Vollformat-Kamera Sony RX1: Die Kleine mit dem großen Auge
Riesiger Sensor, lichtstarkes Objektiv und das Gehäuse klein genug für die Manteltasche: Die Sony RX1 ist ein außergewöhnlicher Fotoapparat, ein Luxusobjekt für Detailfetischisten. Unser Test zeigt, wie gut die erste digitale Vollformat-Kompaktkamera bei Tag und Nacht fotografiert.
Alles eine Frage der Perspektive: Sonys neuer Fotoapparat RX1 ist die derzeit wohl teuerste (3100 Euro) Kompaktkamera mit fest eingebautem Objektiv. Das klingt nicht so spannend. Man kann aber auch formulieren: Die RX1 ist die bisher leichteste und kleinste digitale Vollformatkamera - weniger als 500 Gramm wiegt sie und dürfte in die meisten Jackentaschen passen. Bislang waren solche Profikameras etwa dreimal so groß und schwer - und mit einem vergleichbaren Objektiv oft viel teurer.
So gesehen ist die handflächengroße RX1 eine erstaunliche technische Leistung: Der Bildsensor ist fast genauso groß wie die belichtete Fläche einer Aufnahme auf Kleinbildfilm - nämlich 35,8 x 23,8 Millimeter, das entspricht einer Fläche von 8,52 Quadratzentimetern. Zum Vergleich: Viele normale digitale Spiegelreflexkameras haben Sensoren mit etwa 3,3 Quadratzentimetern Fläche. Eine Kompaktkamera mit einem derartigen Sensor hat bislang kein Hersteller gebaut.
Bildqualität, Bedienung, Gewicht - wie gut ist die RX1?
Das gefällt: helles Objektiv, wenig Rauschen, leichte Kamera
Bildqualität: Die Aufnahmen der RX1 sind außergewöhnlich detailreich und rauscharm, selbst bei hohen ISO-Empfindlichkeiten von 1600 bis 3200. Die klare Abbildung auch feinster Details ist auch dem 35-mm-Objektiv der RX1 zu verdanken, das gut auf den großen Sensor abgestimmt ist. Dass viele Details auch bei höheren ISO-Empfindlichkeiten noch zu erkennen sind, liegt am großen Sensor. Je größer die Fläche, desto mehr Licht erreicht jede Fotodiode, das Signal muss nicht verstärkt werden, es entstehen weniger Störungen, die in Aufnahmen als Bildrauschen auffallen. Wenn die Bildverarbeitung einer Digitalkamera diese Störungen unterdrückt, gehen auch Bilddetails verloren - bei der RX1 ist davon kaum etwas zu sehen. Selbst bei ISO 3200 sind in 100-Prozent-Ansicht Details gut zu erkennen, es ist nur wenig Rauschen erkennbar.
Gewicht und Größe: Die RX1 wiegt 482 Gramm und passt in eine (geräumige) Jackentasche. So schwer sind sonst die kleineren Objektive für Vollformat-Spiegelreflexkameras. Für Aufnahmen mit einer Qualität, wie sie die RX1 bietet, musste man bislang erheblich schwerere Kameras und Objektive mit sich herumtragen (oder Exoten wie die Sigma DP2 Merrill oder Leica M9).
Objektiv: Mit einer Blendenöffnung von f/2 ist das Objektiv sehr lichtstark - durch die derart große Blende fällt viel Licht auf den Sensor. Für Vollformat-Spiegelreflexkameras wie die Sony A99 und die Nikon D600 gibt es noch lichtstärkere Festbrennweiten (f/1,4) - allerdings wiegen diese Objektive allein etwa ein halbes Kilo. Für die Größe und das Gewicht ist das Objektiv der RX1 erstaunlich, auch, was die Schärfe angeht. Ein Gewinde nimmt zusätzlich beispielsweise Grau- und Polarisationsfilter auf.
Handhabung: Die Kombination von Menüs und Bedienelementen am Gehäuse ist gut gelungen. Auch bei komplett manueller Bedienung ist die Kamera schnell eingestellt. Belichtungskorrektur, Aufnahme- und Fokusmodi lassen sich mit speziellen Rädchen direkt einstellen, die Blendenöffnung verändert man am Blendenring, manuell fokussieren kann man auch am Objektiv. Der Bildschirm hat eine derart hohe Auflösung, dass man sich beim Fokussieren auf die vergrößerte Darstellung verlassen kann. Bei schwierigen Motiven kann man die Kantenanhebung dazuschalten - dann umrandet die Software Konturen in den scharf gestellten Bildbereichen. Das ist hilfreich, denn der scharf gestellte Bildbereich ist bei der RX1 bisweilen sehr schmal. Das liegt an der Kombination aus großem Sensor und einer sehr weit geöffneten Blende.
Nicht so gut: Autofokus, Ausstattung
Autofokus: Der große Sensor macht die RX1 zur idealen Kamera für Nachtaufnahmen - doch funktioniert der Autofokus bei wenig Licht nicht so gut wie sonst. Die RX1 stellte bei unseren Beispielaufnahmen zwar zuverlässig scharf, nur eben nach etwas längerem Suchen. Das ist kein Mangel, wenn man statische Motive vor sich hat. Wenn man bei wenig Licht schnell auslösen will, sind wahrscheinlich eine kleine Blendenöffnung, vorab manuell eingestellter Fokus und eine hohe ISO-Empfindlichkeit besser geeignet als der Autofokus.
Bedienungsdetails: Einige Gestaltungselemente bei der der RX1 sind schwer nachzuvollziehen. Ein Drehrad für die Verschlusszeit fehlt zum Beispiel, dabei würde es die Bedienung erheblich beschleunigen. Der Makromodus wird über einen Umschaltring am Objektiv aktiviert, das ist unnötige Mühe. Man kann nur zwischen zwei Distanzen wählen - da wäre ein Makro-Schalter an der Rückseite leichter zu bedienen.
Ausstattung: Angesichts von gut 3000 Euro Neupreis ist es merkwürdig, dass Sony kein separates Ladegerät für Akkus beilegt, den Akku kann man nur in der Kamera aufladen. Einen optischen und digitalen Sucher muss man ebenso dazukaufen.
Vorteile, Nachteile, Fazit
außerordentlich hohe Bildqualität
gut für Nachtaufnahmen ohne Blitz
leicht und kompakt
auch in manuellem Modus und Halb-Automatik schnell zu bedienen
teuer
Autofokus sucht bei Dunkelheit länger
Objektiv nicht wechselbar
Die RX1 ist ein außergewöhnlicher Fotoapparat: So leicht und kompakt war bisher keine digitale Vollformatkamera. Im Vergleich mit Spiegelreflex-Vollformatkameras ist die RX1 nicht besonders teuer, die Nikon D600 kostet mit einem vergleichbaren Objektiv fast ebenso viel. Allerdings kann man bei den Spiegelreflexkameras die Objektive auch nach Jahren noch an neuen Vollformat-Gehäusen nutzen und natürlich zwischen mehreren Objektiven wählen.Lohnt sich die RX1? Ähnlich detailreiche Aufnahmen macht die kompakte Sigma DP2 Merrill, allerdings nur bei Tageslicht. Die DP2M kostet viel weniger als die RX1 - gut 800 Euro. Die RX1 fokussiert bei Tageslicht schneller und macht auch mit hohen ISO-Empfindlichkeiten außergewöhnliche klare und detailreiche Aufnahmen, die DP2M hingegen sollte man nicht über ISO 400 nutzen.
Wenn man eine kompakte Universal-Kamera sucht und nicht aufs Geld schauen muss, ist die RX1 die richtige Wahl. Für die große Mehrheit der Käufer sind nicht ganz so rauscharme APS-C-Kameras wie die Fujifilm X100 oder Sonys NEX-5N preiswerte Alternativen.
Das sagen die anderen: Steve Huff ist begeistert von der "geringen Größe, dem großartigen Objektiv, dem umwerfenden Vollformatsensor, dem guten Autofokus". Er sieht die RX1 als Konkurrenz für Leica. Pocket-lint.com nennt die RX1 ein "Meisterwerk" mit ein, zwei kleinen Macken. Digital Photography Review lobt den Bildsensor der Vollformat-Spiegelreflex Sony A99 (es derselbe wie in der RX1): Aufnahmen im Raw-Format der D600 gehören im Hinblick auf den Detailreichtum "zum Besten, das man bislang bei einem 24-Megapixel-Sensor gesehen hat".
| Vollformat-Kameras: Sony RX1 / Leica M9 / Nikon D600 / | |||||
| Kamera | Sony RX1 | Sony A99 | Nikon D600 | Canon 5D Mark III | Leica M9 |
| günstigster Preis (Gehäuse / mit Objektiv) | 3090 | 2789 / 3987 | 1567 / 2996 | 2793 / 4032 | 4908 / 7203 |
| Maße Gehäuse (cm) | 11,3 x 6,5 x 6,9 | 14,7 x 11,12 x 7,84 | 11,3 x 14,1 x 8,2 | 15,2 x 11,6 x 7,6 | 13,9 x 8 x 3,7 |
| Volumen (Gehäuse-Maße), cm³ | 506,805 | 1290 | 1306,5 | 1340 | 411,44 |
| Objektiv | 35 mm / f/2 | SAL-35F14G | AF-S NIKKOR 35 mm 1:1,4G | Canon EF 35mm f/1,4 L USM | Summicron-M 35mm f/2 |
| Naheinstell-Grenze | 24 cm | 30 cm | 30 cm | 30 cm | 70 cm |
| günstigster Preis Objektiv | fest verbaut | 1198 | 1429 | 1239 | 2295 |
| Gewicht (Gehäuse mit Ojektiv ca. in Gramm) | 482 | 1322 | 1450 | 1530 | 840 |
| Auflösung (Megapixel) | 24,7 | 24,3 | 24,3 | 22,3 | 18,5 |
| Sensor-Größe (cm²) | 8,56 | 8,52 | 8,62 | 8,64 | 8,56 |
| Megapixel pro cm² | 2,89 | 2,84 | 2,82 | 2,58 | 2,16 |
| Display (Diagonale, Zoll / cm) | 3 | 3 / 7,6 cm | 3,2 / 8 cm | 3,2 / 8 cm | 2,5 |
| Display Auflösung (Pixel / Subpixel) | 409.600 / 1.228.800 | 409.600 / 1.228.800 | 307.000 / 921.000 | 346.666 /1.040.000 | 76.666 / 230.000 |
| Besonder- heiten |
- | - | - | - | Messsucher |
| Dateiformat | RAW (Sony)/JPG | RAW/JPG | RAW/JPG | RAW/JPG | RAW/JPG |
| * günstigste Preis im deutschen Online-Handel (laut geizhals.at, Stand 19.12.2012 | |||||
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Die Brennweite verändert auch die Bildwinkel der Aufnahme. Hier spielen aber auch die verschiedenen Aufnahmeformate (sprich: Wie groß ist das auf den Sensor der Kamera einfallende Bild?) eine Rolle. Deshalb geben Hersteller meistens die sogenannte kleinbildäquivalente Brennweite (Equiv.135) an.
Kleinbildbrennweiten werden mit Werten wie zum Beispiel 24-60 mm bei digitalen Kompaktkameras angeben. Wenn ein solches Objekt den Bereich zwischen 17 und 35 mm umfasst (siehe Foto: links 35 mm, rechts 28 mm), sind Weitwinkelaufnahmen möglich (hilfreich, um zum Beispiel Menschengruppen oder Bauwerke aus nicht allzu großer Entfernung aufzunehmen), ab 50 mm ist man schon im leichten Telebereich.
Je größer die Blendenzahl (oft angegeben mit f/Blendenzahl), umso kleiner ist die Blendenöffnung. Konkret: Bei der Blendenzahl 4 ist die Blendenöffnung doppelt so groß wie bei der nächst höheren Blendenzahl 5,6. Die Blendenzahlen beruhen auf einer mathematischen Formel, nach der sich die sogenannte Blendenreihe berechnet. Hier verkleinert sich von Stufe zu Stufe die Blendenöffnung (0,5 / 0,7 / 1 / 1,4 / 2,8 / 4 usw.
Mehr Licht durch eine große Blendenöffnung ermöglicht eine kürzere Verschlusszeit. Eine möglichst kurze Verschlusszeit ist nötig, um sich schnell bewegende Objekte möglichst scharf aufzunehmen. Wer zum Beispiel einzelne Szenen eines Basketballspiels einer nicht allzu hell beleuchteten Sporthalle aufnehmen will, kann eine kleinere Blendenzahl (also eine größere Blendenöffnung) wählen und dafür die Verschlusszeit verkürzen. Als Richtwert gilt dabei: Ein Stufe abwärts in der Blendenreihe erlaubt eine gleichzeitige Halbierung der Belichtungszeit.
Gleichzeitig beeinflusst die Größe der Blendenöffnung die sogenannte Schärfentiefe. Grundregel: Je kleiner die Blendenzahl (und je größer somit die Blendenöffnung), desto geringer die Schärfentiefe. Geringe Schärfentiefe bedeutet: Das Motiv im Vordergrund ist scharf, der Hintergrund ist unscharf. Große Schärfentiefe bedeutet, dass die Partien im Vorder- und Hintergrund scharf auf dem Bild erscheinen.
Diese Verschlusszeit wird meistens in Sekundenbruchteilen angegeben. 1/1000 ist zum Beispiel eine tausendstel Sekunde. Bei Kompaktkameras kann die Verschlusszeit manchmal, bei Spiegelreflexkameras immer auch manuell eingestellt werden. Angeben wird sie in Zeitstufen (wie 0,5"; 1/4; 1/8; 1/15; 1/30; 1/60; 1/125 usw.). Je größer die Zeitstufe, umso länger ist der Verschluss geöffnet.
Bei einer kurzen Verschlusszeit erscheinen auf dem Bild sich schnell bewegende Objekte scharf, bei längeren Verschlusszeiten wirken sie verwischt, das ist die sogenannte Bewegungsunschärfe. Verwendet man bei solchen Aufnahmen mit längeren Belichtungszeiten kein Stativ oder zumindest eine feste Unterlage für die Kamera, verwackeln die Aufnahmen oft durch die Bewegung der Hand. Ruht die Kamera auf einer festen Unterlage, kann man mit längeren Belichtungszeiten zum Beispiel Autos auf Fotos verwischt erscheinen lassen, während alle statischen Objekte in der Umgebung scharf erscheinen.
Bei sehr kurzen Belichtungszeiten ist eine starke Beleuchtung oder eine entsprechend große Blendenöffnung nötig, um ausreichende Belichtung zu gewährleisten. Grundregel: Stellt man eine Zeitstufe größer ein, kann man eine Blendenzahl weniger einstellen.
Konkret: Geringe Schärfentiefe bedeutet, dass das Motiv im Vordergrund scharf, der Hintergrund aber unscharf ist. Große Schärfentiefe bedeutet: Die Partien im Vorder- und Hintergrund erscheinen auf dem Bild scharf. Die Schärfentiefe eines Bildes hängt unter anderem von der Größe der Blendenöffnung ab, aber auch von der Brennweite des Objektivs und dem Bildformat beziehungsweise der Sensorgröße.
Einige Beispiele für Sensorgrößen:
- 1/2,3", z.B. Pentax Q: 0,28 cm²
- 1/1,7", z.B. Canon G12, Canon S100: 0,43 cm²
- 2/3", z.B. Fujifilm X10:0,58 cm²
- 1", z.B. Nikon J1, Sony RX100: 1,16 cm²
- 4/3", z.B. Panasonic GF3: 2,25 cm²
- Canon G1X: 2,62 cm²
- Canon APS-C, z.B. 7D: 3,32 cm²
- Nikon DX, z.B. Nikon D90: 3,72 cm²
- Sony APS-C, z.B. Nex-5n: 3,81 cm²
- Kleinbild-Vollformat, z.B. Canon 5D Mark II, Nikon D700, Sony A900: 8,64 cm²
- Mittelformat, z.B. Pentax 645D: 17,28 cm²
Ein Problem bei der Sensorgröße entsteht, wenn auf der gleichen Fläche immer mehr Fotodioden untergebracht werden. Sprich: Eine digitale Kompaktkamera mit derselben Auflösung (gemessen in Megapixel) wie eine Spiegelreflexkamera bringt dieselbe Menge an Fotodioden auf einer kleineren Oberfläche unter. Eine Folge: Auf der kleinen Fläche erreicht weniger Licht jede einzelne der Fotodioden, das Signal muss daher verstärkt werden, was wiederum mehr Störungen, das sogenannte Bildrauschen, mit sich bringt.
Bei Digitalkameras haben die Hersteller diese Skala übernommen, um die Empfindlichkeit anzugeben. Wenn in einem dämmrigen Umfeld die Verschlusszeit wegen Verwacklungsgefahr nicht stark genug erhöht werden kann und eine allzu große Blendenöffnung wegen des Verlusts an Schärfentiefe nicht erwünscht ist, kann die Empfindlichkeit erhöht werden, um eine ausreichende Belichtung zu gewährleisten. Hebt man die ISO-Stufe um einen Schritt an, kann die Verschlusszeit zum Beispiel um einen Schritt vermindert werden.
Bei Digitalkameras verstärkt die Software das auf dem Sensor eingehende Signal. Dabei verstärkt die auch die Störungen, das sogenannte Bildrauschen nimmt zu.
Laut Kodak genügt für einen Ausdruck in A4-Format (20x30 cm) in guter Qualität eine Auflösung von 1920 x 1280 Pixeln (2,4 Megapixel), für optimale Qualität ist eine Auflösung von 2160 x 1440 Pixeln (3,1 Megapixel) nötig.
Eine digitale Kompaktkamera mit derselben Auflösung wie eine Spiegelreflexkamera bringt dieselbe Menge an Bildpunkten auf einer kleineren Sensoroberfläche unter. Eine Folge: Auf der kleinen Fläche erreicht weniger Licht jeden einzelnen der Bildpunkte, das Signal muss daher verstärkt werden, was wiederum mehr Störungen durch das sogenannte Bildrauschen mit sich bringt.
- Bei gleicher Auflösung rauschen Sensoren mit kleinerer Oberfläche stärker als größere.
- Je stärker die Lichtempfindlichkeit der Kamera eingestellt ist, umso stärker ist das Rauschen, da das vom Sensor eingehende Signal verstärkt wird - einschließlich der Störungen.
- Je wärmer der Sensor ist, umso stärker ist das Bildrauschen.
Digitalkameras nutzen diverse Software-Routinen, um das Bildrauschen schon beim Abspeichern einer Aufnahme herauszurechnen. Die Hersteller nutzen verschiedene Verfahren mit unterschiedlichen Ergebnissen. Manchmal beeinträchtigt die Rauschunterdrückung wiederum die Schärfe eines Bildes sichtbar.
- Sony RX1: So fotografiert die Vollformat-Kompaktkamera
- Nikon S800c: Diese Kamera hat Android eingebaut (17.11.2012)
- Sigma DP2M: Kamera-Exot glänzt mit detailreichen Fotos (31.08.2012)
- Ricoh GXR A12 M und Sony Nex-5N: Neue Kameras für alte Objektiv-Schätze (21.12.2011)
- Fujifilm X100: Retro-Kamera mit Prozessorherz (06.05.2011)
- Fujifilm X-Pro1 und Olympus E-M5: Luxuskameras in Retrogehäusen (09.05.2012)
- Nokia 808 Pureview: 38-Megapixel-Kamera hat Smartphone eingebaut (10.07.2012)
- Leica X1 vs. Ricoh GXR: So gut fotografieren die Luxus-Zwerge (04.02.2010)
für die Inhalte externer Internetseiten.
- Christian Stöcker:

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