Leica X1 vs. Ricoh GXR So gut fotografieren die Luxus-Zwerge

Kleine Kameras, große Sensoren, Riesen-Preise: Die Kamerahersteller Ricoh und Leica wollen eine neue Klasse von Fotoapparaten durchsetzen. Ihr Versprechen: Bildqualität und Preis wie bei einer Spiegelreflex, Gehäuse in Kompaktkamera-Größe. SPIEGEL ONLINE hat die X1 und GXR getestet.


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Luxus-Kompaktkameras: Leica X1 und Ricoh GXR im Vergleich

Das muss man den Kunden erstmal erklären: Warum sollte man für eine Kamera, die etwas größer ist als eine Zigarettenschachtel, mehr als 1000 Euro ausgeben? Zwei Kamerahersteller versuchen es gerade mit solchen Geräten: Ricoh hat ein völlig neues Kamerasystem namens GXR entworfen, das mit einem großen Bildsensor und einer Festbrennweite gut 1100 Euro kostet. Der deutscher Edel-Kamerabauer Leica liefert die Kompaktkamera X1 aus, die Fotos ebenfalls mit einem sehr großen Bildsensor erfasst. Leica verlangt gut 1500 Euro für die X1.

Lohnt sich das?

Wir haben beide Kameras getestet - die Aufnahmen der X1 und der GXR mit Festbrennweite haben auch bei Nacht eine Bildqualität, die man von erheblich größeren Spiegelreflexkameras kennt, die Objektive sind beeindruckend. Trotzdem taugen die Luxuszwerge nicht als Universalkameras.

Bildqualität, Geschwindigkeit, Ausstattung - SPIEGEL ONLINE vergleicht die Ricoh GXR und Leica X1.



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