Neue Gadgets Diese Bikinis sollen vor Sonnenbrand schützen

Eine neue Bademode-Kollektion verfügt über Sensoren, die die UV-Einstrahlung messen. Außerdem im Gadget-Überblick von neuerdings.com: eine Tablet-Halterung für Bad und Auto und eine Tastatur für intuitiveres Tippen.


Vermeintlich smarte Bikinis: Sensoren messen die UV-Einstrahlung
Spinali Design

Vermeintlich smarte Bikinis: Sensoren messen die UV-Einstrahlung

Apps gibt es mittlerweile für fast alles - sogar für Bikinis. Eine neue Kollektion des französischen Bademoden-Herstellers Spinali Design jedenfalls kommt mit passender Software für iOS und Android. In der jeweiligen App gibt man an, welcher Hauttyp man ist, dann geht es zum Bräunen.

Kleine, wasserfeste Sensoren in den Bikinis messen die UV-Einstrahlung, die Daten werden ans Smartphone geschickt. Hat man einen gewisse Grenze erreicht, wird man von seinem Smartphone gewarnt. Dann ist es an der Zeit, das Sonnenbad zu beenden, ansonsten riskiert man einen Sonnenbrand.

Die vernetzten Bikinis und Bikinis werden in verschiedenen Designs, Farben und Größen handgefertigt, entsprechend fallen die Preise aus: Bei 150 Euro geht es los. Neben Bademode bietet Spinali zusätzlich Handtücher mit den speziellen Sensoren an. Diese kosten 99 Euro.

Auf die genannten Produkte sollen weitere moderne Bade-Utensilien folgen. So hat das Unternehmen angekündigt, auch Badehosen für Kinder anbieten zu wollen. Diese sollen zusätzlich über einen GPS-Sensor verfügen. Entfernen sich die Kids damit zu weit von ihren Eltern, erscheint eine Warnung auf deren Handy. (Jürgen Kroder)

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Booncover: Mit dem Tablet ins Badezimmer

Booncover im Praxiseinsatz: So bekommt man das Tablet an die Wand
reboon

Booncover im Praxiseinsatz: So bekommt man das Tablet an die Wand

Filme in der Badewanne schauen? Sich während der Autofahrt die Route anzeigen lassen? Eine Tablet-Hülle namens Booncover soll garantieren, dass Tablets auch ungewöhnlichere Einsätze unbeschadet überstehen.

Zu jedem Booncover bekommt man zwei sogenannte Boons mitgeliefert. Diese bestehen aus zwei Seiten: Auf der Rückseite sind Vakuumpads, die sich leicht auf glatten Oberflächen anbringen und entfernen lassen. Auf der Vorderseite ist ein Klettverschluss. So kann das Booncover flexibel an verschiedenen Orten befestigt werden.

Das Booncover gibt es aktuell in drei Größen, von 208x143 über 249×181 bis hin zu 251×195 Millimetern. Dadurch kann es für eine Vielzahl am Markt erhältlicher Tablets und E-Book-Reader wie iPad mini 3, Kindle Fire HDX oder iPad 4 genutzt werden kann.

Das Schöne am Booncover ist seine Vielseitigkeit: Durch die zwei Boons kann die Erfindung wirklich flexibel eingesetzt werden. An glatten Oberflächen - von Keramikfliesen über Türen bis hin zu Tapeten (Achtung, diese könnten sich ablösen!) - hielten die Boons in einem Test bombenfest. Manchmal wirkten die Vakuumklebeflächen sogar einen Tick zu stark: So kam es vor, dass beim schnellen Ablösen die Rückseite eines Android-Tablets aufging. (Jürgen Kroder)

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Keyboardio Model 01: Diese Tastatur verspricht ein intuitives Tippen

Model 01 von Keyboardio: Ungewöhnlicher Tastatur-Aufbau
Keyboardio

Model 01 von Keyboardio: Ungewöhnlicher Tastatur-Aufbau

Schon auf den ersten Blick fällt auf, wie ungewöhnlich Model 01 ist: Die Tastatur ist in zwei Hälften geteilt, die man zusammenschieben oder voneinander entfernen kann. Obwohl das Tastenlayout ein wenig seltsam wirkt, versprechen die Verantwortlichen, dass man sogar alle Sondertasten mit dem Daumen erreichen kann. Dank einer Funktionstaste sind auch Doppelbelegungen gar kein Problem. Außerdem leuchten die die Tasten dank LEDs.

Das Model 01 ist aus Ahornholz gefertigt. Zweieinhalb Jahre benötigten die Macher für ihre Tastatur, die eine natürliche Bedienbarkeit ohne verdrehte Gelenke garantieren soll. Ihre Idee zielt nicht nur auf Spieler, sondern auch auf anspruchsvolle Schreiberlinge, die eine gewisse Aufgeschlossenheit für neue Bedienkonzepte mitbringen - und die bereit sind, 300 Dollar für ein Exemplar vorzuschießen.

Die Tastatur wird aktuell per Kickstarter finanziert, die Zielsumme von 120.000 Dollar wurde schon erreicht.

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frenchie3 28.06.2015
1. Das will ich sehen
Vakuumpads für glatte Oberflächen. Abgesehen davon daß ich nur wenige Autos mit irgendwo glatten Oberflächen kenne - außer den Scheiben, der natürlichen Ablagefläche für Tablets - kenne ich keine Saughafthalterung die lange hält. Nicht mal auf Fliesen, und die müssen auch noch vorher ordentlich gesäubert werden. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen. Ich versuche mir auch mal vorzustellen wie ich meinen Kopf aufsetzen muß damit ich was auf dem Tablet sehe. Hänge ich es vor mir an die Wand hängt es mindestens über den Füßen (Fernrohr nicht vergessen) oder rechts/links mit einem Blickwinkel von 180 Grad. Praktischer in der Dusche, aber da war irgendwas mit wasserdichtigkeit. Allerdings toll fürs Klo, das gebe ich zu. Endlich mal einen Sch...film in der passenden Umgebung ansehen
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