Uraltrechner Apple I für 905.000 Dollar versteigert

Das ist mal eine Wertsteigerung: 666 Dollar verlangten Steve Jobs und Steve Wozniak 1976 für ihren ersten Rechner - nun wurde ein Exemplar des Apple I für mehr als das Tausendfache verkauft.

AP

New York - Einer der ersten Apple-Computer aus dem Jahr 1976 hat bei einer Auktion in New York einen Rekordpreis von 905.000 Dollar (716.000 Euro) eingebracht. Geboten hatte die Summe das Henry Ford Museum.

Die ersten Apple-Computer bestanden nur aus der Hauptplatine, die Steve Jobs und Steve Wozniak in der Garage von Jobs' Eltern persönlich zusammenbauten. Um Bildschirm, Tastatur oder Gehäuse mussten sich die Nutzer selbst kümmern.

Der Computer wurde damals für 666,66 Dollar verkauft. Von den rund 200 Geräten der ersten Baureihe existieren heute laut Experten noch etwa 50. Sechs sollen noch funktionieren, darunter auch der am Dienstag verkaufte Computer.

Der Preis markiert einen neuen Rekord. Im Mai 2013 versteigerte ein Kölner Auktionshaus einen ebenfalls funktionstüchtigen Apple I für 516.461 Euro.

vet/dpa



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pepschmier1974 23.10.2014
1. Apple...
... (engl. für Apfel, alternativ auch Crapple (nicht zu verwechseln mit Scrabble oder Banannle)) (oder auch im Volksmund Pferdeapple) ist die größte Anwaltskanzlei der Welt, die permanent nach neuen Klagemöglichkeiten sucht und außerdem ein Hersteller von Computern, Äpfeln und dem Betriebssystem Macintosh, welches Windoof von Bill Gates durch Gehirnwäsche der Benutzer immer größere Konkurrenz macht (Um diesem zu Schaden sind sie auch Mitglied im Internationales Bündnis zur Bekämpfung von Microsoft). Mittlerweile hat sich eine Anhängergemeinde gebildet, der man vorsetzen kann, was man will - gekauft wird es trotzdem. Diese Leute werden - getreu Apples Namensgebung - als iDioten bezeichnet. Neustes Produkt aus dem Hause Apple war der iNacktscanner (s.u.), dessen Veröffentlichung für 2012 vorgesehen war, sich aber verzögert hat. Nun lag der Termin beim 22.12.2014, da man nicht erwartete, den iNacktscanner rechtzeitig (unter 2 Monate nach Start der Werbekampagne) zu veröffentlichen. Die Hauptzielgruppe für Apple-Produkte sind zumeist linke Studenten. Dies hat auch mittlerweile die NSA erkannt, so dass Apple fest in das iPRISM-Programm eingebunden wurde.
südsonne 23.10.2014
2. One apple each day...
... keeps the doctor away. Könnte bitte, bitte ein Mensch mit intakter Allgemeinbildung der APPLE-hörigen SpON-Redaktion erklären, dass dieses Gesundheitsrezept sich auf das auf Bäumen wachsende Obst bezieht? (Im Zweifel mal bei Wikipedia nachschlagen). Oder wenigstens die Gratis-Geräte und -Aktien an bedürftige Mitmenschen verschenken. Hilfreich wäre auch ein neuer Menüpunkt «Neues aus Cupertino», den man je nach Gusto ein- oder ausblenden kann. Danke :) (Geschrieben auf einem Eifohn).
Pedder 23.10.2014
3. Recherche ... ?
ZHitat : "Der Apple I war der erste Computer, den Normalverdiener bezahlen konnten." Lesen Sie dazu einmal bitte http://de.wikipedia.org/wiki/Altair_8800 Für den Altair hat übrigens ein gewisser Bill Gates mal ein Basic portiert, und dazu mit Paul Allen die Firma Micro-soft gegründet ... http://de.wikipedia.org/wiki/Altair_BASIC
sam-berlin 23.10.2014
4. ach wie lustig
Zitat von pepschmier1974... (engl. für Apfel, alternativ auch Crapple (nicht zu verwechseln mit Scrabble oder Banannle)) (oder auch im Volksmund Pferdeapple) ist die größte Anwaltskanzlei der Welt, die permanent nach neuen Klagemöglichkeiten sucht und außerdem ein Hersteller von Computern, Äpfeln und dem Betriebssystem Macintosh, welches Windoof von Bill Gates durch Gehirnwäsche der Benutzer immer größere Konkurrenz macht (Um diesem zu Schaden sind sie auch Mitglied im Internationales Bündnis zur Bekämpfung von Microsoft). Mittlerweile hat sich eine Anhängergemeinde gebildet, der man vorsetzen kann, was man will - gekauft wird es trotzdem. Diese Leute werden - getreu Apples Namensgebung - als iDioten bezeichnet. Neustes Produkt aus dem Hause Apple war der iNacktscanner (s.u.), dessen Veröffentlichung für 2012 vorgesehen war, sich aber verzögert hat. Nun lag der Termin beim 22.12.2014, da man nicht erwartete, den iNacktscanner rechtzeitig (unter 2 Monate nach Start der Werbekampagne) zu veröffentlichen. Die Hauptzielgruppe für Apple-Produkte sind zumeist linke Studenten. Dies hat auch mittlerweile die NSA erkannt, so dass Apple fest in das iPRISM-Programm eingebunden wurde.
Wie trostlos muss mein Dasein sein, wenn ich nichts Besseres zu tun habe, als mich über Menschen lustig zu machen, die bestimmte elektronische Geräte nutzen, die mich offenbar nicht interessieren. Das lässt tief blicken. Aber zum Glück perlt sowas ab....weil die Apple-Geräte funktionieren - auch untereinander - und meilenweit besser aussehen als der ganze Rest. Aber sind ja alles nur hörige Idioten...
thermo_pyle 23.10.2014
5. @pepschmier1974
Oooch, gähn... ein Apple-Verunglimpfer, wie originell...! Das Betriebssystem nennt sich übrigens OSX und nicht "Macintosh", das war ein APPLE-Computer... MfG
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