Von Konrad Lischka
Als Lesegerät für lineare Texte ist der Kindle ideal, der Hanvon N518 brauchbar. Wer mit einem Reader Texte querlesen, vergleichen, markieren, verschlagworten und exzerpieren will, wird mit keinem der Geräte glücklich. Hanvon versucht hier zwar mit allerlei Extras das Lesegerät aufzupeppen, doch die E-Ink-Display-Technik scheint sich für so etwas wohl einfach nicht zu eignen. Dafür - und für Digital-Magazine - muss man auf ein Lesegerät mit anderer Technik warten.
Wer gern englischsprachige Belletristik im Original liest, wird am Kindle viel Freude haben. Wer deutschsprachige Romane oder Übersetzungen kaufen will, könnte das mit einem Lesegerät wie dem Hanvon versuchen. Angesicht des lückenhaften Libreka-Angebots, der hohen Preise und der miesen Benutzbarkeit dort ist das aber kein Spaß.
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Jau, habe jetzt auch 2.3 drauf. PDF funktioniert, kann ich bestätigen. Was meinen Sie mit "echter Kindle-Navigation"? mehr...
Ich habe es gerade mit dem Spiegel-ePaper ausprobiert. Lesen geht jetzt einwandfrei (sogar Hochformat, besser im Querformat). Eine echte Kindle- oder zumindest ePub-Ausgabe würde die Navigation aber deutlich verbessern... mehr...
Sowas ist zwar gut zum Arbeiten, aber nicht zum Lesen. Meinen iRex und meinen Kindle sind genau richtig, um Abends damit im Bett zu lesen - richtige Größe, richtiges Gewicht, und richtiges Bildschirmdisplay. mehr...
Mein "Ding" (ich meine jetzt den Computer) sieht eigentlich recht anmutig aus (mattschwarz), ist nicht zu groß (MiniITX vermutlich, jedenfalls etwa Telefonbuchgröße), keine Spur von klobig (abgerundete Ecken), und der [...] mehr...
Warum haben sie die Anforderung „Das Ding sieht gut aus, ist nicht zu groß, nicht klobig, und der Akku hält lange.” unterschlagen? mehr...
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