Neue Gadgets USB-Sticks für Stilbewusste

Die USB-Sticks des Herstellers Brinell machen sich auch in einem Porsche oder Maserati gut, die Alkali-Batterien von iGo Green lassen sich aufladen, und das Geneva XS ist ein Reiseradiowecker mit, angeblich, HiFi-Klang. Die Gadget-Schau von neuerdings.com.


Brinell

Das Karlsruher Unternehmen Brinell produziert Datenspeicher der besonderen Art. Die Gehäuse der Festplatten und USB-Sticks sind aus edlen Materialien wie Edelstahl, Ebenholz, Rindnappaleder oder Carbon gefertigt.

Den Brinell-Stick gibt es in verschiedenen Ausführungen, mit 8 GB, 16 GB und 32 GB. Alle sind 69 mm lang, 22 mm breit und 8 mm hoch, und alle sind mit einer USB 3.0-Schnittstelle ausgestattet, die Datenraten von zu 70 MB/s ermöglicht. Natürlich lassen sich die Brinell-Sticks auch an USB 2.0-Rechnern verwenden. Sie sind dann zwar nicht schneller, aber immer noch schöner als herkömmliche USB-Sticks. Und natürlich teurer - knapp 90 Euro kostet zum Beispiel ein 16-Gigabyte-Stick mit Ebenhol-Hülle. (Frank Müller)

Mehr über Brinell-Sticks und mehr Fotos bei neuerdings.com.



insgesamt 8 Beiträge
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archie, 29.10.2011
1. Schrott
Statt am Design sollten die Hersteller lieber an der Verarbeitung der Sticks arbeiten. Seit der Diskettenzeit sind mir noch nie soviele Datenträger kaputtgegangen wie jetzt mit den Sticks. Sei es dass die Klebewirkung des Klebstoffes nachlässt und sich die Hülle abziehen läßt oder die Kontakte sich vom Untergrund ablösen oder die Drähtchen durchbrechen, alles ist schon passiert. Sticks kann man nur zum Transport von Daten nutzen. Wehe man hat keine Sicherheitskopie!
Thraex 29.10.2011
2. Neue Gadgets: USB-Sticks für Stilbewusste
Zitat von archieStatt am Design sollten die Hersteller lieber an der Verarbeitung der Sticks arbeiten. Seit der Diskettenzeit sind mir noch nie soviele Datenträger kaputtgegangen wie jetzt mit den Sticks. Sei es dass die Klebewirkung des Klebstoffes nachlässt und sich die Hülle abziehen läßt oder die Kontakte sich vom Untergrund ablösen oder die Drähtchen durchbrechen, alles ist schon passiert. Sticks kann man nur zum Transport von Daten nutzen. Wehe man hat keine Sicherheitskopie!
Da haben Sie wohl viel Pech gehabt, mir ist noch nie ein Stick kaputt gegangen, schauen Sie mal nach den PICO minis, die sind äußerst Robust. Und Datensicherungen sollte man natürlich immer haben, möglichst auf CD/DVD und dann wegpacken :-)
CG412 29.10.2011
3.
Nein, sie fallen auseinander. Wenn Ihnen das bisher noch nicht passiert ist, haben Sie vielleicht Glück gehabt. Die Gehäuse dieser Dinger lassen nämlich früher oder später nach, wen man den Stick vom PC trennen will - so dass man das Gehäuse in den Fingern hält und der Stick mit dem Speicher noch im USB-Slot stecken bleibt. Das trifft vorallem die Teile, die man in jedem Elektromarkt oder Discounter kaufen kann (Standardgehäuse aus Metall, abgerundet mit Plastikkappe und LED hinten). Mit einem ordentlichen Klebstoff kann man dagegen dauerhaft das Gehäuse fixieren - was allerdings schon beim Hersteller in der Produktion gemacht sein sollte und nicht durch den Endkunden.
jierdan 29.10.2011
4. dieses Problem...
dieses Problem hatte ich bisher nur mit den NoName-Sticks und mit Intenso. Die beiden von Sandisk und HP die ich im Moment im Einsatz habe halten schon seit gefühlten Ewigkeiten.
hippo-jk 29.10.2011
5. Natürlich
Zitat von sysopDie USB-Sticks des Herstellers Brinell machen sich auch in einem Porsche oder Maserati gut, die Alkali-Batterien von iGo Green lassen sich aufladen, und das Geneva XS ist ein Reiseradiowecker mit, angeblich, HiFi-Klang. Die Gadget-Schau von neuerdings.com. http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,794671,00.html
lassen sich ganz normale Alkali Batterien aufladen! Es braucht dazu nur einige wenige Bauteile, oder ein spezielles Ladegerät. Mache ich seit mindestens 20 Jahren erfolgreich. Gut, man bekommt natürlich nicht 100%, aber so 1/3 Kapazität ist möglich - je schneller die Batterie entladen wurde, desto besser geht es. Viele Ladecyclen sind auch nicht drin,aber besser als gleich auf den Sondermüll. Uhrenbatterien werden so langsam entladen, daß da mit Aufladen nix mehr geht. Hat mit der Chemie zu tun... Ah, fällt mir ein, vor 10 Jahren gab es schon einmal einen Ansatz mit aufladbaren Alkaline, nur waren die Dinger nie dicht! Eine fürchterliche Sauerei war das...
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