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Bragi Dash: Jetzt kommt der Computer ins Ohr

Bragi Dash: Ein Kopfhörer mit Gehirn Fotos
SPIEGEL ONLINE

Der erste In-Ohr-Computer der Welt ist fertig: der Dash vom Start-up Bragi. Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas hat SPIEGEL-ONLINE-Reporter Matthias Kremp ihn sich in den Gehörgang gesteckt.

Sie sehen aus wie drahtlose Kopfhörer - und sie sind es eigentlich auch. Aber wenn man die Stöpsel vom Münchener Start-up Bragi aus ihrer Transportbox nimmt, merkt man: Der Dash ist irgendwie anders.

Auch wenn drahtlos draufsteht und sie per Bluetooth Kontakt zu Handy oder MP3-Player aufnehmen, sind die beiden Hälften von anderen Kopfhörern bisher noch immer meist per Kabel verbunden. Bei den 299 Euro teuren Dash ist das anders - und nicht nur das.

Jeder der beiden Ohrhörer kann autark agieren, trotzdem spielen sie Musik im Stereobetrieb vollkommen synchron ab. Das zu ermöglichen sei "eine der größten Herausforderungen bei der Entwicklung des Dash gewesen", sagt Bragi-Gründer Nikolaj Hviid. Die Lösung hat man in einer Technologie gefunden, die der Chiphersteller NXP entwickelt hat. Near Field Magnetic Induction (NFMI) heißt diese Technik, sie wird seit fast zehn Jahren in Hörgeräten verwendet.

Ganz generell sind die Dash mehr Computer als Kopfhörer. Beide verfügen über einen Prozessor, Speicher, Funkmodule, Antennen und mehr. Man habe für die Dash ein richtiges Betriebssystem entwickelt, sagt Hvid. 50 bis 60 Mannjahre Entwicklungszeit habe die Programmierung gedauert. Rund 100 Mitarbeiter sind mittlerweile bei der jungen Firma angestellt. Per Crowdfunding hatte Hviids Team fast 3,4 Millionen Euro Startkapital eingesammelt.

Lastverteilung für Kopfhörer

Statt junger Leute habe man für die Programmierung in erster Linie erfahrene Entwickler angestellt, die 40 oder 50 Jahre alt sind, sagt Hvid. Diese Leute hätten teilweise noch auf Geräten wie dem Sinclair Z1 Spectrum mit einem Kilobyte Speicher das Programmieren gelernt. Sie wüssten, wie man schlanke Software schreibt. Das Ergebnis ist an den Dash deutlich zu sehen. Die gesamte Software belegt nicht mehr als drei Megabyte Speicher. Verglichen mit Systemen wie Android oder iOS, die Hunderte MB verbrauchen, sensationell wenig.

Um den Stromverbrauch zu optimieren, findet zwischen den beiden Ohrhörern ein sogenanntes Load Balancing statt: Wenn einer von beiden viel zu tun hat, wird ein Teil seiner Rechenlast an den anderen abgegeben. So soll sichergestellt werden, dass beide ungefähr gleichzeitig wieder aufgeladen werden müssen.

In den Dash stecken insgesamt 27 unterschiedliche Sensoren, die beispielsweise den Puls oder die Temperatur messen. Noch sind nicht alle davon aktiviert, man kann also davon ausgehen, dass die Ohrhörer künftig per Software-Update um neue Funktionen erweitert werden.

Was die Dash schon können

Aber auch die ersten 4500 Exemplare, die jetzt an Vorbesteller verschickt werden, die sich an der Kickstarter-Kampagne des Projekts beteiligt haben, verfügen über Funktionen, die sonst kein drahtloser Kopfhörer bietet, zumindest nicht in dieser Kombination:

  • Man kann sie als ganz normales Headset benutzen, um Musik zu hören oder zu telefonieren.
  • Man kann sie als eigenständigen Musik-Player verwenden. Die vier GB eingebauter Speicher reichen für Tausende Songs.
  • Beim Sport sollen sie nicht nur Schrittzahl und Puls aufzeichnen, sondern auch mit Sprachanweisungen unterstützen können.
  • Weil die Dash zum allem Überfluss wasserfest sind, funktkioniert das alles auch beim Schwimmen, unter der Dusche und im Regen.

Beim ersten kurzen Ausprobieren machten die computerisierten Kopfhörer einen guten Eindruck. Ohne große Anpassungen lagen sie gut in meinen Ohren und fühlten sich nicht so an, als könnten sie leicht herausfallen. Beim Musikhören war der Klang in Ordnung, wie sie wirklich klingen, kann aber nur ein ausführlicher Test zeigen, im Rahmen einer Messe ist das nicht zu beurteilen.

Aber das werden wir nachholen, sobald wir ein paar Testexemplare der Dash besorgen können. Dann schauen wir uns auch die App genauer an, mit der Klang und Funktionen der Dash gesteuert und verändert werden können.

Die Konkurrenten
Altec Lansing
Deutlich günstiger kommt man mit dem Freedom-Headset von Altec Lansing davon, das in den USA für 150 Dollar angeboten wird. Dafür bekommt man dann aber eben auch nur ein Headset für Musik und Telefonie und muss auf die Extras verzichten, die Bragis Dash beherrscht. Immerhin sind die Freedom wasserdicht und sollen bis zu sechs Stunden mit einer Akkuladung durchhalten. Eine nette Besonderheit ist das integrierte GPS-Modul. In Verbindung mit einer speziellen App soll es die Möglichkeit bieten, verlorengegangene Ohrhörer wiederzufinden.
Earin
Ein weiterer Wettbewerber, der Dragi Konkurrenz machen könnte, ist die schwedische Firma Earin. Die Entwickler dieser Firma sagen aber deutlich, dass sie sich bei ihrem Headset ganz darauf konzentriert haben, dass es gut klingt. Viel mehr kann es dann auch tatsächlich nicht, ist mit 249 Euro nur 50 Euro billiger als das Dash.


Acer Switch 12 S

Acer ist eigentlich eher für Billigcomputer und Gamer-PC. Mit dem Switch 12 S versucht die Firma sich nun aber im Premium-Segment, zumindest preislich. Ab 1200 Euro kostet das neue 2-in-1-Gerät Switch 12 S. Dafür bekommt man eine Kombination aus Tablet und Notebook, wobei Bildschirm und Tastatur magnetisch miteinander verbunden werden.

Das zwölf Zoll große Full-HD-Display machte beim ersten Ausprobieren einen guten Eindruck. Es ist auch von der Seite aus gut zu betrachten und spiegelt relativ wenig. Bis zu acht GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD werden in das Switch eingebaut. Das sorgt dann aber auch für höhere Preise. Als Notebook wiegt das Windows-10-Gerät rund 1400 Gramm, als Tablet immer noch stattliche 800 Gramm. Im März soll es in den Handel kommen.

R2-D2 ganz cool

Der Star-Wars-Hype geht auch an der CES nicht vorbei. Ein typisches Beispiel liefert Elektronikhersteller Haier. Dessen asiatische Entwickler haben den oft als fahrenden Mülleimer bezeichneten Roboter R2-D2 als Kühlschrank nachgebaut. Das 1:1-Modell kann mit maximal einem Kilometer pro Stunde durch die Wohnung fahren, piepst wie das Original und hat einen integrierten 720p-Videobeamer zum Filmegucken. Viel Platz zum Kühlen hat der Kleine dafür nicht. Der Kühlraum wird mit sechs Litern angegeben. Das ist gerade genug für sechs kleine Bierdosen. Damit ist der Kühlroboter eher ein Sammlerstück als sinnvoll.

Rüttelfreier Weinkühler

Um seine Qualität beizubehalten, verlangt Wein eine besonders ruhige Lagerung, behauptet Elektronikhersteller Haier. "Jegliche Vibrationen könnten seine Molekularstruktur durcheinanderbringen." Egal was man von solchen Aussagen hält, der neue Weinkühler von Haier ist interessant. Statt mit einem brummenden Kompressor, erzeugt er seine Kälte mit einem neuartigen H2O/CO2-Wärmetauscher und einem Kühlchip. Dieses System soll 25 Mal leichter und 100 Mal kleiner als ein Kühlkompressor sein und vollkommen vibrationsfrei und geräuschlos arbeiten.

Magnetisches USB-C-Kabel

Das BreakSafe Magnetic USB-C Power Cable von Griffin soll Besitzern moderner Notebooks die Sorge nehmen, das als Stromversorgung genutzte USB-Kabel könnte abbrechen, wenn mal jemand daran reißt. So wie der Magsafe-Adapter bei älteren Apple-Notebooks wird es magnetisch gehalten. Es löst sich automatisch, wenn man beispielsweise über das Kabel stolpert. In den USA soll es 40 Dollar kosten.

Die Etwas-mehr-SSD

Vorbei sind die Zeiten, als SSDs nur geringe Kapazitäten boten, dafür fürchterlich teuer waren. Auf der CES stellt Samsung eine neue Version seiner externen SSDs vor. Die nun T3 genannten Geräte bieten bis zu zwei Terabyte Speicherplatz, sollen über ihren USB-3.1-Anschluss bis zu 450 MB/s übertragen können. Und stabil sind die 50 Gramm leichten Speichergeräte in ihrem Metallgehäuse auch noch. Ab Februar sollen die T3 ausgeliefert werden. Preise hat Samsung noch nicht bekannt gegeben.

Fitnesstracker für Viecher

Die französische Firma Canhegat will Haustiere fit machen und folgt dabei dem Beispiel der Menschen. Statt die Lieblinge aufs Laufband zu schicken, soll man ihnen künftig Fitness-Halsbänder umbinden. Das Canhe-Fit genannte Gerät soll dem Tierhalter darüber Auskunft geben, wie viel sein Hund oder seine Katze isst, sich bewegt und wie viele Kalorien das Tier dabei verbraucht. Die so gesammelten Daten soll man dann dem Tierarzt zeigen, damit der über eine Diät oder ein Fitnessprogramm entscheiden kann.

Rotlichthaube für mehr Haare

Nach iPod, iPhone und iPad gibt es jetzt auch noch iGrow, allerdings nicht von Apple, sondern von einer Firma namens Apira Science. Die behauptet, man müsse sich nur regelmäßig den Helm mit eingebauten Laserlämpchen aufsetzen und schon würden die Haare wieder sprießen. Klinische Tests sollen das beweisen. Wer dran glaubt, muss für den Rotlichthelm 800 Dollar berappen.

Intelligente Überwachungskamera

Die französische Firma Netatmo stellt in Las Vegas die Presence vor, eine etwas andere Outdoor-Überwachungskamera. Zum einen, weil die Presence mit einem starken LED-Scheinwerfer bestückt ist, der angehen kann, wenn die Kamera Bewegungen erkennt. Zum anderen, weil die Kamera zwischen Menschen, Autos und Tieren unterscheiden kann. So lässt sich einstellen, dass die Lampe etwa nur angehen soll, wenn ein Mensch entdeckt wird, nicht aber, wenn Nachbars Katze durch den Garten schleicht.

Außerdem kann man sich Meldungen aufs Handy schicken lassen, wenn Bewegungen erkannt werden. So bekommt man auch im Büro mit, wenn sich Fremde an der Terrassentür zu schaffen machen. Der Preis soll bei rund 300 Euro liegen, ist aber noch nicht festgelegt.

Highspeed-Drohne

Parrot zeigt auf der CES eine etwas andere Drohne für den Heimgebrauch. Das Disco genannte Fluggerät sieht eher aus wie ein Stealth-Bomber, soll bis zu 80 Stundenkilometer schnell fliegen und 45 Minuten in der Luft bleiben können.

Der smarte Schuh

Wer diesen Schuh trägt, braucht kein Fitnessarmband mehr. Denn im Smartshoe von Digitsole sind alle nötigen Sensoren, beispielsweise zum Schrittezählen, schon eingebaut. Deren Daten werden per App ausgewertet. Und wenn es mal kalt wird, schaltet man einfach die eingebaute Sohlenheizung an.

Der Flipper

Man fragt sich schon, wie sich dieses Exponat auf die CES verirrt hat, denn der Spider-Man-Flipperautomat hat weder Sensoren noch eine App oder gar einen Internetanschluss. Dafür soll er eben der "ultimative Spider-Man"-Flipper sein. Spaß macht er jedenfalls.

Das WLAN-Thermometer

Fieber messen ist nervig, behauptet Withings. Und präsentiert prompt eine Lösung. Das neue Thermo genannte Gadget der französischen Firma misst die Körpertemperatur, indem es die Temporalarterie an der Schläfe abtastet. Es dauert nur zwei Sekunden, bis die Messwerte sowohl auf dem Gerät angezeigt als auch an eine Smartphone-App übertragen werden. Knapp 100 Euro kostet das vernetzte Thermometer.

Der smarte Kaffeebecher

Mit Ember soll man sich nie mehr die Zunge verbrühen und sich nicht mehr über kalten Kaffee ärgern. Der 129 Dollar teure Thermobecher kühlt Kaffee und Tee auf eine voreingestellte Trinktemperatur ab und hält diese dann über Stunden.

Die smarte Nachrüstküche

Mit den Gadgets von Smarter soll man seine Küche nachträglich vernetzen. Zum Angebot gehört eine Kamera, die regelmäßig Fotos vom Inhalt des Kühlschranks macht, sodass man unterwegs am Handy nachschauen kann, was fehlt. Die hier gezeigten Matten können zum Beispiel den Füllstand von Milchflaschen oder Gemüsefächern messen. Sie warnen, wenn der Vorrat zur Neige geht.

Gepäck mit Energie

Der Taschenhersteller Knomo erweitert seine ohnehin schon stark auf Gadgets ausgerichteten Taschen und Rucksäcke um integrierte Zusatzakkus. In Kombination mit Handyhüllen samt drahtloser Ladefunktion sollen sie Smartphones mühelos unterwegs aufladen, wenn man sie in die Ladetasche fallen lässt. Ein paar Monate wird es aber noch dauern, bis die ersten Modelle marktreif sind.

Das eigene Bier in fünf Tagen

Brauen ist ein Trend, vor allem an der amerikanischen Westküste. Mit dem Pico Brew soll der zeitaufwendige und teils schwierige Vorgang nun automatisiert werden. Man füllt einfach Wasser und die per Internet bestellbaren Zutaten in die 600-Dollar-Maschine, lässt sie ein paar Stunden kochen und fünf Tage später soll das selbst gebraute Bier fertig sein. Das ist kein ehrliches Handwerk, aber einfach.

Das Klavierlehrer-Piano

Wenn jetzt alles smart wird, warum nicht auch ein Piano? Das Smart Piano von der One Music Group soll jedenfalls den Klavierlehrer überflüssig machen. Stattdessen soll man per iPad-App Klavierspielen lernen, während LEDs an der Klaviatur anzeigen, welche Tasten man gerade drücken soll. Ob das Spaß macht, ist eine andere Frage. 1500 Dollar kostet dieses Modell, ohne iPad.

Das Kopfhörer-Armband

Der Helix Cuff soll eine weibliche Zielgruppe ansprechen. Das in fünf Farben verfügbare Armband hat im Grunde keine technischen Funktionen, dient lediglich als Transportbox für ein paar In-Ohr-Kopfhörer. Der Preis: je nach Modell 200 bis 400 Dollar.

Das Laserband

Elektronische Haarwuchsmittel boomen auf der CES. Auch das Hairmax Laserband verspricht neue Haarpracht durch Laserlicht. Als Photo-Biostimulation wird der Prozess bezeichnet, der mit 90-sekündigen Behandlungen täglich kahlen Köpfe wieder zu vollem Haarwuchs verhelfen soll.

Der Geschmacksverstärker

Mit dem Prizm-Player soll man immer die Musik hören, die dem Geschmack der Zuhörer im Raum entspricht. Dazu lernt der Player über eine Like-Taste, welche Songs man mag. Außerdem kann man ihm Zugang zu seinen Accounts bei Spotify, Deezer und SoundCloud geben und ihm per App Vorlieben mitteilen. Indem man beispielsweise seine Smartphones oder Smartwatches mit ihm verbindet, kann der Player dann erkennen, wer gerade im Zimmer ist, und die passende Musik abspielen.

Der Ski-Airbag

Das ist nur etwas für Profis: Der Skifahrer-Airbag von inemotion wird wie eine schusssichere Weste getragen. Erkennen seine Sensoren einen drohenden Unfall, bläst er sich wie eine Rundum-Rettungsweste auf und soll so vor Verletzungen schützen. Hört sich gut an, ist aber teuer. Gut 1000 Euro zahlt man für die Schutzweste.

Die Bling-Bling-Smartwatch

Huawei möchte mehr Frauen für seine Smartwatches begeistern und hat auf der CES zwei Modelle speziell für diese Zielgruppe gezeigt. Die Jewel und Elegant genannten Geräte unterscheiden sich technisch nicht von anderen Smartwatches, sind dafür aber beispielsweise mit Swarovski-Kristallen verziert.

Hightech-Fahrrad

Beim SuperBike von Letv läuft vieles digital: Zur Grundausstattung gehört ein Kleincomputer mit BikeOS-Betriebssystem, einer Android-Variante. Dieser Mini-PC sammelt die Daten verschiedener Sensoren, zeigt Navigationsdaten an und verriegelt das Fahrrad, wenn man es abstellt. Statt per Schlüssel entsperrt man es mit seinem Fingerabdruck. Ab 1270 Dollar kostet so ein Hightech-Drahtesel.

Die programmierbare Raupe

Spielzeughersteller Fisher-Price will Kinder schon im Vorschulalter an Programmiertechnik gewöhnen, mit dem Code-a-Pillar. Die Plastik-Raupe besteht aus verschiedenen Modulen, die unterschiedliche Funktionen haben. Je nachdem wie man die Segmente kombiniert, bewegt sich die Raupe unterschiedlich durch den Raum. Auf diese Weise sollen Kinder lernen, durch logische Verknüpfungen Ziele zu erreichen. Ab Herbst soll das neue Spielzeug für 50 Dollar verfügbar sein.

Der bessere Billigsound

Indem man den Boomstick zwischen Smartphone und Kopfhörer steckt, soll dessen Klang deutlich verbessert werden. Computeralgorithmen und psychoakustische Tricks sollen das möglich machen. Im ersten Kurztest klappte das auch ziemlich gut. Aber das wollen wir noch genauer wissen. 100 Dollar kostet der Klangverbesserer.

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insgesamt 24 Beiträge
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1. Darauf ...
joergimausi 08.01.2016
... hätte Äbbl sich konzentrieren sollen, anstatt auf eine sinnbefreite Uhr.
2. 3 MB wenig?
seikor 08.01.2016
kommt darauf an, mit was man vergleicht... Das grafische Betriebssystem TOS des guten alten Atari ST brachte satte 192KB auf die Waage, also weniger als ein Zehntel von den Kopfhörern...
3.
_McCell 08.01.2016
interessantes Produkt, gefällt mir. Aber nachfolgender Satz hat es mir angetan "...für die Programmierung in erster Linie erfahrene Entwickler angestellt, die 40 oder 50 Jahre alt sind, sagt Hvid. Diese Leute hätten teilweise noch auf Geräten wie dem Sinclair Z1 Spectrum mit einem Kilobyte Speicher das Programmieren gelernt. Sie wüssten, wie man schlanke Software schreibt." dem ist nichts hinzuzufügen. Zu diesem Thema könnte man sich seitenweise auslassen.
4. Nfc
tradepro 08.01.2016
Aha. NFC zwischen den Ohren. Also mitten durchs Gehirn. Muss unglaublich Gesund sein...
5. Spectrum oder ZX81?
ede_wolf 08.01.2016
Der Spectrum hatte in der kleinen Version 16k, mit Erweiterung dann 48. Wenn es 1k Speicher war, dann handelt es sich um einen ZX81.
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