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Blackberry Playbook: Solo bringt es nur den halben Spaß

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Mehr Multimedia, mehr Geschwindigkeit und vor allem: mehr Blackberry. Das alles - und noch dazu ein nagelneues Betriebssystem - verspricht Hersteller Research in Motion für seinen ersten Tablet-PC, das Playbook. Stimmt das? Wir haben es ausprobiert.

SPIEGEL ONLINE

Ganz schön klein und ganz schön schick - das sind die ersten Eindrücke nach dem Auspacken des Blackberry Playbook. Ein flugs zum Größenvergleich daneben gelegtes iPhone 4 ist nur unmerklich flacher als das Tablet. Da ist zumindest ein Urteil schnell gefällt: Das Playbook ist mit seinem sieben Zoll großen Bildschirm - viel mehr als seine 10-Zoll-Konkurrenten - ein Gadget zum Mitnehmen. Aktentasche oder Rucksack werden mit weniger als einem Pfund belastet, locker flutscht das Playbook in jeden freien Zwischenraum.

Schade nur, dass es nicht autark ist.

Denn mit dem Internet kann sich das Playbook nur per W-Lan verbinden. Das mag zu Hause und im Büro gut funktionieren, ist unterwegs aber oft unpraktisch, weil man eben doch nicht überall ein W-Lan findet, über das man online gehen kann. Eine Variante mit integriertem Mobilfunkmodem ist zwar in der Planung, aber wann man ein solches 3-G-Playbook wird kaufen können, ist noch vollkommen unklar. Genau wie der Verkaufsbeginn für das Playbook in Deutschland übrigens. Unser Testgerät stammt aus den USA, wo der Handel Ende März begonnen hat.

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Playbook: Ein Tablet für das Blackberry
Während man auf den mobilen Internetzugang vielleicht noch verzichten könnte, will man Firmen-E-Mails, Termin- und Kontaktverwaltung sowie seine Aufgabenverwaltung nicht missen. Schon gar nicht, wenn es ein Blackberry ist. Schließlich steht der Name fast synonym für das mobile Arbeiten. Mit den Blackberrys hat alles angefangen, und die Blackberrys haben das mobilen Senden und Empfangen sicher verschlüsselter Nachrichten perfektioniert - außer auf dem Playbook.

Solo ist nur der halbe Spaß

Ausgerechnet eine E-Mail-Anwendung findet man auf dem Playbook nämlich nicht, auch wenn es zunächst den Anschein hat. Denn in der App-Ablage des Playbook sind tatsächlich vier vermeintliche E-Mail-Apps gelistet: "Gmail", "Hotmail", "Yahoo! Mail" und "AOL Mail". Die entpuppen sich allerdings allesamt als laue Links, die lediglich auf die Seiten der jeweiligen Webmail-Dienste verweisen. Und auch einen Kalender sucht man vergeblich. Adress-App? Fehlanzeige!

Die Auflösung für diesen Mangel: Alles was man vom Blackberry kennt, am Blackberry schätzen gelernt hat, bleibt auch auf dem Blackberry. Via Bluetooth-Kurzstreckenfunk müssen Blackberry-Smartphone und Blackberry-Tablet miteinander verbandelt werden, damit man auf die Daten, die man bisher über das Handy verwaltet hat, auch auf dem Tablet zugreifen kann. Das Playbook ergibt also nur im Doppelpack mit einem Handy aus demselben Hause Sinn. Solo ist es nur der halbe Spaß. Wenn überhaupt.

Großbildschirm fürs Blackberry-Smartphone

Die Verbindung zwischen den beiden Welten wird über eine App namens Blackberry Bridge hergestellt, die auf beiden Geräten installiert sein muss. Einmal derart miteinander verknüpft, kann der Verbindungsaufbau künftig automatisch erfolgen. Dann hat man auch vollen Zugriff auf alle Blackberry-Funktionen, auch auf E-Mails. Und die lassen sich auf dem großen Bildschirm natürlich viel besser lesen und bearbeiten als auf einen Handy-Display.

Schade nur, dass man immer ein wenig Wartezeit einkalkulieren muss, bis beispielsweise der Text einer E-Mail angezeigt wird. Offenbar werden die Inhalte weiterhin auf dem Handy gespeichert und das Tablet lediglich als Display benutzt. Das schränkt einerseits den Benutzerkreis für das Playbook ein - wer keinen Blackberry hat, kann nur einen Teil der Möglichkeiten nutzen. Das lässt das Playbook aber auch halbfertig wirken, so als wäre es quasi aus Versehen schon in den Handel gekommen, bevor die Entwicklung abgeschlossen war.

Prima Pixel-Drängelei

Dabei ist es ausgesprochen schade, dass sich dieser Eindruck einstellt. Denn abgesehen von den fehlenden Blackberry-Fähigkeiten kann das Playbook in fast allen anderen Bereichen überzeugen. Vor allem das Display glänzt, und das nicht nur wegen seines Hochglanz-Deckglases. Weil sich auf dem vergleichsweise kleinen Bildschirm 1024 x 600 Pixel Platz drängen, müssen die sich so eng zusammenrotten, dass sie nicht mehr als Einzelpunkte zu erkennen sind. Auch wenn der Playbook-Bildschirm längst keine HD-Auflösung erreicht, sieht es nach HD-Qualität aus.

Bemerkenswert ist auch das neue Betriebssystem, das für das Playbook entwickelt wurde. Dessen Optik ist zwar in vielerlei Hinsicht an das gewohnte Blackberry-Design angepasst, die Funktionsweise aber unterschiedlich. Vor allem das Multitasking funktioniert hervorragend. Stellt man ein laufendes Programm in den Hintergrund, arbeitet es dort ungebremst weiter. Hübsch anzusehen ist das beispielsweise beim Videoplayer. Ebenso bei Flash-Inhalten, die das Playbook mit seinem Ein-Gigahertz-Dualcore-Prozessor abspielen kann.

Android im Anflug

Auch das Angebot an Apps speziell für das Playbook kann sich mengenmäßig sehen lassen. Rund 3000 Playbook-Apps waren zum Start in der Blackberry App World zu finden. Nicht alle davon sind Highlights, aber Apps wie "Need for Speed Undercover", "Weathereye" und die Videochat-App "Adobe Connect" können sich sehen lassen. Mitgeliefert werden unter anderem die Office-Apps "Word to Go", "Sheet to Go" und "Slideshow to Go", mit denen man Texte, Tabellen und Präsentationen am Tablet bearbeiten kann.

Mitgeliefert wird auch eine App, mit der man im Online-Shop von 7digital Musik kaufen kann. Was dagegen fehlt, ist die von Research in Motion (RIM) versprochene Möglichkeit, Android-Apps zu verwenden. Erst im Laufe des Sommers soll entsprechende Software nachgeliefert werden. Einen ersten Blick darauf gewährte der Konzern auf der Blackberry World Anfang Mai in Florida. In dem dort gezeigten Android-Player liefen Apps, die für das Google-System programmiert waren Berichten zufolge problemlos.

Sobald der Player fertig ist, will RIM Android-Apps direkt über seine App World anbieten. Das ist bequem, bedeutet aber auch, dass nur solche Apps Einlass finden, die zuvor von ihren Entwicklern bei RIM eingereicht wurden. Wer nun hofft, auf dem Playbook auch Tablet-Apps benutzen zu können, die für die Android-Version 3.0 (Honeycomb) entwickelt wurden, wird enttäuscht. Das Angebot an solchen Apps sei zu gering, sagte ein RIM-Manager gegenüber einer niederländischen Nachrichtenseite.

Fazit nach einer Woche Dauertest: Da hat man ein ausgesprochen schickes Gerät gebaut, sich aber nicht genug Zeit gelassen, es wirklich zu Ende zu entwickeln. Noch während des Tests wurde ein 280 Megabyte großes Update eingespielt, dass unter anderem eine eigene Videochat-App nachlieferte. Ähnliche Updates dürften Playbook-Anwender in den kommenden Monaten noch des Öfteren erreichen. Wünschenswert wäre eine Entkopplung von Smartphone und Tablet.

Eine wichtige Neuerung dürfte die angekündigte 3G-Version des Playbook sein, die dann hoffentlich unabhängig von einem Blackberry-Smartphone über das Mobilfunknetz ins Internet gehen kann.

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insgesamt 15 Beiträge
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1. Kein neues Betriebssystem
asimo 11.05.2011
Zitat von sysopMehr Multimedia, mehr Geschwindigkeit und vor allem: mehr Blackberry. Das alles*- und*noch dazu*ein nagelneues Betriebssystem - verspricht Hersteller Research in Motion für seinen ersten Tablet-PC, das Playbook. Stimmt das? Wir haben es ausprobiert. http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,761105,00.html
Im Playbook steckt kein "neues Betriebsystem", sondern eine angepasste Version von QNX/Neutrino. So ist es kein Wunder, dass das Pb exzellente Multitasking-Eigenschaften mitbringt. Vor einigen Jahren hatte QNX es auch mal auf dem Desktop versucht, leider wurde daraus wenig, ich habe es aber immer gern genutzt.
2. Deja vu
rstevens 11.05.2011
Zitat von sysopMehr Multimedia, mehr Geschwindigkeit und vor allem: mehr Blackberry. Das alles*- und*noch dazu*ein nagelneues Betriebssystem - verspricht Hersteller Research in Motion für seinen ersten Tablet-PC, das Playbook. Stimmt das? Wir haben es ausprobiert. http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,761105,00.html
Und mal wieder ein iPad-Killer, der zwar top ist, aber leider noch nicht fertig. Wirklich erstaunlich.
3. es ist fertig wenn du ein BlackBerry hast...
grivel 11.05.2011
Zitat von rstevensUnd mal wieder ein iPad-Killer, der zwar top ist, aber leider noch nicht fertig. Wirklich erstaunlich.
Wo ist das Playbook nicht fertig? Mit einem BlackBerry geht es super. Und dafür ist die wlan Version gedacht. Das 3g Modell soll auch aussenstehende erreichen. Rim bedient erst bestehende Kundschaft Ehe sie neue gewinnen
4. "Playbook"
cor 11.05.2011
Mein lieber Mann da haben's die Blackberry Jungs aber krachen lassen mit der Kreativät bei der Namensgebung. Ich empfehle für das nächste Smartphone den Namen "Playphone".
5. Nur WLAN?
perpetuummobile 11.05.2011
Habe ich das richtig gelesen? Ein Blackberry (!), der größenmäßig zwischen iPhone und iPad angesiedelt ist und den man unterwegs nur als Spielerei nutzen kann. Wer hat sich denn sowas ausgedacht?
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Blackberry Bold 9900 und 9930: Schlanke Sprinter
Blackberry Playbook
Hersteller Research in Motion
Bezeichnung Blackberry Playbook
Prozessor 1 GHz Dualcore
Arbeitsspeicher 1 GB
Festspeicher 16, 32 oder 64 GB
Displaygröße 7 Zoll
Displayauflösung 1024 x 600
W-Lan 802.11a/b/g/n
Bluetooth 2.1+EDR
GPS Ja
USB Ja
Speicherkartensteckplatz Nein
Kopfhörer Ja
Mikrofon Ja
Webcam 3 Megapixel
Digitalkamera 5 Megapixel
Gewicht 425 Gramm
Abmessungen 13 x 19,4 x 1 Zentimeter
Preis* 499 bis 699 Dollar
* Derzeit nur in den USA erhältlich (Stand: 10. Mai 2011)

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Sony Tablets: Wischen und Klappen
Handy-Anwendungen
Apps
Sogenannte Apps (Applications) sind Software-Anwendungen, die zusätzlich gekauft und dann auf entsprechend ausgestatteten Handys installiert werden können. Sie reichen von der Wasserwaage über Spiele bis hin zu Navigationssystemen fürs Mobiltelefon.
Apple App-Store
Der App-Store der Apple Inc. ist ein Portal, auf dem Programme und Spiele aus dem iTunes-Store für das iPhone heruntergeladen werden können. Der Mac-Bauer war bei diesem Thema Vorreiter. Nach Konzernangaben wurden bereits mehrere Milliarden Programme aus dem App-Store heruntergeladen.
Nokias Ovi-Store
REUTERS
Seit Ende Mai 2009 gibt es auch von Nokia ein Portal, das eine Vielzahl von Programmen für Handys bietet. Im Nokia Ovi-Store können Kunden sich Spiele, Navigationskarten und Nachschlagewerke auf ihre Handys laden. Auch für den Ovi Store können sich externe Entwickler registrieren und versuchen, dort Software anzubieten.
Blackberry App World
Die Blackberry App World ist ebenfalls ein Pendant zum App-Store von Apple. Es ist ein vom Hersteller RIM betriebenes Software-Portal, in dem sich jeder Blackberry Nutzer Software kaufen kann. Die soll dann auf jedem Blackberry-Smartphone mit OS-Version 4.2 und allen folgenden sowie auf allen Geräte mit Trackball oder Touchscreen laufen. Ähnlich wie beim App-Store kann auch bei Blackberry jeder, der sich dort als solcher anmeldet, theoretisch Entwickler einer Handy-Anwendung werden.
Android Market
AP
Android ist ein Handy-Betriebssystem von Google. Aktuell gibt es im Android Market genannten Downloadshop Zehntausende Anwendungen. Auch hier kann theoretisch jeder eigene Programme entwerfen und anderen Nutzern kostenlos oder zum Kauf zur Verfügung stellen - vorausgesetzt, er registriert sich zunächst als Entwickler.

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iPad2: Apples schlankes Rechentableau
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Mobile Breitbandformate
UMTS
Universal Mobile Telecommunications System - wird oft als Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G) bezeichnet, da er deutlich höhere Datenübertragungsraten als sein Vorgänger GSM ermöglicht. Deutsche UMTS-Netze schaffen üblicherweise eine Bandbreite von 384 Kbit/s für die Datenübertragung vom Mobilfunkmast zum Endgerät. Reguläre DSL-Anschlüsse bieten heute üblicherweise 1024 Kbit/s. (mehr ...)
HSDPA
High Speed Downlink Packet Access - setzt auf UMTS auf, erzielt aber deutlich höhere Übertragungsraten bei der Übertragung vom Mobilfunkmast zum Endgerät. Die praktisch erreichbare Datenrate liegt zurzeit bei 1,4 Mbit/s. Durch technologische Verbesserungen soll sie allmählich auf 5,1 Mbit/s steigen. (mehr ...)
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General Packet Radio Service - dieser Standard zerlegt Daten beim Sender in einzelne Pakete, überträgt sie gestückelt und setzt sie beim Empfänger wieder zusammen. Durch Bündelung mehrerer Übertragungskanäle ist theoretisch eine Übertragungsrate von bis zu 171,2 Kbit/s möglich. Im praktischen Betrieb sind es meist 55,6 Kbit/s - so langsam waren Modems in den Zeiten vor DSL. (mehr ...)
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Die WiMax-Technologie umfasst mehrere Standards zu Datenübertragung auf verschiedenen Funkfrequenzen. Manche WiMax-Standards brauchen eine Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger, bei anderen können die Signale auch Mauern durchdringen. Bei Tests soll WiMax schon Datentransferraten von mehr als hundert Mbit/s erreicht haben. Hermann Lipfert, Experte für Drahtlosnetze beim Münchner Institut für Rundfunktechnik (IRT), schätzt, dass in einer regulären WiMax-Funkzelle Tranferraten von 50 Mbit/s realistisch sind - unter idealen Bedingungen und bei Anwendung aller derzeit zur Verfügung stehenden technischen Tricks. Diese Bandbreite müssten sich dann wie bei UMTS alle Nutzer teilen, die in der jeweiligen Funkzelle online sind. (mehr ...)
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Der DVB-T-Standard regelt die Verbreitung digitaler Fernsehsignale per Funk. Der DVB-Standard ist zwar auch dafür ausgelegt, Internetinhalte zu übertragen - in den Frequenzbereich eines einzigen analogen Fernsehkanals (etwa sieben MHz) passen aber gerade mal 13 Mbit pro Sekunde hinein. Wenn an einer einzigen Sendestation also 20 Nutzer hängen, die gleichzeitig etwa einen Dateidownload versuchen, wird es schon eng - die Datenrate für jeden Nutzer läge unter einem Mbit/s, also niedriger als die der günstigsten DSL-Verbindungen, die derzeit im Angebot sind. "Die größte Gefahr für diese Technik ist, von der Gegenwart überholt zu werden", sagt Sven Hansen von der Computerzeitschrift "c't". Überträgt man die Inhalte über DVB, geht das auch nur in eine Richtung - wie beim Fernsehen eben. Der Rückkanal muss dann auf anderem Wege hergestellt werden, etwa über eine herkömmliche Telefonleitung. Mausklicks im Browser gingen bei dieser Methode über die Telefonleitung zum Provider, die angeforderten Seiten würden dann von der DVB-Sendestation zurück zum Empfänger gefunkt. Das ist umständlich - und langsam. (mehr ...)
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Long Term Evolution ist der Name, den eine Reihe von Mobilfunkunternehmen einem weiteren Standard der vierten Mobilfunkgeneration gegeben haben. LTE ist im Grunde eine Weiterentwicklung von UMTS - braucht aber gänzlich neue Hardware, einschließlich neuer Sendestationen. LTE konkurriert mit dem WiMax-Standard um die Marktführerschaft im mobilen Internet der Zukunft - zwischen den beiden Standards wird möglicherweise ein neuer Formatkrieg ausbrechen. LTE ist nach Einschätzung von Experten gegenüber WiMax allerdings etwa zwei Jahre im Rückstand, was die technologische Entwicklung angeht. (mehr ...)

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