Von Carolin Neumann
Stereoanlage, stationärer Computer, mindestens ein externes Laufwerk, Drucker, Telefonanlage mit Anrufbeantworter und bei manchen Fax; Mobiltelefon(e), MP3-Player, Fernseher samt Receiver und DVD-Recorder, Spielekonsolen und so weiter. Und das ist nur die gefühlte Grundausstattung an elektronischen Geräten, die sich ein deutscher Singlehaushalt dieser Tage aufhalst. Die elektronische Vielfalt in Küche, Bad und Garage noch nicht einmal eingerechnet.
Da wird gestapelt, gestaut und getrickst, um überhaupt alles unterbringen zu können. Dabei geht es so viel einfacher: An die Wand hängt man einfach keine schlichten Holzbretter mehr, sondern Regale mit integrierten Lautsprechern und statt des Abendessens kommt ein Spieleklassiker auf den LED-Tisch.
Und das ist erst der Anfang: Produktdesigner lieben Möbel, die Technik integrieren. Dabei kommen manchmal die ungewöhnlichsten Ideen heraus. SPIEGEL ONLINE zeigt die verrücktesten Einfälle:
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sicherlich kann man nun darüber streiten ob al diese schönnen Dinge Sinn machen oder eben nicht. Was ich aber sehr schade finde, dass die ausgefallenen Dinge wie zum Beispiel Qualität oder Design häufig auf der Strecke bleiben. [...] mehr...
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