Von Konrad Lischka
Hunderte von Programmierern toben sich aus, entwerfen Mobilanwendungen, die es so bisher noch nicht gegeben hat. So wird aus einem Handy ein kleiner Überall-Computer, der sich wie der Heim-PC aus einer immensen Software-Auswahl auf die eigenen Ansprüche zuschneiden lässt. Google hat das vor Monaten als bahnbrechende Idee angekündigt, einen Programmierwettbewerb für seine Mobilfunkplattform ausgeschrieben und viele schöne Ideen belohnt. Nur ausprobieren kann man davon noch keine.
Anders bei Apple: Besitzer eines Apple-Handys haben allein am vorigen Wochenende zehn Millionen Mini-Programme fürs iPhone aus dem neuen Download-Portal "App Store" geladen.
Der Software-Supermarkt fürs iPhone ist mit einem Angebot von gut 500 Programmen gestartet - inzwischen sind laut Apple mehr als 800 Programme verfügbar. Etwa ein Viertel dieses Angebots ist gratis, die meisten der kostenpflichtigen Programme sind für weniger als acht Euro zu haben.
Zweit-Gedächtnis, Mini-Klavier, Nachrichtenticker - SPIEGEL ONLINE stellt die spannendsten iPhone-Programme vor:
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