E-Book-Reader: Was Apples Konkurrenten bieten

Von Matthias Kremp

5. Teil: Der Touchscreen mit sensiblem Rücken

Zugegeben, das Fuse Concept Phone ist ein Handy und kein Tablet-PC oder E-Book-Reader. Und doch zeigt das unten zu sehende Konzeptvideo, wie lebendig nicht nur Handys, sondern auch die Tablets der Zukunft werden könnten. Denn genau betrachtet unterscheiden sich Tablet-Computer in erster Linie durch ihre Größe von Mobiltelefonen. Warum also nicht ähnliche Bedienkonzepte nutzen?

Einen spannenden Entwurf, wie eine solche Benutzeroberfläche künftig aussehen könnte, demonstriert Elektronikhersteller Synaptics in seinem Fuse-Video. Da tanzen Bildschirmsymbole und Programme über das Display, als würden sie in einer Flüssigkeit schweben, da gibt der Bildschirm fühlbare Rückmeldung darüber, was man gerade für Aktionen ausführt. Vor allem aber sind auch Seitenteile und Rückseite mit Berührungssensoren bestückt, so dass quasi das ganze Gerät zur Benutzeroberfläche wird.

Das hört sich spannend an und sieht vor allen spannend aus, wie im folgenden Video zu sehen ist. Wann die ersten Geräte auf den Markt kommen, die sich dieser Technik bedienen, ist allerdings noch unklar.

Diesen Artikel...
Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.
Auf anderen Social Networks teilen
  • Xing
  • LinkedIn
  • Tumblr
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • deli.cio.us
  • Digg
  • reddit
insgesamt 12 Beiträge
Noberta 27.01.2010
Ich finde den "Entourage Edge" mit seinem Doppelbildschirm ziemlich innovativ. Wäre cool, wenn man diesen Doppelbildschirm in Zukunft auch quasi als "Doppelseite" benutzen könnte... Dann würde man nur doppelt [...]
Zitat von sysopDie Spannung steigt: Apple wird an diesem Mittwoch wohl seinen Tablet-Computer vorstellen. Andere Hersteller bieten bereits Reader an, die elektronische Bücher mit E-Mail, Internet und Multimedia verbinden. SPIEGEL ONLINE zeigt, was die neuesten Modelle können. http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,673796,00.html
Ich finde den "Entourage Edge" mit seinem Doppelbildschirm ziemlich innovativ. Wäre cool, wenn man diesen Doppelbildschirm in Zukunft auch quasi als "Doppelseite" benutzen könnte... Dann würde man nur doppelt so wenig scrollen- bzw. blättern müssen. Digitales Zeitungslesen könnte ich mir auf diese Weise recht angenehm vorstellen (Das gleiche gilt natürlich auch für Digitale Bücher). ...Ich hab das Bild schon vor meinem geistigen Auge, wie er zusammengeklappt an Caféwänden hängt, wie zurzeit noch die Printzeitungen...:-)
gilowyn 27.01.2010
Es fehlt der Nook. Und das JetBook kostet im Leben keine 270 Euro, nicht einmal in DE. In den USA kommt man inkl Versand auf 120 Euro beim Jetbook Lite, in DE auf 160. Ich sollte es wissen, ich habe gerade in 4 Wochen ein [...]
Es fehlt der Nook. Und das JetBook kostet im Leben keine 270 Euro, nicht einmal in DE. In den USA kommt man inkl Versand auf 120 Euro beim Jetbook Lite, in DE auf 160. Ich sollte es wissen, ich habe gerade in 4 Wochen ein Jetbook und einen Kindle geschrottet.
volatus123 27.01.2010
Gähn... Gibt's sonst nichts Neues aus der Branche Herr Kremp? Vermutlich wird Steve Jobs heute Abend die Beteiligung Apples an einem großen Festplattenhersteller bekannt geben. Vor jedem Apple-Event schauen weltweit Leute [...]
Gähn... Gibt's sonst nichts Neues aus der Branche Herr Kremp? Vermutlich wird Steve Jobs heute Abend die Beteiligung Apples an einem großen Festplattenhersteller bekannt geben. Vor jedem Apple-Event schauen weltweit Leute in ihre Glaskugel und geben täglich ihre Einleuchtungen virtuell bekannt für die sich NACH dem Apple-Event kein Mensch mehr interessiert. Bin sehr gespannt, was Steve Jobs heute Abend zeigt und freue mich auf eine rege Diskussion hier im Forum über Fakten! ;-)
kaba06 27.01.2010
...von eBook Readern mit einem kommenden Tablet PC?? Das sind derart unterschiedliche Geräteklassen, dass einem einfach schlecht wird davon, dass man den gleichen Unsinn immer wieder lesen muss. Eines besseren lasse ich mich [...]
Zitat von sysopDie Spannung steigt: Apple wird an diesem Mittwoch wohl seinen Tablet-Computer vorstellen. Andere Hersteller bieten bereits Reader an, die elektronische Bücher mit E-Mail, Internet und Multimedia verbinden. SPIEGEL ONLINE zeigt, was die neuesten Modelle können. http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,673796,00.html
...von eBook Readern mit einem kommenden Tablet PC?? Das sind derart unterschiedliche Geräteklassen, dass einem einfach schlecht wird davon, dass man den gleichen Unsinn immer wieder lesen muss. Eines besseren lasse ich mich belehren, wenn man mir einen Tablet PC zeigt, mit dem ich 2 Wochen keine Steckdose brauche und in hellem Sonnenlicht lesen kann.
smokinace 27.01.2010
Ich finde den Nutzen bei Solchen Hardware-Readern nicht. Zuhause nehme ich lieber ein "echtes" Buch. Und für unterwegs? Was soll ich noch alles mit mir rumschleppen? Navi/GPS Empfänger, MP3-Player, Handy, PDA, Kamera [...]
Ich finde den Nutzen bei Solchen Hardware-Readern nicht. Zuhause nehme ich lieber ein "echtes" Buch. Und für unterwegs? Was soll ich noch alles mit mir rumschleppen? Navi/GPS Empfänger, MP3-Player, Handy, PDA, Kamera undundund... Ich persönlich finde die Idee des eBooks eigentlich sehr gut, für einen bestimmten Zweck. Ein Beispiel: Ich sitze in der Straßenbahn / im Zug oder auf der Toilette :-) Da hab ich nicht bei jeder Gelegenheit ein Buch dabei, würde aber vielleicht gerne lesen. In so einem Fall finde ich aber einen Reader auf dem Smartphone, viel praktischer! Da habe ich mehrere Bücher immer und fast überall sofort griffbreit und muss nicht _noch_ ein Gerät mit mir rumschleifen. Nur meine persönliche Meinung.
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge! zum Forum...
News verfolgen

HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:

alles aus der Rubrik Netzwelt
alles aus der Rubrik Gadgets
alles zum Thema Apple

© SPIEGEL ONLINE 2010
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH



  • Mittwoch, 27.01.2010 – 11:37 Uhr
  • Drucken Versenden Feedback
  • Kommentieren | 12 Kommentare
Übersicht: E-Book-Reader
AP
Sonys Lesegeräte, zum Beispiel das PRS-505, können das EPUB-Format lesen. In diesem Format mit digitaler Rechteverwaltung bietet der Buchhandel hierzulande rund 14.000 deutschsprachige Titel zum kostenpflichtigen Download an. Das Angebot ist klein, die Texte genauso teuer wie in Papierform - dafür können Titel auch virtuell aus öffentlichen Bibliotheken entliehen werden. Das 250 Gramm schwere Gerät mit Schwarzweiß-Display kostet in Deutschland um 200 Euro.






TOP



TOP