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30.06.2007
 

iPhone im Test

Revolution mit Macken

Von Marc Pitzke, New York

2. Teil: Die Hardware

Das iPhone ist eleganter und schnittiger als alles andere, was es derzeit an Handys und PDAs zu kaufen gibt: schmal, dünn, luxuriös, ein Statusobjekt. Mein bisheriger PDA, ein Blackberry 7130e, wirkt im Vergleich dazu wie ein alter Benz-Diesel gegen einen Lamborghini.

Das iPhone liegt mit seinen 136 Gramm angenehm in der Hand, fast lasziv, nicht zu leicht, nicht zu schwer, wie ein glatter, polierter Fühlkiesel. Das schwarze, kühle Glas der Bildschirm-Oberfläche - die schnell verschmiert, aber nicht verkratzt - mutiert zum brillianten Computer-Screen, sobald man den einzigen physischen Druckknopf berührt, den "Home"-Button. Alles weitere verläuft virtuell.

Schon nach wenigen Sekunden merke ich: Das iPhone ist kein Handy. Es ist ein Laptop im Taschenformat, der auch telefonieren kann.

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