Gaming-Trends So spielen wir morgen

Die eigene Brille wandelt sich zum Bildschirm, und alle Bedienmängel sind vergessen? Der Podcast "Netzteil" dreht sich diesmal um die Frage, wie wir in Zukunft spielen - daheim wie unterwegs.

Virtual-Reality-Spielhallen werden immer populärer: Diese hier steht in Tokio
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Virtual-Reality-Spielhallen werden immer populärer: Diese hier steht in Tokio


Tech-Podcast Netzteil #4 zu Gaming der Zukunft: Wie sich das Spielen verändert

Nächsten Dienstag startet die Gamescom, die wichtigste Videospielmesse des Landes. Hunderttausende Spielefans reisen dafür nach Köln. In oft brechend vollen Hallen werden ihnen die Spielehighlights der kommenden Monate präsentiert, vom Sci-Fi-Shooter "Destiny 2" bis zur Fußballsimulation "Fifa 18".

Doch welche Entwicklungen stehen beim Gaming über das kommende Weihnachtsgeschäft hinaus an? Auf welchen Geräten werden wir in Zukunft spielen, und wo bieten selbst Spielehighlights noch Luft nach oben? Und wie verändern Technologien wie Virtual Reality und Augmented Reality das Spielerlebnis?

Moderatorin Teresa Sickert und Markus Böhm
Joy Kroeger

Moderatorin Teresa Sickert und Markus Böhm

In der vierten Folge des Tech-Podcasts "Netzteil" unterhält sich Moderatorin Teresa Sickert mit dem Netzwelt-Redakteur Markus Böhm über diese Themen. Zu Wort kommt zudem die Games-Expertin Johanna Pirker von der TU Graz, die Böhm schon für einen Artikel mit fünf Thesen zur Gaming-Zukunft interviewt hatte.

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Entwicklungen beim Gaming: Die Trends der Spielebranche

Darum geht es im "Netzteil"

Die Gaming-Folge gehört zur ersten Staffel von "Netzteil". Im "Netzteil" widmet sich die Redaktion des Netzwelt-Ressorts jeden Dienstag den Fragen der Zukunft. In jeder von insgesamt acht Folgen geht es um ein bestimmtes Thema - von Fake News über Sexroboter bis hin zu selbstfahrenden Autos.

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Netzteil - der Tech-Podcast von SPIEGEL ONLINE
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Falls Sie Folge 3 verpasst haben - hier können Sie die Folge von letzter Woche nachhören:

Tech-Podcast Netzteil #3: Sexroboter - Schlafen wir bald mit Maschinen?

mbö



insgesamt 4 Beiträge
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fatherted98 16.08.2017
1. VR Brillen...
...führen bei den meisten Dauernutzern zu Migräneanfällen und/oder dauerhaftem Kopfschmerz und Gleichgewichtsstörungen. Das Medium ist noch zu neu um die Erfahrungen in Studien zu belegen....mal mit Leuten reden die diese Dinger schon dauerhaft benutzen würde evtl. schlau machen....nur dazu müßte der SPON Journalist ja vom Stuhl aufstehen oder gar telefonieren....naja...Artikel gehen auch so....einfach Werbeblättchen abschreiben und mit geliefertem Bild hinterlegen.
MacStone71 16.08.2017
2. Alles nur eine Frage der Gewöhnung
Ich gehöre zu den Dauernutzer einer VR-Brille. Kopfschmerzen und Migräneanfälle kenne ich auch nach mehreren Stunden zocken nicht. Auch Übelkeit und Schwindelgefühle treten nur ganz am Anfang auf, so wie einem als Kind auch beim Autofahren schlecht wird. Ebenfalls ist mir von alle Leute die kenne, nicht bekannt, dass sie Schmerzen beim Nutzen der VR-Brille hätten. Was wirklich stimmt ist, dass man nach zig Stunden Weltraumschlacht etwas unter Gleichgewichtsstörungen leidet. Aber das hält max. 5 bis 10 Minuten an. Es ist so ziemlich das gleiche, wie wenn man für ein paar Stunden auf einem Boot war und dann wieder festen Boden unter den Füssen hat. VR wird sich rasend schnell verbreiten, wenn einmal die Rechenleistung in Normal-Computern ausreicht.
helmuthorch 16.08.2017
3. Leider, leider!
Liebe Gamer-inen Ich denke das die VR hauptsächlich zu noch mehr inhaltslosen Titeln führen wird! Leider sind die Menschen auf inhaltslose Dinge fixiert! Zocke seit Atari und C64 und wundere mich immer mehr was für ein Müll angeboten wird! Lasst die doch erstmal entwickeln bevor ihr euer Geld ausgebt! Von mir aus werde ich die nächsten Jahre kein VR abschaffen! MfG
seb.mazur@googlemail.com 21.08.2017
4. vrbrillen ...
ich benutze seit ca. einem halben Jahr eine Vive regelmäßig. Manchmal auch nis zu 3h. Die sogenannte Motionsickness kann bei bestimmten freien Locomotions (Bewegungsart per Controller) auftreten, diese verbessert sich aber schnell, wenn man diese Geräte öfter benutzt. Bei mir persönlich kam es bisher noch nicht zu Kopfschmerzen, außer man schnallt sich das Brillengeschirr zu eng um den Kopf, aber das merkt man schnell. Gleichgewichtsstörungen kann es geben, wenn man nach stundenlanger Raum-oder Flugschlacht wieder "festen" Boden unter den Füßen hat. Eine Erfahrung die man auch aus dem echten Leben kennt, z.b. mach langen Busfahrstrecken oder Bootsausflügen. Also für mich ist vr eine willkommende Alternative zu den Flatscreenprogrammen und ich glaube, daß diese "neue" Technik Zukunft hat. Allerdings fehlen wirklich noch AAA-Titel, die auch den Mainstream interessieren. Ich bin schon sehr auf die neuen Generationen gespannt.
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