Von Marc Pitzke, New York
Funktioniert wie das iChat-Programm: SMS werden als Comic-Sprechblasen abgebildet. Das virtuelle Keyboard ist freilich gewöhnungsbedürftig. Es belegt die untere Hälfte des Screens, ist kleiner als ein Blackberry-Keyboard und - da die Tasten nicht physisch hervorstehen - anfangs schwerer zu bedienen. Das Autofill-Programm korrigiert falsch eingetippte Worte jedoch von selbst, wenn auch nur in Englisch. Deutsche SMS geraten zum Kampf gegen das System: Ich tippe auf Deutsch, das iPhone korrigiert auf Englisch. Nach ein paar Stunden habe ich den Trick jedoch drauf - und deutsche Kunden dürften dieses Problem sowieso nicht haben.
Praktischer Einfall: Alle SMS werden wie E-Mail oder Voicemails gespeichert und lassen sich so auch nachträglich noch abrufen und lesen.
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