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4. Teil: 21-Zoll-HD-Touchscreen für 220 Euro

21 Zoll HD: Touchscreen für 220 EuroZur Großansicht
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21 Zoll HD: Touchscreen für 220 Euro

Wirklich billig. Der resistive 21,5-Zoll-Touchscreen von IDTI soll für 300 Dollar auf den Markt kommen und wird über einen eigenen Stift bedient. Wer auf der Suche nach einem wirklich massiven Grafiktablett ist, der sollte sich das, falls es das Gerät vom chinesischen auf den europäischen Markt schaffen sollte, einmal ansehen.

Nicht genug Gadgets? Bei Engadget gibt es mehr!

pat/Engadget.de

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insgesamt 3 Beiträge
Panasonic 21.03.2010
Manchmal muss man sich wirklich fragen, wer bei Ihnen die Artikel schreibt und auf Plausibilität prüft. Ich zitiere mal: "Das Rad neu zu erfinden dürfte so einfach nicht sein, aber den Hubschrauber-Antrieb? Den kann [...]
Manchmal muss man sich wirklich fragen, wer bei Ihnen die Artikel schreibt und auf Plausibilität prüft. Ich zitiere mal: "Das Rad neu zu erfinden dürfte so einfach nicht sein, aber den Hubschrauber-Antrieb? Den kann man völlig neu konzipieren: Das Schweizer Unternehmen Swisscopter kam auf die Idee, den sonst üblichen Motor, der den Rotor antreibt, komplett zu ersetzen. An seine Stelle treten kleine Raketendüsen an den Enden der Rotorblätter, die diese dann in Rotation versetzen." Dazu möchte ich feststellen: Der Blattspitzantrieb ist mehr als 100 Jahre alt. Hier wurde überhaupt nichts "neu erfunden". Einzig der Kraftstoff ist halt ein anderer. http://de.wikipedia.org/wiki/Blattspitzenantrieb
verspiegelung 21.03.2010
... für 200 Euro sind schon Modelle anderer Hersteller mit stiftlosem Multi-Touch in Deutschland auf dem Markt. Hier scheint sich in den letzten Monaten einiges getan zu haben. Die Präzision/Handhabbarkeit eines Touchscreens mit [...]
... für 200 Euro sind schon Modelle anderer Hersteller mit stiftlosem Multi-Touch in Deutschland auf dem Markt. Hier scheint sich in den letzten Monaten einiges getan zu haben. Die Präzision/Handhabbarkeit eines Touchscreens mit Stift ist aber sicher einen zweiten Blick wert.
Cameflex 35 21.03.2010
Es gibt leider das grosse Mißverständnis und Unwahrheiten zum digitalen Film wenn es um eine letztliche Verwertung im Kino geht: -Digital ist immer noch erheblich schlechter als Kinofilm! -Digital ist in der Produktion und [...]
Es gibt leider das grosse Mißverständnis und Unwahrheiten zum digitalen Film wenn es um eine letztliche Verwertung im Kino geht: -Digital ist immer noch erheblich schlechter als Kinofilm! -Digital ist in der Produktion und Verwertung unwirtschaftlicher als Kinofilm -Digital lässt sich immer noch nicht langfristig archivieren ! Die digitale Revolution scheint ja unaufhaltsam zu sein, glaubt man diesem Artikel. Solch lustigen Aussagen hört man ja wiederholt seit fast 20 Jahren ! Es gibt zwar nun einige Fortschritte im digitalen Bereich, aber grad solche Kameras wie die Red sind ja nicht wirklich bekannt für eine ausgereifte Zuverlässigkeit. Die Qualität ist im Vergleich zu Vorgängersystemen nicht schlecht, aber reicht ja nicht an die Qualität von Film heran. Deswegen ist jede Aufregung über das Ende des perforierten Films verfehlt; übrigens Zelluloid als Filmträgermaterial gibt es seit mehr als 70 Jahren nicht mehr :) Und wenn man etwas recherchiert; Digital für eine Kinoverwendung zu drehen bringt es nicht von der Qualität und ist bei weitem teurer und unwirtschaftlicher als auf Film zu drehen ! 1.)Digitale `Film`- Videokameras sind reichlich teuer und meist nach 1 - 2 Jahren technich überholt und da kaum noch einen Cent wert, da müssen eben knapp 40.000 € für eine Kamera sehr schnell eingefahren werden, was in der Praxis nicht immer gelingt! 2.)Von der Handhabung sind die aktuellen Kameras noch nicht gerade optimal und die Zuverlässigkeit lässt noch sehr zu wünschen übrig ....! 3.)Es muss noch immer das digitale Material für die Kinoverwertung auf 35mm Film überspielt werden, da die meisten Kinos sich eine digitale Projektion nicht leisten können und es auch nicht werden, da dies bedeutet alle paar Jahre sehr teure Geräte kaufen zu müssen ! Zudem gibt es überhaupt keinen Standart, wie digitales Material dem Kino angeboten wird ! 4. Es gibt noch überhaupt keine !! Lösung wie digitales Material lanfristig gespeichert und archiviert werden kann ! Von Kinofilmen auf 35mm kann man auch noch nach Jahr- zehnten einfach aus verbliebenen Material neue Fassungen schneiden und mit immer neuen Fassungen gutes Geld verdienen ... und bei sachgemäßer Lagerung ist Film fast unbegrenzt haltbar ! 5. Der Freund des digitalen Films wird bitten und beten das seine Festplatten mit dem Mustermaterial nach 5 oder mehr Jahren noch anspringen; er wird hoffen das er sie be- schriftet hat, damit er weiss mit welcher Software sie bespielt worden sind ... Sonst eben Pech gehabt Und nach 10 Jahren hat mam mit hoher Wahrscheinlichkeit nur noch Datenmüll, nicht mehr ... Es gibt dann Menschen die ümmer neu kopieren; das kann beim evt. Umkovertieren Qualität kosten, und es kostet eben auch richtig Geld für immer neue Festplatten! Aber vergessene Archive werden dann leere Archive sein!
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