Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.

Neue Super-Spähprogramme: "Wir wissen von zwei Betroffenen in Deutschland"

Ein Interview von

Kaspersky-Chefanalyst Costin Raiu: "Es war wie eine Droge für mich" Zur Großansicht
Kaspersky

Kaspersky-Chefanalyst Costin Raiu: "Es war wie eine Droge für mich"

Viele Rechner weltweit wurden mit Schadsoftware von westlichen Geheimdiensten infiziert, fand die Firma Kaspersky heraus. Im Gespräch verrät der Forschungsleiter der Firma Details - und dass der mächtige Schadcode auf ihn wirkt wie eine Droge.

Zur Person
Costin Raiu ist Chefanalyst und Leiter des "Global Research and Analysis Team" bei der russischen IT-Sicherheitsfirma Kaspersky Lab. Seit 2000 arbeitet Costin für die Firma, wo er sich auf die Entwicklung von neuen Anti-Viren Technologien und das Forschungsmonitoring konzentriert.
SPIEGEL ONLINE: Wann haben Sie die ersten Spuren der Equation Group entdeckt?

Raiu: Im März 2014 haben wir eine unbekannte Komponente gefunden auf einem bestimmten Computer, den wir "Den Bedrohungsmagneten" nennen. Dieser Computer im Nahen Osten ist von jeder Gruppe der Welt infiziert worden, die sich als fortgeschrittene, andauernde Bedrohung einstufen lässt, unter anderem Flame, Turla, Careto, Regin. Sie waren also mit allem infiziert, und zusätzlich gab es da plötzlich noch etwas Neues.

SPIEGEL ONLINE: Wem gehört denn dieser Computer?

Raiu: Es ist ein Computer in einem mathematischen Forschungszentrum irgendwo im Nahen Osten. Wir wissen nicht, was genau sie da erforschen, und wir wissen nicht, wem der Rechner gehört. Ich würde aber sagen, dass das vielleicht der interessanteste Computer der Welt ist, weil er von jeder Nation mit solchen Fähigkeiten angegriffen wird. Sie müssen dort also wirklich an etwas sehr Wichtigem arbeiten.

SPIEGEL ONLINE: Wie können Sie denn so viel über den Rechner wissen, aber nicht, wem er gehört?

Raiu: Ab und an laden sie eine Kopie von unserem Antivirusprogramm herunter und scannen damit ihre Rechner. Und jedes Mal, wenn sie das machen, entdeckt unsere Software irgendeinen Virus auf dem Rechner. Einen von denen, die diesmal entdeckt und gelöscht wurden, kannten wir noch nicht, es war ein neuer Trojaner. Wir dachten erst, es wäre vielleicht ein Teil von Regin oder Turla, weil es da wohl ein paar Ähnlichkeiten gibt. Aber nach der Analyse fanden wir heraus, dass es ein komplett neuer ist.

SPIEGEL ONLINE: Der SPIEGEL hat im Dezember 2013 Dokumente über einen geheimen Werkzeugkasten der NSA veröffentlicht. Die dort gezeigten Werkzeuge tun genau das, was Sie in Ihrer Analyse dieser neuen Schadsoftware-Gruppe beschreiben. Ist die Equation Group in Wahrheit die Abteilung ANT der NSA?

Raiu: Zunächst einmal möchte ich ihnen zu all den Enthüllungen und Artikeln gratulieren. Ich habe jeden einzelnen Artikel gelesen und jedes Dokument, das Sie veröffentlicht haben. Deshalb kenne ich den ANT-Katalog gut, ich würde ihn als meine zweite Bibel bezeichnen, er gehört zu meinen Favoriten.

SPIEGEL ONLINE: Und, sehen Sie Parallelen?

Raiu: Ja, ich stimme Ihnen zu, da gibt es gewisse Gemeinsamkeiten. Aber leider gibt es keine stichhaltige Verbindung zwischen den Codenamen, die die Equation Group nutzt, und den Codenamen, die der SPIEGEL veröffentlicht hat. Wir haben in unserer Untersuchung Codenamen wie Stealthfighter, Drinkparsley oder Luteusobstos enthüllt. Keiner dieser Codenamen taucht in den betreffenden SPIEGEL-Enthüllungen auf. Außer einem: Wir haben ein Modul mit dem Namen Grok gefunden, und Sie haben womöglich auch etwas enthüllt, was Grok heißt. Das könnte dasselbe sein. Denn "Ihr" Grok ist ein Keylogger, und "unser" Grok ist auch ein Keylogger - allerdings auf Steroiden.

SPIEGEL ONLINE: Jedenfalls scheint die Equation Group eine sehr mächtige Truppe zu sein. Ist also davon auszugehen, dass sie zu einem Geheimdienst gehört?

Raiu: Wir wissen es nicht. Wir würden es natürlich gern herausfinden, aber sie sind wirklich gut darin, ihre Spuren zu verwischen. Ihre operative Sicherheit war hervorragend. Es gab nur einen einzigen Fehler: Einer der Programmierer der Equation Group hat seinen Nutzernamen in dem Codebeispiel von Grok, das uns vorliegt, vergessen. Der Username lautet RMGREE5. Das war aber der einzige Fehler, den sie jemals begangen haben.

SPIEGEL ONLINE: Sie haben in mehr als 30 Ländern Rechner gefunden, die von der Equation Group infiziert wurden. Wie viele Opfer gibt es in Deutschland?

Raiu: Wir wissen von zwei Betroffenen in Deutschland. In einem Fall handelt es sich um eine Satellitenfirma, beim anderen weiß man es nicht.

SPIEGEL ONLINE: Handelt es sich womöglich um die Satellitenfirma Stellar?

Raiu: Ich weiß nicht, ob es Stellar ist oder nicht. Ich weiß ja, wo Sie arbeiten, und ich habe die Berichterstattung über Stellar und die NSA verfolgt. Aber ich weiß nicht, ob es diese Firma ist. Und leider könnte ich es Ihnen selbst dann nicht sagen, wenn ich es wüsste, denn wir nennen keine Namen von Betroffenen. Aber es ist eine Satellitenfirma.

SPIEGEL ONLINE: Was können Betroffene tun, wenn die Firmware ihrer Festplatte mit der Malware der Equation Group infiziert wurde? Wie wird man die wieder los?

Raiu: Wenn die Firmware ihrer Festplatte infiziert wurde, weiß ich keine andere Lösung, als dass Sie eine neue kaufen und die alte ersetzen. Wenn Sie eine Antiviren-Software installieren, wird sie die Schadsoftware finden und entfernen, und wenn die Steuerungssoftware ihrer Festplatte infiziert ist, wird sie nach einiger Zeit wiederkommen. In dem Moment wird sie wieder von der Antiviren-Software erkannt. Dann wissen Sie, dass Ihre Festplatte womöglich kompromittiert ist. Das wäre also erstmal eine Lösung: abwarten. Und wenn die Schadsoftware dann wieder auftaucht, würde ich dazu raten, das Gerät zu ersetzen.

SPIEGEL ONLINE: Sie haben die Angreifer Equation Group getauft und nennen deren Schadsoftware zum Beispiel "Doublefantasy" oder "Triplefantasy". Wie kommen Sie auf solche Namen?

Raiu: Wir haben einen Codenamen-Generator, den wir normalerweise nutzen. Aber diesmal habe ich die Namen selbst ausgesucht. Das waren einfach die ersten Dinge, an die ich denken musste, als ich die Bedrohungen sah. Zum Beispiel "EquationDrug": Ich habe es so genannt, weil das Analysieren dieser hoch entwickelten Code-Beispiele wie eine Droge wirkt, man will einfach immer mehr darüber wissen. Deshalb war es für mich wie eine Droge, mir den Code anzusehen.

Diesen Artikel...
Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 50 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
1. Virensoftware
Alexander Teeee. 19.02.2015
Im Spiegel wird eigentlich nur von Kaspersky berichtet. Woher weiß man denn, ob andere Firmen wie die von avast oder antivir auch die Firmware der Festplatten scannen oder kann das bisher nur Kaspersky?
2.
spon-facebook-10000918297 19.02.2015
hallo, das ganze ist doch keine grosse Sache, sich dagegen zu schuetzen: festplatte voll verschluesseln, dann laeuft eine Infektion im Festplattencontroller ins Leere (z.B. freebsd mit "geli" Verschluesselung). Jeder kann sich durch solche wiederinstallierende Schadsoftware effektiv schuetzen.
3. Seltsam
titeroy 19.02.2015
Er weiss wer sein AV Programm herunterlaedt und weiss auch, wenn dieses Programm etwas findet. Und wenn die heuristische Suche anschlaegt telephoniert Kaspersky AV nach Hause? Kommt mir seltsam vor.
4. Oma Thea
Eichsfelder 19.02.2015
... ist mir längst klar, dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war (Hannes Wader). Kein Zweifel mehr: Mein PC wird ausspioniert. Ich kann nur noch entscheiden, welcher Schnüffler mir lieber ist, und ich gebe zu, ich muss mich am Rande einer schweren Krankheit befinden, denn mir ist die NSA einfach lieber als die Nachfahren Felix Dserschinskis. Die Ungerechtigkeit, dass nur diese Leute Zugang zu meinem leckeren Kuchenrezept von Oma Thea haben, das ich gerade als Email verschickt habe, will ich hier ausgleichen. Alle sollen es wissen: Mürbteig: 200g Mehl, 75g Zucker (drei gehäufte EL), 80g Butter, ein gestr. TL Backpulver , ein Ei. Teig ausrollen und in eine Springform geben; Boden mit Vanillepudding bestreichen (ca. vier EL) und mit Obst belegen (wahlweise Schattenmorellen, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Zwetschgen oder Äpfel). „Decke“: ein Becher Schmand, ca. drei EL Vanillepudding, ein Eigelb; die drei Komponenten verrühren, ein Eiweiß zu Schnee schlagen, zum Schluss unterheben, Masse auf dem Obst verteilen, auf die Schmanddecke kleine Butterflöckchen und das Ganze leicht mit Zimt bestäuben. Im Umluftherd ca. 40-50 Minuten bei ungefähr 170°C backen (goldbraun). Lecker und man wird nicht fett davon! Vorsicht bei Kirschen: STEINschlaggefahr für die Zähne!
5. Natürlich
hanfiey 19.02.2015
...gibt es auch andere Firmen die alles mögliche scannen und untersuchen. Die meisten halten sich aber etwas bedeckt, genau wie im Artikel "Wir nennen keine Namen". Kaspersky ist da wohl etwas offener. Im Internet findet man aber auch Beschreibungen von anderen Antiviren-Herstellern und diversen Gruppen wenn man weiß wo und wie zu suchen ist.
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    

© SPIEGEL ONLINE 2015
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH



Interaktive Grafik

Schad- und Spähsoftware
Klicken Sie auf die Stichworte, um mehr zu erfahren
Trojaner
Wie das Trojanische Pferd in der griechischen Mythologie verbergen Computer-Trojaner ihre eigentliche Aufgabe (und Schädlichkeit!) hinter einer Verkleidung. Meist treten sie als harmlose Software auf: Bildschirmschoner, Videodatei, Zugangsprogramm. Sie werden zum Beispiel als E-Mail-Anhang verbreitet. Wer das Programm startet, setzt damit immer eine verborgene Schadfunktion ein: Meist besteht diese aus der Öffnung einer sogenannten Backdoor , einer Hintertür, die das Computersystem gegenüber dem Internet öffnet und durch die weitere Schadprogramme nachgeladen werden.
Virus
Computerviren befallen vorhandene Dateien auf den Computern ihrer Opfer. Die Wirtsdateien funktionieren – zumindest eine Zeit lang - weiterhin wie zuvor. Denn Viren sollen nicht entdeckt werden. Sie verbreiten sich nicht selbständig, sondern sind darauf angewiesen, dass Computernutzer infizierte Dateien weitergeben, sie per E-Mail verschicken, auf USB-Sticks kopieren oder in Tauschbörsen einstellen. Von den anderen Schad- und Spähprogrammen unterscheidet sich ein Virus allein durch die Verbreitungsmethode. Welche Schäden er anrichtet, hängt allein vom Willen seiner Schöpfer ab.
Rootkit
Das kleine Kompositum führt die Worte "Wurzel" und "Bausatz" zusammen: "Root" ist bei Unix-Systemen der Benutzer mit den Administratorenrechten, der auch in die Tiefen des Systems eingreifen darf. Ein "Kit" ist eine Zusammenstellung von Werkzeugen. Ein Rootkit ist folglich ein Satz von Programmen, die mit vollem Zugriff auf das System eines Computers ausgestattet sind. Das ermöglicht dem Rootkit weitgehende Manipulationen, ohne dass diese beispielsweise von Virenscannern noch wahrgenommen werden können. Entweder das Rootkit enthält Software, die beispielsweise Sicherheitsscanner deaktiviert, oder es baut eine sogenannte Shell auf, die als eine Art Mini-Betriebssystem im Betriebssystem alle verdächtigen Vorgänge vor dem Rechner verbirgt. Das Gros der im Umlauf befindlichen Rootkits wird genutzt, um Trojaner , Viren und andere zusätzliche Schadsoftware über das Internet nachzuladen. Rootkits gehören zu den am schwersten aufspürbaren Kompromittierungen eines Rechners.
Wurm
Computerwürmer sind in der Praxis die getunte, tiefergelegte Variante der Viren und Trojaner. Im strengen Sinn wird mit dem Begriff nur ein Programm beschrieben, das für seine eigene Verbreitung sorgt - und der Programme, die es transportiert. Würmer enthalten als Kern ein Schadprogramm , das beispielsweise durch Initiierung eines eigenen E-Mail-Programms für die Weiterverbreitung von einem befallenen Rechner aus sorgt. Ihr Hauptverbreitungsweg sind folglich die kommunikativen Wege des Webs: E-Mails, Chats, AIMs , P2P-Börsen und andere. In der Praxis werden sie oft als Vehikel für die Verbreitung verschiedener anderer Schadprogramme genutzt.
Drive-by
Unter einem Drive-by versteht man die Beeinflussung eines Rechners oder sogar die Infizierung des PC durch den bloßen Besuch einer verseuchten Web-Seite. Die Methode liegt seit einigen Jahren sehr im Trend: Unter Ausnutzung aktueller Sicherheitslücken in Browsern und unter Einsatz von Scripten nimmt ein auf einer Web-Seite hinterlegter Schadcode Einfluss auf einen Rechner. So werden zum Beispiel Viren verbreitet, Schnüffelprogramme installiert, Browseranfragen zu Web-Seiten umgelenkt, die dafür bezahlen und anderes. Drive-bys sind besonders perfide, weil sie vom PC-Nutzer keine Aktivität (wie das Öffnen einer E-Mail) verlangen, sondern nur Unvorsichtigkeit. Opfer sind zumeist Nutzer, die ihre Software nicht durch regelmäßige Updates aktuell halten - also potenziell so gut wie jeder.
Botnetz
Botnets sind Netzwerke gekidnappter Rechner - den Bots. Mit Hilfe von Trojaner-Programmen, die sie beispielsweise durch manipulierte Web-Seiten oder fingierte E-Mails auf die Rechner einschleusen, erlangen die Botnet-Betreiber Zugriff auf die fremden PC und können sie via Web steuern. Solche Botnets zu vermieten, kann ein einträgliches Geschäft sein. Die Zombiearmeen werden unter anderem genutzt, um millionenfache Spam-Mails zu versenden, durch eine Vielzahl gleichzeitiger Anfragen Web-Seiten in die Knie zu zwingen oder in großem Stile Passwörter abzugrasen. (mehr bei SPIEGEL ONLINE)
Fakeware, Ransomware
Das Wort setzt sich aus "Fake", also "Fälschung", und "Ware", der Kurzform für Software zusammen: Es geht also um "falsche Software" . Gemeint sind Programme, die vorgeben, eine bestimmte Leistung zu erbringen, in Wahrheit aber etwas ganz anderes tun. Häufigste Form: angebliche IT-Sicherheitsprogramme oder Virenscanner. In ihrer harmlosesten Variante sind sie nutzlos, aber nervig: Sie warnen ständig vor irgendwelchen nicht existenten Viren und versuchen, den PC-Nutzer zu einem Kauf zu bewegen. Als Adware-Programme belästigen sie den Nutzer mit Werbung.

Die perfideste Form aber ist Ransomware : Sie kidnappt den Rechner regelrecht, macht ihn zur Geisel. Sie behindert oder verhindert das normale Arbeiten, lädt Viren aus dem Netz und stellt Forderungen auf eine "Reinigungsgebühr" oder Freigabegebühr, die nichts anderes ist als ein Lösegeld: Erst, wenn man zahlt, kann man mit dem Rechner wieder arbeiten. War 2006/2007 häufig, ist seitdem aber zurückgegangen.
Zero-Day-Exploits
Ein Zero-Day-Exploit nutzt eine Software-Sicherheitslücke bereits an dem Tag aus, an dem das Risiko überhaupt bemerkt wird. Normalerweise liefern sich Hersteller von Schutzsoftware und die Autoren von Schadprogrammen ein Kopf-an-Kopf-Rennen beim Stopfen, Abdichten und Ausnutzen bekanntgewordener Lücken.
Risiko Nummer eins: Nutzer
Das größte Sicherheitsrisiko in der Welt der Computer sitzt vor dem Rechner. Nicht nur mangelnde Disziplin bei nötigen Software-Updates machen den Nutzer gefährlich: Er hat auch eine große Vorliebe für kostenlose Musik aus obskuren Quellen, lustige Datei-Anhänge in E-Mails und eine große Kommunikationsfreude im ach so informellen Plauderraum des Webs. Die meisten Schäden in der IT dürften von Nutzer-Fingern auf Maustasten verursacht werden.
DDoS-Attacken
Sogenannte distribuierte Denial-of-Service-Attacken (DDoS) sind Angriffe, bei denen einzelne Server oder Netzwerke mit einer Flut von Anfragen anderer Rechner so lange überlastet werden, bis sie nicht mehr erreichbar sind. Üblicherweise werden für solche verteilten Attacken heutzutage sogenannte Botnetze verwendet, zusammengeschaltete Rechner, oft Tausende oder gar Zehntausende, die von einem Hacker oder einer Organisation ferngesteuert werden.

Anzeige
  • Christian Stöcker:
    Spielmacher

    Gespräche mit Pionieren der Gamesbranche.

    Mit Dan Houser ("Grand Theft Auto"), Ken Levine ("Bioshock"), Sid Meier ("Civilization"), Hideo Kojima ("Metal Gear Solid") u.v.a.

    SPIEGEL E-Book; 2,69 Euro.

  • Bei Amazon kaufen.
SPIEGEL.TV
Der kompakte Nachrichtenüberblick am Morgen: aktuell und meinungsstark. Jeden Morgen (werktags) um 6 Uhr. Bestellen Sie direkt hier: