Von Marc Pitzke, New York
Das iPhone zapft das E-Mail-System des Kunden an (in meinem Fall Mac-Mail), etwa Yahoo, Gmail oder AOL. Die E-Mails werden, anders und besser als etwa beim Blackberry, mit Überschrift, Absender und kurzem Anriss präsentiert, wie ein RSS-Reader. Das Lesen ist ein Spaß: "Flicken", Scrollen, Antippen, öffnen.
Die E-Mail selbst wird nicht zu einer kruden Textversion verstümmelt, sondern erscheint in der gleichen HTML-Ansicht, in der sie auch zu Hause auf dem Computer erscheinen würde, inklusive Fotos und Inserts. Anlagen öffnen sich in Sekundenbruchteilen in ihrem Original-Programm, auch Word-Dokumente (die aber nicht redigiert werden können). Ein .wmv-Video, das mir ein Freund schickte, ließ sich hingegen auf dem iPhone nicht öffnen.
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