Von Carolin Neumann
Hört sich nach einem ganz schön isolierenden Erlebnis an: Im Sonic Chair sitzt man abgeschirmt wie der Mann im Mond in einer Halbkugel. Boxen und Subwoofer sind bereits integriert, die Störgeräusche sollen minimal sein. So wird eine "Klanginsel" geschaffen, wie es die Kölner Firma designatics nennt. Grundsätzlich ja eine schöne Idee für Freunde des ungestörten Hörgenusses, aber letztlich nur ein Spielzeug für Wohlhabende, denn die Preise fangen erst bei rund 6000 Euro an. Günstiger Nachbau-Tipp: Ordentliche Kopfhörer kaufen und die nächste Bar mit Strandkörben ausprobieren.
Alternativ gibt es auch weniger abschottende Möbel wie etwa den Gaming-Sessel MusicRocker, den man für einen besseren Sound auch mit anderen seiner Art verbinden kann. Oder die zugegebenermaßen sehr klobig anmutende iPod-Couch. Nur Bier sollte man wohl besser auf keinem dieser Möbel verschütten.
Tischlein, öffne dich!
Eine Offenbarung für Schreibtischlose wäre dieser Esstisch mit einem integrierten Laptop, der sich zudem noch fast wie in einem Spionage-Film auf Knopfdruck ausfahren lässt. Silke Bernhard, Deutschlandsprecherin von Sony, sagte allerdings auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE: Das mysteriöse Produkt "Fusion" gibt es in ihrer Firma gar nicht. Noch.
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