E-Book-Reader: Was Apples Konkurrenten bieten

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5. Teil: Der Touchscreen mit sensiblem Rücken

Zugegeben, das Fuse Concept Phone ist ein Handy und kein Tablet-PC oder E-Book-Reader. Und doch zeigt das unten zu sehende Konzeptvideo, wie lebendig nicht nur Handys, sondern auch die Tablets der Zukunft werden könnten. Denn genau betrachtet unterscheiden sich Tablet-Computer in erster Linie durch ihre Größe von Mobiltelefonen. Warum also nicht ähnliche Bedienkonzepte nutzen?

Einen spannenden Entwurf, wie eine solche Benutzeroberfläche künftig aussehen könnte, demonstriert Elektronikhersteller Synaptics in seinem Fuse-Video. Da tanzen Bildschirmsymbole und Programme über das Display, als würden sie in einer Flüssigkeit schweben, da gibt der Bildschirm fühlbare Rückmeldung darüber, was man gerade für Aktionen ausführt. Vor allem aber sind auch Seitenteile und Rückseite mit Berührungssensoren bestückt, so dass quasi das ganze Gerät zur Benutzeroberfläche wird.

Das hört sich spannend an und sieht vor allen spannend aus, wie im folgenden Video zu sehen ist. Wann die ersten Geräte auf den Markt kommen, die sich dieser Technik bedienen, ist allerdings noch unklar.

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Forum - Diskussion über diesen Artikel
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1. Entourage Edge...
Noberta 27.01.2010
Zitat von sysopDie Spannung steigt: Apple wird an diesem Mittwoch wohl seinen Tablet-Computer vorstellen. Andere Hersteller bieten bereits Reader an, die elektronische Bücher mit E-Mail, Internet und Multimedia verbinden. SPIEGEL ONLINE zeigt, was die neuesten Modelle können. http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,673796,00.html
Ich finde den "Entourage Edge" mit seinem Doppelbildschirm ziemlich innovativ. Wäre cool, wenn man diesen Doppelbildschirm in Zukunft auch quasi als "Doppelseite" benutzen könnte... Dann würde man nur doppelt so wenig scrollen- bzw. blättern müssen. Digitales Zeitungslesen könnte ich mir auf diese Weise recht angenehm vorstellen (Das gleiche gilt natürlich auch für Digitale Bücher). ...Ich hab das Bild schon vor meinem geistigen Auge, wie er zusammengeklappt an Caféwänden hängt, wie zurzeit noch die Printzeitungen...:-)
2. xxx
gilowyn 27.01.2010
Es fehlt der Nook. Und das JetBook kostet im Leben keine 270 Euro, nicht einmal in DE. In den USA kommt man inkl Versand auf 120 Euro beim Jetbook Lite, in DE auf 160. Ich sollte es wissen, ich habe gerade in 4 Wochen ein Jetbook und einen Kindle geschrottet.
3. Langweilig
volatus123 27.01.2010
Gähn... Gibt's sonst nichts Neues aus der Branche Herr Kremp? Vermutlich wird Steve Jobs heute Abend die Beteiligung Apples an einem großen Festplattenhersteller bekannt geben. Vor jedem Apple-Event schauen weltweit Leute in ihre Glaskugel und geben täglich ihre Einleuchtungen virtuell bekannt für die sich NACH dem Apple-Event kein Mensch mehr interessiert. Bin sehr gespannt, was Steve Jobs heute Abend zeigt und freue mich auf eine rege Diskussion hier im Forum über Fakten! ;-)
4. Was sollen denn diese schwachsinnigen Vergleiche...
kaba06, 27.01.2010
Zitat von sysopDie Spannung steigt: Apple wird an diesem Mittwoch wohl seinen Tablet-Computer vorstellen. Andere Hersteller bieten bereits Reader an, die elektronische Bücher mit E-Mail, Internet und Multimedia verbinden. SPIEGEL ONLINE zeigt, was die neuesten Modelle können. http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,673796,00.html
...von eBook Readern mit einem kommenden Tablet PC?? Das sind derart unterschiedliche Geräteklassen, dass einem einfach schlecht wird davon, dass man den gleichen Unsinn immer wieder lesen muss. Eines besseren lasse ich mich belehren, wenn man mir einen Tablet PC zeigt, mit dem ich 2 Wochen keine Steckdose brauche und in hellem Sonnenlicht lesen kann.
5. eBook-(Hardware-)Reader = Nippes?
smokinace 27.01.2010
Ich finde den Nutzen bei Solchen Hardware-Readern nicht. Zuhause nehme ich lieber ein "echtes" Buch. Und für unterwegs? Was soll ich noch alles mit mir rumschleppen? Navi/GPS Empfänger, MP3-Player, Handy, PDA, Kamera undundund... Ich persönlich finde die Idee des eBooks eigentlich sehr gut, für einen bestimmten Zweck. Ein Beispiel: Ich sitze in der Straßenbahn / im Zug oder auf der Toilette :-) Da hab ich nicht bei jeder Gelegenheit ein Buch dabei, würde aber vielleicht gerne lesen. In so einem Fall finde ich aber einen Reader auf dem Smartphone, viel praktischer! Da habe ich mehrere Bücher immer und fast überall sofort griffbreit und muss nicht _noch_ ein Gerät mit mir rumschleifen. Nur meine persönliche Meinung.
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Übersicht: E-Book-Reader
Sony: Lesegerät für deutsche Titel
AP
Sonys Lesegeräte, zum Beispiel das PRS-505, können das EPUB-Format lesen. In diesem Format mit digitaler Rechteverwaltung bietet der Buchhandel hierzulande rund 14.000 deutschsprachige Titel zum kostenpflichtigen Download an. Das Angebot ist klein, die Texte genauso teuer wie in Papierform - dafür können Titel auch virtuell aus öffentlichen Bibliotheken entliehen werden. Das 250 Gramm schwere Gerät mit Schwarzweiß-Display kostet in Deutschland um 200 Euro.
Amazon: Lesegerät mit Shop-Anbindung
dpa
Das Online-Versandhaus Amazon hat seinen eigenen E-Book Reader entwickelt. Der Kindle ist bereits in zweiter Version erhältlich und verbindet sich drahtlos über UMTS zum eigenen Angebot. Zu kaufen gibts nicht nur rund 200.000 englischsprachige Bücher, sondern auch Abonnements von Zeitschriften und Zeitungen. So lässt sich zum Beispiel die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" online abonnieren. Die aktuelle Ausgabe wird dann einfach aufs Gerät gefunkt. Das in Deutschland verbreitete EPUB-Format beherrscht der Kindle von Haus aus nicht. Das knapp 300 Gramm schwere Gerät, dessen Display 16 Graustufen anzeigen kann, kostet in Deutschland mit Versand- und Importgebühren rund 250 Euro.
Apple: Shop (noch) ohne Lesegerät
AP
Schon jetzt gibts in Apples iTunes-Store nicht nur Musik, Video und Software, sondern auch Bücher zum kostenpflichtigen Download. Auf dem kleinen Display des iPhones macht das Lesen der über W-Lan oder Mobilfunknetz heruntergeladenen Dateien zwar keinen großen Spaß, doch hartnäckig hält sich das Gerücht, dass der Konzern spätestens im nächsten Jahr einen eigenen Tablet-PC vorstellt. Mit großem Farbdisplay und Touchscreen wäre das Riesen-iPhone wie gemacht dafür, auch aufwendig illustrierte Bücher digital zu konsumieren.
Txtr, Wisereader und Co.
In Deutschland sind eine Reihe weiterer E-Book-Reader erhältlich. Sie verstehen sich ebenso wie das Sony-Gerät auf das EPUB-Format, in dem der deutsche Buchhandel eine kleine Auswahl an Titeln bereit hält. Die Berliner Firma Txtr bietet einen eigenen Shop an, mit dem sich das Lesegerät direkt verbinden lässt - gegen eine monatliche Gebühr. Eine Übersicht haben wir für Sie in diesem Artikel zusammengestellt.


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