Neue Gadgets Roboter-Hund tanzt, schnuppert und lernt dazu

Vierbeiniger Plastikfreund: Ein Roboter-Hund namens i-Sodog bewegt sich zu Musik und lässt sich trainieren. Außerdem in der Gadget-Schau von neuerdings.com: Eine luxuriöses iPhone-Case und ein Kabelhalter, damit man nicht mehr unter den Tisch krabbeln muss.


i-Sodog: Er kann bis zu 50 verschiedene Sprachkommandos erlernen
plasticpals.com

i-Sodog: Er kann bis zu 50 verschiedene Sprachkommandos erlernen

Allergie, Angst oder die Vorstellung, auch bei Regen und Schnee Gassi gehen zu müssen - es gibt viele mögliche Gründe, sich keinen Hund ins Haus zu holen. Es sei denn, es ist vom i-Sodog die Rede.

Im Frühling des nächsten Jahres möchte der Spielzeugproduzent Takara Tomy den i-Sodog in Japan für umgerechnet rund 135 Euro in den Handel bringen. Für diesen Preis erhalten alle, die mit echten Hunden nicht klarkommen, eine Roboter-Alternative. Der elektronische Vierbeiner verfügt über 15 integrierte Motoren, die ihn allerlei Bewegungen ausführen lassen. Er kann beispielsweise tanzen oder durch die Botanik kriechen. Wem die vorgegebenen Animationen nicht genügen, der programmiert sich eigene Kunststücke mittels des beiliegenden Controllers. Alternativ wird der Hund über Bluetooth mit einem Smartphone kontrolliert.

Durch Mikrofone nimmt er die Umwelt wahr und er kann bis zu 50 verschiedene Sprachkommandos erlernen. Hört er Musik, bewegt er sich passend dazu. Berührungssensoren im Kopf sorgen dafür, dass er Streicheleinheiten mitbekommt und entsprechend reagiert. Über die Nase kann er sogar Informationen mit anderen i-Sodog-Hunden austauschen.

Lange Freude hat man mit dem futuristischem Vierbeiner allerdings nicht. Herstellerangaben zufolge hält der Akku nur rund eine Stunde, bevor der Hund wieder an die Steckdose muss.

(Sven Wernicke via Robots-Dreams.com)

Den ausführlichen Bericht und ein Video gibt es auf neuerdings.com

iPhone-Case für Audiophile

Vamp: Das iPhone-Case vereint vier Gadgets in einem
v-moda.com

Vamp: Das iPhone-Case vereint vier Gadgets in einem

Steckt man sein iPhone 4 in den Vamp von V-Moda, verdoppelt sich quasi sein Wert. Mit 650 Dollar kostet der Vamp ziemlich genau so viel wie das kleinste iPhone 4S. Dafür vereint das Vamp gleich vier Gadgets in einem: Schutzhülle, Reserveakku, Digital-Analog-Wandler mit optischem Audio-Ausgang und Kopfhörerverstärker.

Die gebürstete Metallhülle mit Silikoneinlagen soll das iPhone vor Kratzern, Rissen und Beulen schützen. Der Verstärker des Vamp liefert 2 x 150 Milliwatt bei 32 Ohm, besitzt einen Umschalter für hohe und niedrige Empfindlichkeit und einen Drehregler, über den man die Lautstärke gut dosieren können soll.

Der integrierte Akku des Vamp soll für acht Stunden Laufzeit ausreichen. Bei Bedarf kann er als Reserveakku für das iPhone genutzt werden.

Je nach Wunsch kann der Klang pur ausgegeben werden oder im "VQ-Modus" mit leichtem 3-D-Effekt, knackigem Bass und verbesserten Höhen.

Diese zusätzlichen Eigenschaften zahlt man nicht nur mit umgerechnet rund 520 Euro, sondern auch mit einem doppelt so dicken Paket in der Tasche und 135 Gramm mehr Gewicht. (Frank Müller)

Mehr Fotos und ein Video gibt es auf neuerdings.com

Kleiner Klotz hält dünne Kabel

Bluelounge Sumo: Nie wieder unter den Tisch klettern, weil das Kabel runtergerutscht ist
Frank Müller

Bluelounge Sumo: Nie wieder unter den Tisch klettern, weil das Kabel runtergerutscht ist

Sumo von Bluelounge ist ein Nischenprodukt - und der Begriff ist nicht nur im übertragenen Sinn zu verstehen. Denn der kleine Kabelbeschwerer erspart es Nutzern, ihre USB-Kabel aus der Nische zwischen Wand und Schreibtisch fischen zu müssen, wenn sie mal wieder vom Tisch gerutscht sind. Vielleicht tritt dieses Problem nicht bei jedem auf, aber für viele kann der unscheinbare Kabelklotz eine echte Hilfe sein.

Der Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Briefbeschwerer: Die von Sumo gehaltenen Kabel lassen sich dank Kabelführung bewegen, ohne dass sich Sumo bewegt. Der 200 Gramm schwere Kabelhalter haftet mit Mikro-Saugnäpfen sicher auf der Tischplatte. Die funktionieren ohne Klebstoff, so dass sich Sumo immer wieder ablösen und an einer anderen Stelle platzieren lässt. Nur sollte der Schreibtisch einigermaßen staubfrei sein.

Sumo ist eine praktische Lösung für alle, die keine Lust haben, für das USB-Kabel unter den Tisch abzutauchen. Leider hält ein Sumo nur zwei Kabel sicher fest. Dafür eignet sich dieser Kabelhalter - anders als die Lösung mit Binder Clips - für Tischplatten jeder Dicke.

Im Online-Handel kostet Sumo momentan 9 Euro. (Frank Müller)

Den ausführlichen Bericht und mehr Fotos gibt es auf neuerdings.com



Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 1 Beitrag
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
Originalaufnahme 24.06.2012
1. ===
Zitat von sysopplasticpals.comVierbeiniger Plastikfreund: Ein Roboter-Hund namens I-Sodog bewegt sich zu Musik und lässt sich trainieren. Außerdem in der Gadget-Schau von neuerdings.com: Eine luxuriöses iPhone-Case und ein Kabelhalter, damit man nicht mehr unter den Tisch krabbeln muss. http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,840492,00.html
Wieso baut man denn ausgerechnet einen Roboter-Hund? Gibt es nicht schon genug echte Köter, die Gehwege vollsch. und einen ankleffen, weil sie "nur spielen" wollen?
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.