Siegeszug der Ortungsdienste: Ich bin hier, und wo steckst du?

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Facebook plant es, Twitter hat es schon, Google Buzz sowieso - die Social Networks von heute wollen wissen, wo wir gerade sind. Eine beunruhigende Vorstellung. Trotzdem werden sich Ortungsdienste durchsetzen. Sie sind einfach zu nützlich.

Als die Handys kamen, haben wir gelacht. Haben uns lustig gemacht über die Wichtigheimer, die mit ihren ziegelsteingroßen Telefonen am Ohr in der Öffentlichkeit herumbrüllten. Haben später gefühlte 200 Feuilletonartikel gelesen, in denen der Begriff "Erreichbarkeit" prominent vorkam, gepaart mit "ständig" und "Fluch".

Die nächsten technikkritischen Artikel, in denen von einem neuen Fluch die Rede ist, werden von Ortungsdiensten im Handy handeln.

Facebook wird der "New York Times" zufolge in einigen Wochen verkünden, dass man seine Statusmeldungen im Social Network künftig mit Ortsinformationen anreichern kann. Also nicht nur mitteilen, was man gerade tut, sondern auch wo.

Bessere Handys haben schon heute GPS-Empfänger. In naher Zukunft wird diese Funktion so selbstverständlich sein wie Handy-Kameras heute. Und dazu kommt jetzt die passende Software. Wie viele der derzeit 400 Millionen Facebook-Nutzer ein GPS-Handy haben, ist unklar - klar ist, dass es in naher Zukunft fast alle sein werden.

Als der Interaktionsdesigner Zeke Shore 2008 ein bis heute weitgehend unbeachtetes Video über mobile Social Networks namens "Life 2.0" online stellte, war das noch als Satire gedacht. Bald wird niemand mehr darüber lachen können:

Der Kurznachrichtendienst Twitter hat an diesem Dienstag kurzzeitig eine ähnliche Funktion im Live-Betrieb getestet. Tweets werden, wenn der Nutzer das wünscht, mit Ortsinformationen gekoppelt. Eine Landkarte mit dem aktuellen Aufenthaltsort des betreffenden Twitterers lässt sich zu jeder Kurznachricht einblenden.

Noch ein bisschen weiter geht Google Buzz. Der Dienst teilt auf dem Handy standardmäßig schon jetzt jedem anderen Nutzer mit, wo man gerade ist. Der ältere, aber bis heute wenig populäre Google-Dienst Latitude tut Ähnliches, für ausgewählte Freunde und Bekannte.

Ortungsdienste wie Foursquare oder Gowalla sind im Moment noch Nischenprodukte, Spielereien für Nerds mit iPhone. Übermorgen aber werden sie viel Geld wert sein. Denn Ortsinformation ist werberelevant.

Es ist für Werbetreibende unheimlich nützlich, zu wissen, wo wir gerade sind. Nützlich ist es aber auch für viele andere: Eltern, Freunde, Lehrer, Ehegatten.

Furchtbar, sagen Sie? Auch das noch?

Haben Sie das damals über Handys auch gesagt?

Die Etikette hat sich umgedreht, innerhalb weniger Jahre

Heute erleben viele die ständige Erreichbarkeit noch immer als Fluch - darüber gesprochen wird aber nicht mehr. Es ist einfach so: Man hat sein Handy eingeschaltet zu lassen, und wenn man es ausmacht, gibt es dafür in der Regel einen triftigen Grund. Die Etikette hat sich umgedreht, innerhalb weniger Jahre. Wir haben uns daran gewöhnt, und wir sind irritiert, wenn die in so vielen Situationen lebensvereinfachende Regel gebrochen wird.

Unsere gesellschaftlichen Umgangsformen haben sich entsprechend verändert. Wir verabreden uns zum Beispiel anders. Unschärfer. Man kann ja telefonieren, wenn man dann in der Gegend ist.

Im SPIEGEL stand neulich ein Satz, der diesen blitzschnellen Wandel schön illustriert. Die 66-jährige Heidemarie Carius sagte, warum sie es bis heute seltsam findet, Menschen auf dem Handy anzurufen: "Warum sollte ich jemanden sprechen wollen, der nicht zu Hause ist?" Vor 15 Jahren hätten die meisten Menschen hierzulande ihr zugestimmt. Heute schmunzelt man über den Satz.

Es ist nicht sicher, dass die nächste Entwicklung in Sachen Verfügbarkeit genauso verläuft wie die Mainstreamwerdung des Handys. Aber es erscheint doch höchst wahrscheinlich.

Der Konsument von heute ist ein zutiefst utilitaristisches Wesen: Wenn etwas nützlich ist, wird es gemacht. Die einzigen Grenzen, die derzeit Bestand zu haben scheinen, sind ethische - wenn es zum Beispiel um Genmanipulation oder pränatale Diagnostik geht. Praktische neue Technik aber bauen wir in unseren Alltag ein, auch wenn jede neue Entwicklung zunächst mit Bedenken begrüßt wird.

"Warum hattest du Location aus?"

Die nächste Stufe der technischen Vereinfachung unseres Alltags wird deshalb die ständige Lokalisierbarkeit sein. In wenigen Jahren ist es vermutlich selbstverständlich, zumindest seiner Familie und dem eigenen Freundeskreis permanent mitzuteilen, wo man gerade ist. Heute löst dieser Gedanke bei den meisten noch Datenschutz-Bedenken aus, Angst vor Überwachung und einer fortschreitenden Erosion dessen, was als privat gilt. Heute stellen wir noch Fragen wie: Und wenn jemand womöglich gar nicht will, dass seine Frau/sein lästiger Bekannter/sein Chef weiß, wo er gerade ist? Übermorgen wird man solche Fragen womöglich ebenso amüsant finden wie die Frage von Heidemarie Carius nach Telefonaten mit Menschen, die doch gar nicht zu Hause sind. Dann wird man sich über die besten "Location Aus"-Ausreden unterhalten.

Es gibt schon heute große Gruppen von Menschen, denen die Vorzüge ständiger Ortbarkeit unmittelbar einleuchten. Eltern zum Beispiel. Handy-Ortungsdienste für Kinder gibt es seit Jahren. Die Tatsache, dass Handys in Kinderhänden ein zusätzliches Sicherheitsgefühl vermitteln, war ein zentraler Faktor in der lawinenartigen Verbreitung von Mobiltelefonen.

Wenn jedes Handy standardmäßig auch noch mitteilt, wo der Nachwuchs gerade ist - umso besser. Heute fragen Eltern: "Warum bist du nicht rangegangen?" Übermorgen werden sie fragen: "Warum hattest du Location aus?" Und die Kinder werden, dem Etikette-Wandel sei Dank, eine Ausrede parat haben müssen.

In fünf, sieben, zehn Jahren wird man fragen, wie es jemals ohne ging

Die gleiche Frage werden Jugendliche einander stellen. Die Freundin dem Freund. Die Kumpel, die sich in der Stadt versammelt hatten, um dort herumzuhängen. Statt sich wie jetzt per Handy zu verabreden, wird man übermorgen mit einem Blick aufs Handy sehen, in welchem Club sich die Clique schon versammelt hat.

Bei Popkonzerten werden Menschen ihre Handys nicht nur hochhalten, um die Bühne zu fotografieren - sondern auch, um im Augmented-Reality-Display ihres Handys zu sehen, wo in der Menge ihre Freunde stehen.

In fünf, sieben oder zehn Jahren wird man sich fragen, wie man je ohne all das auskam. Genauso wie man sich heute fragt, wie es je ohne Handy ging.

Die Abwehrreaktionen gegen diese Entwicklung werden heftig sein: Empörte Leitartikel, kulturpessimistische Betrachtungen über den Verlust der Privatsphäre, völlig berechtigte Warnungen vor den datenhungrigen Unternehmen, die sich all die Ortsinformationen einverleiben, um damit die Werbeansprache zu optimieren. Zeitungsredakteure werden Entsetzen äußern, während die Anzeigenverkäufer ihrer Häuser schon über ortsbezogene Reklame in ihren digitalen Angeboten verhandeln. Sogenannte Zukunftsforscher werden einmal mehr sogenannte Studien veröffentlichen, in denen der Rückzug ins Private, die Renaissance von Füllfederhaltern und gepflegtem elektronikfreien Landleben prophezeit werden. Gut vermarktbarer Humbug wird das sein, einmal mehr.

Ortungsdienste werden sich trotzdem durchsetzen. Durch ihre schiere Nützlichkeit werden sie alle Bedenken wegwischen, mit der Wucht des Faktischen.

Wir können schon mal anfangen, uns neue Umgangsformen für die Zeit danach auszudenken.

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1. Nicht ganz korrekter Schluss
Onkel Uwe, 10.03.2010
Zitat von sysopFacebook plant es, Twitter hat es schon, Google Buzz sowieso - die Social Networks von heute wollen wissen, wo wir gerade sind. Eine beunruhigende Vorstellung. Trotzdem werden sich Ortungsdienste durchsetzen. Sie sind einfach zu nützlich. http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,682783,00.html
Ich gebe der Annahme Recht, dass sich diese Dienste durchsetzen werden, aber nicht weil sie zu nützlich wären (sind sie ja auch nicht). Der Hintergrund ist viel eher der, dass die Mehrzahl der potentiellen Nutzer nicht mehr fähig ist, korrekt Risiken und Nebenwirkungen einer solchen Technik gegen den vermeintlichen (aka beworbenen) Nutzwert aufzuwiegen.
2. naja...
raxputin 10.03.2010
Zitat von sysopFacebook plant es, Twitter hat es schon, Google Buzz sowieso - die Social Networks von heute wollen wissen, wo wir gerade sind. Eine beunruhigende Vorstellung. Trotzdem werden sich Ortungsdienste durchsetzen. Sie sind einfach zu nützlich. http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,682783,00.html
der autor ist ,genausowenig wie ich ,nicht in der lage in die zukunft zu schauen. denke hier werden äpfel mit birnen verglichen. weil handy hat sich ja auch durchgesetzt deswegen dass auch... dank erreichbarkeit kann man ja bequem fragen wo der andere ist. ob man wirklich die ganze zeit ortbar sein will bleibt fraglich.
3. Nein, eindeutig nein, ...
duanehanson 10.03.2010
... das wird nicht passieren. Wissen Sie, weswegen? Sex. Letztendlich dreht sich auf der Welt alles um Geld oder Sex. Und der Ortungsdienst dringt viel zu sehr in die Privatsphäre ein, als dass er sich weit verbreiten könne. Dass jeder zweite Mensch neben seinem Partner noch weitere Sexpartner hat, ist bekannt. Nur nicht dem Partner, jedenfalls meistens nicht. Und damit das auch so bleibt, bleibt das Handy eben aus, jedenfalls was dies betrifft. Ein Dienst, der einem mehr Scherereien als Annehmlichkeiten bringt, wird sich einfach nicht durchsetzen. Es wird eher so sein, wie bei Bluetooth, dass man den Ortungsdienst ausnahmsweise aktiviert, aber standardmäßig? Nein. Dazu reicht meine Vorstellungskraft nicht aus. Wir gehen zur Freundin, wir gehen ins Bordell, wir sitzen im Biergarten statt im Büro, wir benutzen die Bonusmeilen zum Rammelweekend mit der Sekretärin in Paris, all das wäre gefährdet, das wird also nicht kommen. Dazu ist uns der Sex und ist uns unsere Privatsphäre zu wichtig. Es sei denn: Ja, es sei denn, wir werden ehrlicher und sagen einfach: »Du Schatz, es wird heute Abend später, ich will noch bei Ulla vorbei, einen wegstecken. Warte nicht mit dem Essen. Ich hab dich lieb, Kuss!«
4. Location 2.0 - Mehr Risiko als Nutzen.
katanga1 10.03.2010
Zitat von duanehanson... das wird nicht passieren. Wissen Sie, weswegen? Sex. Letztendlich dreht sich auf der Welt alles um Geld oder Sex. Und der Ortungsdienst dringt viel zu sehr in die Privatsphäre ein, als dass er sich weit verbreiten könne. Dass jeder zweite Mensch neben seinem Partner noch weitere Sexpartner hat, ist bekannt. Nur nicht dem Partner, jedenfalls meistens nicht. Und damit das auch so bleibt, bleibt das Handy eben aus, jedenfalls was dies betrifft. Ein Dienst, der einem mehr Scherereien als Annehmlichkeiten bringt, wird sich einfach nicht durchsetzen. Es wird eher so sein, wie bei Bluetooth, dass man den Ortungsdienst ausnahmsweise aktiviert, aber standardmäßig? Nein. Dazu reicht meine Vorstellungskraft nicht aus. Wir gehen zur Freundin, wir gehen ins Bordell, wir sitzen im Biergarten statt im Büro, wir benutzen die Bonusmeilen zum Rammelweekend mit der Sekretärin in Paris, all das wäre gefährdet, das wird also nicht kommen. Dazu ist uns der Sex und ist uns unsere Privatsphäre zu wichtig. Es sei denn: Ja, es sei denn, wir werden ehrlicher und sagen einfach: »Du Schatz, es wird heute Abend später, ich will noch bei Ulla vorbei, einen wegstecken. Warte nicht mit dem Essen. Ich hab dich lieb, Kuss!«
... Muahaha, genau aus den oben hier genannten Gründen wird diese Technik ein Nische bleiben. Die Risiken wiegen letztlich schwerwiegender als der Nutzen. Die Technik wird wohl ein Standard werden, aber wie Bluetooth nur manchmal benutzt werden.
5. ich glaub's auch nicht recht
Leser222 10.03.2010
duanehanson hat gute Argumente. Ich würde noch ein Stimulans hinzufügen: Angst. Sex, Geld und Angst sind die dicken Schnüre, an denen wir Marionetten tanzen. Und wenn dann ein paar fiese Morde der Ortungsfunktion zugeordnet werden (ob kausal oder statistisch signifikant, ist egal), hat sich's für die Meisten gleich wieder mit der schönen neuen Welt.
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Facebook: Das Weltnetz
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Facebook ging Anfang 2004 als soziales Netzwerk für Harvard-Studenten online. Zunächst konnten nur Menschen mit E-Mail-Adressen ausgewählter US-Hochschulen Mitglieder werden, seit 2006 ist die Seite für alle Über-13-Jährigen offen. Nach Angaben von Goldman Sachs hatte Facebook Anfang 2011 600 Millionen Mitglieder weltweit, nach eigenen Angaben loggt sich jeden Tag die Hälfte von ihnen auf der Seite ein (Stand: Januar 2011).
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Seit Mai 2007 können externe Entwickler auf Nutzerdaten zugreifen, wenn die Facebook-Mitglieder dem zustimmen. Seit die Plattform für externe Entwickler geöffnet wurde, wächst das Angebot des einstigen Studentennetzwerk rasant – die Nutzer können aus mehreren tausend kostenloser Anwendungen wählen – Spielen, Fotoverwaltern, Programmen zum Abgleich von Lese-, Film- und Musikvorlieben zum Beispiel.
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Facebook überall: Die "Mir gefällt das"-Funktion können Website-Betreiber auf ihren eigenen Seiten einbauen. Mit einem Klick teilen Facebook-Nutzer ihren Freunden mit, was ihnen gefällt. Im Gegenzug kann Facebook Werbung gezielter schalten - und weiß, welche Seiten die Mitglieder ansurfen.
Geschäft
Der Umsatz von Facebook lag 2009 schätzungsweise bei 800 Millionen Dollar. Als Facebook-Gründer Mark Zuckerberg im November 2007 bei einer Präsentation in New York 250 Werbekunden ein "Interface, um Erkenntnisse über die Facebook-Aktivitäten von Mitgliedern zu sammeln, die fürs Marketing relevant sind", versprach, brach ein Proteststurm los.
Firmenwert
Facebook hat Google 2010 als meistbesuchte Website in den USA überholt. Anfang 2011 investierten die US-Großbank Goldman Sachs und die russische Beteiligungsgruppe Digital Sky Technologies 500 Millionen Dollar in das US-Unternehmen. Der Wert des Netzwerks klettert auf 50 Milliarden Dollar.
Hollywood
Der Film zum Phänomen: Die Gründungsgeschichte von Facebook wurde 2010 von David Fincher mit Jesse Eisenberg in der Hauptrolle verfilmt. "The Social Network" zeigt Zuckerberg als soziopathischen Nerd, der Facebook aus enttäuschter Liebe gründet.

Twitter
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zu Deutsch zwitschern oder schnattern, ermöglicht es, kurze Textnachrichten als Mikroblog per SMS, Instant Messaging oder Web-Oberfläche zu veröffentlichen. Andere Nutzer können diese Meldung beispielsweise mit ihrem Mobiltelefon oder RSS-Reader verfogen. Der Dienst heißt Twitter, die SMS-ähnlichen Nachrichten Tweets. mehr zu Twitter auf der Themenseite
Geschäft
Twitter hat bislang kein Erlösmodell. Im Gespräch sind Werbung oder kostenpflichtige Twitter-Accounts für Unternehmen. Ende 2008 lehnte CEO Evan Williams ein Übernahmeangebot über 500 Millionen Dollar von Facebook ab. Akute Geldsorgen hat die Firma dennoch nicht - 55 Millionen US-Dollar Risikokapital hat das Unternehmen seit Gründung erhalten, zuletzt brachte eine Finanzierungsrunde noch einmal 35 Millionen US-Dollar.
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