Online-Phänomen "Playerunknown's Battlegrounds" Nur einer von 6000 überlebt das erste Mal

Eine Insel, 100 Spieler, nur ein Sieger: Um kein Computerspiel gibt es derzeit mehr Hype als um "Playerunknown's Battlegrounds". Sein Schöpfer findet viele aktuelle Games zu leicht - und das lässt er die Spieler spüren.

Werbebild zu "Playerunknown's Battlegrounds"
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Ursprünglich wollte Brendan Greene als Lazy B und als Dr Low berühmt werden. Als DJ legte der Ire Deep House und Disco auf, so richtig in Fahrt kam seine Musikkarriere aber nicht. Heute, einige Jahre später, er lebt mittlerweile in Südkorea, hat Greene keine Zeit mehr, an Plattentellern zu stehen. Seit einigen Monaten kennen ihn Millionen Menschen, und zwar unter einem anderen Pseudonym.

Brendan Greene, 41, ist Playerunknown - und damit der Namenspate und Chefentwickler des derzeit hipsten und wohl auch erfolgreichsten Computerspiels der Welt: "Playerunknown's Battlegrounds".

Das Spiel ist offiziell noch gar nicht richtig fertig, ausprobieren lässt es sich aber schon seit März, als sogenannte Early-Access-Version. Die ist noch lange nicht fehlerfrei. Das hat aber acht Millionen Spielefans nicht davon abgehalten, es zu kaufen.

Jeder will "Winner Winner Chicken Dinner"

Jeden Tag bekämpfen sich Hunderttausende Spieler auf den Online-Servern. Vom Hauptmenü aus dauert es nur wenige Sekunden, bis man sich mit 99 weiteren Spielern in einer Inselwelt wiederfindet. Überleben wird diesen Ausflug, der mit einem Fallschirmsprung beginnt, nur einer von den 100 Spielern. Er darf sich am Ende über die Einblendung "Winner Winner Chicken Dinner" freuen.

Mehr über das Spiel selbst erfahren Sie in unserer Infobox:

Das ist "Playerunknown's Battlegrounds"
Worum geht es in "Playerunknown's Battlegrounds"?
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Ein wenig erinnert "Battlegrounds" an die aus Romanen und Filmen bekannten "Hunger Games". Das Spiel spielt auf einer Insel, auf der in jeder Partie 100 Spieler per Fallschirm landen - wo genau, können sie durch den Zeitpunkt des Absprungs grob beeinflussen. Einmal gelandet, ist es das Ziel, möglichst lange zu überleben. Am Ende bleibt nur ein Spieler übrig.

Waffen und andere Ausrüstungsgegenstände, die dieses Vorhaben beim Feindkontakt erleichtern, sind unter anderem in Häusern versteckt. Je nach Modus tritt man in dem Spiel allein oder im Team mit bis zu drei Mitspielern an. "Battlegrounds" ist ein "Battle Royale"-Spiel.
Wie kann man das Spiel spielen?
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Das Spiel gibt es bislang nur in einer sogenannten Early-Access-Version für den PC, die 30 Euro kostet und noch vergleichsweise hohe technische Anforderungen hat. Bald soll auch eine Vorabversion von "Battlegrounds" für die Xbox One erscheinen.

Wann genau das Spiel offiziell fertig wird, ist bislang nicht bekannt. Bei der PC-Version ist derzeit von Ende 2017 die Rede. Das Spiel selbst kann man aus der Ego-Perspektive spielen, aber auch aus einer Dritte-Person-Ansicht, die mehr Übersicht bietet.
Was macht den Reiz aus?
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"Battlegrounds" ist ein Spiel, das schnell zu verstehen, aber schwer durchzustehen ist: Schließlich gilt es im Zweifel, sich geschickter anzustellen als 99 andere Spieler. Und manchmal reicht schon ein Treffer aus der Ferne und die Runde ist für den Spieler vorbei.

Wie die Partien laufen, ist zudem oft schwer vorhersehbar: Es kann passieren, dass man direkt neben fünf brandgefährlichen Spielern landet - oder aber, dass man erstmal minutenlang allein durch die Pampa läuft, bis man irgendwann ein Fahrzeug findet, mit dem man dann schneller als zu Fuß in bevölkertes Gebiet aufbrechen kann. Durch die verschiedenen Waffen des Spiels hat man auch viel Freiheit zu entscheiden, wie man am besten vorgeht.
Kann man sich einfach bis zum Spielende verstecken?
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Dem sogenannten Camping macht das Spiel durch eine kluge Design-Entscheidung den Garaus: Die Spielfläche wird mit der Zeit kleiner, den Spielern wird durch sogenannte Zonen signalisiert, wann sie sich wohin bewegen sollten.

Wer sich etwa außerhalb einer blau gekennzeichneten Zone aufhält, verliert mit der Zeit Lebensenergie und stirbt irgendwann. Nur verstecken hilft also vielleicht vorübergehend, führt aber eher nicht zum Sieg.
Wie einsteigerfreundlich ist "Battlegrounds"?
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Das Spiel erklärt nicht viel, allein deshalb ist die Chance hoch, dass man in den ersten Runden schnell das Zeitliche segnet.

Im Netz gibt es aber jede Menge Hilfevideos und Tutorials, die Spielern Tipps geben, was sie auf jeden und was sie auf keinen Fall tun sollten. Der Hype um das Spiel ist so groß, dass man auch praktisch rund um die Uhr Livestreams gibt, aus denen man sich Tricks abgucken kann.
Was planen die Entwickler für die Zukunft?
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Derzeit arbeiten die Entwickler unter anderem an zwei neuen Karten, bislang gibt es nur einen einzigen Level für das Spiel. Geplant sind außerdem Replay-Funktionen und ein Zombie-Modus, in dem ein Teil der Spieler die Rolle Untoter einnimmt.

Während die Karten wohl noch länger auf sich warten lassen, soll es bald ein Update geben, dass es Spielern erlaubt, über Objekte zu springen oder zu klettern, was bislang nicht möglich ist.

Langfristig will sich das Spiel als E-Sports-Titel etablieren, dafür muss es aber vor allem noch weniger Fehler haben. "Wir wollen nicht, dass Spieler denken, sie hätten wegen eines Bugs verloren", sagt Amir Khair, der beim Hersteller Bluehole den Bereich E-Sports betreut.
Wer ist "Playerunknown"?
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Hinter dem Pseudonym steckt der Chefentwickler des Spiels namens Brendan Greene. Er hat zuvor unter anderem "Battle Royale"-Modifikationen für die Militärsimulationen "Arma 2" und "Arma 3" entwickelt (bei "Arma 2" nahm er selbst die Mod "DayZ Overwatch" als Basis), versuchte sein Glück aber auch schon als Fotograf und DJ. Greene sagt, er spiele allgemein nicht viel - so erzählt er etwa in Interviews, noch nie den Rollenspiel-Klassiker "The Legend of Zelda" gespielt zu haben.

Chefentwickler Greene sagt bei einem Treffen auf der Kölner Spielemesse Gamescom, er zähle sich selbst zu jenen Typen, "die am meisten Glück haben" in der Gamingbranche: "So eine Chance wie ich bekommt man selten." Der Entwickler spielt damit auf seine steile Karriere an: Vom Modder - also einem, der als Fan in seiner Freizeit neue Levels oder neue Funktionen für bestehende Spiele entwickelt - hat er es geschafft zum Namensgeber für das Hype-Spiel des Sommers. Dabei seien seine eigenen Programmierkenntnisse eher begrenzt, sagt Greene.

Ihn hätten schon immer am ehesten realistische Shooter interessiert, sagt der Ire: So kam es, dass er sich vor gut vier Jahren der Militärsimulation "Arma 2" und dann auch "Arma 3" widmete. Mit eigenen Mods brachte er damals jenen alternativen Spielmodus in Mode, um den sich jetzt auch "Battlegrounds" dreht, "Battle Royale" genannt. Auch an das Spiel "H1Z1: King of the Kill" konnte Greene seine Idee lizenzieren.

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Messe in Köln: Das sind die Spielehits der Gamescom 2017

"Battlegrounds" ist nun das erste richtige Spiel, das Greene von vorneherein auf den Leib geschneidert wird, hier gibt es erst einmal nur den "Battle Royale". Greene arbeitet dafür mit der südkoreanischen Firma Bluehole zusammen, im Alltag helfen Dolmetscher.

Insgesamt werkeln momentan rund 120 Menschen an "Battlegrounds", das bislang ausschließlich online gespielt werden kann - von einer künstlichen Intelligenz gesteuerte Gegner gibt es nicht, hinter jedem Online-Rivalen steckt ein Mensch.

So kann man beim Spielen zwar versuchen, Konkurrenten auszutricksen, muss aber stets damit rechnen, dass auch sie eine gewisse Raffinesse mitbringen. Wenn es gut läuft, machen die Gegner aber auch mal Fehler: Sie drücken etwa im richtigen Moment die falsche Taste oder verwechseln einen harmlosen Busch mit einem Konkurrenten.

Landschaft von "Battlegrounds"
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Landschaft von "Battlegrounds"

Einer von 6000 gewinnt seine erste Runde

Brendan Greene sagt, er finde moderne Spiele allgemein zu leicht - letztlich mache wohl auch die ungewöhnliche Herausforderung, bei "Battlegrounds" gegen so viele unterschiedliche Spieler bestehen zu müssen, den Reiz des Spiels aus.

Im Schnitt nur einer von 6000 neuen Spielern gewinne seine erste Runde, zitiert Greene Auswertungen, die sein Team kürzlich der Spieleseite "IGN" zur Verfügung gestellt hatte. Wer "Battlegrounds" anfängt, muss also leidensfähig sein - und ein guter Verlierer. Sonst sollte er sich das Spiel vielleicht lieber in einem der unzähligen Videostreams anschauen.

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Spielemesse in Bildern: Das ist die Gamescom 2017

Auf der Devcom, einer Konferenz im Vorfeld der Gamescom, erzählte Brendan Greene anderen Entwicklern übrigens, dass er nie vorhatte, ein ganzes Genre zu erfinden: Ihm sei es nur um ein gutes Spiel für sich selbst und für Leute, die ähnlich ticken, gegangen. Do-it-yourself statt Warten, bis jemand mal genau so etwas entwickelt.

Richard wer?

Ein typischer Branchenvertreter ist Greene ohnehin nicht. Viele Spieleklassiker hat er nie gespielt, er könnte auch ein Fan sein, der durch Zufall in die Liga der Starentwickler aufgestiegen ist.

Er habe vor einigen Tagen ein Abendessen von Microsoft besucht, erzählt Greene beim Gamescom-Treffen, dabei sei er darauf angesprochen worden, dass er am selben Tag wie Richard Garriott, der Kopf hinter der traditionsreichen "Ultima"-Rollenspielreihe, eine Keynote auf der Messe halte.

"Ich reagierte mit: Wer?", berichtet Greene, "dann haben mich alle gefühlt schockiert angesehen: 'Der weiß nicht, wer das ist?'. So viel zu meinem Wissen über die Giganten der Gamesbranche."

Beliebt trotz Early Access

Doch so sehr er mit seiner Rolle als Quereinsteiger kokettiert, Greene und sein Team scheinen ein Gespür dafür zu haben, wie man mit einer Community umgeht. Dafür spricht nicht nur, dass "Battlegrounds" derzeit sowohl zu den meistgespielten als auch zu meistgestreamten PC-Spielen überhaupt zählt. Sondern auch, dass es das trotz des Early-Access-Status geschafft hat.

Denn nicht alle Spieler sind Fans solcher Vorabangebote, bei einigen Titeln haben sie schlechte Erfahrungen gemacht. "DayZ" etwa, eine eigenständig spielbare Fassung des gleichnamigen "Arma 2"-Mods, der seinerzeit auch Greene begeisterte, wird schon seit vier Jahren als Vorabversion angeboten, demnächst erreicht sie das Beta-Stadium. Vielen Spielern dauert das viel zu lange, sie fühlen sich getäuscht.

Brendan Greene glaubt, dass vor allem Offenheit hilft, den Zorn der Fans abzuschwächen, wenn es mal nicht läuft wie erwartet. "Behandelt eure Spieler nicht, als wären sie blöd", riet Greene auf der Devcom anderen Entwicklern: "Sie verstehen etwas von Game Design oder wollen es zumindest." Zwei Tage später betont er erneut, die Branche sollte ihre Arbeit transparent machen, besser erklären, warum es welche Probleme gibt: So habe man am Ende "bessere Fans", meint Greene.

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Entwicklungen beim Gaming: Die Trends der Spielebranche

Ein Projekt für fünf bis zehn Jahre

Tatsächlich scheint Bluehole den Austausch mit der Community besser hinzubekommen als die "DayZ"-Entwickler: Das Team hat bislang auch recht regelmäßig Updates für "Battlegrounds" veröffentlicht, so dass es durchaus wirkt, als könne das Spiel wirklich dieses Jahr fertig werden, mehr oder weniger jedenfalls.

Denn bald vorbei sein soll die Entwicklung nicht. Man wolle ein Spiel machen, das fünf bis zehn Jahre fasziniert, sagt Brendan Greene, mit neuen Waffen, Extras, Karten. Dazu versuchen die Entwickler, "Battlegrounds" langfristig als Disziplin im E-Sport zu etablieren, wo bisher vor allem Team-Spiele wie "Counter-Strike: Global Offensive" und "Dota 2" gespielt werden.

Der Startschuss dafür war ein Turnier auf der Gamescom, das PUBG Invitational, bei dem sich vier Tage lang zahlreiche bekannte Spieler bekämpften, auch motiviert von 350.000 Dollar Preisgeld. Chefentwickler Greene sagt, so ganz reif für den E-Sport sei sein Spiel bislang noch nicht, bis damit müsse man vor allem noch einige Bugs ausmerzen, wie sie lustige Online-Videos dokumentieren.

"Das hier auf der Gamescom ist nur unser erstes Turnier", sagt Greene, da komme noch mehr: Er jedenfalls träume von "Battlegrounds" als richtigem E-Sport-Titel, mit prestigeträchtigen Wettbewerben. Man darf gespannt sein, was aus diesem Traum wird - und kann sich bis dahin zumindest noch ältere Mixe von "Lazy B" anhören, jetzt, wo ihn Millionen Menschen als Playerunknown kennen kennen.


Hörtipp zum Thema Videospiele: In Folge 4 des neuen Netzwelt-Podcasts "Netzteil" spricht Moderatorin Teresa Sickert mit dem Redakteur Markus Böhm über aktuelle Gaming-Trends und wo sie hinführen könnten.

Tech-Podcast Netzteil #4 zu Gaming der Zukunft: Wie sich das Spielen verändert

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insgesamt 39 Beiträge
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Seite 1
Msc 27.08.2017
1.
Das Spiel hat maximal 6 Monate. Für längere Zeit ist es einfach mit zu wenig Content gestartet. Die meisten Leute werden nach einiger Zeit ausbrennen und einfach keine Lust mehr haben. Das bald noch eine zweite (!) Karte dazukommt wird ja schon wie der heilige Gral gefeiert. Das weiß der Entwickler auch und hat schon im Vorfeld der Gamescom sein Versprechen gebrochen und Microtransactions eingeführt um nochmal abzukassieren.
winterwoods 27.08.2017
2. Von allem einfach weniger
Man nehme Arma 2/Arma 3 bzw. DayZ Epoch - entferne die Möglichkeit des Base-Bauens, 50 Fahrzeugtypen, einige hundert Crafting-Rezepte, Helikopter, Boote, Zombies und eine gigantisch postapokalyptische Stimmung - und voila, schon hat man Battlegrounds, das es eigentlich gar nicht bräuchte, da ja alles mit Arma 2/Arma 3-Mods wie Epoch bereits perfektioniert und bis heute nicht mehr erreicht wurde. Aber nunja... eine Eigenheit vieler Spieler ist es eben, dass sie kein Spiel zu lange spielen können, etwas Neues muss her, es muss nicht besser sein, es muss einfach nur NEU sein. Und danach muss wieder etwas NEU sein, und danach... Der niemals still stehende Hype-Train halt. Ich werd mir aber keine Fahrkarte ziehen. Wie gesagt - mir fehlt zuviel. Nur herumlatschen und auf alles ballern, was atmet, das wurde mir durch Genre-Größen mit Base-Bau etc. (DayZ Epoch, Ark, Conan uva.) gründlichst ausgetrieben. Ich bin versaut, verdorben für planlosen PvP - für die Ewigkeit.
madamebovary 27.08.2017
3. Korinthenkackerei ...
... aber: Hunger Games ist eben nicht "das Original", wie hier auch deutlich wird. Battle Royale war es, Buch (Kōshun Takami) und Film (Kinji Fukasaku), die exakt dieses Thema schon Jahre vorher aufwarfen und ganz offensichtlich im Falle von Playerunknown's Battlegrounds Namenspate waren. Trotzdem danke für den Artikel, macht neugierig auf das Spiel.
Mindbender 27.08.2017
4. ...
Hunger Games? Kennt der Möchtegern-Autor überhaupt den Film Battle Royale?!
5Minute 27.08.2017
5.
Zitat von winterwoodsMan nehme Arma 2/Arma 3 bzw. DayZ Epoch - entferne die Möglichkeit des Base-Bauens, 50 Fahrzeugtypen, einige hundert Crafting-Rezepte, Helikopter, Boote, Zombies und eine gigantisch postapokalyptische Stimmung - und voila, schon hat man Battlegrounds, das es eigentlich gar nicht bräuchte, da ja alles mit Arma 2/Arma 3-Mods wie Epoch bereits perfektioniert und bis heute nicht mehr erreicht wurde. Aber nunja... eine Eigenheit vieler Spieler ist es eben, dass sie kein Spiel zu lange spielen können, etwas Neues muss her, es muss nicht besser sein, es muss einfach nur NEU sein. Und danach muss wieder etwas NEU sein, und danach... Der niemals still stehende Hype-Train halt. Ich werd mir aber keine Fahrkarte ziehen. Wie gesagt - mir fehlt zuviel. Nur herumlatschen und auf alles ballern, was atmet, das wurde mir durch Genre-Größen mit Base-Bau etc. (DayZ Epoch, Ark, Conan uva.) gründlichst ausgetrieben. Ich bin versaut, verdorben für planlosen PvP - für die Ewigkeit.
nicht jeder hat Zeit in diesen Parallelwelten zu versinken. wobei hier tatsächlich Zeit der Hauptfaktor für Erfolg ist. Bei PUBG geht es wieder mehr um individuelle Hand-Auge Fähigkeiten ohne stupides zeitintesives Basebauen etc. Trotzem muss man frustresistent sein. Die anderen wollen auch gewinnen. je nach Spielweise, ein Kill pro 20 min kann man sich grob als Richtwert nehmen.
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