Steam für den Fernseher So bauen Sie sich eine Linux-Spielkonsole

116 Linux-Spiele bietet die Plattform Steam, darunter Meisterwerke wie "Brütal Legend" oder "Shank 2". Die kann man auch am Fernseher spielen, mit dem Gamepad an einer Linux-Konsole. Das Fachmagazin "c't Linux" erklärt, wie Sie die einrichten.

Von Liane M. Dubowy

Linux-Maskottchen Tux: Hier spielt der Pinguin mit der Konsole
ct Linux /tsamedien.de

Linux-Maskottchen Tux: Hier spielt der Pinguin mit der Konsole


Noch in diesem Jahr will die US-Firma Valve für ihre Spieleplattform Steam eine eigene Spielekonsole auf den Markt bringen. Als Betriebssystem soll sie Linux verwenden. Aber man muss nicht warten: Im Prinzip lässt sich für eine Linux-Spielkonsole jeder beliebige Rechner verwenden, der im Wohnzimmer Platz findet. Nicht zu laut sollte er sein und möglichst nicht allzu groß. Je nachdem, welche Spiele man damit nutzen will, ist natürlich die nötige Grafik-Power eine weitere Voraussetzung.

Der Steam-Client ist in einer offiziellen Version für Linux verfügbar. Die Online-Spieleplattform lässt sich auch unter Linux in die Vollbild-Oberfläche Big Picture schalten und dann mit dem Gamepad bedienen. Lizenzkosten fallen beim Einsatz von Linux als Betriebssystem für eine Spielekonsole weg. Bislang steht allerdings nur ein Bruchteil aller Spiele auch für Linux bereit: Während für Windows über 1900 Spiele auf Steam verfügbar sind, ist die Liste der Linux-Spiele mit 116 noch sehr überschaubar.

Zumindest Valve hat bereits viele seiner eigenen Spiele auf Basis der älteren Goldsource- und der neueren Source-Engine portiert, darunter auch "Half-Life 1" und "Half-Life 2", "Counter-Strike: Source", "Team Fortress 2" und "Left 4 Dead 2". Einige dieser Spiele sind allerdings noch im Beta-Test und lassen sich noch nicht auf den gewöhnlichen Spiele-Servern spielen. Die gute Nachricht: Wer auf Steam ein Spiel für Windows erworben hat, das es inzwischen auch für Linux gibt, muss es nicht neu kaufen.

Für den Einsatz unter Linux empfiehlt sich Nvidia-Grafik-Hardware, da hier weniger Probleme zu erwarten sind. Für kleine Gehäuse eignet sich etwa eine Nvidia GeForce GT 640, von der es auch Varianten gibt, die nur einen Steckplatz belegen.

1. Linux installieren

Ubuntu: Steam unterstützt zum Beispiel die Version 12.04 TLS

Ubuntu: Steam unterstützt zum Beispiel die Version 12.04 TLS

Steam unterstützt offiziell nur Ubuntu 12.04 LTS und 12.10 mit den Desktops Unity, Gnome 3 oder KDE. Wer den Rechner speziell für den Einsatz als Steam Box neu aufsetzt, sollte Ubuntu 12.04 LTS verwenden, so die Empfehlung der Entwickler. Prinzipiell läuft Steam auch auf anderen Distributionen und Versionen, bei Problemen ist man hier aber auf sich gestellt.

Wir verwendeten für unser Projekt die 64-Bit-Version von Ubuntu 12.04 mit dem Unity-Desktop. Zur Installation des Ubuntu-Systems eignet sich ein USB-Stick, auf den Sie das heruntergeladene ISO-Image transferieren. Auf einem Ubuntu-Rechner erledigt man das mit dem standardmäßig installierten Startmedienersteller. Alternativ oder auf anderen Linux-Systemen lässt sich das Image mit dd auf der Kommandozeile oder mit dem Tool Unetbootin übertragen, das es auch für Windows gibt. Oder Sie brennen das ISO-Image auf eine DVD und installieren über ein DVD-Laufwerk (Details zur Ubuntu-Installation hier).

Starten Sie den Steam-Box-Rechner vom USB-Stick und booten Sie das Ubuntu-Live-System, wo ein Doppelklick auf das Install-Icon auf dem Desktop die Ubuntu-Installation startet. Ein grafischer Assistent begleitet durch die weitgehend selbsterklärenden Schritte. Aktivieren Sie dabei die Option "Software von Drittanbietern installieren", um Multimedia-Codecs gleich mit einzuspielen. Ist die Festplatte leer, kann man die Partitionierung Ubuntu überlassen und die vorgeschlagene Aufteilung übernehmen. Beim Anlegen des Ubuntu-Benutzers lässt sich auch gleich die automatische Anmeldung am Desktop aktivieren.

2. Linux einrichten

Aktualisierung: Sie sollten unbedingt alle verfügbaren Updates installieren
Ubuntu Installation

Aktualisierung: Sie sollten unbedingt alle verfügbaren Updates installieren

Nach der Installation sollten über den Dialog "Aktualisierungen" alle verfügbaren Updates eingespielt werden, falls das nicht schon während der Installation geschehen ist. Bei dieser Gelegenheit kann man auch gleich dafür sorgen, dass künftig Sicherheits-Updates ohne weiteres Zutun automatisch heruntergeladen und installiert werden. So passiert dies automatisch im Hintergrund und man muss dazu nicht vom Big-Picture-Modus auf den Desktop wechseln. In der Aktualisierungsverwaltung aktiviert man dazu über "Einstellungen" bei "Wenn Sicherheitsaktualisierungen verfügbar sind" die Option "Automatisch herunterladen und installieren".

Um Passworteingaben beim Start oder nach längerer Abwesenheit zu vermeiden, aktiviert man in Ubuntu im Dialog "Benutzer" der Systemeinstellungen nach dem Entsperren mit dem Benutzerpasswort die Option "Automatische Anmeldung". Unter "Helligkeit und Sperren" sollte man außerdem das Sperren des Bildschirms deaktivieren.

3. Spezielle Treiber für Grafikkarten laden

NVIDIA-Grafikkarte: Spezielle Treiber verbessern die Leistung
TMN

NVIDIA-Grafikkarte: Spezielle Treiber verbessern die Leistung

Für die nötige 3D-Unterstützung und beste Grafikleistung sorgen die proprietären Grafiktreiber, die sich in Ubuntu 12.04 über den Dialog "zusätzliche Treiber" (Jockey) herunterladen und installieren lassen. In Ubuntu 12.10 und 13.04 erledigt man das im Register "Zusätzliche Treiber" im Dialog "Software-Paketquellen" der Systemeinstellungen. Neben dem jeweiligen Open-Source-Treiber bietet Ubuntu hier die proprietären Hersteller-Treiber zur Wahl. Diese setzen voraus, dass die zum Kernel passenden Header-Dateien vorhanden sind. Fehlen diese, steht man nach einem Update des Kernels unter Umständen ohne funktionierende grafische Oberfläche da. Daher sollte man zusätzlich sicherstellen, dass das Metapaket linux-headers-generic installiert ist, das beim Einspielen eines neuen Kernels dafür sorgt, dass auch die passenden Header-Dateien mit eingerichtet werden. Auf einem 64-Bit-System sollte man auch das Paket ia32-libs nachrüsten, das früher oder später benötigt wird.

Für aktuelle Nvidia-Grafikkarten empfiehlt Valve den Nvidia-Treiber R310, den Ubuntu als "nvidia-experimental-310" bezeichnet. Nvidia hat bei der Entwicklung des Treibers mit Valve kooperiert, um Performance-Schwachstellen aufzuspüren - beim Spielen macht sich das bemerkbar. Wer noch eine ältere Nvidia- Grafikkarte aus der Serie 6 oder 7 hat, sollte stattdessen den 304er-Treiber einsetzen.

Für Grafikkarten von AMD stehen hier Treiber mit den Bezeichnungen "fglrx" und "fglrxupdates" bereit. Ersterer liefert ein Treiberpaket, das in der Regel nicht aktualisiert wird, sondern auf dem Stand bei Erscheinen der jeweiligen Ubuntu-Version aktuell war. Die Variante "fglrx-updates" liefert neuere Versionen des Catalyst-Treibers von AMD. Mit Steams Big-Picture-Modus kamen in unserem Test beide nicht zurecht und sorgten für häufige Abstürze. Hier sollte man daher die manuell zu installierende, aktuelle Version des proprietären Treibers von der AMD-Website verwenden. Der Treiber bringt auch das Catalyst Control Center mit weiteren Einstellmöglichkeiten mit. Zahlreiche Fehlerberichte zu AMD-Treibern auf Steams Github-Seite verdeutlichen, dass derzeit Nvidia-Hardware in der Regel die bessere Wahl ist.

4. Steam installieren und Vollbildmodus aktivieren

Steam: Der Spieleshop läuft auch unter Linux
c't Linux

Steam: Der Spieleshop läuft auch unter Linux

Der Steam-Client lässt sich kostenlos über das Ubuntu Software-Center installieren, allerdings ist dafür eine Anmeldung bei Ubuntu One nötig. Alternativ dazu lädt man sich die aktuelle Version des Installers von der Steam-Website herunter und installiert diesen per Doppelklick mit dem Ubuntu-Software- Center. Eine Anmeldung bei Ubuntu One entfällt dann.

Ein Dialog bietet im nächsten Schritt den Start des Installers an. Dieser fordert zum Akzeptieren der Lizenzbedingungen auf, lädt den eigentlichen Steam-Client herunter und installiert diesen für den aktuellen Benutzer. Dabei werden weitere noch fehlende Pakete nachgerüstet und die Steam-Paketquelle hinzugefügt. Anschließend öffnet sich Steam und fordert zum Login oder An - legen eines neuen Accounts auf.

Beim ersten Einloggen in einen vorhandenen Account sollte man die Option "Remember my password" aktivieren. Anschließend fordert Steam für gewöhnlich dazu auf, den neuen Rechner freizuschalten. Diese Sicherheitsvorkehrung durch Steam Guard soll vor Verlust des Accounts schützen und ist standardmäßig aktiviert. Die einzugebende Buchstabenkombination verschickt Steam automatisch an die hinterlegte E-Mail-Adresse. Hier sollte man auch das Häkchen "Remember this computer" aktivieren.

Der Steam-Client startet zunächst in Englisch. Über den Menüpunkt "Steam/Settings" lässt sich im Register "Interface" die Sprache der Oberfläche auf "Deutsch (German)" umstellen. Die Einstellungen werden nach einem Steam-Neustart aktiv. Nun muss im selben Dialog - jetzt unter "Steam/Einstellungen/ Oberfläche" - noch die Option "Steam im Big-Picture-Modus starten" aktiviert werden. Ist "Steam starten, wenn mein Computer gestartet wird" aktiviert, legt Steam in den Ubuntu-Einstellungen einen Eintrag in den Startprogrammen an. Auf diese Weise öffnet sich Steam, wie bei einer Spielekonsole gewünscht, automatisch nach dem Systemstart im Big-Picture-Modus - ohne dass man auf dem Desktop landet.

Klappt das Abspielen von Flash-Videos im Steam-Shop auf einem 64-Bit-System nicht, lädt man bei Adobe den 32-Bit-Flash-Player als Tar.gz-Paket herunter, entpackt das Archiv und kopiert dann mit root-Rechten die Datei libflashplayer.so nach /usr/lib/mozilla/plugins. Nach einem Neustart des Steam-Clients lassen sich auch die Videos abspielen.

Wer keinen Desktop im Hintergrund laden will, kann das Paket steam-login aus der inoffiziellen Paketquelle (ppa:thor27-gmail/ steam-desktop) des Steam-Desktop-Projekts installieren. Dabei wird eine eigene Steam- Session am Anmeldebildschirm eingerichtet, die Steam im Big-Picture-Modus startet und auf einen vollwertigen Desktop dahinter verzichtet. Auch einige Xfce-Komponenten und der Windowmanager Xfwm4 werden mit installiert. Danach muss man sich einmal vom Desktop abmelden und über das Ubuntu-Icon mit der Desktop-Session "STEAM" anmelden, sodass diese beim nächsten Start als Standard-Desktop geladen wird.

5. Gamepad anschließen

Gamepad: Ist es einmal konfiguriert, hilft Steam bei der Bedienung
c't Linux

Gamepad: Ist es einmal konfiguriert, hilft Steam bei der Bedienung

Die Xbox-360-Gamepads funktionieren unter Ubuntu ohne zusätzliche Treiber. Der im Test verwendete Xbox-360-Controller wurde nach dem Anstecken per USB automatisch erkannt und funktioniert prinzipiell auch im Big-Picture-Modus. Die Tastenbelegung ist allerdings unvollständig und entspricht nicht den am unteren Bildschirmrand eingeblendeten Hinweisen.

Die Belegung lässt sich aber ohne viel Mühe in den Steam-Einstellungen konfigurieren. Dazu navigiert man in Big Picture mit dem linken Analog-Stick nach oben zu den Einstellungen, die man mit der Taste "B" auswählt. Anschließend wechselt man zu "Gamepad" und dann zu "Steuerung bearbeiten". Hat man sich verdrückt, geht es mit "X" zurück. Hier konfiguriert man von oben nach unten die einzelnen Tasten, indem man jeweils die in der Grafik links hervorgehobene Taste drückt. Passiert dabei ein Fehler, muss man abbrechen und von vorn beginnen oder mit der Maus den gewünschten Eintrag auswählen, da man mit dem Gamepad nicht zurück navigieren kann.

Sind die Einstellungen einmal gespeichert, entspricht die Bedienung auch den von Steam angezeigten Tastenhinweisen.

6. Tipps für die größten Macken des Steam-Linux

Steam-Suchfunktion: Man kann nach Linux-Spielen suchen oder nach Gamepad-kompatiblen
c't Linux

Steam-Suchfunktion: Man kann nach Linux-Spielen suchen oder nach Gamepad-kompatiblen

Völlig ausgereift ist der Big-Picture-Modus noch nicht, viele Optionen der Steam-Website fehlen hier noch. Besonders ärgerlich für Linux-Nutzer ist, dass es keine eigene Linux-Rubrik im Steam-Shop gibt und auch die abgespeckte Suchfunktion beim Begriff "Linux" keine Ergebnisse liefert. Für einen Überblick über Linux- Spiele muss man den Shop im integrierten Browser aufrufen. Allerdings konnten wir auch in Big Picture problemlos ein Spiel in den Warenkorb befördern und kaufen.

  • Die erweiterte Suche fehlt im Big-Picture-Modus ebenfalls noch. Das Filtern nach Spielen, die sich mit dem Gamepad spielen lassen, ist nicht im Shop, sondern nur in der eigenen Bibliothek möglich und auch hier werden nur voll unterstützte Spiele aufgelistet - unter Linux sind das bislang nur zehn Titel, die sich komplett mit dem Gamepad installieren, konfigurieren und spielen lassen sollen: "Brütal Legend", "Proteus", "The Cave", "Serious Sam 3: BFE", "Trine 2", "Intrusion 2", "Shank 2", "Tiny and Big: Grandpa's Leftovers", "Waking Mars" und "Super Hexagon".
  • Eine Maus sollte man aber auch hier zumindest zu Beginn noch griffbereit haben: Im Test mit "Trine 2" warf zum Beispiel der "Trine-2"-Launcher, der Informationen zur Auflösung und anderes abfragt, das Spiel aus dem Vollbildmodus, von wo aus es sich nur mit Maus oder Tastatur starten ließ. Auch stellten wir nach einer Weile fest, dass noch eine Taste unbelegt war. Das Menü zu deren Konfiguration ließ sich aber ebenfalls nur mit der Maus bedienen.
  • Die erweiterte Suche im Steam-Browser kennt auch die teilweise Unterstützung eines Gamepads, die Valve unter Linux immerhin 24 Spielen bescheinigt. Während der Installation oder beim Setup ist hier oft noch die Maus vonnöten, während sich das einmal konfigurierte Spiel mit dem Gamepad spielen lassen sollte. Auch den kostenlosen Koop-Shooter Team Fortress 2 kann man weitgehend mit dem Gamepad spielen.
  • Ein weiterer Bug zeigt sich beim Herunterladen und Auswählen eines Spiels: Hier kann es passieren, dass Big Picture nicht wahrnimmt, dass ein Download bereits abgeschlossen ist und das Spiel deshalb nicht startet. Dann hilft nur, zu den Downloads im Desktop-Modus zu wechseln und dort dessen Abschluss abzuwarten. Von hier aus lässt sich das Spiel dann starten, später sollte es auch im Vollbildmodus funktionieren.
  • Wer sich im Big-Picture-Modus anmelden möchte, sollte darauf achten, kein "@" im Benutzernamen zu haben, im Test brachte das Steam regelmäßig zum Absturz.
  • Immer mal wieder minimiert sich Steam in den Launcher, etwa wenn Pakete nachzuinstallieren sind oder ein Spiel Einstellungen in einem Fenster abfragt. Mit Alt+Tab oder der Maus wechselt man dann zurück, doch hin und wieder bleiben dabei der Unity-Launcher und das Panel stehen.
  • Die Steam Box lässt sich direkt aus dem Big-Picture-Modus herunterfahren. Alternativ erledigt das ein Druck auf den Power-Button nach einer Wartezeit von 60 Sekunden. Wen die Wartezeit und der dabei stattfindende Wechsel zur Desktop-Oberfläche stört, der muss noch etwas nachhelfen und mit Administratorrechten in die Datei /etc/acpi/powerbtn.sh die Zeile shutdown -h now einfügen.

7. Linux-Spiele im Steam-Client einbinden

Die noch karge Auswahl von Linux-Spielen in Steam lässt sich mit Nicht-Steam-Spielen erweitern, sodass auch diese im Big- Picture-Modus gestartet werden können. Hier ziert sie allerdings statt eines farbigen Bildes nur ein Steam-Logo in Schwarzweiß. Um ein externes Spiel hinzuzufügen, muss man es zunächst unter Ubuntu installieren. Dann macht man es in der Steam-Desktop-Ansicht über "Spiele/Steam-fremdes Spiel meiner Bibliothek hinzufügen" mit Steam bekannt. Anschließend zeigt die Bibliothek es auch im Big-Picture-Modus. Im Test klappte das beispielsweise gut mit "Bit.Trip Runner" aus einem HumbleBundle, das sich ausgezeichnet mit dem Gamepad spielen lässt und dessen Linux-Version in Steam noch fehlt.

Dieser Artikel stammt aus der aktuellen c't Linux 2013.

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Xbox One, Playstation 4: Die neuen Spielkonsolen im Überblick

Die neuen Konsolen im Überblick

Konsole Xbox One Wii U Playstation 4
Veröffentlichung Deutschland 22.11.2013 30.11.2012 29.11.2013
Startpreis (Euro) 499 209 399
Gebrauchtspiele laufen laufen laufen
Kompatibilität Xbox-360-Spiele laufen nicht Wii-Spiele und -Zubehör laufen einige Spiele für PS3/PS2/PS1 sollen über den Streaming-Dienst Gaikai verfügbar sein
Online-Funktionen Videomitschnitte und Screenshots lassen sich direkt in Netzwerken veröffentlichen, eigene Spielbibliothek auf anderen Konsolen per Cloud abrufbar Videochat mit Wii-U-Besitzern Spielevideos und Screenshots lassen sich direkt in soziale Netzwerke senden
Besonderheiten Kinect-Kamera ist integriert, Konsole erkennt auch in dunklen Räumen einzelne Personen und Gesichter Spiele laufen auf Gamepad ohne Fernsehschirm weiter Controller mit Touchpad, Spiele sollen auf der PS Vita fortgesetzt werden können
Steuerung Controller, Sprache, Bewegung, Gesten, Smartphone-App Touchscreen, Controller, Bewegung mit Wiimote Controller, Konsole erfasst per Controllers Position des Spielers im Raum
Verkaufszahlen Vorgänger weltweit 80 Mio.** 99 Mio. *** 80 Mio. ****

* Onlinepreis 4.9.2013 für 8-Gigabyte-Modell / ** Microsoft 5.2013 / *** Nintendo 30.3.2013 / **** Sony 11.2012



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