Lieblingstechnik Welche Gadgets begeistern Sie?

Die Fernbedienung! Das Navi! Der Reiskocher! Manche Technik ist längst normal, begeistert unsere Redakteure aber bis heute. Jetzt wollen wir von unseren Lesern wissen: Was fasziniert Sie?

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Der Handyempfang reicht nicht für den HD-Livestream, der Speicherplatz auf dem Tablet ist auch schon wieder voll. Alle Steckdosen im Café sind belegt, und der Laptop braucht Strom. Im Alltag gibt es viele Situationen, in denen sich Menschen über Technik aufregen: über ihre Schwächen, über ihre Grenzen. Dabei vergessen wir schnell, dass viele technische Geräte das Leben auch leichter gemacht haben, vom Navi bis zur Fernbedienung.

Hier erzählen sieben SPIEGEL-ONLINE-Mitarbeiter, welche technischen Geräte sie begeistern: Entweder, weil sich etwas über die Jahre als sehr praktisch erwiesen hat, oder in dem Sinne, dass ein Gadget einen bestimmten Redakteur bis heute beeindruckt - schlicht, weil es kann, was es kann:


Und nun wollen wir wissen: Welche Technik beeindruckt Sie?
Unter spon.netzwelt@spiegel.de sammeln wir Ihre kurzen Liebeserklärungen - und veröffentlichen später die interessantesten davon. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail, bitte mit dem Betreff "Lieblingstechnik". Alternativ können Sie im Forum unter dem Artikel kommentieren.

Update, 19. April: Beispiele für Einsendungen unserer Leser finden Sie hier.

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wikö 15.04.2017
1. Damals
musste man noch sein Gehirn einschalten, eine Fähigkeit, die heutzutage vielen Menschen offensichtlich fehlt.
permissiveactionlink 15.04.2017
2. Eierlegende Wollmilchsau
Die Frage ist für mich leicht zu beantworten : Das Smartphone. Es vereint in sich soviel Potential, so viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten, dass es mir schwerfällt Menschen zu verstehen, die es geringschätzen, auch wenn ich diese Haltung respektiere. Da ist wirklich alles drin, ein GPS, diverse Sensoren für unterschiedlichste Messungen, zwei Kameras, die für 99 Prozent aller Aufnahmesituationen völlig ausreichen, Kommunikationsmöglichkeiten wie e-Mail, Messenger, Videotelefonie, alles auf Wunsch Ende zu Ende verschlüsselt, Zugriff zum digitalisierten Weltwissen und zu aktuellen Informationen, Applikationen für beinahe jeden Anwendungswunsch, vom Taschenrechner über Compiler und IDE zur Programmierung individueller Lösungen, Bildbearbeitung, Augmented Reality usw.usw.. Ähnlich begeistert bin ich allenfalls noch von individuell einsetzbaren Kleinstrechnern wie Raspberry Pi und Arduino. Natürlich begeistern mich auch die Fortschritte in der Fernsehtechnik und die immer realistischer werdenden Computerspiele. Aber auch im normalen Leben gibt es tolle Geräte oder Zusätze, die ich einfach großartig finde : Brennwertheizungen, Solar- und Photovoltaikanlagen inklusive Energiespeichern, Hybride KFZ-Antriebssysteme, LED-Lampen und -Bildschirme (!), Induktionskochfelder und Pürierstab. Und beim Fahrrad die gekapselte Tretlagerschaltung mit 18 echten Gängen und 5000km Wartungsintervall. Nur auf Kaffeepads, Espressoautomaten und sonstige Scheininnovationen kann ich gut und gerne verzichten. Omas Kaffemühle reicht mir.
trafozsatsfm 16.04.2017
3. Der Saugroboter!
Ich bin eigentlich nicht technikaffin und die meisten Gadgets finde ich überflüssig, aber ohne einen Saugi geht gar nichts! Wer will schon immer das schwere Teil aus dem Schrank holen, wenn man stattdessen einfach den Saugi durch die Wohnung krabbeln lassen kann...? ;)
aricom8 16.04.2017
4. Für mich ist es...
....ganz banal mein Smartphone. Mailen, streamen, kontakten, Bilder schießen, Termine managen, mich informieren, etc. Ach ja - telefonieren kann ich auch. Die Größe ist zwar nicht die komfortabelste, dafür passt das Phone in jede Tasche.
Peter Boots 16.04.2017
5. Als ex-Londoner, und als Tourist...
... habe ich immer noch den London A-Z und die Falk Plaene gerne. Der A-Z, in magnum bis mini Ausgaben hat wie der Falk Plan einen grossen Vorteil: je naeher man in der Stadtmitte ist, desdo groesser ist die Aufloesung (dieses digitalisches Wort!), man findet sich also leichter zurecht. Zugegebenermasse sind beide etwas gewoehnungsbeduerftig: beim A-Z hat man nicht immer auf der naechsten Seite gleich den Anschluss, und den Falk Plan bei Wind wieder zusammenfalten braucht auch Uebung. Es gibt sogar Familienmitglieder die den Falk Plan auch bei Windstille nicht mehr richtig falten koennen... Hier in den US ist mir der Rand McNally Atlas immer noch lieber als der SatNav: ich muss mir merken wo ich irgendwo hinfahren muss -- den Atlas unterwegs aufzuschlagen ist immer ein 'fail.' Untersuchungen mit MRI und CatScan zeigen dass Taxifahrer in London ein groesseres Vorhirn als normale Mitbuerger haben. Der Taxifahrer Test -- bekannt als The Knowledge -- erfordert dass man alle Strassen im sechs Meilen Umkreis von Charing Cross Station kennt, also alle 25,000 Strassen, und ob sie Einwegstrassen sind, und wo Brown's Hotel (Agatha Christie) und alle anderen hotels, alle Theater, Botschaften etc etc sind. Im Durchschnitt braucht es vier Jahre um sich das alles zu merken, und es ist kein Wunder wenn ein London Cabbie den UK Mastermind gewinnt. Im Gegensatz haben die gleichen Studien gezeigt dass Leute die immer nur SatNav benutzen ein kleineres Vorhirn haben. (Source: Nature Communications, Amir-Homayoun Javadi et al., 'Hippocampal and prefrontal processing of network topology to simulate the future,' March 21, 2017.) Und hier glaube ich schon dass man sagen kann: size matters!
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