Tel Aviv - Israel hat der Vorfreude auf das iPad von Apple einen großen Dämpfer versetzt. Weil die Wifi-Technologie des Geräts nicht mit israelischen Standards kompatibel sei, hat das Ministerium für Kommunikation noch keine Genehmigung zum Betrieb des Apple-Gadgets erteilt, berichtet die israelische Tageszeitung "Haaretz".
Laut "Haaretz" gibt es Streit im Ministerium, weil die für die Tests verantwortlichen Ingenieure den Ressortchef nicht vorab über ihre Entscheidung informiert haben. Der Stand derzeit: Die Verantwortlichen haben technische Detailinformationen vom offiziellen iPad-Importeur erbeten, vorläufig darf das Gerät nicht eingeführt werden.
"Haaretz" zitiert einen Ministeriumsmitarbeiter mit dieser Erklärung für die iPad-Blockade: "Die in den Vereinigten Staaten verkauften iPad-Modelle nutzen Sendestärken, die mit US-Standards kompatibel sind. Die israelische Regulierung in diesem Bereich orientiert sich eher an EU-Standards, die von den US-Regeln abweichen und nur niedrigere Sendestärken erlauben." Die iPad-Sendestärke verhindere eine Zulassung in Israel.
Der Zoll konfisziert laut "Haaretz" schon fleißig iPads. Auf dem internationalen Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv sind nach Angaben des Zolls allein am Dienstag zehn iPads beschlagnahmt worden. Einem iPad-Besitzer sei empfohlen worden, das Gerät zurückzuschicken. Für jeden Tag, den das Gerät beim Zoll verbleibt, muss der Eigentümer Gebühren zahlen.
lis/dpa
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Ob Sie das überzeugt oder nicht, ist zum Glück völlig egal. Es ist eben so wie es ist und das ist gut. Wer sagt, das Erfinder benachteiligt werden? Wenn Sie das glauben, haben Sie das Wesen von Urheberrecht und Patentrecht [...] mehr...
Das beantwortet meine Frage nicht. Die Erlöse aus dem Verkauf von Tonträgern - wem sollen die zufließen? Dem Künstler wollen Sie es nicht geben - wem also dann? Und warum? mehr...
Zwei Dinge fallen dem neugierigen Leser diese Threads sehr irritierend, ja sehr befremdend ins Auge: (1) Seit viele Seiten geht es den Diskutanten nicht im Mindesten mehr um die Ausgangsfrage des Threads, oder wenigstens um [...] mehr...
es geht darum, dass Firmen vorschreiben wollen, dass man das Handy z.B. zwei Jahre nur mit einem bestimmten Provider nutzt, Stichwort Sim-Lock, und genau daran muss sich der Verbraucher nicht halten, egal was der Vertrag sagt. [...] mehr...
darauf hat eben niemand Anspruch, wer viel Geld will, muss auch viel arbeiten, einmal was hin schreiben oder einsingen, reicht eben nicht mehr. mehr...
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