iCloud Apple macht Dateien unsichtbar

Die Fans hatten viel erwartet - doch Steve Jobs geizte mit Überraschungen. Immerhin stellte der Apple-Chef auf dem Entwicklertreffen neue Funktionen vor, die lästige Aufgaben erledigen. So ersetzt ein kostenloser Online-Speicher das Hin- und Herkopieren von Dokumenten und Musik.

Aus San Francisco berichtet

AP

Der Firmenchef persönlich wollte den Apple-Entwicklern die Neuerungen der Betriebssysteme für Macs und mobile Geräte präsentieren. Doch während der mit Spannung erwarteten Keynote auf dem jährlichen Entwicklertreffens in San Francisco überließ Steve Jobs die Bühne meist seinen Mitarbeitern. Der Apple-Boss ist gesundheitlich angeschlagen, soll sich eigentlich fernab des Unternehmens erholen.

Vorgestellt wurde, wie bereits zuvor angekündigt, ein Online-Speicherdienst. Über die iCloud werden künftig Geräte miteinander synchronisiert, ausgetauscht werden nicht nur Dateien, sondern auch Apps und Einstellungen. Nutzer von iPhone und iPad müssen allerdings noch eine Weile auf das Update warten, das mobile Betriebssystem iOS 5 kommt erst im Herbst. Mac-Nutzer hingegen sollen schon im Juli zum Sparpreis mit neuer Software versorgt werden.

Höhepunkt des Treffens war die Präsentation eines Online-Musikdienstes. Bei Apple eingekaufte Musik steht künftig automatisch auf allen registrierten Geräten bereit. US-Nutzer können für eine Jahresgebühr von rund 25 Dollar außerdem über das Netzwerk auf Musikstücke zugreifen, die sie als Datei auf ihrem Rechner liegen haben, ohne sie bei Apple (oder anderswo) gekauft zu haben. Vorausgesetzt, der iTunes Store führt das Lied im Angebot.

Neue Hardware zauberte Steve Jobs nicht aus dem Hut - und auch die angekündigten Software-Verbesserungen entzückten die Zuhörer nicht so wie bei früheren Veranstaltungen dieser Art.

Aber was hat Apple genau vorgestellt? Welche Neuerungen kommen wann auf den Markt? Und wie hat sich Konzernchef Steve Jobs präsentiert? Lesen Sie es im Minutenprotokoll:

+++ Kein Streaming-Dienst, keine neue Hardware +++

[21.00 Uhr] Nach genau zwei Stunden ist die Show vorbei - und Ernüchterung stellt sich ein: Die iCloud war keine große Überraschung mehr, höchstens noch, dass das Streaming fehlt. Ebenso ist der Veröffentlichungstermin von iOS 5 im Herbst noch eine ganze Weile hin.

Eins haben die Neuerungen gemeinsam: Die Nutzer sollen möglichst wenig zu tun haben mit den Dateisystemen ihrer Apple-Geräte. Bilder, Musik, Dokumente, alles soll automatisch über die zentralen Apple-Server gesichert und ausgetauscht werden, sozusagen geräuschlos im Hintergrund. Das Verschieben von Ordnern und Dateien, von einem Gerät auf das andere, wird dem Nutzer mehr und mehr abgenommen.

Eine Strategie, an der auch Google mit seinem Chrome-Betriebssystem arbeitet. Wo Dateien nun gespeichert sind, ist auch da egal - Dokumente liegen in der Datenwolke und können von überall bearbeitet werden. Was das Betriebssystem genau mit den Dateien anstellt, was in einen Cache geladen wird, muss die Nutzer nicht weiter kümmern.

Das ist praktisch - hat aber einen Preis: Die Anwender geben noch mehr Kontrolle über ihre Daten ab.

+++ "One more thing" +++

[20.53 Uhr] Es gibt doch noch eine kleine Überraschung: Für eine Jahresgebühr von 24,99 Dollar vergleicht "iTunes Match" die eigene Musiksammlung mit dem iTunes Store und stellt Lieder, die man nicht über Apple gekauft hat, trotzdem in der iCloud bereit. Allerdings vorerst nur für US-Nutzer.

Amazon will für ein vergleichbares Angebot 200 Dollar haben.

... und Schluss, keine Hardware dieses Mal.

+++ iTunes in the Cloud +++

[20.47 Uhr] Musik, die man im Apple-Onlineshop gekauft hat, lässt sich nun per Knopfdruck auf alle Geräte übertragen. Neue Einkäufe werden per iCloud an bis zu zehn registrierte Computer und Smartphones gesendet. Bisher kein Wort darüber, ob Musik auch gestreamt wird - noch sieht es nach simplen Datei-Synchronisierung aus.

Jobs fasst zusammen: Die iCloud ist umsonst, 5 GB Speicherplatz gibt es, dabei werden Musik, Apps und Bücher nicht mitgezählt. "iTunes in the Cloud" startet heute noch als Beta für alle. iCloud kommt erst mit iOS 5 im Herbst.

+++ So funktioniert der Foto-Austausch +++

[20.44 Uhr] Nur nicht mehr über das Speichern und Kopieren von Dateien nachdenken: "PhotoStream" lädt Fotos automatisch in die iCloud, von wo sie wiederum automatisch auf alle weiteren Geräte übertragen werden. Funktioniert auch mit der Apple-TV-Box und Windows-Computern. Von iOS-Geräten werden immer die letzten 1000 Fotos gespeichert, auf Mac und PC sämtliche Aufnahmen. Die Demo ist - natürlich - rasend schnell: Kaum ist ein Foto mit dem iPhone geschossen, kann man es schon auf dem iPad ansehen.

+++ Noch mehr Daten für Apple? +++

[20.39 Uhr] Zwischenruf aus den Kommentaren: "Oh ja. Werft eure persönlichen Daten direkt in Steves Rachen", schreibt "pericolum", der sich Jobs Büro so vorstellt: "Riesiger Plasmaschirm mit der Weltkarte und überall wo ein Applegerät ist von einem User ist ein kleiner Punkt. Und je nachdem pickt er den ganzen Tag wahllos Punkte aus und kann sich dann da alle persönlichen Daten angucken, die die User auf ihrem jeweiligen Gerät so haben."

Im April war bekannt geworden, dass Apple in iPhones Bewegungsprofile von seinen Nutzern angelegt hatte, zum Teil über mehrere Monate - das Unternehmen sprach von einer Fehlfunktion und stellte die Datensammlung nach massivem Protest ab.

+++ Die Alles-Wolke +++

[20.32 Uhr] Einmal am Tag sollen alle wichtigen Daten in die iCloud übertragen werden - allerdings nur über W-Lan, nicht über das Mobilfunknetz. Kauft man ein neues Gerät, werden alle Inhalte automatisch darauf übertragen. Eine Funktion, die Android-Nutzer längst zu schätzen gelernt haben.

Der Apple-Store ist übrigens online - neue Geräte sind wohl nicht zu erwarten, sonst wäre das Online-Bestellsystem wie üblich in den Wartungsmodus versetzt worden.

iWorks-Manager Roger Rossner zeigt Dokumente in der iCloud, Jobs setzt sich solange neben die Bühne. Die Fotografen stürzen sich nur auf ihn.

+++ "Warum soll ich denen glauben?" +++

[20.26 Uhr] Ungewöhnliche Selbstkritik: Jobs fragt sich selbst, warum ein Nutzer den Machern von "MobileMe" glauben sollte. So heißt Apples bisheriger Versuch, E-Mails, Kontakte, Kalender, Dateien und Fotos über das Web zu synchronisieren. "Das war nicht unsere beste App", sagt Jobs.

iCloud soll es besser machen: "Es funktioniert alles." Ändert man auf dem iPhone einen Adressbucheintrag, wird diese Änderung automatisch auf iPad und Mac übertragen (sofern man diese Geräte sein Eigen nennt und im Apple-Benutzerkonto angemeldet hat). Kauft man Apps oder Bücher ein, werden auch diese via iCloud über die Geräte verteilt.

Und weg damit: das kostenpflichtige "MobileMe" ist ab heute Geschichte. iCloud hingegen ist kostenlos - und zwar für immer.

+++ Steve ist zurück +++

[20.23 Uhr] Der Boss ist zurück - und lästert über das Synchronisieren von Dateien per Kabel. Künftig soll der Online-Speicher im Internet, die Datenwolke, der zentrale Hub sein, nicht nur für Dateien.

+++ Geräte-Aktivierung ohne Kabel +++

[20.11 Uhr] Es ist geschafft: Bisher musste man iPad und iPhone, die Geräte der Post-PC-Ära, zur Aktivierung immer noch per Kabel an einen Computer anschließen - dafür gab es stets Spott. Die Kabel-Prozedur entfällt künftig. Auch Software-Updates werden nun "over the air" ausgeliefert. Statt des kompletten, mehrere hundert Megabyte großen Systems werden künftig nur die Neuerungen übertragen. Ein Wermutstropfen: iOS kommt erst "im Herbst" für die Anwender. Totenstille im Saal.

Eben erreicht uns eine E-Mail: "Lion" wird in Deutschland 23,99 Euro kosten.

+++ Kamera-Schnellstart +++

[20.02 Uhr] Praktisch: Ist das Telefon gesperrt, lässt sich über ein neues Bildschirmsymbol sofort die Kamera auswählen, der Volume-Button an der Geräteseite fungiert dann als Auslöser für schnelle Schnappschüsse. Neue Funktionen erleichtern das Bearbeiten der Bilder, etwa zum Begradigen, Beschnitt oder zur Farbkorrektur.

+++ Achtung, Du bist hier +++

[20.00 Uhr] Eine neue Erinnerungsfunktion kann einen Alarm auslösen, wenn man sich an einem bestimmten Ort begibt. Beim Verlassen des Büros kann man sich so daran erinnern lassen, doch mal den Lebensgefährten zwecks Abendplanung anzurufen. (Wer das vergisst, dem kann allerdings womöglich nicht einmal Apple helfen...)

+++ Apple integriert Twitter +++

[19.58 Uhr] Twitter ist jetzt ins iOS integriert. Fotos lassen sich zum Beispiel nicht nur per E-Mail verschicken oder ausdrucken, sondern auch auf Twitter bereitstellen. Ebenfalls lassen sich YouTube-Videos, Websites, Texte und Ortsmarken als Tweet verschicken.

Ein neuer Lese-Modus für den mobilen Safari-Webbrowser soll das Lesen von Texten erleichtern. Einerseits lässt sich eine Leseliste für später anlegen, andererseits werden Artikel ohne ihr Web-Umfeld dargestellt, also ohne Navigationselemente und Werbebanner. Multipart-Texte werden zu einem Artikel zusammengefasst.

Bisher musste man für so etwas Apps wie "Instapaer" und Dienste wie "Read it later" nutzen. Safari stellt diese Texte automatisch über die Apple-Server auf allen Plattformen und Geräten zur Verfügung, selbst auf Windows-PC.

+++ Abo-Funktion für digitale Inhalte +++

[19.52 Uhr] Eine neue Abo-Funktion soll (kostenpflichtige) Inhalte künftig im Hintergrund herunterladen. Gezeigt wird das mit einem iPad und aktuellen Ausgaben von "GQ", "Esquire" und "Elle". Eine ganze Menge Verlage sind dabei, neben US-Größen auch der Axel Springer Verlag und Ringier aus der Schweiz.

+++ iOS 5 mit neuen Systemmeldungen +++

[19.43 Uhr] Nächster Gast auf der Steve-Jobs-Bühne: Scott Forstall, Chef des mobilen Betriebssystems iOS. Auch er nennt Zahlen: 200 Millionen verkaufte iOS-Geräte, also iPhones, iPods und iPads, gibt es insgesamt. Damit kommt er auf einen Marktanteil von 44 Prozent - für Googles "freies" Mobil-Betriebssystem Android hat er 28 Prozent errechnet.

15 Milliarden Songs wurden via iTunes Music Store verkauft, im iBook Store hat Apple mehr als 130 Millionen Bücher abgesetzt. Im App Store sind 425.000 Apps erhältlich, in drei Jahren wurden 14 Milliarden davon verkauft.

Das neue iOS 5 soll mehr als 200 neue Funktionen haben. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt ein überarbeitetes System für die Statusmeldungen, die das Telefon und die Apps dem Nutzer anzeigen wollen, die sogenannten Notifications. Im "Notification Center" werden diese zentral gesammelt - praktisch, wenn das iPhone zeitweise aus war. Das ganze erinnert an webOS, das mobile Betriebssystem von Palm, das nun zu HP gehört.

+++ MacOS für 30 Dollar +++

[19.33 Uhr] Noch mehr neue Funktionen: Den Austausch von Dateien soll "Airdrop" erleichtern, ein Geräte-übergreifendes Drag-and-Drop. Das neue Mail hat eine verbesserte Suchfunktion, eine schönere Mailthread-Sortierung - und natürlich keine Scrollbalken mehr. Das neue MacOS gibt es nicht mehr auf DVD, sondern über das Internet über den App-Store: ein heftiger 4 Gigabyte-Download. Der Preis sorgt für Jubel: 29,99 Dollar, eine Lizenz soll für alle Macs gültig sein, die man besitzt. Die finale Version soll im Juli veröffentlicht werden.

Bisher alles schön und nett, das Entwickler-Publikum spendet Szenenapplaus. So langsam steigt die Spannung, wo bleiben die großen Neuerungen?

+++ "Lion" denkt mit +++

[19.20 Uhr] Mehr Werbung für das Apple-Universum: Der erst kürzlich eingeführte Mac App Store soll der erfolgreichste Software-Store sein, mit mehr Verkäufen als Best Buy oder Office Depot. Schiller schwärmt, dass Entwickler ihre Umsätze vervielfachen können, wenn sie den Mac-Store nutzen.

Mit Lion wird eine "Resume"-Funktion eingeführt: Sie stellt eine Arbeitsumgebung in einem Programm beim nächsten Start wieder so her, wie man sie verlassen hat, inklusive aller Dokumente und Fenster. Dateien werden automatisch gespeichert, eine Versionsverwaltung ermöglicht den Sprung zu früheren Fassungen. "Versions" ist die neunte neue Funktion, die vorgestellt wird. Will Schiller etwa alle 250 "Lion"-Neuerungen zeigen?

Unterm Strich lässt sich sagen, dass "Lion" dem Anwender das Leben leichter machen soll, indem es seine Dokumente, egal welche, automatisch sichert und Kopien alter Versionen bereithält, falls man Änderungen rückgängig machen will.

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Apple-Konferenz: Neues MacOS, iCloud und mehr
+++ Mac-Betriebssystem nähert sich iPad und iPhone an +++

[19.09 Uhr] Jobs übergibt an Marketingchef Phil Schiller, der das neue MacOS vorstellt. "Lion" ist der offizielle Name von Version 10.7. Doch zunächst, wie üblich, ein paar Zahlen: 54 Millionen Mac-Nutzer gibt es laut Schiller, im vergangenen Quartal habe man eine Zunahme von 28 Prozent verzeichnen können. Gleichzeitig sei der PC-Markt um 1 Prozent geschrumpft. 73 Prozent aller Macs, die Apple verkauft, sind Notebooks.

Das neue MacOS soll 250 neue Funktionen haben, darunter Apps, die im Vollbildmodus laufen. Mit einem Wisch verschwindet die App wieder und man kehrt zum Desktop zurück. Sieht schick aus - nur sind Vollbild-Anwendungen keine bahnbrechend neue Erfindung.

Die Multitouch-Gesten funktionieren wie auf dem iPhone. Programme haben keine Scrollbalken mehr, sehen sehr aufgeräumt aus. Mit einem Dreifingerwischen gelangt man zur sogenannten Mission Control, einer Übersicht aller geöffneten Fenster, inklusive Apps und neuem Desktop.

+++ "I feel good" +++

[19.00 Uhr] Aus den Boxen dröhnt James Browns "I feel good". Eine Ansage fordert, elektronische Geräte nicht ab-, sondern stummzuschalten. Steve Jobs betritt die Bühne, tosender Applaus.

+++ Run auf die besten Plätze +++

[18.55 Uhr] Als sich um 9.30 Uhr Ortszeit in San Francisco die Tore zum Veranstaltungssaal öffnen, strömen die wartenden Massen nicht in den Saal, sie rennen. Es geht darum, die besten Plätze zu bekommen, möglichst nah an der Bühne, von der aus Steve Jobs gleich seine Hightech-Messe zelebrieren wird. SPIEGEL ONLINE ist in der fünften Reihe für Sie live dabei. Dahinter sitzen gut 4000 Menschen: Entwickler, Presse, geladene Gäste. Insgesamt sind es 5200.

+++ Live von der WWDC +++

Apple lädt zur Entwicklermesse: Am Montagabend präsentiert Firmenchef Steve Jobs die Neuigkeiten des Unternehmens. Im Vorfeld wurde nur wenig bekannt - angekündigt wird der neuen Dienst iCloud, über den wohl Texte, Tabellen und Präsentationen, die man mit Apple-Software erstellt hat, auf allen Plattformen des Unternehmens bereitgestellt werden sollen. Gespeichert würde dann nicht mehr auf Festplatte oder im Flash-Speicher, sondern in der iCloud - so wie man das von Googles Dienst Text & Tabellen kennt.

Viel wichtiger dürfte aber sein, dass Apple angeblich bereits mit den vier großen Plattenfirmen Verträge geschlossen hat, wonach Apple deren Musik ebenfalls via iCloud anbieten darf.

Mitarbeit: Ole Reißmann



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insgesamt 107 Beiträge
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Seite 1
Peet89 06.06.2011
1. .
Der Liveticker ist doch jetzt nicht ernst gemeint, oder?
LeisureSuitLenny 06.06.2011
2. Vorhersehbar
Die Cloud - da ist er aber spät dran. Die anderen Firmen haben schon die ersten kapitalen Datenverluste - Fachjargon "gecloud" - bei Grosskunden erklären müssen. Interessant eigentlich eh nur für Privatkunden die keine interessanten Daten haben.
puqio 06.06.2011
3. wer wird denn nur . .
Wer wird denn nur so schlau sein, irgendwelche Daten frei zugänglich im Netz zu speichern? Das Vorbild ist wohl Sony mit den persönlichen Daten der Nutzer, die zum zweiten Mal geknackt und frei ins Internet gestellt wurden. Ich würde meine Daten lieber sicher auf meiner Festplatte aufbewahren, als unkontrolliert irgendwo im Netz . . Für Firmen ist das natürlich anders. Da sparen sich die USA die ganze aufwendige Industriespionage, wenn alle Firmen ihre Daten auf US-Servern bereitstellen.
mikesch0815 06.06.2011
4. Und wann kommt iBrain, das ausgelagerte Gehirn?
Wahrlich, wahrlich... meine Meinung zu diesem gigantischen Schritt von Mr. S.J. ist gerade ausgelagert....
madoschilus 06.06.2011
5. neue Begriffe
Heißen die Kaltgerätekabel bei Apple eigentlich iCable? Warum muss man so einen Hype um eine Servercloud machen (wie es sie schon Ewigkeiten gibt). Und warum macht der Spiegel da mit? Liveticker? Das ist doch keine Prominentenhochzeit... oh moment
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