Großspurige Behauptung Der Fake-News-König bereut sein Tun

Er hat eine der folgenreichsten Falschmeldungen des US-Wahlkampfs in die Welt gesetzt. Auf der Tech-Konferenz South by Southwest gibt sich Fake-News-Produzent Jestin Coler nun geläutert. Kann man das glauben?

Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton (September 2016)
REUTERS

Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton (September 2016)

Aus Austin, Texas, berichtet


Er weiß immer noch, wie's geht. Einwanderer oder Abtreibung, Waffen oder einfach Hillary. "Und dann direkt aufs Herz zielen", sagt er, oder noch besser: etwas tiefer. Dorthin, wo die Vorurteile sitzen.

Doch jetzt soll es bei der Theorie bleiben. "Ich bin Fake-News-Produzent auf dem Wege der Genesung", so stellt sich Jestin Coler heutzutage vor. Er hat eine neue Mission. Er hat jahrelang das Internet mit Falschnachrichten geflutet, die sich viral verbreiteten. Jetzt will er das Vertrauen in die Medien wiederherstellen. Sagt er.

Coler, 40 Jahre alt, hat gute drei Jahre mit erfundenen Meldungen Geld gemacht und drei Tage vor der US-Präsidentenwahl im November 2016 eine der folgenreichsten Fake News aller Zeiten in die Welt gesetzt. Es ging, kurz gesagt, um den erfundenen Feuertod eines FBI-Agenten im Zentrum von Hillary Clintons Skandalen.

Jestin Coler
SPIEGEL ONLINE

Jestin Coler

Die bislang ausführlichste Untersuchung des Phänomens Fake News im US-Wahlkampf kam zum Schluss, dass in der Endphase die 20 reichweitenstärksten Falschmeldungen mehr Leser auf Facebook fanden als die 20 meistgelesen Nachrichtenartikel. Auf Platz fünf das Werk Colers: eine von ihm gebastelte Fake-Seite namens "Denver Guardian" mit der komplett erfundenen Meldung zum Feuertod, bis zur Wahl 500.000 Mal geteilt und kommentiert.

Was genau bereut er?

Es war ein Höhepunkt einer Fake-News-Karriere. Heute sagt er: "War eine schlechte Idee." Er sprach neulich auf einer Konferenz in Harvard, wo es um den Kampf gegen Desinformation ging. Auch auf der aktuell stattfindenden Tech-Konferenz South by Southwest in Austin, Texas, soll er im Laufe der Woche eine Rede halten. Doch je länger man sich mit ihm unterhält, desto unsicherer ist man, was genau er da eigentlich bereut.

Es klingt auch alles sehr harmlos, wenn der Familienvater darüber spricht, was er in den letzten Jahren gemacht hat. Es fing alles damit an, dass er vor vier, fünf Jahren gemerkt habe, dass sich auf rechten Seiten erfundene Schauergeschichten rasant verbreiten. Dass geteilt wird, ohne nachzudenken. Er wollte schauen, ob er die auch foppen kann, so erzählt er es.

Er konnte. Coler erstellt eine billig aussehende Seite namens "National Report". Er merkt schnell, dass seine Geschichten geteilt werden auf Facebook, dass sie auch anderswo aufgegriffen wurden, von Fox News zum Beispiel. Einmal flossen sie sogar in einen Gesetzentwurf mit ein. Da hatte er zusammengedichtet, dass Sozialhilfeempfänger in Colorado ihre Essensmarken auch in Haschisch-Geschäften einlösen können.

Bis zu zehn Lügenseiten - und 20 Mitarbeiter

"Eigentlich unglaublich, wie leicht das war", sagt er heute. Eigentlich habe er größtenteils Satire gemacht, er habe die Leute nur veräppeln wollen.

Aber es war auch ein cleveres Business: eine Seite, spätere mehrere, immer ohne Impressum, für die auch Serienlügner wie der berüchtigte Paul Horner schrieben. Auf dem Höhepunkt hatte Coler bis zu zehn Seiten, mit bis zu zwanzig Leuten, die sie befüllten. Die bekamen die Werbeerlöse, die ihre Artikel einspielten, direkt ausgezahlt. Er selbst konnte auch gut davon leben. In manchen Monaten war es wohl mehr, als er in seinem Beruf als IT-Fachmann machte. Coler sagt dazu: "Es wurde dann mehr ein finanzielles Ding als ein Spaßding", sagt er. Seine Firma nannte er: Disinfomedia.

"Es ging ums Ego, es ging ums Geld"

Nach einem ersten Medienbericht der "Washington Post" Ende 2014 wurde "National Report" von Facebooks Algorithmus herabgestuft. Er habe dann fast nur noch eindeutige Satire gemacht, betont Coler.

Warum dann die Clinton-Fake News mit dem Feuer, kurz vor der Wahl? Er selbst habe Hillary gewählt, sagt Coler. Aber am 5. November sah es so aus, als ob sie den Wahlsieg schon in der Tasche habe. "Ich wollte noch mal etwas viral gehen lassen. Es ging ums Ego, und es ging ums Geld." Immerhin hat er eine eigene Website, die des "Denver Guardian" gebaut, nur mit diesem einen Artikel. "Leider hat mich das ins Rampenlicht geführt."

Jetzt wird klarer, warum er die Fake-News kurz vor dem Wahltag eine" schlechte Wahl" nennt: Sie hat ihn auffliegen lassen, die Medien wurden aufmerksam. Im Trump-Schock waren Fake News plötzlich das große Thema.

Und dann waren seine Verschleierungsmaßnahmen - kein Impressum unter keiner Seite, eigene Artikel nur unter Pseudonym, auch seine Mit-Faker kannten ihn nur aus dem Netz - nicht mehr genug. Mitte November klopfte es an seiner Haustür in einem Vorort von Los Angeles - eine Reporterin des Radiosenders NPR hatte ihn nach einer Recherche aufgespürt. Er wies sie ab, redete aber später doch mit dem Sender.

Vier Monate später hat er die Seiten gewechselt. In Austin beim Tech-Festival SXSW sitzt er in einer Brainstorming-Runde von Factcheckern aus Medienhäusern, die dem Phänomen Fake News begegnen wollen. Später steht er auf einer Journalistenparty in der Ecke und nippt an einem Gin Tonic. Er wirkt etwas verloren.

Ein Wiedersehen mit der Frau, die sein Leben verändert hat

Als wir über seine Zukunftspläne sprechen, platzt eine Frau in unser Gespräch. Sie heißt Laura Sydell, es ist jene Radioreporterin, die ihn aufgespürt hatte in seinem kalifornischen Holzbungalow. Sie sehen sich erstmals wieder, seit dem Moment, als sie an seiner Haustür geklopft hatte. Und damit das anonyme Leben des Fake-News-Königs beendete.

"Na, ich habe dein Leben verändert, was?" Coler schaut sie müde an. "Ja, aber ich weiß nicht, ob es mir gefällt." Freundlich, aber auch angespannt, geht es hin und her. "Reinen Tisch zu machen, ist doch toll", sagt die Reporterin. Coler zuckt mit den Schultern und sagt: "Ja, jeder liebt eine redemption story." Die Geschichte eines Geläuterten. Ein paar Augenblicke später schiebt er hinterher: "Ich wäre glücklich gewesen, wenn ich einfach weiter in meinem Bungalow gelebt hätte und nie mit jemanden von euch Journalisten reden müsste."

Aber das ist nun vorbei. Jetzt sagt er, seine Mission sei, das Vertrauen in die Medien wieder herzustellen, die Medienkompetenz zu erhöhen. Denn nur so hätten seine erfundenen Geschichten überhaupt florieren können - weil viele den Medien ohnehin misstrauen.

Aktuell bastelt Jestin Coler trotzdem an einer neuen Website, wo Leute gegeneinander antreten sollen. Wer die beste Satire liefert, gewinnt. Er betont: "Das wird eindeutige Satire sein und ganz klar gekennzeichnet."

Auch auf seiner größten Fake-Schleuder "National report" veröffentlicht er alle paar Wochen noch eine Witzgeschichte, zuletzt über eine sensationelle Golfrunde Donald Trumps ("39 unter Paar"). Muss doch für jeden als Satire zu erkennen sein, sagt er. Oben auf der Seite steht immer noch: Amerikas führende unabhängige Nachrichtenquelle.

Tipps für den Online-Alltag: So enttarnen Sie Fakes
Ist die Quelle seriös?
Stößt man auf eine spektakuläre Nachricht, sollte man zunächst prüfen, auf welcher Quelle sie beruht. Bei einer Falschmeldung des "Denver Guardian" aus dem US-Wahlkampf etwa hätte es schon gereicht, den Namen des Mediums zu googeln. Einen "Denver Guardian" gibt es nämlich nicht, wie die "Denver Post", eine real existierende Zeitung, klarstellte. Seriöse Nachrichtenseiten haben ein Impressum und Kontaktmöglichkeiten und verschleiern nicht, wer sie betreibt.

Interessant ist auch, was eine Seite bislang veröffentlicht hat. Ist eine spektakuläre Nachricht vielleicht der erste Beitrag überhaupt? Gibt es die angeblich traditionsreiche Seite möglicherweise erst seit einer Woche? Oder postet die Seite sonst offenkundig blödsinnige Nachrichten?
Handelt es sich um eine Satire-Meldung?
Hat man den Kontext im Blick, entdeckt man auch Satire-Postings leichter. Seit Jahren zum Beispiel kommt es vor, dass Internetnutzer "Postillon"-Meldungen für bare Münze nehmen. Die Website verspricht zwar "ehrliche Nachrichten - unabhängig, schnell, seit 1845", veröffentlicht aber Quatschmeldungen wie "Katastrophenschutz warnt: Werwölfe heute Nacht bis zu 15 Prozent größer". Ähnliches gilt für "Die Tagespresse", die sich als "Österreichs seriöseste Onlinezeitung" bezeichnet.

Neben Satire-Seiten gibt es Websites, die mit erfundenen Nachrichten Besucher locken wollen, um über Anzeigen Geld zu verdienen. Die US-Aufklärungswebsite "Snopes" listet diverse solcher vermeintlicher Nachrichtenangebote auf, darunter etwa "World News Daily Report" und "National Report". Bei Twitter-Accounts sollte man überprüfen, ob ein Tweet wirklich von dem Account kommt, dem er zugeschrieben wird. Mitunter begegnet man auf Twitter auch Fake-Accounts, die nur so ähnlich heißen wie ein bekannter Account. Davon, dass ein Twitter-Konto wirklich demjenigen gehört, dem er angeblich gehört, kann man erkennen, wenn er von Twitter "verifiziert" wurde, also einen weißen Haken auf blauem Hintergrund neben dem Profilnamen hat.
Was steht wirklich im Artikel - und was nur in der Vorschau?
Gerade bei aggressiv etwa per Facebook angepriesenen Artikeln lohnt es sich, im Original-Artikel nachzuschauen, ob der kleine Vorschauschnipsel auf den Artikel und der eigentliche Inhalt zusammenpassen: Steht die Sensation überhaupt im Text?

Jeder Facebook-Nutzer, der eine Seite betreibt oder eine Community managt, kann beim Posten eines fremden Artikels auch die Überschrift und den Einleitungstext ändern.
Hier zum Beispiel haben wir einen SPIEGEL-ONLINE-Artikel mit der Überschrift "Kristina Schröder zieht sich aus Bundespolitik zurück" mal anders verpackt. Wir hätten auch Quatsch schreiben können wie "Kristina Schröder begeistert von Trumps Frauenbild". Merken würde man das als Facebook-Nutzer erst beim Klick auf den Artikel.
Wo kommt die Information her?
Seriös arbeitende Journalisten machen deutlich, wo ihre Informationen herkommen. Wenn etwa über eine Studie berichtet wird, sollte diese genau genannt oder verlinkt sein. Und wenn man ein anderes Medium zitiert, kann man auch einfach einen Link setzen.

Bei Medien wie SPIEGEL ONLINE steht am Ende von Meldungen übrigens oft ein Hinweis wie "dpa", "Reuters" oder "AFP". Dieses Kürzel zeigt an, dass die Meldung oder ein Teil ihrer Informationen von einer Nachrichtenagentur stammt. Meldungen aus Agenturen lassen sich nicht immer verlinken.
Wurde die Quelle richtig wiedergegeben?
Wenn es schon Quellen-Erwähnungen oder -Links gibt, lohnt es sich bei kontroversen Meldungen oft, sich durchzuklicken, bis man irgendwann bei der Ursprungsquelle ankommt. Manchmal ist sie uralt oder wird falsch wiedergegeben, was nicht immer böswillig geschehen muss: So kann es zum Beispiel Übersetzungsfehler geben. Wie der Quellencheck konkret aussehen kann, zeigt zum Beispiel dieses Video vom Kanal "Die besorgte Bürgerin":
Seiten wie "We Watch Fake Anonymous" konnten mit teils simplem Quellenaufrufen immer wieder Behauptungen der mittlerweile gelöschten Facebook-Hetzseite "Anonymous.Kollektiv" widerlegen.
Falle ich gerade auf einen Fake-Klassiker rein?
Viele Falschmeldungen kursieren monate- oder jahrelang durchs Netz - und trotzdem gibt es immer wieder Nutzer, die darauf reinfallen. Das gilt zum Beispiel für Aufrufe, bei denen behauptet wird, per Bild-Posting könne man den Facebook-AGB widersprechen.

Oft reicht es schon, Stichworte einer Meldung mit dem Zusatz "Fake" ins Google-Suchfeld zu packen. Aufklärungsseiten wie "Mimikama" und "Emergent" und Medienkritik-Portale wie "Übermedien" und das "BILDblog" haben schon über viele wiederkehrende Falschmeldungen berichtet.

Viele aufregende Geschichten entlarven sich per simplem Googlen auch als Urban Legends, als Großstadtmythen. Das gilt für manche angebliche Horrornachricht rund um Flüchtlinge - wie die "Hoaxmap" zeigt -, aber auch für viele Anekdoten, die jemand von einem ungenannten Dritten gehört haben will, etwa die Geschichte vom Hund, der im Kaufhaus stirbt.
Ist die Information tatsächlich brisant?
Vorsicht ist auch dann geboten, wenn als Quelle nebulös ein Leak angegeben wird. Nur, weil etwa eine E-Mail nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war, heißt dass nicht, dass sich darin automatisch eine spektakuläre Enthüllung verbirgt.

Bei Reddit und in anderen Internetforen wurde rund um die US-Wahl in allerlei Beiträgen, vor allem aus dem Umfeld von Trump-Fans, auf eine von WikiLeaks veröffentlichte E-Mail verwiesen. Dabei wurde mitunter suggeriert, Hillary Clintons Wahlkampfleiter würde sich in der Nachricht kritisch über Deutschlands Umgang mit der Flüchtlingskrise äußern. Ein Klick auf die Quelle beweist aber: Die E-Mail wurde an den Mitarbeiter Clintons geschickt, nicht von ihm.

Auch wenn viele Blogs und Foren eine Nachricht diskutieren - und kein etabliertes Medium -, hat man nicht unbedingt einen Beleg für "Lügenpresse"-Vorwürfe gefunden. Eins von vielen Gegenbeispielen für diese These findet sich etwa bei "Mimikama".
Zeigt ein Foto wirklich, was es zu zeigen vorgibt?
Gerade kurz nach Naturkatastrophen oder Gewalttaten machen häufig auch Foto-Fakes die Runde. Viele Menschen suchen dann nach Bildern und bekommen zum Beispiel alte Fotos von anderen Ereignissen vorgesetzt.
Vier Schritte - die wir hier detaillierter erklären - können helfen, solche Fakes zu entlarven: von der Bilder-Rückwärtssuche bis hin zum Check der Bildinhalte auf Plausibilität.
Wie neu ist ein angeblich neu aufgetauchtes Video?
Nach Ereignissen wie der Kölner Silvesternacht werden in sozialen Netzwerken oft nicht nur alte Fotos, sondern auch alte Videos als vermeintliche hochaktuelle Augenzeugen- oder Skandalclips inszeniert.

Will man eine Ahnung davon bekommen, ob ein YouTube-Video vielleicht schon älter ist, kann man zum Beispiel den YouTube DataViewer von Amnesty International anwerfen. Der Dienst liefert unter anderem sogenannte Thumbnails, Bildausschnitte aus Videos, mit denen sich dann wieder eine Bilderrückwärtssuche durchführen lässt. Außerdem wird das Upload-Datum angezeigt.
Kann ich anderen Nutzern helfen?
Haben Sie einen Fake entlarvt, kann es nie schaden, andere Internetnutzer an der Erkenntnis teilhaben zu lassen und beispielsweise einen Erklärlink als Kommentar unter ein dubioses Facebook-Posting zu setzen. Bei Facebook sollten Sie auch versuchen, Fake-News zu melden. In einem Untermenü der Meldeoption kann man explizit angeben, dass es sich möglicherweise um eine gefälschte Nachricht handelt.
Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 55 Beiträge
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Seite 1
palimpalimtim 14.03.2017
1. Fake ist Pfui
So Menschen wie Coler sollten sich schämen. Dennoch frage ich mich, ob absichtlich Fake News gestreut werden, um von tatsächlichen News abzulenken, die nicht Mainstream sind. Das macht es der Politik leicht mit dem Vorwand Fake-News zu verhindern, Zensur zu etablieren. Dabei kann es natürlich auch unliebsame Meldungen oder Meinungen treffen, die nicht unbedingt fake sind. Echte Lügen als Instrument sind ja in der Politik nichts Neues und wurden schon abermals enthült. Ob Pentagon Papers, die Watergate Affaire, die von Snowden enthüllten CIA Lügen, und und und. Es gibt ein kultiges Buch, welches sich ausschließlich diesem Thema widmet. "Die Lügen Geschichte" hat sich zum Ziel gemacht, den Leser zu sensibilisieren, ob etwas Fake ist, oder nicht. https://www.amazon.de/Die-Lügen-Geschichte-wirklich-regiert/dp/374181217X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1489503615&sr=8-1&keywords=aybirdi Am Ende bleibt. Eigenen Verstand nutzen, Quellen vergleichen, Augen auf halten und abwägen. Nicht muss so sein wie es scheint. _ Amen
pulverkurt 14.03.2017
2. Dieser Mann...
... gehört vor ein Gericht.
phillyst 14.03.2017
3. Sogar eindeutige Satire schützt nicht vor Dummheit
Oder wie sollte man sonst erklären, dass die Meldungen des Postillion regelmäßig massenhaft ernst genommen und als Skandalmeldung geteilt werden...
Knack5401 14.03.2017
4. Leider ein florierendes Geschäftsmodell
Der hat doch keinerlei Skrupel, er ist halt zufällig daraufgekommen, wie man mit der Blödheit der Leute Geld verdient.
mohsensalakh 14.03.2017
5. Größte Fakenews:
Es gibt noch mehr von den vielen kreierten Fakenews, die vor allem hier in SPON die Runde machten: "Vogelgrippe", "BSE", "EHEC", "Der Sinn für Körperscaner", usw. Aber: Das waren allen keine Fakenews!
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