Neues iPhone 3G S Das kann Apples Highspeed-Handy

Beim iPhone 3G S legt Apple den Turbo ein. Schneller soll es sein und viele neue Funktionen bieten. Aber ist Geschwindigkeit für ein Handy wirklich wichtig? Oder liegt die Magie in der Software? SPIEGEL ONLINE hat Apples Web-Mobiltelefon schon getestet.

Von


Auf das Auspacken folgt die Ernüchterung: "Das sieht ja aus wie das Alte", möchte man sagen. Optisch, das wird auf den ersten Blick klar, unterscheidet sich das iPhone 3G S kaum von seinem Vorgänger. Nur der Schriftzug auf der schwarzen Rückseite ist jetzt nicht mehr in dezentem Dunkelgrau gehalten, sondern glänzt in derselben Silberfarbe wie darüber das Apple-Logo. Im Inneren des Kult-Handys aber haben Apples Ingenieure keinen Chip auf dem anderen gelassen.

Schneller geworden ist es, das merkt man sofort. Alles geht etwas flinker und flüssiger von der Hand. Aber ernsthaft gemeckert hat sowieso kaum jemand über die Geschwindigkeit des Apple-Handys. Was iPhone-Anwendern dann aber doch auffällt: Der Bildschirm des neuen Modells trägt eine verbesserte Beschichtung. Irgendwas mit "nano" muss das sein. Zumindest fühlt es sich irgendwie weicher an, scheint weniger schnell zu verschmutzen.

An dem Bedienkonzept hingegen hat sich nichts geändert. Und auch so mancher Wunsch der Anwender ist noch nicht erfüllt worden. Zum Beispiel der nach einem höher auflösenden Bildschirm. Die echten Innovationen stecken aber in der Software. Eine Funktion, um ein verlorengegangenes iPhone wieder zu finden etwa, verbesserter Bluetooth-Datenfunk und eine neue virtuelle Tastatur.

Lesen sie auf den folgenden Seiten was das neue iPhone 3G S von seinen Vorgängern unterscheidet, welche Funktionen die iPhone-Software 3.0 bietet und vieles mehr.

Mehr zum Thema


© SPIEGEL ONLINE 2009
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.