Von Matthias Kremp
Ein Argument für Smartphones ist, dass man sie per Software mit seinen PC-Programmen synchronisieren kann. Windows-Mobile-Handys lassen sich via Outlook mit Kontakten und Terminen füttern, iPhones stehen via iTunes mit den Mac-Datenbanken in Kontakt, Palm und Blackberry stellen eigene Synchronisationstools bereit. Das G1 hingegen lässt sich nicht via PC befüllen. Eine Software zum Datenaustausch, so Google und T-Mobile einvernehmlich, werde nicht mitgeliefert.
Stattdessen soll der gesamte Datenabgleich über Googles Online-Angebote abgewickelt werden. Neben Mails müssen also auch Kontaktdaten und Termine in Googles Datenspeichern verwaltet werden, eine Alternative gibt es nicht. Ein Abgleich wird daher stets drahtlos, via W-Lan oder Mobilfunknetz, erfolgen müssen. Ob Termine und Adressen ähnlich wie E-Mails per Push-Dienst zwischen Handy und Web-Dienst ausgetauscht werden, ist noch unklar.
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