Microsoft-Präsentation Hologramm-Brille stiehlt Windows 10 die Schau

Microsoft macht einen Nerd-Traum wahr: Seine neue Computerbrille kann Hologramme ins Blickfeld des Nutzers projizieren - die Präsentation des neuen Betriebssystems Windows 10 geriet da fast zur Nebensache.

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Microsoft HoloLens: Holografischer Computer auf der Nase
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Microsoft HoloLens: Holografischer Computer auf der Nase


Gerade hat Google den Verkauf seiner Computerbrille Google Glass eingestellt, prescht Microsoft mit einem radikalen Gegenentwurf vor: Die Computerbrille HoloLens soll virtuelle Objekte in die reale Welt bringen. Auf einer Pressekonferenz zeigte der Konzern am Mittwochabend erstmals das Gerät, dessen Entwicklung über Jahre geheim gehalten wurde.

"Wir haben den am weitesten entwickelten holografischen Computer entwickelt, den die Welt je gesehen hat", schwärmte Microsoft-Manager Alex Kipman, als er die futuristische Brille präsentierte. Die Entwicklung habe in Räumen, direkt unterhalb Microsofts Besucherzentrums in Redmond stattgefunden, also quasi "für jedermann sichtbar", und sei eben deshalb nicht bemerkt worden.

Die HoloLens sei mit einem Highend-Prozessor und -Grafikchip bestückt, erklärte Kipman weiter und demonstrierte, wie die Brille funktionieren soll. Je nach Anwendung lassen sich Gegenstände, Benutzeroberflächen oder virtuelle Bildschirme über die semitransparente Brille ins Blickfeld des Anwenders einblenden. So könnte man etwa auf einer Schrankwand ein Startmenü sehen, auf dem man Apps wie Outlook startet. Oder man könnte die Brille mit eine Design-App koppeln und in einer realen Umgebung an einem virtuellen Gegenstand arbeiten.

Windows 10 ist für viele gratis

Noch ist das freilich nur ein Versprechen. Einen Preis oder gar ein Veröffentlichungsdatum für das Gerät nannte Kipman nicht. Sein Auftritt war der Höhepunkt einer rund zweistündigen Veranstaltung, in der es ansonsten in erster Linie um Windows 10 ging und darum, welche Fortschritte Microsoft bei dessen Entwicklung gemacht hat, seit das Betriebssystem Ende September 2014 erstmals gezeigt wurde.

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Microsofts neues Betriebssystem: Das ist Windows 10
Damals lag der Schwerpunkt auf Funktionen für Großkunden. Trotzdem hatten sich die dann veröffentlichte Vorschauversion viele Endanwender heruntergeladen und installiert. Insgesamt 1,7 Millionen PC-Nutzer haben sich für das sogenannte Insider-Programm registriert, über das man Zugriff auf Windows-10-Vorschauversionen bekommt.

Eine gute Nachricht für alle, die mit dem aktuellen Microsoft-Betriebssystem hadern, gab es bereits früh in der Veranstaltung: Im ersten Jahr nach der Veröffentlichung von Windows 10 gibt es das Upgrade für Geräte, auf denen Windows 7, Windows 8.1 oder Windows Phone 8.1 läuft, gratis. Und Microsoft verspricht, die Software für die gesamte Lebensdauer der Geräte zu pflegen.

Windows 10 auf allen Geräten, für alle Anwendungen

Die Präsentation der neue Funktionen von Windows 10 zog sich im Anschluss über mehr als eine Stunde hin. Die wichtigsten Neuerungen gegenüber der bisherigen Vorschauversion der Software haben wir im Folgenden zusammengefasst:

  • Das Startmenü wurde verfeinert, kann jetzt bildschirmfüllend vergrößert werden.

  • Wie auf Smartphones gibt es ein Schnellzugriffsmenü, über das sich beispielsweise W-Lan und Bluetooth schnell ein- oder ausschalten lassen.

  • Es gibt ein neues Mitteilungszentrum, in das Apps eigene Schaltflächen einbauen können, so dass man beispielsweise schnell auf Nachrichten antworten kann.

  • Die sprachgesteuerte Assistenzfunktion Cortana gibt es jetzt auch auf dem PC.

  • Wenn man an einem Hybrid-PC, der als Notebook oder als Tablet genutzt wird, die Tastatur abnimmt, schaltet Windows in einen Tablet-Modus um.

  • Auch im Tablet-Modus gibt es eine Taskbar und den "Start"-Button.

  • Windows 10 läuft auch auf Smartphones. Microsoft-Manager Joe Belfiore zeigte eine frühe Version der Software auf einem Nokia 1520. Noch sei das System "ein bisschen ungeschliffen". Trotzdem konnte er interessante neue Funktionen zeigen, wie etwa die Möglichkeit, neue Nachrichten sofort vom Startbildschirm aus zu beantworten, ohne dass man dafür eine App starten müsste. Eine ähnliche Funktion gibt es auch in Apples iOS 8.
  • Sogenannte Universal Apps sollen auf PC, Tablets und Smartphones gleichermaßen laufen. Belfiore zeigte eine Vorabversion von Office auf einem Handy, die optisch wie die iPhone-Version von Office aussieht.
  • Beeindruckend war die parallele Präsentation von Outlook und der Photo-App auf einem PC und einem Smartphone. Die Apps sehen nicht nur sehr elegant aus, sondern sie lassen sich auch auf den sehr unterschiedlichen Geräten auf sehr ähnliche Weise bedienen, haben ähnliche Funktionen. Wenig verwunderlich ist, dass die Inhalte via Cloud zwischen den Geräten synchronisiert werden.
  • In ein bis zwei Monaten soll diese Synchronisation von Inhalten auch auf Musik ausgedehnt werden, sodass man seine Musiksammlung in Microsofts Web-Festplatte OneDrive ablegen kann. Abzuwarten bleibt, inwieweit dieses Angebot Apples iTunes Match entsprechen wird.
  • Zu Windows 10 gehört ein neuer Webbrowser, der unter dem Codenamen Project Spartan entwickelt wird. Optisch sieht die Software sehr sauber und klar aus, hat ein sehr zurückhaltendes Interface. Vieles in Spartan ist dazu gedacht, dabei zu helfen, Internetseiten mit anderen zu teilen. So kann man handschriftliche Anmerkungen auf Webseiten schreiben und ganze Seite oder nur Ausschnitte davon, an andere weitergeben. Und wie es bei modernen Browsern üblich ist, verfügt Spartan auch über einen Lesemodus, in dem der Browser die jeweilige Webseite buchähnlich formatiert anzeigt und dabei alle Zusatzelemente ausblendet, auch Werbung. Auch Cortana wird in dem neuen Browser nutzbar sein.

  • Windows 10 wird eine neue Xbox-App ausgeliefert.

  • Wie auf der Xbox One kann man die letzten 30 Sekunden, die man gespielt hat, als Video abspeichern. Vor allem aber verspricht Microsoft erheblich erweiterte und verbesserte grafische Möglichkeiten für Spiele durch die neue DirectX-Grafiksoftware in Version 12. Letztere soll nebenbei auf mobilen Geräten sparsamer mit Energie umgehen als DirectX11.

  • Gezeigt wurde ein Online-Spiel, das zwei Spieler an Xbox One und PC gegeneinander spielten.

  • Xbox One-Spiele können mit Windows 10 per Netzwerk-Streaming auf beliebigen PC oder Tablets im Haus gespielt werden.

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Windows - die Chronologie: Von Windows 1 bis Windows 10

  • Eine Art digitales Whiteboard wurde gezeigt. Das Surface Hub genannte Gerät sieht aus wie ein 84-Zoll-Fernseher, kann mit Fingergesten gesteuert werden, man kann darauf mit digitaler Tinte schreiben und dank mehrerer Kameras und Mikrofone ist er für Online-Konferenzen geeignet.

  • Mit dem Surface Hub führte Microsoft Skype for Business vor, eine Variante der Kommunikationssoftware, speziell für Arbeitsgruppen.

Was bei all den Informationen über neue Funktionen und Fähigkeiten fehlte, waren klare Angaben dazu, wann sie veröffentlicht werden. Lapidare Auskunft dazu: "In den nächsten Monaten."

Windows 10

Microsoft hat das aus älteren Windows-Versionen bekannte Startmenü wieder eingebaut. Die aus der eins "Metro" genannten Kacheloberfläche stammenden Apps sind jetzt auf der rechten Seite im Startmenü integriert. Dabei können die Apps durch Anfassen und Ziehen umsortiert werden. Außerdem kann man sie mit der rechten Maustaste entfernen oder ihre Größe verändern.

Die Höhe des Starmenüs lässt sich durch Ziehen am oberen Rand verändern. Dabei passt sich die Breite je nach vorhandenen Kacheln automatisch an. Aus dem Store installierte Apps erscheinen zuerst im Programmbereich. Anschließend kann man sie per Drag and Drop aus dem Programmbereich in den App-Bereich ziehen.

Der Beenden-Button befindet sich jetzt am oberen Rand des Startmenüs. Damit kann das System in den Ruhezustand versetzt, heruntergefahren oder neu gestartet werden. Links neben dem Beenden-Button befindet sich das Benutzersymbol. Damit kann man das Benutzerbild verändern, sich abmelden oder das System sperren. Häufig genutzte Dateien lassen sich über das Pfeilsymbol bei einigen Programmen auf der rechten Seite anzeigen.

Apps erscheinen nun wie klassische Windows-Programme in einem eigenen Fenster. Dabei sind wie bei Windows-Fenstern die Funktionen "minimieren", "vergrößern" oder "schließen" in der Titelzeile und im linken oberen Fensterbereich angeordnet. Das Fenster ist je nach App nur bedingt in der Größe veränderbar und lässt sich nicht stufenlos verkleinern.

Neu hinzugekommen ist das App Command Menü. Dort sind die Funktionen untergebracht, die sich auch in der Charms-Leiste befinden. Das Menü könnte zukünftig als Ersatz für die Charms-Leiste dienen, die sich nicht mehr direkt über die Ecken auf dem Desktop aufrufen lässt. Mit den Tastenkürzeln Windows-Taste + C kann man das neue Menü öffnen. Auf einem leeren Desktop erscheint stattdessen die Charms-Leiste wieder.

In den Startmenüeinstellungen der Taskbar kann man zwischen Startmenü und dem Startbildschirm aus Windows 8 umschalten. Die geänderten Einstellungen werden erst nach dem Ab- und Anmelden wirksam. Bei Einschalten des Startbildschirms schaltet sich das Startmenü im Desktop ab, nur der Startbutton bleibt in der Taskleiste sichtbar. Windows erkennt automatisch, ob es auf einem PC oder einem Tablet installiert ist und startet entsprechend die Oberfläche als Desktop oder in Kachel-Optik.

Für die Suche hat Microsoft einen neuen Suchbutton in die Taskleiste integriert. Die Suche öffnet ein Fenster, in dem der Suchverlauf und weitere Vorschläge angezeigt werden. Die Suche greift auf Microsofts Suchmaschine Bing zurück und zeigt die Ergebnisse im Browser an. Außerdem sucht sie auch lokale Elemente auf der Festplatte. Die Sucheinstellungen lassen sich in den PC-Einstellungen ändern, dort lässt sich auch der Suchverlauf löschen.

Neben dem Suchbutton hat auch der Button für den Task View Einzug gehalten. Mit dieser Aufgabenansicht ist es möglich, mehrere Desktops zu erstellen, die unterschiedliche Inhalte aufnehmen können. Dazu lassen sich neue Desktops in der Aufgabenansicht hinzufügen und auch wieder schließen. Das Konzept ist aus Linux bekannt, dort kann man je nach Desktop-Umgebung zwischen verschiedenen Konsolen umschalten.

Klassische Windows-Fenster lassen sich auf dem Desktop in den vier Bildschirmecken mit der Snap-Funktion andocken. Das funktioniert mit den klassischen Windows-Programmen genauso wie mit Apps. Da sich die meisten Apps aber je nach Inhalt nur auf ein bestimmtes Mindestmaß verkleinern lassen, überdecken sie beim Andocken andere Fenster.

Microsoft integriert Elemente aus der Systemsteuerung unter den PC-Einstellungen neu. In der auch schon aus Windows 8 bekannten Anwendung sind mittlerweile einige neue Funktionen hinzugekommen. Wichtige Punkte wie das Installieren und Deinstallieren von Programmen sind aber noch nicht implementiert. Möglicherweise löst in der finalen Version die App "PC-Einstellungen" die klassische Systemsteuerung ab. Die alte Systemsteuerung lässt sich zur Zeit aber weiterhin über die Charms-Leiste auf dem Desktop mithilfe der Windows-Taste + C im Menüpunkt "Setting" aufrufen.

Um die neueste Build Version von Windows 10 zu erhalten, stellt man in den PC-Settings unter "Update and recovery" die Auswahl "Fast" bei "Previous builds" ein. Damit kann man dann die neuesten Build-Versionen herunterladen. Diese Funktionalität könnte Microsoft zukünftig nutzen, um neue Funktionen für Windows bereitzustellen. Diese sollen zukünftig an alle Windows-10-Nutzer verteilt werden. Bei Windows Mobile will Microsoft die Updates ebenfalls so handhaben.

Neu ist auch das Notification Center, das alle Benachrichtigungen von Apps sammelt. Das Notification Icon befindet sich im Infobereich der Taskleiste. Damit sammelt das Notification Center alle Arten von App-Hinweisen an einem zentralen Ort, die bisher in unterschiedlichen Bereichen angezeigt wurden. App Notifications kann man für jede App einzeln in den PC-Settings unter "Search and apps" in "Notifications" einstellen. Ein neu angeschlossenes USB-Laufwerk beispielsweise zeigt das Notification Center hingegen nicht an.

Der Internet-Explorer in der aktuellen Build meldet sich noch mit Version 11. Neu ist, das Microsoft einen Button zur Bewertung von Webseiten hinzugefügt hat. Damit lässt sich die Darstellung einer Seite bewerten oder die Seite im Kompatibilitätsmodus darstellen. Eine Internetseite kann man per Drag and Drop dem Startmenü hinzufügen. Außerdem hat Microsoft dem Browser eine neue Rendering Engine mit dem Namen Edge spendiert.

In den Favoriten des Windows-Explorers lassen sich neue Favoriten mit einem Button in der Symbolleiste hinzufügen. Außerdem ist das Teilen nun über einen Share Button möglich, der auch aus der Charms-Leiste bekannt ist. Im Home-Bereich können Funktionen angepinnt werden: Über das Kontextmenü und "Pin to home" lassen sie sich anheften.

Der Windows Media Player soll jetzt auch den Codec H.265 unterstützen (den Nachfolger von H.264) und MKV-Dateien abspielen können. Bei den H.264 codierten MKV Testvideos funktioniert das problemlos. Die mit H.265 codierten MKV Testvideos konnte der Media-Player dagegen noch nicht wiedergeben, es erschien eine Fehlermeldung. Der VLC Mediaplayer wiederum konnte alle Testvideos darstellen.

Mit OneGet integriert Microsoft einen Paketmanager, wie er auch unter Linux bekannt ist. OneGet wird über die Windows PowerShell bedient, und kann Programme von der Kommandozeile aus installieren, die der Paketmanager dann direkt aus dem Internet herunterlädt. In OneGet können unterschiedliche Paketquellen eingestellt werden, aus denen sich dann Anwendungen installieren lassen.

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Nonvaio01 21.01.2015
1. ich hab mir das 2 std Briefing angesehen
und muss sagen das ich begeistert bin. MS hat es mit Win10 geschaft alle geraete zu verbinden. Was mich am meisten begeistert hat ist Cortana fuer den PC, das teil ist keine normale spracheingabe ala Siris, das teil ist schlau und lernt mit. Auch die sprach eingabe von SMS ist super, vor allem wenn man in einem menu im phone ist und eine SMS kommt, kann man die sofort beantworten ohne das man das menue verlassen muss, es ist praktisch aufgelegt auf dem befindlichen muenu, mit spracheingabe einfach murz den text reinsprechen udn fertig. Was er da jedenfalls in der presentation eingesprochen hat war mehr als bin unterwegs, komme gleich...etc Das man keine genau angaben zu zeitpunkten gemacht hat ist klar, das war noch keine presentation von dem fertigen product, darum hies es auch Briefing, und nicht wie im Artikel erwaeht presentation, eine presentation macht man wenn etwas fertig ist, beim Briefing wird gezeigt wie weit man ist. Ist ein kleiner aber feiner unterschied. Ich bin am ueberlegen auf Win 10 und Phone mit Win 10 umzusteigen, noch bin ich Sony treu bei meinem Phone...abwarten wie es ist wenn es fertig ist, aber win 10 von den ersten eindruecken ist ein quantensprung.
stonedy 21.01.2015
2. Die Geburt
des ersten Hologramm hat begonnen. In ein paar Jahre wird wird die Welt mit Hologramme herum jonglieren wie wir sie aus den Filmen kennen. Das wird so was von genial. :)
resomax 21.01.2015
3. MS bleibt sich treu...
MS bleibt sich treu: wie schon früher, klauen sie (fast) alle neuen Features von Mac OS X und nennen das auch noch Windows X (10)!!!!! Doll gemacht, ihr diebischen Elster! Nur die Brille ist wirklich cool und was eigenes - das könnte ein Gamechanger werden.
kaeptn99 21.01.2015
4. @resomax Alles was Recht ist, aber ...
... das ist komplett falsch oder getrollt. Alle klauen von allen, iOS kräftig von Android usw alle im Kreis. Und während sich Apple ausgeruht hat, hat Microsoft das getan was eigentlich alle von Apple erwartet haben: Das Betriebssystem konsequent auf Plattformunabhängigkeit zu trimmen. Apple ist da nicht im Ansatz halb so weit. Gibt es hybrid laptops von Apple? MacOS Yosemite ist ein update das nur kosmetisch etwas geändert hat. IMHO zum Nachteil. Und mit einem Touch Device wollte ich das nicht bedienen. Aber in dieser Welt sieht der Fanboy nur was er will ...
pauleschnueter 21.01.2015
5. Apple/Windows Geschädigte
Zitat von resomaxMS bleibt sich treu: wie schon früher, klauen sie (fast) alle neuen Features von Mac OS X und nennen das auch noch Windows X (10)!!!!! Doll gemacht, ihr diebischen Elster! Nur die Brille ist wirklich cool und was eigenes - das könnte ein Gamechanger werden.
Das stimmt doch garnicht. Das meiste stammt ursprünglich vom KDE-Desktop. Von dem hat dann übrigens auch MacOS geklaut. Also bitte die Zeitlinie beachten. Ansonsten verstehe ich schon, wieso so ein Hype um jede neue, ranzige Windowsversion gemacht wird. Hab heute einer Kundin, die den Computer am Monitor anmachen wollte auch erstmal den Anknopf am PC zeigen müssen. Apple/Windows Geschädigte gibts es wie Sand am Meer.
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