Den Designern kam es darauf an, möglichst viel von der glossigen Gestaltung aufs elektronische Format zu retten. Eine Alternative ist das natürlich noch nicht, denn bisher ist es nur eine Designstudie. Auch Entwicklern wie Amazon ist natürlich klar, dass der steife E-Reader mit Knöpfen und Tastaturen nur eine Übergangslösung sein kann: Schon vor einem Jahrzehnt visionierten etwa die Forscher von Xerox über flexible, aufwickelbare und transparente E-Lesemedien. Erst die haben wirklich eine Chance, das Papier endgültig abzulösen.
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einem Funkphobiker, der Handies und W-LAN als krebserregend verabscheut. Der kann dann immer die aktuelle Feldstärke ablesen und sich in eine Ecke verdrücken, wo sie am geringsten ist. Gut, erstmal nur für W-LAN, aber immerhin. mehr...
wo kämen Aldi&Co denn hin, wenn die Leute nur kaufen, was sie zu Hause auf den Einkaufszettel geschrieben haben. Mindestens ein "Sonderangebots-Hinweis-Feature" muss noch eingebaut werden. mehr...
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