
Am Ende führten wir Tracking und Robotersteuerung in Processing zusammen, so dass wir den Roboter mit dem Software-Joystick durchs virtuelle Labyrinth navigieren konnten. Sicher wären noch ein paar sinnvolle Erweiterungen denkbar: Generativ erzeugte Level könnten dem statischen Labyrinth für längeren Spielspaß Dynamik verleihen. Da die Fernbedienung auf zwei Kanälen sendet, könnte man auch zwei Roboter unabhängig voneinander steuern - oder aber mit einer zweiten gehackten Fernbedienung ein Multi-User-Spiel kreieren (es bleibt jedem vorbehalten, ob er -dies für eine kollaborative oder eine Konkurrenzsituation einsetzt). Nicht zuletzt könnte man dem Roboter eine leichte Minikamera aufsetzen, mit der er wie ein Marsmobil fremde Landschaften erkundet. Unser kleiner Käfer hatte jedoch seine Aufgabe gemeistert und wir unser 24-Stunden-Ziel erreicht - und so begaben wir uns -zufrieden für eine Handvoll Schlaf in unsere Betten. Zzzzz ...
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