DigiTask: Trojaner-Hersteller beliefert etliche Behörden und Bundesländer

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Schnüffeltechnik für Baden-Württemberg und das Zollkriminalamt: Der Hersteller des offenbar stümperhaft programmierten Staatstrojaners hat nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen viele deutsche Behörden beliefert - für Millionen Euro. Ein führender Mitarbeiter der Vorgängerfirma wurde einst wegen Beamtenbestechung verurteilt.

Zollkriminalamt in Köln: Bezog diverse Produkte und Dienstleistungen vom Trojaner-Bauer Zur Großansicht
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Zollkriminalamt in Köln: Bezog diverse Produkte und Dienstleistungen vom Trojaner-Bauer

Hamburg - In einer Werbe-Präsentation schwärmt die Firma DigiTask von ihren eigenen Kompetenzen. Man habe "viele Jahre Erfahrung mit gesetzlich zugelassener Telekommunikationsüberwachung", heißt es da, sei für diesen Bereich "Marktführer in Deutschland". Zumindest war DigiTask gut im Geschäft - wenn man sich öffentliche Bekanntmachungen über von deutschen Behörden vergebene Aufträge ansieht, stößt man immer wieder auf den Namen des Unternehmens, dessen Staatstrojaner vermutlich verfassungswidrige Funktionen enthält und dessen Fähigkeiten bei der Entwicklung von Überwachungssoftware von Fachleuten als eher bescheiden eingeschätzt werden. Ein von SPIEGEL ONLINE befragter Virensoftware-Fachmann konnte sich das Lachen ob der "Qualität" der Software kaum verbeißen.

DigiTask dürfte mit öffentlichen Aufträgen in den vergangenen Jahren Millionen von Euro umgesetzt haben.

In der Online-Datenbank des "Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union" finden sich mehrere Aufträge, die deutsche Behörden an das Unternehmen DigiTask vergeben haben. So hat das Landeskriminalamt Baden-Württemberg DigiTask im Dezember 2007 damit beauftragt, für 1,2 Millionen Euro eine sogenannte TKÜ-Anwendung zu liefern - also eine Komponente der Telekommunikationsüberwachung. Außerdem sollte DigiTask als Dienstleister beim Aufbau eines kompletten Überwachungssystems für die Polizei des Landes Baden-Württemberg helfen und später Wartungsaufträge übernehmen.

In Baden-Württemberg wurde der Staatstrojaner eingesetzt - nach den Worten des Innenministers Reinhold Gall (SPD) in Einzelfällen, wie die " Badische Zeitung" berichtet. Mit der Technik sei verschlüsselte Kommunikation und E-Mail-Verkehr überwacht worden. Der Minister sagte laut der Zeitung, die Software sei in jedem Einzelfall so programmiert worden, dass sie der richterlichen Anordnung entsprochen habe. Vorläufig soll die Software nicht mehr eingesetzt werden - eine rechtliche Prüfung soll abgewartet werden. Das Bayerische Landeskriminalamt beauftragte DigiTask im November 2008 mit der " Erweiterung des TKÜ-Systems um ein Archivsystem" für 247.773 Euro.

Auch die Bundesnetzagentur war Kunde von DigiTask - sie bestellte im Jahr 2009 ein "Funk- und Fernsprechüberwachungssystem" bei dem Unternehmen. Kostenpunkt: gut 660.000 Euro. Laut Netzagentur dient die Technik allerdings nur dem Test von Schnittstellen zur Überwachung, wie sie alle Provider in Deutschland laut Gesetz anbieten müssen.

Das Zollkriminalamt war besonders treuer DigiTask-Kunde

Der Begriff Telekommunikationsüberwachung umfasst verschiedene Formen der Überwachung - zum Beispiel das Belauschen von Telefongesprächen. Die sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung bezeichnet Maßnahmen, auf Computern Kommunikation per Überwachungssoftware wie dem Staatstrojaner mitzuschneiden, bevor diese verschlüsselt wird. Aus den dokumentierten Aufträgen geht nicht klar hervor, ob die Aufträge für DigiTask auch solche Staatstrojaner umfassen.

Das Zollkriminalamt hat in den vergangenen Jahren gleich mehrere Aufträge an DigiTask vergeben:

DigiTask beliefert das Zollkriminalamt seit Jahren. Gegründet wurde die Firma im August 1986 als Reuter Leiterplatten GmbH. Im Dezember 1999 teilte die Staatsanwaltschaft Köln mit, sie habe gegen den Firmeninhaber und einen Mitarbeiter Haftbefehle erlassen. Der Verdacht: Bestechung und Vorteilsgewährung. Die Firma wurde damals als einer der Hauptlieferanten der deutschen Polizei auf dem Gebiet der Telefonüberwachung bezeichnet.

In der DigiTask-Zentrale will man sich zu all dem nicht äußern, verweist auf den Anwalt, der das Unternehmen vertritt. Ein Rückruf des Anwalts stand bei der Veröffentlichung dieses Artikels noch aus.

Ehemaliger Inhaber wegen Bestechung von Zollfahndern verurteilt

DigiTask hat eine bewegte Vergangenheit: Ein ehemaliger führender Mitarbeiter wurde vor Jahren vom Landgericht Köln zu 21 Monaten Bewährungsstrafe und einer Geldbuße von 1,5 Millionen Euro verurteilt. In dem Verfahren ging es um die jahrelange Bestechung von Beamten - ausgerechnet von Mitarbeitern des Zollkriminalamts Köln, die im Gegenzug die Firma bei Aufträgen bevorzugten. Der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtete damals, die Firma habe vom Zollkriminalamt zwischen 1994 und 1999 Aufträge im Wert von mehr als 22 Millionen Mark erhalten.

Der Gründungsgeschäftsführer wurde im März 2000 als Geschäftsführer der Reuter Leiterplatten GmbH abberufen, das Unternehmen nannte sich unter neuer Geschäftsführung "Digi Task GmbH - Gesellschaft für besondere Telekommunikationssysteme." Das Zollkriminalamt ist inzwischen wieder ein guter Kunde des Unternehmens.

Wer hat den DigiTask-Trojaner noch verwendet?

Es gibt Hinweise darauf, dass Ermittler in Brandenburg Überwachungssoftware von einer Bundesbehörde erhalten haben. Unklar ist, ob es sich dabei um das Zollkriminalamt handelt. Die Nachrichtenagentur dpa berichtet, in Brandenburg sei die Amtshilfe einer Bundesbehörde nötig gewesen.

Bundesinnenminister Friedrich hat bestritten, die nun entdeckte Trojaner-Software sei der Bundestrojaner - Bundespolizei, Bundeskriminalamt und Verfassungsschutz setzen demnach andere Technik zur Überwachung von Computern ein. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gehört zu Friedrichs Amtsbereich. Welche Bundesbehörde hat also Überwachungssoftware verliehen?

Beim Zollkriminalamt, das dem Finanzministerium untersteht, möchte man Fragen lieber nicht beantworten - und verweist auf die Aufsichtsbehörde. Nur so viel: Natürlich nutze man entsprechende Software zur Überwachung, teilte eine Sprecherin mit, natürlich alles ganz nach Gesetz. Alles Weitere müsse man beim Finanzministerium erfragen. Dort hat man entsprechende Anfragen bislang nicht beantwortet.

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insgesamt 222 Beiträge
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1. Das der Zoll bei Trojaner groß mitmischt war mir nicht neu!
Viva24 11.10.2011
Die meisten Behörden unterliegen einer Überwachung durch das Verfahrenrecht und dazu dient ein Gericht mit Richter etc. Der Zoll ist die einzige Institution, die ohne richterlichen Beschluß gewerbliche sowei private Räume durchsuchen kann. Auch hat der Bürger keine Einspruchsrechte bei Zollangelegenheiten. Ist nicht der Zoll die Sperrspitze des geplanten Überwachungsstaates?
2. Verbrecher
Hovac 11.10.2011
kaufen bei Verbrechern ein und wir bezahlen dafür. Dann ist ja alles in Ordnung. SPD (NRW) und CDU (BaWü) tun sich da auch nicht viel.
3. Willkommen
Dr. Sorglos 11.10.2011
Während es in der Ukraine zumindest eine politisch motivierte Rechtssprechung in Sachen Amtseidsverletzung, Amtsmissbrauch und Verfassungsverletzung gibt, stehen die Kriminellen der sog. bürgerlichen Parteien in Deutschland über dem Gesetz. Jede Wette, dass nach Ehrenwort-Kohl, 100.000 Mark-Schäuble, Steuerfahnder-Koch, EnBW-Mappus und vielen anderen Kriminellen, auch dieses Mal kein tatsächlich Verantwortlicher zur Rechenschaft gezogen wird. Helmut Kohl und Angela Merkel haben die Demokratie und den Rechtsstaat in Deutschland beerdigt. Willkommen in der Parteien- und Finanzdiktatur!
4. Trojaner
güntersch 11.10.2011
Zitat von sysopSchnüffeltechnik für Baden-Württemberg, die Bundesnetzagentur und das Zollkriminalamt: Der Hersteller des offenbar*stümperhaft programmierten Staatstrojaners hat nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen viele deutsche Behörden beliefert - für Millionen Euro.*Der DigiTask-Gründer wurde einst wegen Beamtenbestechung verurteilt. http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,791112,00.html
So ist es immer eine Verbrecherorganisation kauft von einem anderen Verbrecher. Wo bleibt unser Verfassungsschutz? Ach ja der ist ja auf dem Rechten Auge blind.
5. xxx
Wayne88 11.10.2011
Zitat von Hovackaufen bei Verbrechern ein und wir bezahlen dafür. Dann ist ja alles in Ordnung. SPD (NRW) und CDU (BaWü) tun sich da auch nicht viel.
Ich finde auch man sollte direkt einen Strafvereitelungs äh Untersuchungsausschuß bilden, da ja die komplette deutsche Staatsanwaltschaft telefonisch nicht erreichbar ist. DDR reloaded.
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Trojaner
Wie das Trojanische Pferd in der griechischen Mythologie verbergen Computer-Trojaner ihre eigentliche Aufgabe (und Schädlichkeit!) hinter einer Verkleidung. Meist treten sie als harmlose Software auf: Bildschirmschoner, Videodatei, Zugangsprogramm. Sie werden zum Beispiel als E-Mail-Anhang verbreitet. Wer das Programm startet, setzt damit immer eine verborgene Schadfunktion ein: Meist besteht diese aus der Öffnung einer sogenannten Backdoor , einer Hintertür, die das Computersystem gegenüber dem Internet öffnet und durch die weitere Schadprogramme nachgeladen werden.
Virus
Computerviren befallen vorhandene Dateien auf den Computern ihrer Opfer. Die Wirtsdateien funktionieren – zumindest eine Zeit lang - weiterhin wie zuvor. Denn Viren sollen nicht entdeckt werden. Sie verbreiten sich nicht selbständig, sondern sind darauf angewiesen, dass Computernutzer infizierte Dateien weitergeben, sie per E-Mail verschicken, auf USB-Sticks kopieren oder in Tauschbörsen einstellen. Von den anderen Schad- und Spähprogrammen unterscheidet sich ein Virus allein durch die Verbreitungsmethode. Welche Schäden er anrichtet, hängt allein vom Willen seiner Schöpfer ab.
Rootkit
Das kleine Kompositum führt die Worte "Wurzel" und "Bausatz" zusammen: "Root" ist bei Unix-Systemen der Benutzer mit den Administratorenrechten, der auch in die Tiefen des Systems eingreifen darf. Ein "Kit" ist eine Zusammenstellung von Werkzeugen. Ein Rootkit ist folglich ein Satz von Programmen, die mit vollem Zugriff auf das System eines Computers ausgestattet sind. Das ermöglicht dem Rootkit weitgehende Manipulationen, ohne dass diese beispielsweise von Virenscannern noch wahrgenommen werden können. Entweder das Rootkit enthält Software, die beispielsweise Sicherheitsscanner deaktiviert, oder es baut eine sogenannte Shell auf, die als eine Art Mini-Betriebssystem im Betriebssystem alle verdächtigen Vorgänge vor dem Rechner verbirgt. Das Gros der im Umlauf befindlichen Rootkits wird genutzt, um Trojaner , Viren und andere zusätzliche Schadsoftware über das Internet nachzuladen. Rootkits gehören zu den am schwersten aufspürbaren Kompromittierungen eines Rechners.
Wurm
Computerwürmer sind in der Praxis die getunte, tiefergelegte Variante der Viren und Trojaner. Im strengen Sinn wird mit dem Begriff nur ein Programm beschrieben, das für seine eigene Verbreitung sorgt - und der Programme, die es transportiert. Würmer enthalten als Kern ein Schadprogramm , das beispielsweise durch Initiierung eines eigenen E-Mail-Programms für die Weiterverbreitung von einem befallenen Rechner aus sorgt. Ihr Hauptverbreitungsweg sind folglich die kommunikativen Wege des Webs: E-Mails, Chats, AIMs , P2P-Börsen und andere. In der Praxis werden sie oft als Vehikel für die Verbreitung verschiedener anderer Schadprogramme genutzt.
Drive-by
Unter einem Drive-by versteht man die Beeinflussung eines Rechners oder sogar die Infizierung des PC durch den bloßen Besuch einer verseuchten Web-Seite. Die Methode liegt seit einigen Jahren sehr im Trend: Unter Ausnutzung aktueller Sicherheitslücken in Browsern und unter Einsatz von Scripten nimmt ein auf einer Web-Seite hinterlegter Schadcode Einfluss auf einen Rechner. So werden zum Beispiel Viren verbreitet, Schnüffelprogramme installiert, Browseranfragen zu Web-Seiten umgelenkt, die dafür bezahlen und anderes. Drive-bys sind besonders perfide, weil sie vom PC-Nutzer keine Aktivität (wie das Öffnen einer E-Mail) verlangen, sondern nur Unvorsichtigkeit. Opfer sind zumeist Nutzer, die ihre Software nicht durch regelmäßige Updates aktuell halten - also potentiell so gut wie jeder.
Botnetz
Botnets sind Netzwerke gekidnappter Rechner - den Bots. Mit Hilfe von Trojaner-Programmen, die sie beispielsweise durch manipulierte Web-Seiten oder fingierte E-Mails auf die Rechner einschleusen, erlangen die Botnet-Betreiber Zugriff auf die fremden PC und können sie via Web steuern. Solche Botnets zu vermieten, kann ein einträgliches Geschäft sein. Die Zombiearmeen werden unter anderem genutzt, um millionenfache Spam-Mails zu versenden, durch eine Vielzahl gleichzeitiger Anfragen Web-Seiten in die Knie zu zwingen oder in großem Stile Passwörter abzugrasen. (mehr bei SPIEGEL ONLINE)
Fakeware, Ransomware
Das Wort setzt sich aus "Fake", also "Fälschung", und "Ware", der Kurzform für Software zusammen: Es geht also um "falsche Software" . Gemeint sind Programme, die vorgeben, eine bestimmte Leistung zu erbringen, in Wahrheit aber etwas ganz anderes tun. Häufigste Form: angebliche IT-Sicherheitsprogramme oder Virenscanner. In ihrer harmlosesten Variante sind sie nutzlos, aber nervig: Sie warnen ständig vor irgendwelchen nicht existenten Viren und versuchen, den PC-Nutzer zu einem Kauf zu bewegen. Als Adware-Programme belästigen sie den Nutzer mit Werbung.

Die perfideste Form aber ist Ransomware : Sie kidnappt den Rechner regelrecht, macht ihn zur Geisel. Sie behindert oder verhindert das normale Arbeiten, lädt Viren aus dem Netz und stellt Forderungen auf eine "Reinigungsgebühr" oder Freigabegebühr, die nichts anderes ist als ein Lösegeld: Erst, wenn man zahlt, kann man mit dem Rechner wieder arbeiten. War 2006/2007 häufig, ist seitdem aber zurückgegangen.
Zero-Day-Exploits
Ein Zero-Day-Exploit nutzt eine Software-Sicherheitslücke bereits an dem Tag aus, an dem das Risiko überhaupt bemerkt wird. Normalerweise liefern sich Hersteller von Schutzsoftware und die Autoren von Schadprogrammen ein Kopf-an-Kopf-Rennen beim Stopfen, Abdichten und Ausnutzen bekanntgewordener Lücken.
Risiko Nummer eins: Nutzer
Das größte Sicherheitsrisiko in der Welt der Computer sitzt vor dem Rechner. Nicht nur mangelnde Disziplin bei nötigen Software-Updates machen den Nutzer gefährlich: Er hat auch eine große Vorliebe für kostenlose Musik aus obskuren Quellen, lustige Datei-Anhänge in E-Mails und eine große Kommunikationsfreude im ach so informellen Plauderraum des Webs. Die meisten Schäden in der IT dürften von Nutzer-Fingern auf Maustasten verursacht werden.
DDoS-Attacken
Sogenannte distribuierte Denial-of-Service-Attacken (DDoS) sind Angriffe, bei denen einzelne Server oder Netzwerke mit einer Flut von Anfragen anderer Rechner so lange überlastet werden, bis sie nicht mehr erreichbar sind. Üblicherweise werden für solche verteilten Attacken heutzutage sogenannte Botnetze verwendet, zusammengeschaltete Rechner, oft Tausende oder gar Zehntausende, die von einem Hacker oder einer Organisation ferngesteuert werden.


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