Gegendarstellung

Auf www.spiegel.de vom 09.09.2011 schreiben Sie in der Rubrik "Netzwelt-Ticker" unter der Überschrift "Forscher locken 120.000 Mails in die Tippfehler-Falle" über mich:

"Stock wurde Berater einer Pharmafirma und veränderte unter dem Wikipedia -Kürzel Wsto (dann später Kan900; Wikipedianer werfen ihm noch viele weitere sogenannte Sockenpuppenkonten vor) Enzyklopädie-Einträge in für die Firma günstiger Weise."

Hierzu stelle ich fest:

Ich habe zu keinem Zeitpunkt Sockenpuppenkonten, sondern stets nur ein Benutzerkonto unterhalten.

Soweit zudem der Eindruck erweckt wird, ich habe während meiner Tätigkeit für eine Pharmafirma Enzyklopädie-Einträge zu dieser Pharmafirma verändert, ist dies falsch. Vielmehr habe ich die genannten Enzyklopädie-Einträge vor Beginn meiner Beratungstätigkeit für die Pharmafirma vorgenommen.

Sie schreiben weiter im Zusammenhang mit der Arbeitsstelle Wiki-Watch:

"[...] erklärt die Europa-Universität Viadrina Frankfurt in einer Mitteilung [...]. Das Projekt werde nun ohne Stock weiterlaufen."

Diese Darstellung ist falsch. Nach dem Verzicht auf meine Tätigkeit als Leiter der Arbeitsstelle Wiki-Watch arbeite ich weiter als einer von drei Mitarbeitern der Arbeitsstelle an dem Projekt.

Berlin, den 13.09.2011, Prof. Dr. Wolfgang Stock

SPIEGEL ONLINE ist nach Paragraf 11 des Hamburgischen Pressegesetzes verpflichtet, die Gegendarstellung ohne Rücksicht auf ihren Wahrheitsgehalt zu veröffentlichen.

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