Von Matthias Kremp
Sonim-Chef Plaschke tut es. Mit Kalkül. Denn nur so kann er Journalisten beweisen, dass seine Produkte halten, was er verspricht: fast vollkommene Unzerstörbarkeit.
Ein Sonim-Handy hielt im SPIEGEL-ONLINE-Test vor zwei Jahren erstaunlich lange Torturen aus, unter anderem ein Bad in der Elbe. Nur der Last eines beladenen Post-Lastwagens musste es sich geschlagen geben. Der Nachfolger jenes Modells heißt XP2 Spirit und soll nun noch härter im Nehmen sein. Gehärtetes Spezialglas, Gummiarmierungen und ein Korpus aus einer Magnesiumlegierung sollen es gegen jegliche Außeneinflüsse absichern.
Und tatsächlich: Versuche, das Gerät mit Hammer und Nagel zu malträtieren, hinterlassen nicht einmal Schrammen auf Gehäuse und Display. Selbst wenn man das Handy als Hammer benutzt, sind keine Kratzer zu sehen.
SPIEGEL ONLINE zeigt das Kurioseste und Beste von der Handy-Messe - fetter Sound für iPhones, Farbe für E-Reader und eine interessante Wischtechnik:
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Wie wäre es mit einem 2. Touscreen, dessn (Tastatur-)Layout ja nun wahrlich OHNE Probleme - und Hirnverbiegungen - angepasst werden kann. Als weiteren Vorteil sehe ich endlich die Ausweitung der Nutzeroberfläche auf einen [...] mehr...
Nachdem ich mir das Handy bestellt hatte wurde nach nur 2 Monaten die Sprachqualität sehr schlecht. Nach kleineren Stürzen brach die Displayscheibe raus. Das Handy ist mißerabel von Passgenauigkeit und Qualität. Gott habe das alte [...] mehr...
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