Von Felix Knoke
Browser-Hersteller und Werbeindustrie haben sich auf Druck der amerikanischen Regulierungsbehörde FCC hin geeinigt: Zumindest Surfer in den USA sollen ein für alle Mal in ihrem Browser einstellen können, ob Website-Betreiber Schnüffel- und Manipulationswerbung auf sie Ansetzen dürfen.
Jeder Browser-Hersteller hat einen eigenen Ansatz entwickelt. Bei Microsoft heißt die Funktion "Tracking-Schutz", bei Google "Keep my Opts-outs", bei Mozilla "Do not Track". Jetzt muss es nur genügend Werbetreibende geben, die sich an die Abmachung halten und ihre Websites auf die fürs Programm nötigen Sperrlisten setzen lassen...
Die neue Funktion wird es erst in der nächsten Browser-Generation geben - in den frühen Entwicklungsversionen von Internet Explorer und Mozilla Firefox und mit einer Erweiterung für Google Chrome kann man "Do not Track" bereits ausprobieren. Und so geht es:
Beim Internet-Explorer ist es schon etwas komplizierter. Die Liste mit den Seiten, die nicht mehr tracken sollen, muss nachträglich installiert werden.
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