Sicher surfen: Ruckzuck ist der Browser sauber

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Wer im Internet surft, hinterlässt Spuren - im Netz und auf dem eigenen Rechner. Mit ein paar simplen Handgriffen kann man Cookies und Co. allerdings mühelos tilgen. SPIEGEL ONLINE zeigt, wie Sie verräterische Browser-Verschmutzung loswerden und sich dauerhaft davor schützen.

Cookies, temporäre Dateien, Flash-Objekte, Surf-Verlauf, aufgerufene Websites, Formulardaten und abgespeicherte Passwörter, Download-Listen und ein Verzeichnis aller geöffneter Dateien: Die Spuren, die Web-Browser wie Internet Explorer, Firefox oder Chrome auf dem Computer hinterlassen, sind ein Datenschutzrisiko.

Wer beim Surfen nicht gänzlich paranoid werden will, sollte sich die folgenden Tipps zur Datenhygiene zu Herzen nehmen, einmal pro Woche zur großen Datenbürste greifen und im Windows-System richtig saubermachen. So schützt man sich nicht nur vor Hack-Angriffen aus dem Internet, sondern auch vor neugierigen Mitmenschen.

Dabei helfen zwei Web-Saubermacher, die man installieren und regelmäßig ausführen sollte: Das Reinigungsprogramm Ccleaner und der Malware-Schutz Spybot Search & Destroy. Beide räumen mit wenigen Klicks auch in den hintersten Browser-Ecken auf, sind einfach zu bedienen und richten bei falscher Bedienung nur wenig Schaden an. Vor allem aber sind sie im Gegensatz zur vielfältigen Konkurrenz kostenlos und immer auf aktuellem Stand.

Auch mit den richtigen Einstellungen im Browser macht man es möglichen Angreifern und bösartigen Werbetreibenden schwer. Dafür braucht es nur wenige Klicks bei den Datenschutzeinstellungen in den aktuellen Versionen von Firefox, Internet Explorer, Chrome, Safari und Opera.

SPIEGEL ONLINE zeigt auf den folgenden Seiten, wie Nutzer ihren Rechner vom Browser-Schmutz befreien können.

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1. Firefox und IE Historie löschen geht einfacher
theorie 23.02.2011
Ohne viel Klickerei: + + gleichzeitig drücken ruft die entsprechenden Dialoge direkt auf.
2. Paranoia?
xysvenxy 23.02.2011
Dieser Artikel schürt doch erst die Paranoia von nicht so ganz Netzaffinen Anwendern. Normalerweise sollte es vollkommen reichen eine anständige Anti-Viren Software laufen zu haben und die Windows Firewall aktiv zu haben. Vor wem soll ich an meinem privaten Rechner Angst haben, jemand könne meine Verläufe nachsehen? Vor meiner Frau?
3. .
jhartmann 23.02.2011
Zitat von xysvenxyDieser Artikel schürt doch erst die Paranoia von nicht so ganz Netzaffinen Anwendern. Normalerweise sollte es vollkommen reichen eine anständige Anti-Viren Software laufen zu haben und die Windows Firewall aktiv zu haben. Vor wem soll ich an meinem privaten Rechner Angst haben, jemand könne meine Verläufe nachsehen? Vor meiner Frau?
Auch wenn die SPON-Redakteure das zu erwähnen "vergessen" haben: exakt vor der eigenen Frau, und nur vor dieser (bzw. wer sonst noch zu Hause Zugriff auf den selben PC hat), "schützt" all das im Artikel beschriebene. Über die Möglichkeiten, die es gibt, sich vor neugierigen Mächtigen (und deren "Behörden") zu schützen, verliert der Artikel keine Silbe.
4. Paranoia
gehlhajo 23.02.2011
Zitat von xysvenxyDieser Artikel schürt doch erst die Paranoia von nicht so ganz Netzaffinen Anwendern. Normalerweise sollte es vollkommen reichen eine anständige Anti-Viren Software laufen zu haben und die Windows Firewall aktiv zu haben. Vor wem soll ich an meinem privaten Rechner Angst haben, jemand könne meine Verläufe nachsehen? Vor meiner Frau?
Andere Webeseiten. http://www.chip.de/news/Erwischt-Webseiten-schnueffeln-im-Browser-Verlauf_46137712.html
5. Also Firefox ...
Methusalixchen 23.02.2011
... kann man so einstellen, daß er beim Schließen das ganze Zeug aus dem Verlauf automatisch löscht. Und in den fünf Jahren, die ich mein kleines Redaktionsnetzwerk mit Linux (Ubuntu) betreibe, ist mir keine einzige Mal-, Spy- oder sonstwie -Ware untergekommen. Na ja, Abstürze gibt's ja auch nicht ;-)
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Felix Knoke schreibt von Berlin aus über elektronische Lebensaspekte und versucht sich vergeblich als Hitproduzent in seinem Wohnzimmerstudio.
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