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27.10.2009
 

Netzpolitik im Koalitionsvertrag

Schwarz-Gelb entdeckt das Internet

Von Christian Stöcker

Internetpläne der Regierungskoalition: Gute Ansätze und verborgene TretminenZur Großansicht
ddp

Internetpläne der Regierungskoalition: Gute Ansätze und verborgene Tretminen

11. Teil: Linux auf Bundesebene?

Eine Passage des Vertrages dürfte einerseits die Verfechter freier Software und andererseits viele im Hause Microsoft aufhorchen lassen: Man werde "prüfen", heißt es da, "wie die IT des Bundes sich zukünftig an offenen Standards orientieren und dabei auch Open-Source-Lösungen berücksichtigen kann."

"Prüfen" heißt nicht viel - aber die Tatsache, dass der Begriff "Open Source" überhaupt im Koalitionspapier auftaucht, ist an und für sich schon bemerkenswert.

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insgesamt 21 Beiträge zum Forum...
Die neuesten Beiträge:
29.10.2009 von Thomas Kossatz: Stimmt das wirklich?

Richtig! Soll die FDP in den Koalitionsvertrag hereinverhandeln: "Sollte die EU auf eine solche Idee kommen, dann treten wir aus oder brechen Europäisches Recht" ? Keine Partei, KEINE, könnte ehrlicherweise etwas [...] mehr...

28.10.2009 von Querspass: Wir brauchen kein Bundes-Linux.

Wir haben schon (K)ubuntu.:-) Es wäre aber ein Ansatz Steuergelder zu sparen. Die gesamte französische Gendarmerie arbeitet damit und zahlt 0 € für die Software. Einen Haken für Schäuble & Co. hätte die Umstellung darauf [...] mehr...

28.10.2009 von citizengun: ?

Es geht nicht darum ob Steuern zu zahlen sind oder nicht sondern um Effizienz und die bekommt man nicht ohne Transparenz. Es wäre viel effektiver einen Grossteil der Steuern lokal zu erheben und auch dort wieder auszugeben. Dann [...] mehr...

28.10.2009 von stu-x: Aufklärung, keine Schelte

Dies war keine Schelte. Bei der genaueren Betrachtung des Koalitionsvertrages, insbesondere der Wortwahl, erscheint einem die Netzplolitk der FDP als Augenwischerei. Beispiel gefällig? - "Wir werden keine Initiativen für [...] mehr...

28.10.2009 von fjr: Nirgends, aber ...

.. lesen Sie doch den Abs2 des Artikels 5 unseres Grundgesetzes. Ich jedenfalls möchte nicht, dass bestimmte Dinge einfach so über die Medien propagiert werden können: Aufrufe zu Morden, Raubüberfällen oder Randale am 1. [...] mehr...

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