Einblicke ins iPad Air 2 Das steckt im dünnsten Apple-Tablet

Apples neues Tablet ist noch schlanker als sein Vorgänger. Doch was steckt im Innern des iPad Air 2? Die Profi-Bastler von iFixit haben das Gerät aufgeschraubt - und festgestellt, dass es sich extrem schwer reparieren lässt.

Bauteile des iPad Air 2: Selbst reparieren ist schwierig
iFixit

Bauteile des iPad Air 2: Selbst reparieren ist schwierig


Nur zwei von maximal zehn Punkten: So gut Apples iPad Air 2 ist, wenn es ans Reparieren geht, ist das Gerät eine Enttäuschung. Das haben die Profi-Bastler von iFixit herausgefunden, die regelmäßig Technik-Gadgets auseinanderschrauben. Schon das erste iPad Air hatte iFixit seinerzeit mit nur zwei Punkten auf der selbst erdachten Skala bewertet .

Das neue iPad ist mit 6,1 Millimetern Apples bislang dünnstes Tablet. Neu ist unter anderem ein TouchID-Fingerabdrucksensor, der es dem Nutzer auf Wunsch erspart, bestimmte Passwörter und Pin-Codes einzugeben. Eine durchaus praktische Komfortfunktion. Im Unterschied zu anderen Bauteilen soll sich der neue Sensor auch vergleichsweise leicht austauschen lassen.

Fingerabdrucksensor: Jetzt auch im iPad Air
iFixit

Fingerabdrucksensor: Jetzt auch im iPad Air

Zur FaceTime-HD-Kamera schreibt iFixit, dass sie deutlich leistungsfähiger sei als das Pendant im ersten iPad Air. Die Kamera sei aber nicht dieselbe wie im neuen iPhone 6 Plus. Der Umgebungslichtsensor soll beim neuesten Tablet in zwei Sensoren aufgeteilt worden sein, einer davon befindet sich bei der Kopfhörerbuchse.

Mit 437 Gramm ist das Air 2 sehr leicht, das Auseinandernehmen allerdings ist ziemlich schwierig. So befinden sich Deckglas und LC-Display zwar nun in demselben Bauteil, dieses ist jedoch ans Gerät geklebt. Auch der Akku löst sich nur mit viel Geduld und etwas Hitze, heißt es im iFixit-Erklärvideo. Laut den Bastlern ist der Akku einen Tick weniger leistungsfähiger als der des Vorgängermodells.

Akku des iPad Air 2: Das Ablösen ist viel Arbeit
iFixit

Akku des iPad Air 2: Das Ablösen ist viel Arbeit

iFixit schraubt ständig Geräte auf

Das iPad Air 2 ist nur eins von vielen bekannten Geräten, die das Team von iFixit bereits zerlegt hat. In den letzten Monaten wurden zum Beispiel folgende Produkte auf ihre Reparierfähigkeit hin getestet:

iFixit selbst weist darauf hin, dass ihre Schritt-für-Schritt-Zerlegungen Einblicke in Geräte bieten sollen. Die Bastler warnen aber davor, sie als Demontageanleitung zu verwenden.

Unseren Test zum iPad Air 2 finden Sie hier.

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Apples neue iPads: iPad Air 2 und iPad mini 3 im Test

mbö



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insgesamt 23 Beiträge
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Seite 1
Thom-d 23.10.2014
1.
Was in den Ipads drinsteckt, wissen wir schon lange: Billigster asiatischer Technik, neu angemalt und zu horrenden Preisen verkauft. Um einen Kaufrausch bei seinem Clientel auszulösen, braucht Apple eigentlich nur die Farbe zu ändern und das Ding dann als was neues zu präsentieren
sample-d 23.10.2014
2.
Zitat von Thom-dWas in den Ipads drinsteckt, wissen wir schon lange: Billigster asiatischer Technik, neu angemalt und zu horrenden Preisen verkauft. Um einen Kaufrausch bei seinem Clientel auszulösen, braucht Apple eigentlich nur die Farbe zu ändern und das Ding dann als was neues zu präsentieren
Wie kommen Sie darauf ? Wissen Sie denn was für Komponenten im Air 2 sind ? ich vermute nein... Aus welchen Ländern würden Sie denn Teile für ein Tablet beziehen wenn nicht aus Asien ? Aus Andorra und Bolivien ?!?
acitapple 23.10.2014
3.
ich finde apple beschreitet den falschen weg. sicher ist es einfach das neue modell als das dünnste xy anzupreisen. irgendwann wird es aber praxisfern (durchbiegen) und was soll danach kommen ? ich fand jetzt nicht das die vorgängermodelle von ipad und iphone irgendwie unhandlich waren. naja...
juergenhesse 23.10.2014
4.
Na ja, es wird mit Chinesischer Sklavenarbeit hergestellt, die mitunter aus Freude aus den Fenstern springen. Die technologie ist gekauft, wie selbst Ihr höchstwarscheinlicher Held Steve Jobs zugegeben hat.
p.donhauser, 23.10.2014
5. Air 2
ja und? nächste ist noch dünner,usw.usw.
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