Von Matthias Kremp
Das Display
Mit einer Auflösung von 320 mal 480 Pixeln verspricht das Display sehr detailreiche Bilder zu liefern. Zum Vergleich: die Bildschirme von Smartphones anderer Hersteller liefern meist nur 240 x 320 Pixel. Die hohe Punktdichte von 160 dpi (Punkte pro Zoll) sollte locker ausreichen, um farbige Flächen vollkommen einheitlich und ohne sichtbare Einzel-Pixel darstellen zu können. Das kommt vor allem Filmen und Fotos zugute. Erfahrungsgemäß profitiert aber auch die Benutzeroberfläche von derart hohen Auflösungen.
Zu befürchten steht allerdings, dass iPhone-Besitzer ihr Display ständig mit Putztüchern bearbeiten müssen. Die Bedienung per Finger sowie das halten des Handys am Ohr werden mit Sicherheit deutliche Spuren auf der Hochglanz-Oberfläche hinterlassen. Auch ist zu hoffen, dass Apple sich für kratzfestes Material entschieden hat. Über die erste Version des iPod nano, der über eine vergleichbare glatte und glänzende Oberfläche verfügte, wurde gelästert, er zerkratze schon beim Ansehen.
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