Eine Passage des Vertrages dürfte einerseits die Verfechter freier Software und andererseits viele im Hause Microsoft aufhorchen lassen: Man werde "prüfen", heißt es da, "wie die IT des Bundes sich zukünftig an offenen Standards orientieren und dabei auch Open-Source-Lösungen berücksichtigen kann."
"Prüfen" heißt nicht viel - aber die Tatsache, dass der Begriff "Open Source" überhaupt im Koalitionspapier auftaucht, ist an und für sich schon bemerkenswert.
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Richtig! Soll die FDP in den Koalitionsvertrag hereinverhandeln: "Sollte die EU auf eine solche Idee kommen, dann treten wir aus oder brechen Europäisches Recht" ? Keine Partei, KEINE, könnte ehrlicherweise etwas [...] mehr...
Wir haben schon (K)ubuntu.:-) Es wäre aber ein Ansatz Steuergelder zu sparen. Die gesamte französische Gendarmerie arbeitet damit und zahlt 0 € für die Software. Einen Haken für Schäuble & Co. hätte die Umstellung darauf [...] mehr...
Es geht nicht darum ob Steuern zu zahlen sind oder nicht sondern um Effizienz und die bekommt man nicht ohne Transparenz. Es wäre viel effektiver einen Grossteil der Steuern lokal zu erheben und auch dort wieder auszugeben. Dann [...] mehr...
Dies war keine Schelte. Bei der genaueren Betrachtung des Koalitionsvertrages, insbesondere der Wortwahl, erscheint einem die Netzplolitk der FDP als Augenwischerei. Beispiel gefällig? - "Wir werden keine Initiativen für [...] mehr...
.. lesen Sie doch den Abs2 des Artikels 5 unseres Grundgesetzes. Ich jedenfalls möchte nicht, dass bestimmte Dinge einfach so über die Medien propagiert werden können: Aufrufe zu Morden, Raubüberfällen oder Randale am 1. [...] mehr...
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