Weihnachtsputz in der Redaktion Liebe Leserin, lieber Leser,

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kurz vor Weihnachten wird bei uns in der Redaktion ausgemistet: Bücher, die herumliegen, werden zum Beispiel bei einem Weihnachtsbasar für einen guten Zweck verkauft. Und auch in der Netzwelt fällt übers Jahr einiges an. So bekommen wir mehr Computerspiele zum Rezensieren geschickt, als wir testen können.

Deshalb verlosen wir nun - mit Erlaubnis der Hersteller - wieder einige an unsere Leser. 17 Stück haben sich angesammelt, für verschiedene Plattformen.

Für die PS4: "Madden 18", "Battlefield 1 Revolution" (ab 16), "Star Wars: Battlefront 2" (ab 16), "Need for Speed: Payback" (ab 12) und "South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe" (ab 16).

Für die Xbox One: "Battlefield 1 Revolution" (ab 16), "Star Wars: Battlefront 2" (ab 16), "Need for Speed: Payback" (ab 12) und "Madden 18".

Für die Nintendo Switch: "Rayman Legends: Definitive Edition" (ab 6), "Mario + Rabbids: Kingdom Battle" (ab 6), "Super Mario Odyssey" (ab 6) und "Just Dance 2018".

Für PC: "Silence" (ab 12), "Battlefield 1 Revolution" (ab 16), "Fifa 18" und "Bounty Train" (ab 6).

Großes Ausmisten in der Netzwelt
SPIEGEL ONLINE

Großes Ausmisten in der Netzwelt

Jedes Spiel gibt es einmal zu gewinnen. Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff "Adventsverlosung" an: netzwelt@spiegel.de. Darin sollte stehen, für welches Spiel Sie sich interessieren, Ihr Name, Ihre Adresse und - wenn Sie ein Spiel mit Altersbeschränkung gewinnen möchten - auch Ihr Geburtsdatum. Einsendeschluss ist Dienstag, der 5. Dezember 2017. Nur Einsendungen mit dem korrekten Betreff werden berücksichtigt; Ihre Daten werden allein für diese Verlosung genutzt und danach gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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NSA-Hacker bekennt sich schuldig

Ein Mitarbeiter der National Security Agency (NSA) hat laut "New York Times" zugegeben, vertrauliche Dokumente des amerikanischen Geheimdienstes mit nach Hause genommen zu haben. Die Sache kam raus, weil das Material ihm später von seinem Privatrechner zu Hause gestohlen worden ist. Angeblich hätten Hacker über die Antivirensoftware des russischen Herstellers Kaspersky Lab angreifen können, heißt es. Das Programm sei auf dem Privatrechner installiert gewesen.

AP

Der 67-jährige Softwareentwickler hat laut dem Zeitungsbericht rund zehn Jahre lang für die NSA-Hackereinheit Tailored Access Operations (TAO) gearbeitet. Zwischen 2010 und 2015 habe er vertrauliches Material aus dem Arbeitsumfeld mit nach Hause genommen. Im April 2018 wird ein Urteil erwartet, dem Angeklagten drohen mehrere Jahre Haft.

Die amerikanische National Security Agency (NSA) hatte in den vergangenen Jahren offenbar Probleme, ihre Geheimnisse für sich zu behalten. Spektakuläre Leaks machten Schlagzeilen. Etwa die von der Gruppe "Shadow Brokers" - deren Veröffentlichung von NSA-Material die WannaCry-Attacke wohl erst möglich gemacht hat.

Seltsame Digitalwelt: Diktaphon als YouTube-Ersatz

eine Anekdote von Sebastian Meineck

"Ich befinde mich hier im Weißen Haus neben dem Präsidenten, doch er weiß es nicht. Das liegt daran, dass ich mich in seinem Aktenkoffer versteckt habe." Mit diesen Worten beginnt ein absurdes Live-Hörspiel, das ich als Zwölfjähriger in mein erstes Diktafon geflüstert habe. Dutzende Male habe ich es damals abgehört. Die Reaktion meiner Eltern auf das mit Stolz vorgespielte Frühwerk lautete allerdings: "Wie viele Minuten dauert's denn noch?"

Es waren die frühen Nullerjahre, wir hatten noch keinen PC im Haus, und ich fühlte mich derart unterversorgt mit Unterhaltungsmedien, dass ich mir meine eigenen gemacht habe. Mehr als zehn Jahre später präsentieren Zwölfjährige auf YouTube kinoreife Spezialeffekte und würden sich wohl über mein Diktafon schlapplachen - vor allem, weil sich die Dateien darauf nicht mal auf den PC übertragen lassen.

Um die Aufnahmen zu retten, hatte ich sie an einem langen Abend vor einem Mikrofon abgespielt und neu aufgezeichnet. Jetzt knirschen, knacken und rauschen sie noch mehr als zuvor. Das Hörspiel endete übrigens damit, dass ich samt präsidentiellem Aktenkoffer in einer Müllpresse landete. Ich entkam nur knapp.

App der Woche: Datally

getestet von Sebastian Meineck

Mit Datally haben Android-Nutzer ihren mobilen Datenverkehr unter Kontrolle. Das ist vor allem für diejenigen interessant, die ein begrenztes Datenvolumen haben oder nicht wollen, dass ihre Apps im Hintergrund Daten versenden.

Auf Wunsch unterbindet die von Google entwickelte App den gesamten Datenverkehr; Nutzer können ihren Apps dann einzeln den Zugang zum Internet erlauben. Für ihre Dienste verlangt die App aber viele Rechte, unter anderem die Einrichtung eines VPN. Als zusätzliche Funktion lassen sich mit Datally öffentliche WLAN-Hotspots in der Nähe suchen.

Gratis von Google LLC, ohne In-App-Käufe: Android

Fremdlink: Drei Tipps aus anderen Medien

  • "Die AAA-Bürger" (sechs Minuten Lesezeit): China testet ein "Social Credit"-System, bei dem das Nutzerverhalten der Bürger im Internet bewertet werden soll. So könnte es etwa Bonuspunkte für das Bestellen von Biogemüse oder Punktabzug für Pornokonsum und stundenlanges Spielen am Rechner geben, schreibt "Zeit Online".
  • "Der Gipfel der Intelligenzen" (fünf Minuten Lesezeit): Wie blicken künstliche Intelligenzen in die Zukunft? Das beantworten im "NZZ Folio" die Assistenten Cortana, Alexa, Siri und der Google Assistant in einem unterhaltsamen "Gespräch".
  • "Neomagazin Royale: Lass dich überwachen - Die große Prism-Show" (Video, 52 Minuten) Das NSA-Überwachungsprogramm Prism wäre bei vielen wohl längst in Vergessenheit geraten, wenn nicht Jan Böhmermann regelmäßig schmerzlich daran erinnern würde. In seiner Sendung zeigt er regelmäßig, was seine Gäste über sich selbst ins Netz stellen - und was man damit anfangen kann.

Eine entspannte Adventswoche wünscht Ihnen

Judith Horchert

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insgesamt 1 Beitrag
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matsc 05.12.2017
1. Gewinnspiel COD
Guten Morgen, warum ist auf dem Bild des Gewinnspiels Call of Duty für die PS4 zu sehen, wird im Text aber nicht erwähnt? ;-)
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