Angebliches Trump-Dossier auf "Buzzfeed" Wer ist hier die Lügenschleuder?

"Buzzfeed" hat ein Dossier voller Anschuldigungen gegen Donald Trump veröffentlicht - ohne sagen zu können, ob sie stimmen. Nun ist das Portal mitten in einer Debatte um Fake News und journalistische Ethik.

Entertainment- und Nachrichtenportal "Buzzfeed"
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Entertainment- und Nachrichtenportal "Buzzfeed"

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Das amerikanische Nachrichtenportal "Buzzfeed" hat pikante Anschuldigungen gegen den künftigen US-Präsidenten Donald Trump veröffentlicht - und sich so ins Zentrum einer Debatte um journalistische Ethik und Fake News manövriert.

Was ist passiert?

Das Entertainment- und Nachrichtenportal "Buzzfeed" veröffentlichte ein angebliches Dossier eines britischen Ex-Agenten über Trump. Nach Einschätzung von "Buzzfeed" enthalten die 35 Seiten "kompromittierende Informationen" - ob sie stimmen, sei aber nicht belegbar. Sie sollen im Besitz Russlands sein. Trump wäre damit erpressbar. In dem Dokument gibt es zum Beispiel eine Anekdote über Trump, die mit Prostituierten in einem Moskauer Hotel zu tun hat.

Vor der "Buzzfeed"-Veröffentlichungen hatten CNN, die "New York Times", die "Washington Post" und andere Medien nur recht vage berichtet, dass Trump von US-Geheimdiensten vor dem angeblichen Dossier gewarnt worden sei. Auch Barack Obama sei über das Material unterrichtet worden.

"Buzzfeed" legte nach und stellte das Dokument online. Gleichzeitig gaben die Autoren zu, dass sie die Inhalte nicht hätten verifizieren können, es sei unklar, ob das Dossier echt sei. Bislang deutet auch nach der Recherche von "Buzzfeed" kein Indiz darauf hin, dass zum Beispiel in Moskau passiert ist, was im Dossier steht.

Welche Reaktionen gab es auf das Dossier?

Kurz nach der Wahl warfen viele Beobachter Trumps Lager vor, der Republikaner hätte auch dank Fake News die Wahl gewonnen. Im aktuellen Fall sieht sich der künftige US-Präsident selbst als Opfer eines erfundenen Berichts und sprach von einer "politischen Hexenjagd" gegen ihn. Auf einer Pressekonferenz wenige Tage vor seiner Amtsübernahme sagte er: "Das sind alles Falschnachrichten, es ist alles erfundenes Zeug, es ist nicht passiert."

Dass Trump sofort, wie schon bei vergangenen Veröffentlichungen, sogleich über Fake News twitterte, macht die komplexe Lage nicht übersichtlicher. Denn von Fake News im engeren Sinne spricht man eigentlich vor allem, wenn ein Medium oder eine Internetquelle absichtlich falsche Informationen streut. Das dürfte beim namhaften "Buzzfeed"-Journalistenteam kaum der Fall sein.

Nun läuft anlässlich des Dossiers von "Buzzfeed" das bekannte Schema von Aktion-Reaktion-Trump-Entgleisung ab. Das Durcheinander von Wahrheit, Lüge, Propaganda und Gerüchten rund um Trumps Wahl wird noch ein bisschen verworrener.

Der Trump-Vertraute Michael Cohen etwa twittertemit einem Foto seines Reisepasses, er sei - anders als in dem Dossier dargestellt - noch nie in Prag gewesen. Auch der Kreml hat den Bericht als falsch zurückgewiesen. "Das ist vollkommen ausgedacht, es ist eine Ente", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge.

Die Veröffentlichung des Dossiers aus zweifelhafter Herkunft provozierte aber auch unter Journalisten heftige Kritik, die keine Trump-Fans sind: Wenn auch professionell arbeitende Medien unbewiesene Gerüchte über Politiker veröffentlichen, mit welchem Recht wirft man dann Verschwörungsblogs und professionellen Fake-News-Produzenten vor, ihre Erfindungen oder unbewiesenen Theorien unters Volk zu bringen? Diese Taktik genüge der journalistischen Sorgfaltspflicht nicht, twitterte etwa Investigativreporter Brad Heath.

Rückendeckung bekam "Buzzfeed" dagegen vom amerikanischen Nonprofit-Portal für investigativen Journalismus "Pro Publica". Erst die Veröffentlichung des Dossiers mache es möglich, sich umfassend damit auseinanderzusetzen.

Ist das Dokument neu?

Nein. Aus den öffentlichen Reaktionen wird auch deutlich, was "Buzzfeed" in seinem Bericht angesprochen hatte: Offenbar kursiert das Dossier schon seit Monaten unter Journalisten und Offiziellen in Washington. Die renommierte US-Journalistin Julia Ioffe, die über Russland schreibt, startete einen ironischen Aufruf unter Kollegen, wer das nun als brandheiße News verkaufte Dossier schon alles gesehen hat:

In diversen Medien fanden sich außerdem schon lange vor den aktuellen Berichten Hinweise auf das vermeintliche Trump-Dossier. Die Seite "Mother Jones" weist in einem Artikel vom Oktober schon vor der Wahl auf die Existenz des Dossiers hin, auch "Newsweek" erwähnte es in einem Text vom November. Veröffentlichen wollte es niemand. Bis jetzt.

Wie verteidigt sich "Buzzfeed"?

"Buzzfeed" hat sich in den USA längst von seinem Katzenbilder- und Ranglisten-Erbe gelöst und eine beachtliche Investigativ-Abteilung auf die Beine gestellt. Es publizierte rund um die US-Wahl zum Beispiel viel zitierte Recherchen zum Thema Fake News.

Man habe sich zur Veröffentlichung entschieden, damit "die Amerikaner sich selbst ein Bild machen können über Anschuldigungen gegen den gewählten Präsidenten, die auf höchster Regierungsebene zirkulierten", heißt es. In einem Memo an seine Mitarbeiter verteidigte "Buzzfeed"-Chefredakteur Ben Smith die Entscheidung: "Dieses Dossier zu veröffentlichen, zeigt, wie wir den Job eines Reporters im Jahr 2017 sehen."

Mit der Veröffentlichung verfolgt das Portal eine radikale Strategie zur Herstellung von Öffentlichkeit, die eher an die umstrittene Enthüllungsplattform WikiLeaks erinnert. Doch auch dort sieht man die "Buzzfeed"-Veröffentlichung kritisch. Per Twitter ließ WikiLeaks wissen, man halte nicht viel von dem Dokument. Es sei "eindeutig gefälscht".

Tipps für den Online-Alltag: So enttarnen Sie Fakes
Ist die Quelle seriös?
Stößt man auf eine spektakuläre Nachricht, sollte man zunächst prüfen, auf welcher Quelle sie beruht. Bei einer Falschmeldung des "Denver Guardian" aus dem US-Wahlkampf etwa hätte es schon gereicht, den Namen des Mediums zu googeln. Einen "Denver Guardian" gibt es nämlich nicht, wie die "Denver Post", eine real existierende Zeitung, klarstellte. Seriöse Nachrichtenseiten haben ein Impressum und Kontaktmöglichkeiten und verschleiern nicht, wer sie betreibt.

Interessant ist auch, was eine Seite bislang veröffentlicht hat. Ist eine spektakuläre Nachricht vielleicht der erste Beitrag überhaupt? Gibt es die angeblich traditionsreiche Seite möglicherweise erst seit einer Woche? Oder postet die Seite sonst offenkundig blödsinnige Nachrichten?
Handelt es sich um eine Satire-Meldung?
Hat man den Kontext im Blick, entdeckt man auch Satire-Postings leichter. Seit Jahren zum Beispiel kommt es vor, dass Internetnutzer "Postillon"-Meldungen für bare Münze nehmen. Die Website verspricht zwar "ehrliche Nachrichten - unabhängig, schnell, seit 1845", veröffentlicht aber Quatschmeldungen wie "Katastrophenschutz warnt: Werwölfe heute Nacht bis zu 15 Prozent größer". Ähnliches gilt für "Die Tagespresse", die sich als "Österreichs seriöseste Onlinezeitung" bezeichnet.

Neben Satire-Seiten gibt es Websites, die mit erfundenen Nachrichten Besucher locken wollen, um über Anzeigen Geld zu verdienen. Die US-Aufklärungswebsite "Snopes" listet diverse solcher vermeintlicher Nachrichtenangebote auf, darunter etwa "World News Daily Report" und "National Report". Bei Twitter-Accounts sollte man überprüfen, ob ein Tweet wirklich von dem Account kommt, dem er zugeschrieben wird. Mitunter begegnet man auf Twitter auch Fake-Accounts, die nur so ähnlich heißen wie ein bekannter Account. Davon, dass ein Twitter-Konto wirklich demjenigen gehört, dem er angeblich gehört, kann man erkennen, wenn er von Twitter "verifiziert" wurde, also einen weißen Haken auf blauem Hintergrund neben dem Profilnamen hat.
Was steht wirklich im Artikel - und was nur in der Vorschau?
Gerade bei aggressiv etwa per Facebook angepriesenen Artikeln lohnt es sich, im Original-Artikel nachzuschauen, ob der kleine Vorschauschnipsel auf den Artikel und der eigentliche Inhalt zusammenpassen: Steht die Sensation überhaupt im Text?

Jeder Facebook-Nutzer, der eine Seite betreibt oder eine Community managt, kann beim Posten eines fremden Artikels auch die Überschrift und den Einleitungstext ändern.
Hier zum Beispiel haben wir einen SPIEGEL-ONLINE-Artikel mit der Überschrift "Kristina Schröder zieht sich aus Bundespolitik zurück" mal anders verpackt. Wir hätten auch Quatsch schreiben können wie "Kristina Schröder begeistert von Trumps Frauenbild". Merken würde man das als Facebook-Nutzer erst beim Klick auf den Artikel.
Wo kommt die Information her?
Seriös arbeitende Journalisten machen deutlich, wo ihre Informationen herkommen. Wenn etwa über eine Studie berichtet wird, sollte diese genau genannt oder verlinkt sein. Und wenn man ein anderes Medium zitiert, kann man auch einfach einen Link setzen.

Bei Medien wie SPIEGEL ONLINE steht am Ende von Meldungen übrigens oft ein Hinweis wie "dpa", "Reuters" oder "AFP". Dieses Kürzel zeigt an, dass die Meldung oder ein Teil ihrer Informationen von einer Nachrichtenagentur stammt. Meldungen aus Agenturen lassen sich nicht immer verlinken.
Wurde die Quelle richtig wiedergegeben?
Wenn es schon Quellen-Erwähnungen oder -Links gibt, lohnt es sich bei kontroversen Meldungen oft, sich durchzuklicken, bis man irgendwann bei der Ursprungsquelle ankommt. Manchmal ist sie uralt oder wird falsch wiedergegeben, was nicht immer böswillig geschehen muss: So kann es zum Beispiel Übersetzungsfehler geben. Wie der Quellencheck konkret aussehen kann, zeigt zum Beispiel dieses Video vom Kanal "Die besorgte Bürgerin":
Seiten wie "We Watch Fake Anonymous" konnten mit teils simplem Quellenaufrufen immer wieder Behauptungen der mittlerweile gelöschten Facebook-Hetzseite "Anonymous.Kollektiv" widerlegen.
Falle ich gerade auf einen Fake-Klassiker rein?
Viele Falschmeldungen kursieren monate- oder jahrelang durchs Netz - und trotzdem gibt es immer wieder Nutzer, die darauf reinfallen. Das gilt zum Beispiel für Aufrufe, bei denen behauptet wird, per Bild-Posting könne man den Facebook-AGB widersprechen.

Oft reicht es schon, Stichworte einer Meldung mit dem Zusatz "Fake" ins Google-Suchfeld zu packen. Aufklärungsseiten wie "Mimikama" und "Emergent" und Medienkritik-Portale wie "Übermedien" und das "BILDblog" haben schon über viele wiederkehrende Falschmeldungen berichtet.

Viele aufregende Geschichten entlarven sich per simplem Googlen auch als Urban Legends, als Großstadtmythen. Das gilt für manche angebliche Horrornachricht rund um Flüchtlinge - wie die "Hoaxmap" zeigt -, aber auch für viele Anekdoten, die jemand von einem ungenannten Dritten gehört haben will, etwa die Geschichte vom Hund, der im Kaufhaus stirbt.
Ist die Information tatsächlich brisant?
Vorsicht ist auch dann geboten, wenn als Quelle nebulös ein Leak angegeben wird. Nur, weil etwa eine E-Mail nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war, heißt dass nicht, dass sich darin automatisch eine spektakuläre Enthüllung verbirgt.

Bei Reddit und in anderen Internetforen wurde rund um die US-Wahl in allerlei Beiträgen, vor allem aus dem Umfeld von Trump-Fans, auf eine von WikiLeaks veröffentlichte E-Mail verwiesen. Dabei wurde mitunter suggeriert, Hillary Clintons Wahlkampfleiter würde sich in der Nachricht kritisch über Deutschlands Umgang mit der Flüchtlingskrise äußern. Ein Klick auf die Quelle beweist aber: Die E-Mail wurde an den Mitarbeiter Clintons geschickt, nicht von ihm.

Auch wenn viele Blogs und Foren eine Nachricht diskutieren - und kein etabliertes Medium -, hat man nicht unbedingt einen Beleg für "Lügenpresse"-Vorwürfe gefunden. Eins von vielen Gegenbeispielen für diese These findet sich etwa bei "Mimikama".
Zeigt ein Foto wirklich, was es zu zeigen vorgibt?
Gerade kurz nach Naturkatastrophen oder Gewalttaten machen häufig auch Foto-Fakes die Runde. Viele Menschen suchen dann nach Bildern und bekommen zum Beispiel alte Fotos von anderen Ereignissen vorgesetzt.
Vier Schritte - die wir hier detaillierter erklären - können helfen, solche Fakes zu entlarven: von der Bilder-Rückwärtssuche bis hin zum Check der Bildinhalte auf Plausibilität.
Wie neu ist ein angeblich neu aufgetauchtes Video?
Nach Ereignissen wie der Kölner Silvesternacht werden in sozialen Netzwerken oft nicht nur alte Fotos, sondern auch alte Videos als vermeintliche hochaktuelle Augenzeugen- oder Skandalclips inszeniert.

Will man eine Ahnung davon bekommen, ob ein YouTube-Video vielleicht schon älter ist, kann man zum Beispiel den YouTube DataViewer von Amnesty International anwerfen. Der Dienst liefert unter anderem sogenannte Thumbnails, Bildausschnitte aus Videos, mit denen sich dann wieder eine Bilderrückwärtssuche durchführen lässt. Außerdem wird das Upload-Datum angezeigt.
Kann ich anderen Nutzern helfen?
Haben Sie einen Fake entlarvt, kann es nie schaden, andere Internetnutzer an der Erkenntnis teilhaben zu lassen und beispielsweise einen Erklärlink als Kommentar unter ein dubioses Facebook-Posting zu setzen. Bei Facebook sollten Sie auch versuchen, Fake-News zu melden. In einem Untermenü der Meldeoption kann man explizit angeben, dass es sich möglicherweise um eine gefälschte Nachricht handelt.


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Seite 1
ackergold 11.01.2017
1. Au weia.
Ich habe keine Ahnung, ob es eine Fake-News ist, oder ob das Dossier tatsächlich Wahrheiten enthält und wenn ja, wieviele und welche? Aber - und das ist für mich dann doch erschreckend und bedenklich - in den USA herrscht bald jemand, den irgendwelche Kräfte nach Belieben vor sich her treiben können und der offenbar nicht in der Lage ist, die tatsächlichen Fakten auf den Tisch zu legen, sondern nur "Lüge, Lüge, Lüge" zu twittern. Das hat wahrlich das Zeug zu einem bösen Ende, denn wenn niemand mehr weiß, was die Fakten sind, also selbst Trump nicht, dann befinden wir uns in einer extrem tiefen Staatskrise. Der Status im Moment ist: niemand weiß, wer Recht hat, Trump? Russland? das FBI? die NSA? die CIA? die Demokraten? die Republikaner? Und niemand kann seine Aussagen auch nur noch ansatzweise so belegen, dass man einen Grund hätte, ihm zu glauben.
palimpalimtim 11.01.2017
2. Die Lügen Geschichte
in der Geschichte wird immer immer und immer wieder gelogen. Ob Präsidenten oder die Geheimdienste, immer das Gleich. Man möge sich mal das Buch "Die Lügen Geschichte" zu gemüte führen. Dann sehen Sie, dass die Geschichte sich immer widerholt . . .
rabkauhala 11.01.2017
3. Rabkauhala
Von Satiremeldungen war doch bisher immer die Rede wenn Herr Lawrow sich geäußert hat. Spaß beiseite, es ist unerträglich zu welchen absurden Themen und Reaktionen die Auffassung vom Miteinander der Menschen uns der russische Umgang mit Information und Wahrheit mittlerweile zwingt. Ich hab keine Lust mehr mich mit den ewigen Ostblockern auseinander zu setzen, aber man entkommt ihnen nicht, wenn man versucht sich im Internet realitätsbezogen zu informieren. Ich habe keine Lust mehr die doppelte Zeit zu brauchen, nur weil ewig gestrige das Internet und die Foren missbrauchen sich selbst unter einander ihre verqueren Theorien zu bestätigen.
Tomas Maidan 11.01.2017
4. Die Obamas sind fort
"When he goes low - we go high" - das war gestern. Die Obamas haben nichts mehr zu sagen. Und es ist sehr wahrscheinlich, dass Trump sich Feinde gemacht hat, die nicht so nobel wie der Friedensnobelpreisträger denken. Gut möglich, dass diese sagen: "When he goes low, we go lower!" Die Gerüchte, dass Putin mit Trump ein faules Ei ins US-Nest gelegt hat, wird einige Patrioten so denken lassen. Nun bekommt Trump das, was er selbst eingeführt hat: Ärger mit Fake-News. Ich gönne es ihm.
ichbinschuld 11.01.2017
5.
@ackergold "In den USA herrscht bald jemand, den irgendwelche Kräfte nach Belieben vor sich her treiben können und der offenbar nicht in der Lage ist, die tatsächlichen Fakten auf den Tisch zu legen, sondern nur "Lüge, Lüge, Lüge" zu twittern." Jetzt versuchen sie bitte einmal sich vorzustellen, daß dies tatsächlich eine Lüge/Fakenews sind? Wie denken sie hätte sich Trump dann bei solchen Anschuldigungen verhalten sollen? KANN er dann überhaupt irgendetwas anderes machen als Lüge, Lüge, Lüge zu schreien?!
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