Fotobuch-Gestaltung Schriftzeichen setzen

Von Eva Ruhland

13. Teil: Schmuckschrift mit Gefühl


Anders als bei sachlichen Bildunterschriften können Sie auf Seiten, die an Gefühle appellieren, mit Schmuckschriften glänzen. Diese Edwardian Script ITC wurde in der Initiale der "Romantik" auf eine Größe von satten 320 Punkt gesetzt, der Rest des Wortes auf 144 Punkt. Eine "Clipart" der Kategorie "Ornament" begleitet die Verspieltheit der Doppelseite.

Tipp: Klassische (Schmuck- und Antiqua) Schriften können Sie unter: www.docma.info/8207.html finden. Kreative Variationen von Schriftarten gestalten Sie individuell mit der Freeware unter: www.docma.info/8208.html



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insgesamt 11 Beiträge
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Seite 1
Selvbygger 07.11.2010
1. Für Leute vom Fach
Wer mit den zahllosen Fachbegriffen im Artikel etwas anzufangen weiß, der braucht eine solche Anleitung nicht. Wem Zeichen- und Zeilenabstand, Laufweite, Grundlinienversatz, Grundlinienraster und Effekte wie Outline oder Schattierung und vieles anderes nichts sagen, dem sagt der ganze Artikel nix. Schade um die ganzen schönen Elektronen.
tom-rossi 08.11.2010
2. Mal geschwind in einem Artikel
zum Gestalter oder Schriftsetzer, Designer, Layouter und was weis ich noch alles. Kein Wunder, dass heute eine ganze Branche darunter leidet, dass jeder Hinz und Kunz mit seinem PC meint er sei der Photoshop-König oder was auch immer. Gelernte Fachkräfte, die studiert haben, können kaum noch ihre Qualität durch angemessene Bezahlung rechtfertigen. Die Wertschätzung einer ganzen Branche geht den Bach runter. Wer bitteschön bezahlt heute noch für gutes Design, Fotografie, Layout,... Die Folge ist ein Einheitsbrei, Stümperei und Augenkrebs in immer mehr Druckerzeugnissen und designten Produkten. "Binnich billig drangekommen"
johndoe2 08.11.2010
3. Der Artikel...
... kann nix, ausser Werbung für Docma machen. Die links führen ins Nirgendwo, die Seite selbst auf Docma sind leer, nicht nur inhaltlich. Soetwas sollte eigentlich als "Advertorial" gekennzeichnet werden.
maifreuden 08.11.2010
4. keineswegs einfach ...
„Liegt es nicht klar zutage, daß mit Schrift um*zugehen keineswegs einfach ist? [...] begegnen wir auf Schritt und Tritt häßlichen Namenszügen über den Läden, wie von Leuten entworfen, die nicht schreiben, sondern nur den eigenen Namen zur Not malen können, träge dahinfließend wie lauwarme Lava, eitel und unleserlich dazu.“ Soweit Jan Tschichold 1928 in seinem Buch „Die Neue Typographie“. Da ist er betrüblicherweise immer noch aktuell. Die gezeigten Beispiele sind an typografischer Peinlichkeit schwer zu überbieten. „what you see is what you get“! Eben! Man sollte dem/der Autor/in gelegentlich einmal zeigen, wo auf der Tastatur korrekte Anführungszeichen zu finden sind, bevor er/sie sich dann letztendlich am Tastaturkabel stranguliert ... Aber es wimmelt in den „Beispielen“ nur so von Kalamitäten, zu viele, um hier darauf einzugehen. Schade: Schönes Thema, aber völlig daneben. Traurig, traurig, tom-rossi hat leider völlig recht.
citizen_kane 08.11.2010
5. @tom-rossi
Einige Grundlagen der Gestaltung zu kennen, kann ja nicht schaden. Wenn Sie beispielsweise beruflich eine Powerpointpräsentation machen, Statistiken visualisieren usw., werden Sie für den Hausgebrauch ja auch keinen gelernten Grafiker da ransetzen. Und Privat (Einladungen usw.) kann man das ja auch gebrauchen. Oder um es mal überspitzt auszudrücken: Ich koche auch selbst, obwohl ich kein gelernter Koch bin.
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