DxO One Die Mehr-Pixel-Kamera fürs iPhone

Mit 20 Megapixeln und einem großen Fotochip soll das Ansteckmodul DxO One iPhones zu Oberklassekameras machen. Die Bildqualität kann im Test überzeugen, die Ausdauer nicht.

Matthias Kremp

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Mit dem Zusatzmodul One sollen iPhones Bilder machen können, die es mit der Qualität von Spiegelreflexkameras aufnehmen können, verspricht Hersteller DxO. Der technische Aufwand dafür ist beträchtlich: Die Kamera bietet 20,2 Megapixel, der Fotochip ist mit einem Zoll Diagonale so groß wie bei hochwertigen Kompaktkameras - und viel größer als Apples Fotochip im iPhone.

Das DxO One zum Laufen zu bringen, ist ausgesprochen einfach: Indem man die Objektivschutzklappe aufschiebt wird die Kamera eingeschaltet und gleichzeitig der Lightning-Connector ausgeklappt. Steckt man diesen in den Lightning-Port eines iPhones, wird dort automatisch eine Seite im App Store geöffnet, von der man die Foto-App zur DxO One laden kann. Ist die installiert, startet sie künftig automatisch, sobald man das Kameramodul anstöpselt.

Die App selbst ist sehr übersichtlich. Im Normalmodus bietet sie nicht viel mehr als eine Umschaltung zwischen Foto- und Videoaufnahme und ein paar Einstellungen, etwa für die Blitzfunktionen. So lässt sich schnell und problemlos losknipsen. Im Test zeigte sich, dass die Kamera in diesem Modus sehr schnell agiert, schnell auf die per Fingerzeig auf dem Handydisplay ausgewählten Motive scharfstellt.

Wenn man dann nicht sofort den Auslöser drückt, versucht sie sie allerdings, auf andere Bildstellen zu fokussieren. Bei Nahaufnahmen kam ich deshalb oft erst nach mehreren Versuchen zum gewünschten Ergebnis.

Ein Stativ hilft

Mehr Flexibilität als der Automatikmodus bieten die an die Möglichkeiten von Kompaktkameras angelegten erweiterten Fotofunktionen. So gibt es die üblichen Modi für Porträt-, Landschafts-, Nacht- und Sportaufnahmen. Außerdem verschiedene Modi, in denen sich einzelne Kameraparameter festlegen lassen. Im manuellen Modus schließlich kann man von der Belichtungszeit bis zur Blende alle Parameter einer Aufnahme selbst einstellen.

Aufsteckkamera DxO One: Mit diesem Zusatzgerät soll die Fotoqualität der iPhones auf das Niveau von Spiegelreflexkameras gehoben werden. Der Preis beträgt 599 Euro.

Auf der Rückseite der Kamerabox befindet sich ein kleines Display, das sogar als Touchscreen nutzbar ist.

Unter einer kleinen Klappe direkt unter dem Display ist der USB-Anschluss verborgen. Hier kann der Akku aufgeladen oder die Kamera mit einem Computer verbunden werden. Außerdem befindet sich hier der Steckplatz für Speicherkarten.

Für spontane Schnappschüsse lässt sich die DxO One auch ohne Handy verwenden, indem man den Aulöser drückt. Das Anvisieren des Motivs ist mangels Sucher Glückssache.

Seitlich ist ein versenkbarer Lightning-Stecker angebracht, der für die Verbindung zum Handy sorgt.

Im Grundmodus bietet die DxO-Foto-App nur wenige Funktionen.

Über ein Untermenü lassen sich verschiedene Fotomodi bis hin zum manuellen Modus einstellen.

Wer mehr Kontrolle will, kann viele Einstellungen selbst vornehmen, zum Beispiel Blende und Empfindlichkeit justieren.

Am Computer hilft die kostenlose Software DxO Connect dabei, die von der Kamera aufgenommenen Raw-Dateien zu entwickeln. Je nach Leistung des Rechners kann das eine Weile dauern.

Der Aufwand, im Raw-Format zu knipsen und die Bilder dann per Software zu entwickeln, lohnt sich. Hier ist links das Ausgangsbild und rechts die entwickelte Version zu sehen.

Hier haben wir ein Motiv zuerst mit dem iPhone 6 Plus (l.) und danach mit der DxO One fotografiert. Deutlich sind die größere Detailtiefe, die kräftigeren Kontraste und die unterschiedliche Schärfentiefe zu erkennen.

Auch für Selfies ist die DxO One bestens geeignet. Steckt man sie umgedreht ans iPhone, erkennt die App das und wechselt in einen Selfie-Modus.

In der Praxis bietet das Möglichkeiten, die weit über das hinausgehen, was die integrierte Kamera der Apple-Handys kann. So lassen sich beispielsweise Belichtungszeiten von mehr als zehn Sekunden vorwählen, etwa, um den Nachthimmel zu fotografieren. Dann braucht man aber zwingend ein Stativ, denn bei solchen Aufnahmen nutzt auch der optische Bildstabilisator nichts.

Schöne Unschärfe

Unsere mit der DxO One geknipsten Testfotos zeigten meist deutlich bessere Ergebnisse als die mit der eingebauten Kamera eines iPhone 6 Plus gemachten Vergleichsbilder. So ermöglicht die Festbrennweite der DxO One schöne Schärfentiefeeffekte. Man kann also etwa ein Porträt so aufnehmen, dass das Gesicht scharf gezeichnet ist, der Hintergrund aber verschwommen erscheint.

Fototechnik-Fachbegriffe
Konrad Lischka
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Brennweite
Konrad Lischka
Die Brennweite gibt eine Entfernung innerhalb des Objektivs einer Kamera an. Genauer: Die Brennweite ist der in Millimetern angegebene Abstand zwischen der Mittelachse der Linse und der Stelle, wo das einfallende Licht auf Sensor oder Film trifft. Relevant ist das für die Bildgestaltung so: Je höher die Brennweite, desto näher wird das abgebildete Objekt herangezoomt.

Die Brennweite verändert auch die Bildwinkel der Aufnahme. Hier spielen aber auch die verschiedenen Aufnahmeformate (sprich: Wie groß ist das auf den Sensor der Kamera einfallende Bild?) eine Rolle. Deshalb geben Hersteller meistens die sogenannte kleinbildäquivalente Brennweite (Equiv.135) an.

Kleinbildbrennweiten werden mit Werten wie zum Beispiel 24-60 mm bei digitalen Kompaktkameras angeben. Wenn ein solches Objekt den Bereich zwischen 17 und 35 mm umfasst (siehe Foto: links 35 mm, rechts 28 mm), sind Weitwinkelaufnahmen möglich (hilfreich, um zum Beispiel Menschengruppen oder Bauwerke aus nicht allzu großer Entfernung aufzunehmen), ab 50 mm ist man schon im leichten Telebereich.
Blendenöffnung
Für eine Kamera ist die Blende, was die Iris für das Auge ist: Diese Öffnung hat eine veränderbare Größe, und je größer sie ist, desto mehr Licht fällt ein. Bei kompakten Digitalkameras kann die Blende manchmal, bei Spiegelreflexkameras meistens auf Wunsch manuell eingestellt werden. Angegeben wird sie dabei mit der sogenannten Blendenzahl (wie um Beispiel 8, 5,6 oder 2,8).

Je größer die Blendenzahl (oft angegeben mit f/Blendenzahl), umso kleiner ist die Blendenöffnung. Konkret: Bei der Blendenzahl 4 ist die Blendenöffnung doppelt so groß wie bei der nächst höheren Blendenzahl 5,6. Die Blendenzahlen beruhen auf einer mathematischen Formel, nach der sich die sogenannte Blendenreihe berechnet. Hier verkleinert sich von Stufe zu Stufe die Blendenöffnung (0,5 / 0,7 / 1 / 1,4 / 2,8 / 4 usw.

Mehr Licht durch eine große Blendenöffnung ermöglicht eine kürzere Verschlusszeit. Eine möglichst kurze Verschlusszeit ist nötig, um sich schnell bewegende Objekte möglichst scharf aufzunehmen. Wer zum Beispiel einzelne Szenen eines Basketballspiels einer nicht allzu hell beleuchteten Sporthalle aufnehmen will, kann eine kleinere Blendenzahl (also eine größere Blendenöffnung) wählen und dafür die Verschlusszeit verkürzen. Als Richtwert gilt dabei: Ein Stufe abwärts in der Blendenreihe erlaubt eine gleichzeitige Halbierung der Belichtungszeit.

Gleichzeitig beeinflusst die Größe der Blendenöffnung die sogenannte Schärfentiefe. Grundregel: Je kleiner die Blendenzahl (und je größer somit die Blendenöffnung), desto geringer die Schärfentiefe. Geringe Schärfentiefe bedeutet: Das Motiv im Vordergrund ist scharf, der Hintergrund ist unscharf. Große Schärfentiefe bedeutet, dass die Partien im Vorder- und Hintergrund scharf auf dem Bild erscheinen.
Verschluss-/ Belichtungszeit
Wie lange die Blende geöffnet ist, wie lange also Licht auf den Sensor der Kamera fällt, gibt die Belichtungszeit an. Je länger diese Verschlusszeit ist, desto mehr Licht fällt auf den Sensor.

Diese Verschlusszeit wird meistens in Sekundenbruchteilen angegeben. 1/1000 ist zum Beispiel eine tausendstel Sekunde. Bei Kompaktkameras kann die Verschlusszeit manchmal, bei Spiegelreflexkameras immer auch manuell eingestellt werden. Angeben wird sie in Zeitstufen (wie 0,5"; 1/4; 1/8; 1/15; 1/30; 1/60; 1/125 usw.). Je größer die Zeitstufe, umso länger ist der Verschluss geöffnet.

Bei einer kurzen Verschlusszeit erscheinen auf dem Bild sich schnell bewegende Objekte scharf, bei längeren Verschlusszeiten wirken sie verwischt, das ist die sogenannte Bewegungsunschärfe. Verwendet man bei solchen Aufnahmen mit längeren Belichtungszeiten kein Stativ oder zumindest eine feste Unterlage für die Kamera, verwackeln die Aufnahmen oft durch die Bewegung der Hand. Ruht die Kamera auf einer festen Unterlage, kann man mit längeren Belichtungszeiten zum Beispiel Autos auf Fotos verwischt erscheinen lassen, während alle statischen Objekte in der Umgebung scharf erscheinen.

Bei sehr kurzen Belichtungszeiten ist eine starke Beleuchtung oder eine entsprechend große Blendenöffnung nötig, um ausreichende Belichtung zu gewährleisten. Grundregel: Stellt man eine Zeitstufe größer ein, kann man eine Blendenzahl weniger einstellen.
Schärfentiefe
Konrad Lischka
Schärfentiefe meint den Bereich in einer bestimmten Entfernung der Kamera, der auf dem Foto als scharf erscheint - je größten dieser Entfernungsbereich ist, umso größer ist die Schärfentiefe.

Konkret: Geringe Schärfentiefe bedeutet, dass das Motiv im Vordergrund scharf, der Hintergrund aber unscharf ist. Große Schärfentiefe bedeutet: Die Partien im Vorder- und Hintergrund erscheinen auf dem Bild scharf. Die Schärfentiefe eines Bildes hängt unter anderem von der Größe der Blendenöffnung ab, aber auch von der Brennweite des Objektivs und dem Bildformat beziehungsweise der Sensorgröße.
Sensorgröße
Die Größe des Fotosensors einer Digitalkamera beeinflusst neben anderen Faktoren die Qualität der Fotos. Angegeben wird die Größe oft in Standardgrößen wie 1/2,3 Zoll oder 1/1,7 Zoll. Diese Größen sind von einem Format für TV-Kameras aus den fünfziger Jahren übernommen, haben keinen direkten Zusammenhang mit der Oberfläche des Sensors.

Einige Beispiele für Sensorgrößen:

- 1/2,3", z.B. Pentax Q: 0,28 cm²
- 1/1,7", z.B. Canon G12, Canon S100: 0,43 cm²
- 2/3", z.B. Fujifilm X10:0,58 cm²
- 1", z.B. Nikon J1, Sony RX100: 1,16 cm²
- 4/3", z.B. Panasonic GF3: 2,25 cm²
- Canon G1X: 2,62 cm²
- Canon APS-C, z.B. 7D: 3,32 cm²
- Nikon DX, z.B. Nikon D90: 3,72 cm²
- Sony APS-C, z.B. Nex-5n: 3,81 cm²
- Kleinbild-Vollformat, z.B. Canon 5D Mark II, Nikon D700, Sony A900: 8,64 cm²
- Mittelformat, z.B. Pentax 645D: 17,28 cm²

Ein Problem bei der Sensorgröße entsteht, wenn auf der gleichen Fläche immer mehr Fotodioden untergebracht werden. Sprich: Eine digitale Kompaktkamera mit derselben Auflösung (gemessen in Megapixel) wie eine Spiegelreflexkamera bringt dieselbe Menge an Fotodioden auf einer kleineren Oberfläche unter. Eine Folge: Auf der kleinen Fläche erreicht weniger Licht jede einzelne der Fotodioden, das Signal muss daher verstärkt werden, was wiederum mehr Störungen, das sogenannte Bildrauschen, mit sich bringt.
Lichtempfindlichkeit / ISO-Wert
Konrad Lischka
Wie lichtempfindlich Filmmaterial ist, wird unter anderem mit den sogenannten ISO-Werten angegeben. Ein Film mit ISO 200 ist doppelt so lichtempfindlich wie ein ISO-100-Film, bei ISO 400 verdoppelt sich die Lichtempfindlichkeit gegenüber ISO 200 und so weiter.

Bei Digitalkameras haben die Hersteller diese Skala übernommen, um die Empfindlichkeit anzugeben. Wenn in einem dämmrigen Umfeld die Verschlusszeit wegen Verwacklungsgefahr nicht stark genug erhöht werden kann und eine allzu große Blendenöffnung wegen des Verlusts an Schärfentiefe nicht erwünscht ist, kann die Empfindlichkeit erhöht werden, um eine ausreichende Belichtung zu gewährleisten. Hebt man die ISO-Stufe um einen Schritt an, kann die Verschlusszeit zum Beispiel um einen Schritt vermindert werden.

Bei Digitalkameras verstärkt die Software das auf dem Sensor eingehende Signal. Dabei verstärkt die auch die Störungen, das sogenannte Bildrauschen nimmt zu.
Megapixel
Der Megapixel-Wert gibt die Auflösung einer Digitalkamera an, also wie viele Bildpunkte der Sensor erfasst. Ein Megapixel entspricht einer Million Bildpunkte. Aus der Pixelmenge resultiert die Rasterung beim Druck der Fotos - je höher die Auflösung, desto größer können die Fotos gedruckt werden, ohne dass die Pixel sichtbar werden.

Laut Kodak genügt für einen Ausdruck in A4-Format (20x30 cm) in guter Qualität eine Auflösung von 1920 x 1280 Pixeln (2,4 Megapixel), für optimale Qualität ist eine Auflösung von 2160 x 1440 Pixeln (3,1 Megapixel) nötig.

Eine digitale Kompaktkamera mit derselben Auflösung wie eine Spiegelreflexkamera bringt dieselbe Menge an Bildpunkten auf einer kleineren Sensoroberfläche unter. Eine Folge: Auf der kleinen Fläche erreicht weniger Licht jeden einzelnen der Bildpunkte, das Signal muss daher verstärkt werden, was wiederum mehr Störungen durch das sogenannte Bildrauschen mit sich bringt.
Bildrauschen
Konrad Lischka
Die Ursache für das Bildrauschen sind physikalische Effekte auf dem Bildsensor und den dort untergebrachten Fotodioden, vor allem den sogenannten Dunkelstrom. Wie stark diese Effekte im Foto sichtbar (siehe Foto mit 1600 ISO) sind, hängt von mehren Faktoren ab:

- Bei gleicher Auflösung rauschen Sensoren mit kleinerer Oberfläche stärker als größere.

- Je stärker die Lichtempfindlichkeit der Kamera eingestellt ist, umso stärker ist das Rauschen, da das vom Sensor eingehende Signal verstärkt wird - einschließlich der Störungen.

- Je wärmer der Sensor ist, umso stärker ist das Bildrauschen.

Digitalkameras nutzen diverse Software-Routinen, um das Bildrauschen schon beim Abspeichern einer Aufnahme herauszurechnen. Die Hersteller nutzen verschiedene Verfahren mit unterschiedlichen Ergebnissen. Manchmal beeinträchtigt die Rauschunterdrückung wiederum die Schärfe eines Bildes sichtbar.
Zudem sind bei schlechter Beleuchtung sichtbar bessere Aufnahmen möglich. Eine Zoomfunktion bietet die DxO One nur digital an, davon sollte man lieber die Finger lassen. Eine Möglichkeit, die Festbrennweite gegen ein anderes Objektiv auszutauschen, ist nicht vorgesehen.

Nachbelichten am Rechner

Die DxO One bietet dabei die Möglichkeit, die Fotos gleichzeitig auf dem iPhone als platzsparendes JPEG und auf einer Speicherkarte im Kameramudul im RAW-Format zu speichern. Das erste bietet den Vorteil, dass man JPEG-Bilder sofort per E-Mail verschicken oder in Netzwerken wie Twitter und Facebook posten kann. Das zweite ermöglicht es, ein digitales Foto so zu entwickeln wie ein analoges. DxO bietet dafür die eigene Software DxO Connect kostenlos an.

Im Test waren wir sehr zufrieden mit den Ergebnissen, die dieses Programm erzielte. Zwar brauchte die Software je nach Rechner bis zu einer Minute, um eines unserer digitalen Testfotos zu entwickeln, am Ende lohnte sich der Aufwand aber immer: Die Bilder bekamen mehr Tiefe, mehr Schärfe und kräftigere Kontraste.

Fazit

Bei einem Preis von 599 Euro ist die DxO One kein Schnäppchen. Qualitativ kann sie es mit vielen Kompaktkameras aufnehmen, ist dabei viel kleiner. So kann man sie als Alternative zur Kompaktkamera betrachten. Allerdings ohne deren Möglichkeiten, das Objektiv zu wechseln. Ihr größtes Manko aber ist die mäßige Akkuleistung. Im Test war der Energiespeicher bereits nach drei Stunden intensiver Nutzung für Foto- und Videoaufnahmen leer.

Vorteile und Nachteile

Sehr gute Fotoqualität

Einfache Bedienung

Gutes Softwarepaket

Auch ohne Handy nutzbar

Sehr lichtsstark

Mäßige Akkulaufzeit

Kein optischer Zoom

Hoher Preis



insgesamt 46 Beiträge
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Seite 1
puby 14.09.2015
1. Ich werde wohl nie
verstehen, warum jemand sowas kauft, wenn man für das gleiche Geld eine richtige Kamera bekommt, die deutlich bessere Bilder macht. Nur weil die dann kein Lightnigpimmel ausfahren kann?
Mr Bounz 14.09.2015
2. dieser Kremp ...
Bitte endlich aufhören mit der täglichen Apple Werbung. Selbst der Begriff Schleichwerbung wäre verharmlosend. Berichten Sie doch mal über die Klau-Schau die Aplle vor wenigen Tagen abgezogen hat? Ach so, haben Sie ja, nur leider fehlt mal wieder das Fachwissen, oder der Wille, den ganzen Ideenklau den Apple da betreibt zu durchschauen. Hier gibt es mal eine Aufstellung wer "Apple Neuheiten" zu erst angeboten hat: http://www.mobilegeeks.de/artikel/apple-event-aus-sich-eines-kritikers-die-grosse-copycat-show/
herrbertobundo 14.09.2015
3.
Bei welcher Kompaktkamera kann man den die Objektive wechseln ?
senso-neu 14.09.2015
4. Geldmaschine
Alle anderen Oberklasse-Handys haben auch eine klasse Kamera. Das IPhone nicht. Ich hab mich schon immer gefragt warum. Jetzt kommt die Antwort. Allerdings später, als ich gedacht habe. Damit Apple mit einem Extragerät nochmal extra Kohle machen kann. Wird bei den Eloys, äh ich meine bei den Apple-Usern doch wieder gut ankommen und blind gekauft werden.
jingko 14.09.2015
5. Völlig überflüssig...
Eine Digitalkamera ohne Display, mit kastrierter Software, die nur mit einem bestimmten Handy zur vollwertigen Kamera mutiert. Da kauf ich mir lieber eine vollwertige Kamera die ich ohne Einschränkungen nutzen kann.
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