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24.11.2009
 

E-Reader

Schmökern ja, scannen nein

Von Konrad Lischka

E-Reader: Amazon Kindle vs. Hanvon N518
Fotos
Amazon

6. Teil: Fazit

Als Lesegerät für lineare Texte ist der Kindle ideal, der Hanvon N518 brauchbar. Wer mit einem Reader Texte querlesen, vergleichen, markieren, verschlagworten und exzerpieren will, wird mit keinem der Geräte glücklich. Hanvon versucht hier zwar mit allerlei Extras das Lesegerät aufzupeppen, doch die E-Ink-Display-Technik scheint sich für so etwas wohl einfach nicht zu eignen. Dafür - und für Digital-Magazine - muss man auf ein Lesegerät mit anderer Technik warten.

Wer gern englischsprachige Belletristik im Original liest, wird am Kindle viel Freude haben. Wer deutschsprachige Romane oder Übersetzungen kaufen will, könnte das mit einem Lesegerät wie dem Hanvon versuchen. Angesicht des lückenhaften Libreka-Angebots, der hohen Preise und der miesen Benutzbarkeit dort ist das aber kein Spaß.

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insgesamt 48 Beiträge zum Forum...
Die neuesten Beiträge:
27.11.2009 von semper fi: -

Jau, habe jetzt auch 2.3 drauf. PDF funktioniert, kann ich bestätigen. Was meinen Sie mit "echter Kindle-Navigation"? mehr...

25.11.2009 von Anrather: Spiegel in PDF

Ich habe es gerade mit dem Spiegel-ePaper ausprobiert. Lesen geht jetzt einwandfrei (sogar Hochformat, besser im Querformat). Eine echte Kindle- oder zumindest ePub-Ausgabe würde die Navigation aber deutlich verbessern... mehr...

25.11.2009 von Jürgen Hubert: .

Sowas ist zwar gut zum Arbeiten, aber nicht zum Lesen. Meinen iRex und meinen Kindle sind genau richtig, um Abends damit im Bett zu lesen - richtige Größe, richtiges Gewicht, und richtiges Bildschirmdisplay. mehr...

25.11.2009 von Bala Clava: Reine Fakten

Mein "Ding" (ich meine jetzt den Computer) sieht eigentlich recht anmutig aus (mattschwarz), ist nicht zu groß (MiniITX vermutlich, jedenfalls etwa Telefonbuchgröße), keine Spur von klobig (abgerundete Ecken), und der [...] mehr...

25.11.2009 von peterbruells: Unterschlagung

Warum haben sie die Anforderung „Das Ding sieht gut aus, ist nicht zu groß, nicht klobig, und der Akku hält lange.” unterschlagen? mehr...

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Sony: Lesegerät für deutsche Titel

AP
Sonys Lesegeräte, zum Beispiel das PRS-505, können das EPUB-Format lesen. In diesem Format mit digitaler Rechteverwaltung bietet der Buchhandel hierzulande rund 14.000 deutschsprachige Titel zum kostenpflichtigen Download an. Das Angebot ist klein, die Texte genauso teuer wie in Papierform - dafür können Titel auch virtuell aus öffentlichen Bibliotheken entliehen werden. Das 250 Gramm schwere Gerät mit Schwarzweiß-Display kostet in Deutschland um 200 Euro.

Amazon: Lesegerät mit Shop-Anbindung

Apple: Shop (noch) ohne Lesegerät

Txtr, Wisereader und Co.






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