Von Felix Knoke
Cookies, temporäre Dateien, Flash-Objekte, Surf-Verlauf, aufgerufene Websites, Formulardaten und abgespeicherte Passwörter, Download-Listen und ein Verzeichnis aller geöffneter Dateien: Die Spuren, die Web-Browser wie Internet Explorer, Firefox oder Chrome auf dem Computer hinterlassen, sind ein Datenschutzrisiko.
Wer beim Surfen nicht gänzlich paranoid werden will, sollte sich die folgenden Tipps zur Datenhygiene zu Herzen nehmen, einmal pro Woche zur großen Datenbürste greifen und im Windows-System richtig saubermachen. So schützt man sich nicht nur vor Hack-Angriffen aus dem Internet, sondern auch vor neugierigen Mitmenschen.
Dabei helfen zwei Web-Saubermacher, die man installieren und regelmäßig ausführen sollte: Das Reinigungsprogramm Ccleaner und der Malware-Schutz Spybot Search & Destroy. Beide räumen mit wenigen Klicks auch in den hintersten Browser-Ecken auf, sind einfach zu bedienen und richten bei falscher Bedienung nur wenig Schaden an. Vor allem aber sind sie im Gegensatz zur vielfältigen Konkurrenz kostenlos und immer auf aktuellem Stand.
Auch mit den richtigen Einstellungen im Browser macht man es möglichen Angreifern und bösartigen Werbetreibenden schwer. Dafür braucht es nur wenige Klicks bei den Datenschutzeinstellungen in den aktuellen Versionen von Firefox, Internet Explorer, Chrome, Safari und Opera.
SPIEGEL ONLINE zeigt auf den folgenden Seiten, wie Nutzer ihren Rechner vom Browser-Schmutz befreien können.
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