aber noch nicht gewünscht war, haben die [...] mehr...
matc, das Statement im Artikel ist korrekt, allerdings erschien die Begründung dem Autor des Artikels vielleicht zu technisch. Ich versuch's trotzdem mal; Mit offiziellen Mitteln ist es für einen Entwickler nicht möglich, auf [...] mehr...
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