ZDF-Doku "Killerspiele" Als Schiffe versenken eine Gefahr für die Jugend war

Actionspiele machen gewalttätig, behauptet mancher Jugendschützer. Wie alt - und krude - die Debatte ist, zeigt die ZDF-Doku "Killerspiele": Schon in den Achtzigern landete allerlei Pixelbrei auf dem Index.

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Shooter "Doom": Ein Meilenstein der Computerspiel-Entwicklung
ZDF/ Janett Kartelmeyer

Shooter "Doom": Ein Meilenstein der Computerspiel-Entwicklung


Es gibt einen simplen Hebel, um bei Spielefans Interesse und Abscheu zugleich zu wecken: Packen Medien den Kampfbegriff "Killerspiele" in den Titel eines Beitrags, können sie sich einer gewissen Aufmerksamkeit gewiss sein.

Zu viele einseitige Artikel und uninformierte Politikeraussagen sind den Spielern aus den Nullerjahren im Gedächtnis geblieben, aus jener Zeit, als die Debatte um Actionspiele nach den Amokläufen von Bad Reichenhall und Erfurt auf ihren Höhepunkt zusteuerte.

Was ist überhaupt ein Killerspiel? Als derjenige, der den Begriff in Deutschland etabliert hat, gilt Bayerns Ex-Innenminister Günther Beckstein. Am 1. November 1999 erschießt der Lehrling Martin Peyerl in Bad Reichenhall vier Menschen und sich selbst, Beckstein fordert bald darauf ein Verbot "sogenannter Killerspiele".

Wo die Grenze zwischen Action- und vermeintlichen "Killerspielen" verläuft, ist bis heute Definitionssache. An dieser Stelle sei erwähnt, dass der Begriff auch in einigen älteren Artikeln von SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE verwendet wurde.

Bei einer Sitzung der Innenministerkonferenz im Juni 2009 hieß es, Killerspiele seien "Spiele, bei denen ein wesentlicher Bestandteil der Spielhandlung die virtuelle Ausübung von wirklichkeitsnah dargestellten Tötungshandlungen oder anderen grausamen oder sonst unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen ist."

Reizthema "Counter-Strike": Während der bayerische Verbotsverstoß von 1999 vergleichsweise kleine Wellen schlägt, sieht es nach dem Schul-Amoklauf von Erfurt 2002 anders aus. Damals steht vor allem der Taktik-Shooter "Counter-Strike" in der Kritik, diverse Medien stellen ihn als Lieblingsspiel des Amokläufers Robert Steinhäuser dar. In der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" heißt es beispielsweise, "Counter-Strike" sei ein Spiel, "in dem man vom Polizisten (sogar die GSG 9) über den Passanten bis hin zum Schulmädchen jeden erschießen soll, ehe man selber erschossen wird" - was schlicht nicht stimmt.

In einem Bericht der Untersuchungskommission zum Amoklauf wird im April 2004 klargestellt, dass "Counter-Strike" beim Spielekonsum Steinhäusers kein Dauerbrenner gewesen sei. Am Morgen der Tat hatte er den Ermittlungen zufolge den deutlich unrealistischer daherkommenden Shooter "Quake 3 Arena" gespielt.

Verbotspläne der Großen Koalition: Im Jahr 2005 kommt es zur Großen Koalition zwischen CDU, CSU und SPD - samt einer Vereinbarung, die Spielefans erzürnt. Im Koalitionsvertrag heißt es unter dem Punkt "Aufwachsen ohne Gewalt", dass ein "Verbot von 'Killerspielen'" erörtert werden soll.

Praktisch wird diese Forderung nicht umgesetzt, in den Koalitionsverträgen von 2009 und 2013 taucht das Wort Killerspiele nicht mehr auf.

Für einen Spielverkauf ins Gefängnis? Nach dem Amoklauf von Emsdetten im November 2006 verschärft sich die Debatte über ein "Killerspiel"-Verbot erneut. Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber fordert: "Killerspiele, die Jugendliche zum Töten von Menschen animieren, gehören in Deutschland verboten."

Kurz darauf wird ein Gesetzesplan seines Innenministers Günther Beckstein bekannt. Darin heißt es: "Wer Computerspiele, die es den Spielern als Haupt- oder Nebenzweck ermöglichen, eine grausame oder die Menschenwürde verletzende Gewalttätigkeit gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen auszuüben, verbreitet, [...] herstellt, bezieht, liefert [...], wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft." Der Plan wird nicht umgesetzt. Gewaltverherrlichende Medien sind in Deutschland ohnehin längst verboten.

Clip gegen Fernsehlügen: Am 15. November 2007 stellt Matthias Dittmayer ein fortan vielbeachtetes YouTube-Video ins Netz. In dem neunminütigen Clip zeigt der Spieler und Jurastudent, wie fehlerhaft und tendenziös die Spieleberichterstattung mehrerer öffentlich-rechtlicher Fernsehsendungen ist.

"Killerspiele in ARD, ZDF und WDR" ist mittlerweile 2,4 Millionen-mal abgerufen worden, Dittmayer veröffentlichte 2014 eine 270 Seiten lange Zusammenfassung der Debatte über Killerspiele.

Nirvana trifft auf "GTA": Als Beispiel für die von Dittmayer und anderen Spielern kritisierte Berichterstattung könnte ein "Panorama"-Beitrag aus dem Februar 2007 stehen. Darin wird eine Sexszene aus "GTA: San Andreas" gezeigt, die jedoch nur Spieler zu sehen bekommen, die sich zuvor den sogenannten Hot Coffee Mod heruntergeladen haben, eine inoffizielle Abwandlung des Actionspiels.

Der Beitragssprecher kommentiert die Sexszene: "Wer hier möglichst viele Frauen vergewaltigt, gewinnt." Dazu läuft das Nirvana-Lied "Rape Me". Viel plumper - und inhaltlich falscher - geht es eigentlich nicht.

Virtuelle Gladiatorenkämpfe: Eine der lautesten Stimmen für ein Killerspiele-Verbot ist über die Jahre der CSU-Politiker Joachim Herrmann - er macht gleich mit mehreren Zitaten auf sich aufmerksam.

Dem ZDF-Magazin "Frontal21" zum Beispiel sagt er im April 2009: "Wir müssen solche Spiele eindeutig verbieten. Das kann kein Freizeitvergnügen sein, andere Menschen zu ermorden. Das hat es im Altertum gegeben, dass man da begeistert im römischen Circus zugeschaut hat, wenn sich die Gladiatoren gegenseitig erstochen haben. Das war eigentlich in der Aufklärung überwunden. Wir können nicht in derartige archaische Zeiten zurückfallen."

Ein fast leerer Container: Am 11. März 2009 erschießt in Winnenden Tim K. 15 Menschen und sich selbst. Auf seiner Festplatte entdeckten Ermittler später mehrere Ego-Shooter. Infolge der Tat wird das "Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden" gegründet, das unter anderem ein Verbot von "Killerspielen" fordert.

Am 17. Oktober 2009 stellte die Organisation in Stuttgart einen Container auf, in den Bürger ihre "Killerspiele" entsorgen sollen. Dem Aufruf folgt allerdings kaum jemand, der Container bleibt fast komplett leer.

"World of Warcraft" als Shooter: Obwohl das Mehrspieler-Rollenspiel bereits vor knapp elf Jahren erschienen ist und zu den bekanntesten Spielen überhaupt zählt, wird "World of Warcraft" auffallend häufig für ein "Killerspiel" gehalten. Dabei sieht man auf den ersten Blick, dass das Spiel zumindest kein Shooter ist.

Noch 2012 behauptet der Fernsehjournalist Ranga Yogeshwar in einem Interview - trotz skeptischer Nachfrage des Moderators -, es handle sich um ein Spiel, in dem es nur darum gehe, "zu ballern, andere abzustechen et cetera".

Kritik an "Crysis 2": Im April 2012 empören sich Politiker von CDU und CSU über die Vergabe des Deutschen Computerspielpreises, der heute auch vom Bundesverkehrsministerium getragen wird. Der Grund: Als bestes deutsches Spiel wird "Crysis 2" 2011 ausgezeichnet, ein ab 18 Jahren freigegebener Shooter des Frankfurter Studios Crytek.

Die Unionsfraktion hatte bereits gegen die Nominierung des Titels protestiert. Zur Jury, die letztlich den Preis vergab, gehörten jedoch auch diverse Bundestagsabgeordnete - auch solche von der Union, zum Beispiel der heutige CDU-Generalsekretär Peter Tauber.

Bei seiner neuen Reihe "Killerspiele" dürfte ZDFinfo den Begriff nun sehr bewusst eingesetzt haben. Dafür spricht, dass der Sender mit Christian Schiffer einen ausgewiesenen Games-Experten beauftragt hat, in drei Filmen die Geschichte des Streits um Gewalt in Videospielen zu dokumentieren.

Der Radiojournalist gibt das Magazin "WASD" heraus, in dem Spiele ganz selbstverständlich ein Kulturgut sind, es gibt Hefttitel wie "Freiheit und Computerspiele" und "Die Zukunft der Games-Kultur". Bei Schiffer brauchen Gamer keine Angst zu haben, dass "World of Warcraft" zum Ballerspiel wird oder dass "Counter-Strike" Schulmädchen angedichtet werden.

Auto-Attacken auf Strichmännchen

Im ersten Film der Reihe, "Killerspiele - Der Streit beginnt", dauert es bis zum vierten O-Ton, bis mit dem "Killerspiel" gebrochen wird. Der frühere Spielejournalist Gunnar Lott sagt, der Begriff sei dafür da, zu diffamieren. Man dürfe ihn daher eigentlich nicht verwenden. An dieser Stelle entlarvt sich der Titel der Reihe dann doch als Lockmittel.

Nach diesem Einstieg geht es in die Vergangenheit: "Der Streit beginnt" widmet sich den Vorläufern der großen politischen und medialen Debatte in Deutschland. Vorgestellt wird zum Beispiel ein altes Automatenspiel namens "Death Race", das auf größeres Interesse stieß, sobald man nicht mehr nur andere Autos treffen, sondern pixelige Figürchen überfahren konnte. "Krank, krank, krank", urteilte dazu die amerikanische Non-Profit-Organisation National Safety Council. Filmmacher Schiffer kommt zu dem Schluss, dass so bereits 1976 die erste Killerspieldebatte aufkam, lange, bevor das Wort erfunden wurde.

Obwohl Schiffers Doku vor allem die Achtziger- und frühen Neunzigerjahre behandelt - Teil zwei und drei sollen sich den Nullerjahren und der Gegenwart widmen -, hilft sie, die Ursprünge späterer Streits nachzuvollziehen. Spielen wird als Nischenhobby porträtiert, das erst mit der Zeit so groß wurde, dass auch diejenigen, die keinen Bezug dazu hatten, sich dazu verhalten mussten. In einem Ausschnitt einer Doku von 1984 wird zum Beispiel eine junge Frau gefragt, ob sie sich einen Freund vorstellen könne, "der den ganzen Tag am Computer sitzt, so wie dein Bruder". (Antwort: "Nee, weniger.")

Die ersten Indizierungen

Zwischen TV-Schnipseln und Erinnerungen seiner Protagonisten zeigt Schiffer Spielszenen: Während ein 3D-"Wolfenstein" unterlegt mit The Prodigy durchaus noch an Handygames erinnert und aufregend wirkt, kommen die gezeigten C64-Spiele wie Pixelbrei daher. Das gilt auch für das erste in Deutschland indizierte Spiel, "River Raid". Darin steuerte man einen Flieger und schoss andere Flugzeuge und Schiffe ab, ein Geschehen ohne Todesschreie und ohne Blut.

"River Raid" auf dem C64: Jugendgefährdend?

"River Raid" auf dem C64: Jugendgefährdend?

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPJM) - die damals noch BPJS hieß - fand das Spiel trotzdem problematisch: Mit "River Raid" finde im Kindesalter "eine paramilitärische Ausbildung" statt, hieß es 1984 in ihrer Indizierungsbegründung. Und "River Raid" war bei Weitem nicht das einzige Spiel, dem Derartiges vorgeworfen wurde: Auch andere aus heutiger Sicht harmlose Spiele wie "Speed Racer" und "Rambo: First Blood Part II" landeten auf dem Index. (Bei Interesse finden Sie in diesem Artikel drei Indizierungsentscheidungen aus den Achtzigerjahren als Volltext.)

Fotostrecke

7  Bilder
Indizierte C64-Games: Jugendgefährdende Pixelwüsten
Einen größeren Sprung hin zu mehr Realismus machten Actionspiele erst Anfang der Neunzigerjahre: Besonders "Doom", erschienen 1993, haben viele Spieler als Meilenstein in Erinnerung behalten. "Das hat jeder ausprobiert, das fand jeder enorm, was da an grafischer Darstellung möglich war, und die Audioeffekte und so", sagt Gunnar Lott im Film.

Boris Schneider-Johne, früher ebenfalls ein bekannter Spielejournalist, meint, es sei nicht die Brutalität gewesen, die "Doom" ausgemacht habe, sie sei nur die "Sahne obendrauf" gewesen. Weil "Doom" so gut ankam, seien in der Folgezeit allerdings auch andere Spiele gewalthaltiger geworden. "Ein weniger brutales 'Doom' hätte wahrscheinlich auch funktioniert und hätte vielleicht die Branche in eine andere Richtung driften lassen", sagt Schneider-Johne.

"Doom": Das Spiel kam 1993 auf den Markt und ist einer der bekanntesten Shooter
ZDF/ Janett Kartelmeyer

"Doom": Das Spiel kam 1993 auf den Markt und ist einer der bekanntesten Shooter

Auch die Perspektive der Jugendschützer

Bemerkenswert an "Der Streit beginnt" ist, dass der Film auch die Seite des Jugendschutzes zu Wort kommen lässt, in Person von Elke Monssen-Engberding, der Vorsitzenden der BJPM. So kann man als Zuschauer, der längst ganz andere Grafikspektakel und Spielerfahrungen gewohnt ist, zumindest im Ansatz nachvollziehen, wie die BPJM zu ihren Urteilen kam. Prüfer wie Elke Monssen-Engberding dachten damals offenbar weniger an Amokläufe, sondern entschieden eher im Angesicht der politischen Situation.

Während ganz real Kalter Krieg herrschte, wollte die BPJM wohl schlicht nicht, dass die Kinder auch noch Krieg spielen. "Angriffskrieg führen ist vielleicht nicht gerade eine paramilitärische Ausbildung, aber es ist trotzdem das Verbreiten der Ideologie, dass ein Angriff billigenswert ist", sagt Monssen-Engberding heute in die Kamera.

Ob die ersten Indizierungen überhaupt etwas gebracht haben, stellt der Film infrage. In der C64-Ära beispielsweise sollen ungefähr hundert illegale Kopien auf ein Originalspiel gekommen sein, sodass Spieler, die ihre Dateien mit Freunden austauschten, im Zweifel gar nicht mitbekamen, ob ein Spiel noch im Ladenregal stand. Und selbst die Bundesprüfstelle gab mitunter den Namen einer Crackergruppe als Spielehersteller an.

Viele amüsante Anekdoten

Es sind auch solche Anekdoten, die Schiffers Film sehenswert machen. Da gibt es zum Beispiel noch den Interviewpartner Hans Ippisch, der sein Spiel "Soldier" mit 16 Jahren programmierte - und dem es nach dessen Indizierung nicht möglich gewesen wäre, es selbst zu kaufen.

Die vielleicht schönste Szene stammt aber aus einem SPIEGEL-TV-Beitrag von 1991, den wir hier in Originallänge zeigen (beschriebene Szene bei Minute 05:43):

SPIEGEL TV
Elke Monssen-Engberding schaut darin einer anderen Prüferin beim Spielen über die Schulter, eine Zigarette in der Hand. "Wieso funktioniert das denn bei mir nicht?", schimpft die Spielerin, während sie an "Dogs of War" scheitert, "ich schieß doch wie verrückt." "Der Flammenwerfer schießt ja auch immer ins Leere", kommentiert Monssen-Engberding später, worauf die Spielerin entgegnet: "Nee, ich hau die doch alle kaputt. Da, diese ganzen Krüppel."

Später müssen die Prüferinnen sogar einen Jugendlichen bitten, ihnen beim Weiterkommen zu helfen. "Die Computerspiele der Neunzigerjahre", hieß es da schon aus dem Off des Beitrags. "Kein Problem für die Jugend, aber für die Jugendschützer in Godesberg." Ein Konflikt, der weit über 1991 hinaus ein Thema sein würde. Für die nächsten Folgen jedenfalls dürfte es für Christian Schiffer noch eine Menge spannendes Material geben.


"Killerspiele - Der Streit beginnt" läuft am Samstag, 6. Februar, um 23.10 Uhr auf ZDFinfo. Vorab lässt sich der Film in der ZDF-Mediathek abrufen - allerdings erst nach 20 Uhr. Die Doku ist 45 Minuten lang, die Ausstrahlungstermine für Teil zwei und drei sind noch nicht bekannt.

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insgesamt 169 Beiträge
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Seite 1
Freifrau von Hase 04.02.2016
1.
Der gute Panzer General landete doch auch auf dem Index. Ich habe nie begriffen, warum.
upalatus 04.02.2016
2.
Aus der netten Pixelwelt sind die VRs längst entwachsen und befinden sich auf den Weg in die weitere Perfektion. Gefährlich, jugendgefährdend???? Mir hat sich schon mal überhaupt nie nicht der Sinn/Nutzen solcher "Spiele" offenbart, und welche positiven Fähigkeiten damit stundenlang/tagelang trainiert werden sollen. Der primäre Effekt ist neben dem hohen Gewinnmargen der Hersteller eine schlechte Haltung, okulare Schwierigkeiten und ein fetter, platter Hintern..... . Sekundär...??...fällt mir nix ein.....
max-mustermann 04.02.2016
3.
Ach ja die Bundesprüfstelle, die Manifestation des bieder spießigen Verbotswahns des Staates. Schon immer peinlich, lächerlich und überflüssig wie ein Kropf.
fatherted98 04.02.2016
4. ja mei....
...die 80er...damals gabs auch nur drei TV Programme und die einzigen nackten Brüste die man im Fernsehen sah waren die von Ingried Steeger und dem FA-Model. Ich kann mich auch noch an Diskussionen aus den 70ern erinnern, die Comics verteufelten und damit das Ende der Lesekultur beschworen...so hat jede Zeit ihre Tabus und Grenzen.
schgucke 04.02.2016
5. Terrorspiele
die Killerspiele müssen mal gehörig updaten, um überhaupt noch das Modell zur Wirklichkeit zu sein, geschweige denn ein Konzept für Taten. über das lieblich-verschmitzte World of Warcraft konnte man sich zwar eh nie radikalisieren, aber vor 10 Jahren haben Nichtspieler ihm das noch unterstellt.
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