Leica X2: Kleine Kamera, großer Preis

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1700 Euro für eine Kamera mit fest verbauten Objektiv: Die Leica X2 bietet die Bildqualität einer Spiegelreflex im Gehäuse einer Kompaktkamera. Ist sie ihren Preis wert? Ein Vergleich.

Leica X2: Kompakt, edel, teuer Fotos
SPIEGEL ONLINE

Für eine Leica ist die neue Kompaktkamera X2 sogar vergleichsweise günstig: Für etwas mehr als 1700 Euro erhält man ein Leica-Objektiv und ein kompaktes Gehäuse mit recht großem Bildsensor. Lohnt sich das?

Schön: Der Autofokus der Leica X2 funktioniert gut. Er arbeitet schnell, zuverlässig, aber nicht ganz so fix wie bei manch anderer kompakter Kamera mit großem Bildsensor. Die Autofokus-Systeme der Nikon J1 und der Sony Nex-5N sind dem Leica-System zum Beispiel überlegen, dabei kosten diese Kameras 1000 Euro weniger. Aber immerhin: Die X2 stellt in den meisten Situationen ausreichend schnell scharf, das ist ein enormer Fortschritt gegenüber dem Vorgängermodell X1. An der Bedienung hat Leica nichts geändert - sie bleibt herausragend. Für die wichtigsten Funktionen (Belichtungszeit, Blendenöffnung, ISO-Empfindlichkeit) gibt es dedizierte Drehrädchen und Tasten, man kommt ohne Suche in Menüs und ohne Blick ins Handbuch sofort zurecht. Das ist besser gestaltet als bei den meisten Systemkameras.

Nicht so schön: Das fest verbaute Objektiv hat eine leichte Weitwinkel-Brennweite (35 mm), ist aber nicht so flexibel einsetzbar wie die Linsen bei vergleichbaren Kameras. Die Fujifilm X100 hat zum Beispiel eine größere Blendenöffnung (maximal f/2 statt f/2,8 wie bei der Leica), mit der X2 kommt man auch nicht sehr nah an Motive heran (Naheinstellgrenze 30 statt 10 Zentimeter wie bei der Fujifilm X100). Ärgerlich ist der unterdurchschnittliche Bildschirm der X2: 230.000 Bildpunkte auf einem Display mit 2,7 Zoll Diagonale, das war schon vor zweieinhalb Jahren bei der X1 unangemessen. Die Kamera hat keinen Sucher, man ist beim manuellen Fokussieren und beim Prüfen der Schärfe von Aufnahmen auf diesem Bildschirm angewiesen.

Die Konkurrenz: Die Leica X2 ist leichter und handlicher als die meisten Systemkameras. Es gibt derzeit nur ein direktes Konkurrenzmodell mit fest verbautem Objektiv, die Fujifilm X100. Die Leica X2 kostet fast 1000 Euro mehr - die Bildqualität ist vergleichbar, die Autofokus-Geschwindigkeit auch (wenn man die aktuellste Firmware bei der X100 nutzt). Die X100 ist etwas ausladender, dafür hat sie einen optischen Sucher.

Fazit: Die Leica X2 ist eine schöne, kompakte Universalkamera für jene Minderheit, die gar nicht aufs Geld achten muss. Die Fujifilm X100, die Sony Nex-5N (mit einem gebrauchten Leica-Objektiv) sind günstiger und preiswerter.

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Kompakte Systemkameras: Leica X2, Fujifilm X100
Kamera Leica X2 Fujufilm X100 Canon G1 X Sony Nex-7
günstigster Preis * 1790 884 723 1188
Maße (Gehäuse, cm) 12,4 x 6,9 x 5,2 12,7 x 7,5 x 5,4 11,7 x 8,1 x 6,5 cm 12 x 6,7 x 4,3
Volumen (Gehäusemaße), cm³ 444,912 514,35 616,01 345,72
Objektiv 35 mm f/2,8 fest 35 mm f/2 fest 28 - 112 mm f/2,8, kb-äquivalent AF E 18-55 mm f/3,5 - f/5,6 OSS
Brennweite (kb-äquivalent) 35 mm 35 mm 28 - 112 mm 27 - 82,5 mm
Naheinstellgrenze 10 cm 20 cm (Weitwinkel, Makromodus) 25 cm
Gewicht (Gehäuse mit Ojektiv ca. in Gramm) 316 405 534 544
Auflösung (Megapixel) 16,2 12,3 14,3 24,3
Sensorgröße (cm²) 3,71 3,73 2,618 3,666
Megapixel pro cm² 4,37 3,29 5,46 6,63
Display (Zoll Diagonale) 2,7 Zoll, 230.000 Pixel 3 Zoll, 460.000 Pixel dreh- und schwenkbar, 3 Zoll, 920.000 Pixel, zusätzlich optischer Sucher schwenkbar, 3 Zoll, 921.600 Pixel
Dateiformat RAW/JPG RAW/JPG RAW/JPG RAW (Sony)/JPG
* günstigster Preis im deutschen Online-Handel (laut geizhals.at, Stand 5.7.2012, NEX-7 mit Kit-Objektiv SEL1855 E18-55 OSS )

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insgesamt 40 Beiträge
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1. Altbackendes Retrodesign
hartholz365 06.07.2012
Das ist doch lächerlich, mit so nem Kasten um den Hals rumzulaufen, wenn es auch kleiner geht. Knöpfe wie Wasserhähne, die Siebziger sind vorbei liebe Designer oder soll das die Leicafans aus dem Altersheim anlocken?
2. fuji die bessere Wahl
deuterius 06.07.2012
Die X100 hat nicht einfach nur einen optischen Sucher, sondern einen Hybridsucher. Das ist eine geniale Synthese aus optischen und elektronischen Sucher. Außerdem ist sie lichtstärker und bietet damit die wichtigsten Merkmale für den Einsatz solcher Kameras.
3.
qvoice 06.07.2012
Zitat von deuteriusDie X100 hat nicht einfach nur einen optischen Sucher, sondern einen Hybridsucher. Das ist eine geniale Synthese aus optischen und elektronischen Sucher. Außerdem ist sie lichtstärker und bietet damit die wichtigsten Merkmale für den Einsatz solcher Kameras.
Die Bildqualität der G1 X ist ähnlich, allerdings hat sie einen vernünftigen Zoombereich und kostet die Hälfte.
4. Wenn schon Retrokamera, dann auch konsequent - mit Film
Jasro 06.07.2012
Zitat von sysop1700 Euro für eine Kamera mit fest verbauten Objektiv: Die Leica X2 bietet die Bildqualität einer Spiegelreflex im Gehäuse einer Kompaktkamera. Ist sie ihren Preis wert? Ein Vergleich. Leica X2 ist klein, aber teuer - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,842683,00.html)
Wenn ich schon eine "Retro"-Kamera mit haben will, dann besorg ich mir doch gleich das Original, also eine "klassischen" Fotoapparat, der noch mit Film funktioniert. Ansonsten gibt es genügend Systemkameras etwa von Nikon, Sony oder Olympus, die genauso gute Bilder machen, aber "nur" um die 500,- Euro kosten.
5. Wenn's gekauft wird ...
NilsCA 06.07.2012
Die Freiheit, mehr für weniger zu bezahlen, habe ich mir dann doch abgewöhnt ...
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Fototechnik-Fachbegriffe
Konrad Lischka
Klicken Sie auf die einzelnen Begriffe, um die Definitionen zu lesen
Brennweite
Konrad Lischka
Die Brennweite gibt eine Entfernung innerhalb des Objektivs einer Kamera an. Genauer: Die Brennweite ist der in Millimetern angegebene Abstand zwischen der Mittelachse der Linse und der Stelle, wo das einfallende Licht auf Sensor oder Film trifft. Relevant ist das für die Bildgestaltung so: Je höher die Brennweite, desto näher wird das abgebildete Objekt herangezoomt.

Die Brennweite verändert auch die Bildwinkel der Aufnahme. Hier spielen aber auch die verschiedenen Aufnahmeformate (sprich: Wie groß ist das auf den Sensor der Kamera einfallende Bild?) eine Rolle. Deshalb geben Hersteller meistens die sogenannte kleinbildäquivalente Brennweite (Equiv.135) an.

Kleinbildbrennweiten werden mit Werten wie zum Beispiel 24-60 mm bei digitalen Kompaktkameras angeben. Wenn ein solches Objekt den Bereich zwischen 17 und 35 mm umfasst (siehe Foto: links 35 mm, rechts 28 mm), sind Weitwinkelaufnahmen möglich (hilfreich, um zum Beispiel Menschengruppen oder Bauwerke aus nicht allzu großer Entfernung aufzunehmen), ab 50 mm ist man schon im leichten Telebereich.
Blendenöffnung
Für eine Kamera ist die Blende, was die Iris für das Auge ist: Diese Öffnung hat eine veränderbare Größe, und je größer sie ist, desto mehr Licht fällt ein. Bei kompakten Digitalkameras kann die Blende manchmal, bei Spiegelreflexkameras meistens auf Wunsch manuell eingestellt werden. Angegeben wird sie dabei mit der sogenannten Blendenzahl (wie um Beispiel 8, 5,6 oder 2,8).

Je größer die Blendenzahl (oft angegeben mit f/Blendenzahl), umso kleiner ist die Blendenöffnung. Konkret: Bei der Blendenzahl 4 ist die Blendenöffnung doppelt so groß wie bei der nächst höheren Blendenzahl 5,6. Die Blendenzahlen beruhen auf einer mathematischen Formel, nach der sich die sogenannte Blendenreihe berechnet. Hier verkleinert sich von Stufe zu Stufe die Blendenöffnung (0,5 / 0,7 / 1 / 1,4 / 2,8 / 4 usw.

Mehr Licht durch eine große Blendenöffnung ermöglicht eine kürzere Verschlusszeit. Eine möglichst kurze Verschlusszeit ist nötig, um sich schnell bewegende Objekte möglichst scharf aufzunehmen. Wer zum Beispiel einzelne Szenen eines Basketballspiels einer nicht allzu hell beleuchteten Sporthalle aufnehmen will, kann eine kleinere Blendenzahl (also eine größere Blendenöffnung) wählen und dafür die Verschlusszeit verkürzen. Als Richtwert gilt dabei: Ein Stufe abwärts in der Blendenreihe erlaubt eine gleichzeitige Halbierung der Belichtungszeit.

Gleichzeitig beeinflusst die Größe der Blendenöffnung die sogenannte Schärfentiefe. Grundregel: Je kleiner die Blendenzahl (und je größer somit die Blendenöffnung), desto geringer die Schärfentiefe. Geringe Schärfentiefe bedeutet: Das Motiv im Vordergrund ist scharf, der Hintergrund ist unscharf. Große Schärfentiefe bedeutet, dass die Partien im Vorder- und Hintergrund scharf auf dem Bild erscheinen.
Verschluss-/ Belichtungszeit
Wie lange die Blende geöffnet ist, wie lange also Licht auf den Sensor der Kamera fällt, gibt die Belichtungszeit an. Je länger diese Verschlusszeit ist, desto mehr Licht fällt auf den Sensor.

Diese Verschlusszeit wird meistens in Sekundenbruchteilen angegeben. 1/1000 ist zum Beispiel eine tausendstel Sekunde. Bei Kompaktkameras kann die Verschlusszeit manchmal, bei Spiegelreflexkameras immer auch manuell eingestellt werden. Angeben wird sie in Zeitstufen (wie 0,5"; 1/4; 1/8; 1/15; 1/30; 1/60; 1/125 usw.). Je größer die Zeitstufe, umso länger ist der Verschluss geöffnet.

Bei einer kurzen Verschlusszeit erscheinen auf dem Bild sich schnell bewegende Objekte scharf, bei längeren Verschlusszeiten wirken sie verwischt, das ist die sogenannte Bewegungsunschärfe. Verwendet man bei solchen Aufnahmen mit längeren Belichtungszeiten kein Stativ oder zumindest eine feste Unterlage für die Kamera, verwackeln die Aufnahmen oft durch die Bewegung der Hand. Ruht die Kamera auf einer festen Unterlage, kann man mit längeren Belichtungszeiten zum Beispiel Autos auf Fotos verwischt erscheinen lassen, während alle statischen Objekte in der Umgebung scharf erscheinen.

Bei sehr kurzen Belichtungszeiten ist eine starke Beleuchtung oder eine entsprechend große Blendenöffnung nötig, um ausreichende Belichtung zu gewährleisten. Grundregel: Stellt man eine Zeitstufe größer ein, kann man eine Blendenzahl weniger einstellen.
Schärfentiefe
Konrad Lischka
Schärfentiefe meint den Bereich in einer bestimmten Entfernung der Kamera, der auf dem Foto als scharf erscheint - je größten dieser Entfernungsbereich ist, umso größer ist die Schärfentiefe.

Konkret: Geringe Schärfentiefe bedeutet, dass das Motiv im Vordergrund scharf, der Hintergrund aber unscharf ist. Große Schärfentiefe bedeutet: Die Partien im Vorder- und Hintergrund erscheinen auf dem Bild scharf. Die Schärfentiefe eines Bildes hängt unter anderem von der Größe der Blendenöffnung ab, aber auch von der Brennweite des Objektivs und dem Bildformat beziehungsweise der Sensorgröße.
Sensorgröße
Die Größe des Fotosensors einer Digitalkamera beeinflusst neben anderen Faktoren die Qualität der Fotos. Angegeben wird die Größe oft in Standardgrößen wie 1/2,3 Zoll oder 1/1,7 Zoll. Diese Größen sind von einem Format für TV-Kameras aus den fünfziger Jahren übernommen, haben keinen direkten Zusammenhang mit der Oberfläche des Sensors.

Einige Beispiele für Sensorgrößen:

- 1/2,3", z.B. Pentax Q: 0,28 cm²
- 1/1,7", z.B. Canon G12, Canon S100: 0,43 cm²
- 2/3", z.B. Fujifilm X10:0,58 cm²
- 1", z.B. Nikon J1, Sony RX100: 1,16 cm²
- 4/3", z.B. Panasonic GF3: 2,25 cm²
- Canon G1X: 2,62 cm²
- Canon APS-C, z.B. 7D: 3,32 cm²
- Nikon DX, z.B. Nikon D90: 3,72 cm²
- Sony APS-C, z.B. Nex-5n: 3,81 cm²
- Kleinbild-Vollformat, z.B. Canon 5D Mark II, Nikon D700, Sony A900: 8,64 cm²
- Mittelformat, z.B. Pentax 645D: 17,28 cm²

Ein Problem bei der Sensorgröße entsteht, wenn auf der gleichen Fläche immer mehr Fotodioden untergebracht werden. Sprich: Eine digitale Kompaktkamera mit derselben Auflösung (gemessen in Megapixel) wie eine Spiegelreflexkamera bringt dieselbe Menge an Fotodioden auf einer kleineren Oberfläche unter. Eine Folge: Auf der kleinen Fläche erreicht weniger Licht jede einzelne der Fotodioden, das Signal muss daher verstärkt werden, was wiederum mehr Störungen, das sogenannte Bildrauschen, mit sich bringt.
Lichtempfindlichkeit / ISO-Wert
Konrad Lischka
Wie lichtempfindlich Filmmaterial ist, wird unter anderem mit den sogenannten ISO-Werten angegeben. Ein Film mit ISO 200 ist doppelt so lichtempfindlich wie ein ISO-100-Film, bei ISO 400 verdoppelt sich die Lichtempfindlichkeit gegenüber ISO 200 und so weiter.

Bei Digitalkameras haben die Hersteller diese Skala übernommen, um die Empfindlichkeit anzugeben. Wenn in einem dämmrigen Umfeld die Verschlusszeit wegen Verwacklungsgefahr nicht stark genug erhöht werden kann und eine allzu große Blendenöffnung wegen des Verlusts an Schärfentiefe nicht erwünscht ist, kann die Empfindlichkeit erhöht werden, um eine ausreichende Belichtung zu gewährleisten. Hebt man die ISO-Stufe um einen Schritt an, kann die Verschlusszeit zum Beispiel um einen Schritt vermindert werden.

Bei Digitalkameras verstärkt die Software das auf dem Sensor eingehende Signal. Dabei verstärkt die auch die Störungen, das sogenannte Bildrauschen nimmt zu.
Megapixel
Der Megapixel-Wert gibt die Auflösung einer Digitalkamera an, also wie viele Bildpunkte der Sensor erfasst. Ein Megapixel entspricht einer Million Bildpunkte. Aus der Pixelmenge resultiert die Rasterung beim Druck der Fotos - je höher die Auflösung, desto größer können die Fotos gedruckt werden, ohne dass die Pixel sichtbar werden.

Laut Kodak genügt für einen Ausdruck in A4-Format (20x30 cm) in guter Qualität eine Auflösung von 1920 x 1280 Pixeln (2,4 Megapixel), für optimale Qualität ist eine Auflösung von 2160 x 1440 Pixeln (3,1 Megapixel) nötig.

Eine digitale Kompaktkamera mit derselben Auflösung wie eine Spiegelreflexkamera bringt dieselbe Menge an Bildpunkten auf einer kleineren Sensoroberfläche unter. Eine Folge: Auf der kleinen Fläche erreicht weniger Licht jeden einzelnen der Bildpunkte, das Signal muss daher verstärkt werden, was wiederum mehr Störungen durch das sogenannte Bildrauschen mit sich bringt.
Bildrauschen
Konrad Lischka
Die Ursache für das Bildrauschen sind physikalische Effekte auf dem Bildsensor und den dort untergebrachten Fotodioden, vor allem den sogenannten Dunkelstrom. Wie stark diese Effekte im Foto sichtbar (siehe Foto mit 1600 ISO) sind, hängt von mehren Faktoren ab:

- Bei gleicher Auflösung rauschen Sensoren mit kleinerer Oberfläche stärker als größere.

- Je stärker die Lichtempfindlichkeit der Kamera eingestellt ist, umso stärker ist das Rauschen, da das vom Sensor eingehende Signal verstärkt wird - einschließlich der Störungen.

- Je wärmer der Sensor ist, umso stärker ist das Bildrauschen.

Digitalkameras nutzen diverse Software-Routinen, um das Bildrauschen schon beim Abspeichern einer Aufnahme herauszurechnen. Die Hersteller nutzen verschiedene Verfahren mit unterschiedlichen Ergebnissen. Manchmal beeinträchtigt die Rauschunterdrückung wiederum die Schärfe eines Bildes sichtbar.
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